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<title>ZHW | RSS-Feed | letzte Seiten&#228;nderungen</title>
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<generator>Klaus Nuyken</generator>
<item>
	<title>Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung</title>
	<description>
Herzlich willkommen auf den Seiten des Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) der Fakultät EPB für Erziehungs­wissenschaft, Psychologie und Bewegungs­wissenschaft an der Universität Hamburg.
Das ZHW beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit Hochschul- und Weiterbildung. Schwerpunkte bilden dabei die theoretische Entwicklung der Hochschuldidaktik, das Lehren und Lernen mit digitalen Medien sowie die Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für Hochschullehrende.
&lt;br&gt;


In der Fakultät EPB ist ab 1. April 2012 bis 31. März 2013 eine VERTRETUNGSPROFESSUR W2 für den Studiengang Master of Higher Education (ZHW) zu besetzen. Den Ausschreibungstext finden Sie hier. 


&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Coaching für Lehrende&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Coaching-Angebot im Bereich "Studium und Lehre"

Für Ihre Fragen rund um  Lehre, Lehrplanung, Umgang mit Evaluationsergebnissen und zur Bewältigung kommunikativer Herausforderungen  stehen Ihnen kompetente Coaches am ZHW zur Verfügung. Nähere Informationen finden Sie hier:
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


Das deutsch-chinesische Hochschulforum finden Sie auf folgender Webseite:
www.dc-hochschulforum.de


 
Berufungskommissionen als Kooperationspartner im Projekt "Lehrqualität berufen und fördern gesucht"

Wie können Berufungskommissionen darin unterstützt werden lehrkompetente Hochschullehrende auszuwählen?
Diese Frage wird im Projekt "Lehrqualität berufen und fördern" bearbeitet. Projektinhalt ist die Entwicklung, Erprobung und Begleitung des Einsatzes von Instrumenten, die geeignet sind, in Berufungsverfahren akademische Lehrkompetenz einzuschätzen. Nach der Berufung soll die Lehrkompetenz der Neuberufenen durch gezielte Coaching-Maßnahmen weiter gefördert werden.
Die Lehrkompetenz der Kandidierenden soll anhand von drei Instrumenten eingeschätzt werden. Konkret sind das Lehrportfolios, studentische Hospitationen und externe Lehrgutachten.
Die Berufungskommissionen werden darin begleitet, diese Instrumente anzuwenden, ohne in ihrer Entscheidungshoheit beschränkt zu werden. Die Erfahrungen aus der Anwendung gehen in die Weiterentwicklung der Instrumente ein. Ziel ist deren routinemäßiger Einsatz in Berufungsverfahren, der bereits in den Empfehlungen und Informationen zur Durchführung von Berufungsverfahren (EIBe) des Präsidiums vorbereitet wurde.&lt;br&gt;
Dank der Förderung durch die Alfred-Töpfer Stiftung F.V.S. sowie die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung werden zusätzlich anfallende Kosten, wie Reisekosten für die studentischen Hospitationen, das Einholen der Lehrgutachten sowie das Coaching-Programm aus Projektmitteln finanziert.
Dieses Projekt ist Teil der CANDY-Initiative des Präsidiums, mit der die Universität Hamburg innovative Wege bei der Förderung der Qualität der Lehre geht.&lt;br&gt;
Wenn Sie an einer Kooperation im Wintersemester 2011/12 interessiert sind, wenden Sie sich bitte zeitnah an Caroline Trautwein (caroline.trautwein(at)uni-hamburg.de; 040-42883-2625).&lt;br&gt;
Weitere Informationen finden sie hier (Lehrqualität berufen und fördern)
Empirische Bildungsforschung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Das BMBF-Verbundprojekt "USuS - Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg" Laufzeit 9/2008 bis 3/2012) untersucht über drei Jahre empirisch Studienverläufe von Bachelor-Studierenden mit einem besonderen Focus auf Studierende aus nicht-akademischen Milieus.
 Das Projekt ProfiLE - Professionalisierung in der Lehre untersucht die gegebenen Bedingungen der Professionalisierung von Lehrkompetenz bei Lehrenden an Hochschulen. Das Ziel ist eine verwissenschaftliche Konzeption der Entwicklung von Lehrkompetenz und die Modellierung einer Verschränkung von informellen und formellen Kompetenz­entwicklungsstrategien.
 Im Projekt ZEITLast - Lehrzeit und Lernzeit wird die Studierbarkeit von BA-/BSc-Studiengängen insbesondere unter den Gesichtspunkten der Organisation von Zeit, Lernkultur und Nutzung moderner Technologien untersucht.
Weitere Forschungs- und Entwicklungsprojekte finden Sie hier.
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hochschuldidaktische Expertise&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Der postgraduale, deutschsprachige Studiengang Master of Higher Education bietet Hochschullehrenden eine intensive berufsbegleitende Weiterbildung. Ein weiteres Angebot des  ZHW ist das Fortbildungsprogramm BASISQualifikation.
Zentrale hochschuldidaktische Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsfelder des ZHW liegen in den Bereichen

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;eLearning
	&lt;li&gt;Qualitätsmanagement
	&lt;li&gt;Hochschulentwicklung
&lt;/ul&gt;
Eine Übersicht aller Angebote des ZHW finden Sie hier.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=2</link>
	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:16:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Abschlussprüfung</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Informationen zur Masterarbeit und zur mündlichen Abschlussprüfung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Bitte wenden Sie sich bei Fragen zur Abschlussprüfung an Dr. Marianne Merkt. Für Zweitgutachten stehen nach Absprache zur Verfügung
 



 


Priv.-Doz. Dr. phil.habil. Telse Iwers-Stelljes 


Prof. Dr. Anton Hahne


Prof. Dr. phil. Kerstin Mayrberger


Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm


PD Dr. Ulrike Senger (Vertretungsprof.)

</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=392</link>
	<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:25:51 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Modulprüfungen </title>
	<description>
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Übersicht
	&lt;li&gt;Termine und Anmeldung
	&lt;li&gt;Voraussetzungen für eine   Modulprüfung
	&lt;li&gt;Regelungen zu den einzelnen   Modulprüfungen
	&lt;li&gt;Nichtantritt, Versäumnis,   Rücktritt und Unterbrechung
	&lt;li&gt;Beurlaubung
&lt;/ul&gt;
Bitte beachten Sie die jeweils für Sie relevante Prüfungsordnung. Für die Zulassungsjahrgänge 2006-2010 gilt die Studienordnung 2006, für alle danach zugelassenen MoHE-Studierenden gilt die Neufassung der Studienordnung 2011.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Übersicht&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


Wann? 

 Prüfungszeitraum
 (WiSe: letzte zwei Wochen im März)&lt;br&gt;   (SoSe: letzte zwei Wochen im September)



Wie? 

 Formale Anmeldung



Bis wann? 

 Frist
 ... bis 15.02. (WiSe)&lt;br&gt; ... bis 15.08.   (SoSe)



Wo? 

 Studiengangsorganisation
 Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt; Vogt-Köln-Straße 30, Haus E&lt;br&gt; 22527 Hamburg
 jutta.burger@uni-hamburg.de
r.zink@uni-hamburg.de 



Womit? 

 Anmeldeformular nach                  Studienordnung 2006
Anmeldeformular nach Neufassung der Studienordnung 2011
 Auf Nachfrage bei Jutta Burger oder Rosemarie Zink



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Termine und Anmeldung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Die Termine für die Modulprüfungen im Wintersemester 2011/12 stehen fest.
Informationen hierzu finden Sie hier: Modulpruefungen WS11
Für die Anmeldung zu einer Modulprüfung empfiehlt sich die Verwendung des Anmeldeformulars nach Studienordnung 2006 bzw. des Anmeldeformulars nach Neufassung der Studienordnung 2011 (s.o.).
Prüfungsvoraussetzungen sind erfüllt, wenn der Studiengangsorganisation folgendes vorliegt:

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;(von den Lehrenden) die Bescheinigungen über die erbrachten Studienleistungen eines gesamten Moduls (bsp. M1.1 und M1.2) vor Beginn der Prüfungsphase &lt;br&gt;und
	&lt;li&gt; (von den Studierenden) die Anmeldung zur Modulprüfung - bis Mitte Februar (Wise) / Mitte August (Sose).
&lt;/ul&gt;
 
Für die im Zeitraum 2006 bis 2010 zugelassenen Studiengangsteilnehmenden gilt, dass sie für die nächste  Modulprüfung angemeldet sind, sobald in der Studiengangsorganisation das Formblatt Anerkennung von  Scheinen und Bescheinigung Leistungsnachweis (Teil)Modul für ein Modul  vorliegt. Sie können also über die Vereinbarung des Abgabetermins für  die zusätzlichen Leistungsnachweise mit den Modulverantwortlichen  bestimmen, wann sie die Modulprüfung machen wollen.
Hinweis: Die Lehrveranstaltungen der Module 1-4 müssen  innerhalb eines Studienjahres absolviert und mit einer Prüfung (Modulprüfung)  abgeschlossen werden (§ 7 der Masterordnung 2006).

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt; Voraussetzungen für eine Modulprüfung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Für Studierende nach der "alten Ordnung" (Zulassungen bis einschl. 2010) gilt:
Die Masterordnung schreibt vor, dass nach Belegung der ersten Lehrveranstaltung das Modul innerhalb eines Jahres mit einer Modulprüfung abzuschließen ist. Dafür sind die jeweiligen Teilmodule (Workshop + Zusatzleistung) zu absolvieren.
Für Studierende nach der "neuen Ordnung" (Zulassungen ab 2011) gilt:
Die Modulprüfung kann abgelegt werden, wenn die Workshops der Lehrbereiche 1 und 2 eines Moduls erfolgreich absolviert  sowie die zugehörigen Studienleistungen  erbracht sind. Eine zeitliche Befristung auf 1 Jahr (wie sie nach der "alten Ordnung" gilt) besteht nicht.
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Regelungen zu den einzelnen Modulprüfungen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Die Informationsblätter zu den einzelnen Modulprüfungen finden Sie nachstehend als PDF zum Download:

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;M1 Planungskompetenz Modulprüfung
	&lt;li&gt;M2 Leitungskompetenz Modulprüfung
	&lt;li&gt;M3 Methodenkompetenz Modulprüfung
	&lt;li&gt;M4 Medienkompetenz Modulprüfung
&lt;/ul&gt;
Die Informationen auf dieser Seite wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit kann aber nicht übernommen werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nichtantritt, Versäumnis, Rücktritt und Unterbrechung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Bei Versäumnis, Rücktritt, Unterbrechung bzw. Nichtantritt in einem angegebenen Zeitraum (außer bei Beurlaubung/Fristverlängerung) wird die Modulprüfung als Prüfungsversuch gewertet und mit "nicht ausreichend" (5.0) bewertet. Bei Vorlage eines qualifizierten ärztlichen Attests ist ein neuer Prüfungstermin zu vereinbaren. (§ 19 (§ 22) der (neuen) Masterordnung).
Wird eine Prüfungsleistung mit "nicht ausreichend" bewertet oder gilt die Prüfung als nicht bestanden, so kann diese Prüfung zweimal wiederholt werden. (§ 17 (§ 20) der (neuen) Masterordnung).
 
 &lt;br&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Beurlaubung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Liegen wichtige Gründe vor, ist die die Beantragung eines Urlaubsemesters möglich.
- eine Beurlaubung ist jedoch niemals rückwirkend möglich. Bitte beantragen Sie eine Beurlaubung so rechtzeitig, dass der Prüfungs- und Zulassungsausschuss noch vor Semesteranfang darüber entscheiden kann.
- gemäß § 6 Absatz 5 ImmaO schließt eine Beurlaubung den Erwerb von Studien- und Prüfungsleistungen aus. Ausgenommen hiervon sind nur: 1. die Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen, 2. die Fertigstellung von Studien- und Prüfungsleistungen, die bereits im vorangegangenen Semester begonnen wurden, 3. die Ablegung von Prüfungen, deren Anmeldung ohne Kenntnis des Beurlaubungsgrundes erfolgt ist, 4. die Ablegung von Prüfungen im Rahmen von Studienaufenthalten an in- und ausländischen Hochschulen sowie 5. das Ablegen von Abschlussprüfungen.
 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=391</link>
	<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:22:59 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Mitarbeiter(innen) A-Z</title>
	<description>
Die folgenden Links führen zu den Seiten der Mitarbeiter(innen) des ZHW:



 



Ivo van den Berk, M.A.
Forschung und Lehre


Jutta Burger, M.A.
Studiengangsorganisation


Nadia Chakroun
 


Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)
Forschung und Lehre,&lt;br&gt;stellvertretende Leitung des ZHW, Studiendekanin


Dr. Christiane Metzger
Projekt ZEITLast


Dipl.-Psych. Gunda Mohr
Lehre, BASISQualifikation


Dr. Hilke Rebenstorf
Forschung und Lehre, BMBF-Verbundprojekt


Ilonka Rusch
Sekretariat


Dipl.-Bibl. Ulrike Schöpe
Bibliothek (Fakultät 4 / EPB)


Stefanie Schröder, M.A.
BMBF-Projekt USuS


Dipl. Soz. Konstantin Schultes
BMBF-Projekt USuS


PD Dr. Ulrike Senger
Vertretungsprofessur


Dipl.-Päd. Angela Sommer
Lehre und Forschung


Dipl.-Päd. Katrin Stolz
 


Dipl.-Psych. Caroline Trautwein
BMBF-Teilprojekt ProFile


Rosemarie Zink, M.A.
Studiengangsorganisation


Eine Übersicht der Lehrenden des Studiengangs Master of Higher Education finden Sie hier.
 


Entpflichtete und in den Ruhestand versetzte Professor(inn)en
Prof. Dr. Rolf Schulmeister (seit WiSe 2008/09) Forschung: BMBF-Projekt &lt;br&gt;Prof. Dr. Volker Schurig (seit SoSe 2008)&lt;br&gt;Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm

&lt;br&gt;Ehemalige Mitarbeiter:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Juniorprof. Dr. Kerstin Mayrberger
&lt;br&gt;
Hilfskräfte

&lt;br&gt;Gniech, Franziska (MoHE)&lt;br&gt;Mosteller, Julian (MoHE)&lt;br&gt;Obidova, Ruschana (MoHE)
&lt;br&gt;Andresen, Melanie (BASISQualifikation)&lt;br&gt;Pabst, André (BASISQualifikation)&lt;br&gt;Voß, Henrike (BASISQualifikation)&lt;br&gt;Lorenz, Niels Torben (BASISQualifikation)&lt;br&gt;Heinecke, Friederike (BASISQualifikation)&lt;br&gt;Svetlana Brant (BASISQualifikation)&lt;br&gt;
 
</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=23</link>
	<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:37:57 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Das Hamburger Tutorienprogramm</title>
	<description>
An der  Universität Hamburg sind jedes Semester ca. 900 studentische Tutor/innen  beschäftigt. Sie unterstützen Hochschullehrende in ihren  Veranstaltungen, leiten eigenständig Tutorien, sind Lernbegleiter und  Ansprechpartner für Studierende. Damit leisten sie einen wichtigen  Beitrag zu einer positiven Lernkultur an der Universität Hamburg.


Das Hamburger  Tutorienprogramm unterstützt und berät die TutorInnen bei ihrer  wichtigen Aufgabe. Mit didaktischen Workshops und einem vielfältigen  Serviceangebot begleitet es Studierende auf ihrem Weg in die Lehre.
Mehr Informationen zum Aufbau des Hamburger Tutorienprogramms finden Sie hier. Unser Programm für das Sommersemester 2012 finden Sie hier.

     Kontakt Büro Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Hamburger Tutorienprogramm&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 112)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2115&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;E-Mail:tutorien@uni-hamburg.de   &lt;br&gt;  Kontakt Projektkoordination Peter Salden, M.A.&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 102)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2145&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;E-Mail: peter.salden@uni-hamburg.de  





Nadia Chakroun, M.A. (z.Zt. in Elternzeit)&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 102)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2145&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;E-Mail: nadia.chakroun@uni-hamburg.de 

  Das Hamburger Tutorienprogramm kooperiert mit der HafenCity  Universität Hamburg (HCU). Studierende der HCU sind in den  Veranstaltungen des Tutorienprogramms herzlich willkommen.



Wir sind Mitglied im Netzwerk "Tutorienarbeit an Hochschulen"
Das Netzwerk dient der umfassenden Auseinandersetzung mit und der   Weiterentwicklung von Tutorienarbeit und Tutorenprogrammen in all ihren   Facetten an Hochschulen in Deutschland.




</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=672</link>
	<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:31:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Marianne Merkt</title>
	<description>
Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 105)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2090&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: marianne.merkt@uni-hamburg.de
Sprechzeiten: n.V.


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Zur Person
	&lt;li&gt;Forschungsgebiete
	&lt;li&gt;Lehre
	&lt;li&gt;Projekte
	&lt;li&gt;Publikationen
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Monografien
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Handbuchartikel
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Herausgabe
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Artikel
&lt;/ul&gt;

	&lt;li&gt;Vorträge
	&lt;li&gt;Curriculum Vitae
	&lt;li&gt;Fachgesellschaften, Gremien, Gutachten
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktisches und eLearning
&lt;/ul&gt;
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zur Person&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
seit März 2011 Vorstandsvorsitzende der dghd (Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik)
seit Oktober 2008 Vertretungsprofessur, stellvertretende Leitung des ZHW
Studiendekanin des Studiengangs "Master of Higher Education"
Juli - September 2007: Visiting Associate Professor, Center for the Studies of Higher Education (CSHE), Nagoya University, Japan
Post-Doc am ZHW
abstract (english)
Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschungsgebiete&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Professionalisierung der Hochschullehre (Link) und Hochschuldidaktik
	&lt;li&gt;Lehrkompetenz in der akademischen Lehre
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktik, Studienreform und Hochschulentwicklung
	&lt;li&gt;eSzenarien und eLearning in Bologna-Studienstrukturen
	&lt;li&gt;Didaktik und Methodik des E-Learning
&lt;/ul&gt;
Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Lehrtätigkeit im Studiengang "Master of Higher Education"
seit 2001 Lehrtätigkeit (5 SWS) im Modul "Medienkompetenz"

seit 2006 Lehr- und Prüfungstätigkeit in den Modulen "Medienkompetenz", "Methodenkompetenz" und "Planungskompetenz"

seit 2008 Modulleitungen mit Lehr- und Prüfungstätigkeit (9 SWS) in den Modulen "Medienkompetenz" "Methodenkompetenz" und "Planungskompetenz"

seit 2011 Leitung des studienbegleitenden Moduls "Lehrkompetenz" (eLehrportfolio-Arbeit)

Lehrveranstaltungen (Auswahl)




 

Workshop "scholarship of teaching and learning"
Micro Teaching mit Peer- und Lehrendenfeedback
Forschungsworkshop Hochschuldidaktik
ePortfolios als didaktische Methode zur Kompetenzentwicklung in Bachelor- und Masterstudiengängen

Lehrveranstaltungen mit großen Teilnehmerzahlen
(mit und ohne eLearning-Elemente)
Praxisbegleitseminare
Reflexion des eigenen Lehrhandelns und der eigenen Rolle, Erarbeitung individueller Theoriebezüge sowie der Bildungsidee / des Wissenschaftsverständnisses als Grundlage für die Masterarbeit
Lehrversuch und Erarbeitung eines Lehrportfolios







Fachhochschule Hamburg, Fachbereich Bibliothek und Information



1995 -1999

Seminare im Grundstudium im Bereich EDV-Grundlagen und Netzwerke



Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projekte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Laufende Projekte
Projekt "Lehrqualität berufen und fördern" (2011 - 2012), gefördert von der Töpfer-Stiftung und der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung Link

BMBF-Projekt USuS (2008-2012) Link&lt;br&gt;&lt;br&gt;BMBF-Teilprojekt ProFiLe Hamburg (2009-2011) Link



Konzeption und Leitung des Teilprojekts "eQualifizierung" im Projekt "ePush" der Fakultät 4, Universität Hamburg. (2007-2009)
Die Gestaltung innovativer eSzenarien setzt eine entsprechende medien- und hochschuldidaktische Qualifizierung der Lehrenden und studentischen Tutorinnen und Tutoren voraus, die bislang in der Personalentwicklung noch nicht systematisch integriert ist. Hier soll das Potenzial gefördert werden, innovative, auf die Bologna-Anforderungen abgestimmte Szenarien fachbereichsübergreifend weiter zu entwickeln und die Verstetigung durch Evaluation, Beratung und Weiterbildung zu begleiten. Im Rahmen des Projekts wird ein webbasiertes Planungstool für didaktische Szenarien entwickelt, das Hochschullehrende für die didaktische Gestaltung von "blended learning"-Szenarien zur Verfügung steht. Die Maßnahme eQualifizierung unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) als flankierendes Angebot die Maßnahmen eSupport Schlüsselkompetenzen und eModul-Prüfung.

ePush


Konzeption und Leitung des Projekts "WikiDaktik"
"WikiDaktik" versteht sich als ein offenes Wikiportal für alle, die an Theorie und Praxis der Hochschuldidaktik interessiert sind. Wir möchten mit diesem Projekt den wissenschaftlichen Diskurs rund um hochschuldidaktische Themen anregen und die praxisnahe Theorieentwicklung damit unterstützen. (Start Oktober 2005)

Link zur Projektseite


 



Abgeschlossene Projekte



Mitarbeit bei der Organisation des GMW-Kongresses 2007 in Hamburg
GMW07


Workshop "Hochschuldidaktische Weiterbildung - Jura", Fakultät Rechtswissenschaft (in Zusammenarbeit mit Angela Sommer)
Konzeption und Durchführung von zwei Workshops zur didaktischen Qualifizierung von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fakultät Rechtswissenschaft.

 


Workshop "Hochschuldidaktische Beratung und Weiterbildung - StaBi" für das ABK-Teilmodul der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (in Kooperation mit Prof.Dr. Schulmeister)
Konzeption und Durchführung von zwei Workshops zur didaktischen Qualifizierung von Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeitern im Rahmen der Entwicklung eines ABK-Moduls (Allgemeine berufsqualifizierende Kompetenzen) zur Informations- und Literaturrecherche für Bachelorstudierende an der Universität Hamburg. (2007)

 


Mitarbeit am Projekt KoOP
Das Handlungsfeld zwei - die Förderung einer innovativen Lern- und Lehrkultur im eLearning - des BMBF-geförderten Projekts KoOP ist am IZHD angesiedelt. Durch geeignete reedukative Maßnahmen wie Kommunikationsanlässe, der Support von Netzwerkbildung und verbindliche Vereinbarungen soll der aktive Transfer von Wissen, Know How und Best Practices der eLearning-Projekte der Hamburger Hochschulen unterstützt und dadurch eine Förderung innovativer Lern- und Lehrkultur im eLearning initiiert und begleitet werden.

Link zur Projektseite


Konzeption und Leitung des Projekts E-Didakt
Durchführung von Workshops mit Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeitern der ELCH-Projekte und Entwicklung eines internetfähigen Lernmoduls zur Ausbildung methodisch didaktischer Kompetenzen für virtuelle Lernangebote an der Hochschule (gefördert vom E-Learning Konsortium Hamburg). (2004-2005)

Link zur Projektseite


 	Entwicklung des Moduls "Lernszenarien, eModeration und Tutoring"
Entwicklung und Durchführung eines Moduls zur Gestaltung von Lernszenarien, eModeration und Tutoring im "blended learning" im Rahmen des Kooperationsprojektes "Qualifizierung und Support von eLearning" unter Leitung des Multimedia-Kontors Hamburg. (2005)

 


Konzeption und Leitung des Projektes "IZHD Homepage mit integrierter Datenbank-Anbindung" zur Online-Buchung von Veranstaltungen für den Studiengang "Master of Higher Education" (2001-2003)
 


Mitarbeit in der Steuerungsgruppe des Projektes "bibweb" der Bertelsmann-Stiftung (1999 bis 2001)
 


Die Homepage-AG der Bugenhagen-Schule präsentiert "Junge Hunde 2000". Homepage-Projekt zum Theaterfestival der Kampnagel-Fabrik mit SchülerInnen der integrativen Gesamtschule Bugenhagen (1999 / 2000)
 


Arbeitsmarkchancen in Bibliotheken Hamburgs und Umgebung (1998). Homepage-Projekt im Rahmen eines Lehrauftrags am Fachbereich Bibliothek und Information, Fachhochschule Hamburg
 


Häppchen aus dem Internet: relevante URLS BibliothekarInnen (1996). Homepage-Projekt im Rahmen eines Lehrauftrags am Fachbereich Bibliothek und Information, Fachhochschule Hamburg
 


Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Monografien&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



 

Merkt, M. (in Vorbereitung):&lt;br&gt;Methoden im eLearning.





Merkt, M. (2005):&lt;br&gt;Die Gestaltung kooperativen Lernens in akademischen Online-Seminaren.&lt;br&gt;Empirische Untersuchung zur didaktischen Weiterbildung von Hochschullehrenden. Mit dokumentierten Übungen und Lehr- und Lerneinheiten im Anhang.

Downloads / Links: Download als PDF abstract Bestellen


 



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Handbuchartikel&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



 
          Merkt, M. (2010a).Umstellung von Studiengängen im Bologna-Prozess. Teil 1: Problemfelder und ein Best-Practice-Beispiel der Universität Hamburg. In: Berendt, B.; Voss, H.-P.; Wildt, J.. Neues Handbuch Hochschullehre. Berlin: Raabe, J 2.14. S. 1 - 21.


 
    Merkt, M. (2010b). Umstellung von Studiengängen im Bologna-Prozess. Teil 2: Grundlagen und Vorstellung eines Rahmenmodells. In: Berendt, B.; Voss, H.-P.; Wildt, J.. Neues Handbuch Hochschullehre. Berlin: Raabe, J 2.14. S. 1 - 17.


 
Merkt, M. (2006):&lt;br&gt;Vom Zertifikat zum Master.&lt;br&gt;Das Hamburger Modell der hochschuldidaktischen Weiterbildung.&lt;br&gt;In: Berendt, B. / Voss, H.-P. / Wildt, J.. Neues Handbuch Hochschullehre, L1.6. S. 1 - 28.&lt;br&gt;Raabe: Berlin


 



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Herausgabe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



 

  Egger, R.; Merkt, M. (Hrsg., im Druck). Lernwelt Universität. Entwicklung von Lehrkompetenz in der Hochschullehre. Reihe Lernweltforschung. VS-Verlag.




Merkt M., Mayrberker K. (Hrsg.) (2007):&lt;br&gt;Die Qualität akademischer Lehre.&lt;br&gt;Zur Interdependenz von Hochsschuldidaktik und Hochschulentwicklung.&lt;br&gt;Studienverlag: Innsbruck

Downloads / Links: Inhaltsverzeichnis  




Merkt, M. / Mayrberger, K. / Schulmeister, R. / Sommer, A. / Berk, I.v.d. (Hrsg.) (2007):&lt;br&gt;Studieren neu erfinden - Hochschule neu denken.&lt;br&gt;Waxmann: Münster





 IZHD Hamburg (2004):&lt;br&gt;Master of Higher Education.&lt;br&gt;Modellversuch zur didaktischen Professionalisierung von Hochschullehrenden.&lt;br&gt;UniversitätsVerlagWebler: Bielefeld



Seitenanfang - Seitenende
 




&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Artikel&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



2012


  Trautwein, C.; Kvernenes, M.; Merkt, M. (2011, submitted). With and Without Training: How Early Career Academics Experience their Development as Teachers. International Journal of Academic Development.
 


2011
 


Merkt, M. (im Druck). Hochschuldidaktische Weiterbildung in der Hochschullehre. In: Miller, D.; Volk, B. (Hrsg.) E-Portfolios als Instrumente zur Kompetenzorientierung in der Hochschule. Entwicklungen, Konzepte und Erfahrungen. Waxmann Verlag: Münster. (eingeladener Beitrag)
 


Trautwein, C.; Merkt, M. (im Druck). Entwicklung akademischer Lehrkompetenz durch Lehrportfolioarbeit. In: Szczyrba, B.; Gotzen, S. (Hrsg.) "Das Lehrportfolio - Darstellung, Entwicklung und Nachweis von Lehrkompetenz an Hochschulen". (eingeladener Beitrag).
 


Trautwein, C.; Merkt, M. (im Druck).  Zur Lehre befähigt? - Akademische Lehrkompetenz darstellen und einschätzen. In: Egger, R.; Merkt, M. (Hrsg.). Lernwelt Universität. Entwicklung von Lehrkompetenz in der Hochschullehre. Reihe Lernweltforschung. VS-Verlag.
 


Merkt, M. (2011). Das studienbegleitende E-Lehrportfolio-Konzept im Studiengang "Master of Higher Education". In: Meyer, T. et al. (Hrsg.). Kontrolle und Selbstkontrolle - Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen. VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden. S. 133 - 137. (eingeladener Beitrag)
 


2010
 


Merkt, M. (2010). Das studienbegleitende eLehrportfolio im "Master of Higher Education" - eine Fallstudie. In: MedienPädagogik. Themenheft Nr. 18. (peer reviewed)
PD


  Merkt, M. (2010). A competence oriented e-teaching portfolio concept for academic staff development. In: Baumgartner, P.; Zauchner, S., Bauer, R. (Eds.): The potential of ePortfolios in Higher Education. StudienVerlag: Innsbruck. P. 139 - 155. (peer reviewed)
 


2009
 


Bülow-Schramm, M. &amp; Merkt, M. (2009). Im Brennpunkt hochschuldidaktischer Professionalisierung: Forschung und Qualitätssicherung am Beispiel des "Master of Higher Education". In: Institute of Higher Education at Zhejiang University (Hrsg.). Internationales Symposium zum Schwerpunkt: Die Rolle der Hochschulen bei der Qualifizierung von Fachkräften: Reform &amp; Innovation. 8. - 12. April 2009, Zhejiang University, China. S. 155 - 165 (eingeladener Beitrag)
 


2008
 


Merkt, M. (im Druck). eLearning in der Sportwissenschaft aus der  Perspektive hochschuldidaktisch orientierter Studienstrukturreformen,  Ze-phir.
 


Merkt, M. (im Druck). The situation of Post-Graduate formation in Germany and new tasks for Higher Education Centers in it, Journal of Higher Education, Nagoya University
 


Mayberger, K. , Merkt, M. (im Druck). eAssessment und Lernkulturen - ein Spagat zwischen Studienreform und Didaktik
 


2007


Merkt, M. (2007) ePortfolios - der "rote Faden" in Bachelor- und Masterstudiengängen. In: Merkt, M. et al. (Hrsg.). Studieren neu erfinden - Hochschule neu denken. Waxmann: Münster
 


Merkt, M. (2007) Fragen zur Professionalisierung der Hochschullehre im Kontext des Studiengangs "Master of Higher Education". In: Merkt. M, Mayrberker K. (Hrsg.). Die Qualität akademischer Lehre. Zur Interdependenz von Hochsschuldidaktik und Hochschulentwicklung, Studienverlag: Innsbruck, Seite 217-242
 


2006


MERKT, M. (2006). Vom Zertifikat zum Master. Das Hamburger Modell der hochschuldidaktischen Weiterbildung. In: Berendt, B.; Voss, H.-P.; Wildt, J.. Neues Handbuch Hochschullehre. Raabe: Berlin. L1.6. S. 1 - 28.
 


ARNOLD, P.; MERKT, M. (2006). Diskurse in akademischen Lernszenarien des E-Learning. Grundlagen, didaktische Herausforderungen und Praxisbeispiele. In: zeitschrift für e-learning, lernkultur und bildungstechnologie. Virtuelle Kommunikation. 1. Jahrgang (01/2006). StudienVerlag. S. 32 - 42
 


ARNOLD, P.; MAYRBERGER, K.; MERKT, M. (2006). E-Learning als Prozessinnovation zwischen Strategie und Didaktik - am Beispiel des Change Management Projekts "KoOP" der Hamburger Hochschulen. In: Seiler Schiedt, E. et al. (Hrsg.). E-Learning - Alltagstaugliche Innovation? Waxmann: Münster.
 


2005


MERKT, M. (2005). "Blended learning" als didaktischer Innovationsmotor im Rahmen der akademischen E-Learning-Initiative der Hamburger Hochschulen. In: Schulz, M. &amp; Glump, H. (Hrsg.). Fernausbildung ist mehr... Auf dem Weg vom technologischen Potential zur didaktischen Innovation. Ziel-Verlag: Augsburg. S. 210 - 222
 


MERKT, M. (2005). Die Gestaltung kooperativen Lernens in akademischen Online-Seminaren. Empirische Untersuchung zur didaktischen Weiterbildung von Hochschullehrenden. Mit dokumentierten Übungen und Lehr- und Lerneinheiten im Anhang.
cover &amp; abstract


LEDER, T.; MERKT, M.; SCHÄDLICH, B. (2005): E-Didakt - Ein mediendidaktisches SupportProjekt der E-Learning-Initiative der Hamburger Hochschulen; erschienen in: Zeitschrift für Hochschuldidaktik, 3/2005).
PDF


2004


MERKT, M. (2004a). Was haben eLearning-Kompetenzen mit der didaktischen Qualifizierung von Hochschullehrenden zu tun? Erfahrungen aus dem Studiengang "Master of Higher Education" der Universität Hamburg. In: Bremer, C. &amp; Kohl, K. (Hrsg.). E-Learning Strategien - E-Learning Kompetenzen an Hochschulen. Bertelsmann-Verlag: Bielefeld. S. 397 - 409
 


MERKT, M. (2004b). Chances and limits of E-Didakt - an E-Learning program to enhance academic e-teaching competences (Posterbeitrag, ICNEE 2004, Neuchatel)
 


MERKT, M. (2004c). Die Online-Seminare. In: "Master of Higher Education". Modellversuch zur didaktischen Professionalisierung von Hochschullehrenden . UniversitätsVerlagWebler: Bielefeld. S. 163-170.
 


MERKT, M. (2004d). Medienkompetenz in der Hochschullehre. In: "Master of Higher Education". Modellversuch zur didaktischen Professionalisierung von Hochschullehrenden . UniversitätsVerlagWebler: Bielefeld. S. 93-104
 


MERKT, M. &amp; SCHÄDLICH, B. (2004). "Den Austausch organisieren - Der didaktische Einsatz von online-Elementen in Präsenzseminaren der Hochschullehre am Beispiel der assynchronen Groupware BSCW". In: Das Hochschulwesen. 52. Jg, 1/2004. UniversitätsVerlagWebler: Bielefeld. S. 30-36
PDF


MERKT, M. &amp; SCHULMEISTER, R. (2004) Die Entwicklung von Medienkompetenz unter dem Aspekt der Professionalisierung von Hochschullehrenden. In: Bett, K.; Wedekind, J.; Zentel, P. (Hrsg.). Medienkompetenz für die Hochschullehre. Waxmann: Münster. S. 111 - 127
 


2002


MERKT, M. (2002a) "Action research - an old method for new findings in Higher Education Online-courses? A research example in a 'train the university teachers' online-course". In: Flückiger, F. et al. (Hrsg.) (2002). 4th International Conference on New Educational Environment. Lugano. Bern: net4net , S. 2.2, 19-21.
 


MERKT, M. (2002b). "Online-Seminare zur didaktischen Qualifizierung von Hochschullehrenden - Erfahrungsbericht und Vorschläge für das Design einer CSCL-Lernumgebung". In: Herczeg, M. et al. (Hrsg.): Mensch &amp; Computer 2002. Vom interaktiven Werkzeug zu kooperativen Arbeits- und Lernwelten. Stuttgart: Teubner, S. 293-301
 


Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Vorträge&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


2011
  
Merkt, M. (2011, November). Das Lehrkompetenz-Modell - Professionalisierung in der Hochschullehre. 4. Didaktik Tag an der FH JOANNEUM, Graz. (eingeladene Keynote) 

Merkt, M.; Trautwein, C. (2011, August). How an E-Teaching-Portfolio Supports Development as Teacher in Higher Education. Education for a Global Networked Society. Earli Conference 2011, Exeter. (angenommener Tagungsbeitrag).

Merkt, M. (2001, Juli). Institutionalisierungsformen der Hochschuldidaktik. Paradigmenwechsel in der Hochschullehre. 3. Deutsch-chinesisches Hochschulforum, Hamburg

 

Merkt, M. (2011, Juni).  Counselling, coaching and supervision concepts and their implications for student's personal and professional growth - a view on the German Higher Edcuation Landscape. Modern Times: Counselling Students in the 21st Century. Fedora Summer University, Ioannina, Greece. (eingeladene Keynote)

Merkt, M. (2011, April). Coaching-Perspektiven und ihr Transfer in die Hochschulentwicklung. Coaching als Programm - Beraten (werden) im Feld der Hochschule. HDZ, TU Dortmund, (eingeladener Tagungsbeitrag).

Merkt, M.; Rebenstorf, H. (2011, März). Von der Intervention zur Innovation, BMBF-USuS-Projekt. Tagung "BolognJa: Studienzeit. Studienstrukltur. Studienmanagement" 24.03.2011, Universita?t Hildesheim (eingeladener Tagungsbeitrag)

Merkt, M.: 2011, (Februar) Wofür brauchen wir Noten? Leistungsstandkontrolle und Prüfungen differenziert betrachten. Forum Studienreform, Universität Hamburg. (eingeladener Beitrag).


2010
  Merkt, M. (2010, Januar). Bologna-Reform &amp; Kompetenzorientierung in der Lehre. Vortrag im Rahmen der Weiterbildung für Lehrende der Karl-Franzens-Universität Graz.


2009
  Merkt, M. (2009, April). Im Brennpunkt hochschuldidaktischer Professionalisierung: Forschung am Beispiel des "Master of Higher Education". Internationales Symposium zum Schwerpunkt: Die Rolle der Hochschulen bei der Qualifizierung von Fachkräften: Reform &amp; Innovation. 8. - 12. April 2009, Zhejiang University, China


2008
Merkt, M.&amp;van den Berk, Ivo (2008, September). Eine hochschuldidaktische Beschreibungssprache für (e)Szenarien. GMW-Kongress 2008, Krems.


2007
Merkt, M. (2007, Oktober). "The actual changes of the German university system under the impact of the Bologna-Process". Invited Speech. Faculty for foreign studies, Prof. Yasushi Kato, Department of German studies, faculty for foreign studies, Nanzan University, Nagoya.
Merkt, M. (2007, Oktober). "The situation of Post-Graduate formation in Germany and new tasks for Higher Education Centers in it"
Merkt, M. (2007, September). "ePortfolios - der "rote Faden" in Bachelor- und Masterstudiengängen". GMW07 Tagung in Hamburg.
Merkt, M. (2007, Januar). "The interdependence of eLearning scenarios, eCommunication and Case based learning". Invited speech. Workshop "Blended learning, module "Clinical pharmacy", Leonardo project - Krakau, Barcelona, Montpellier, Hamburg. AWW, Universität Hamburg.



2006
Merkt, M. (2006, Dezember). "Typen von Lernszenarien und die Besonderheiten der eCommunikation". Workshop "eModeration" für Lehrende am Universitätskrankenhaus Eppendorf im Rahmen des Beratungsprojektes KoOP.


2005
MERKT, M. (2005, SEPTEMBER). "Supportprojekte als Chance zur Vernetzung nutzen - das Beispiel E-Didakt".&lt;br&gt;"Campus Innovation 2005: Visionen der vernetzten Hochschule" (PDF)
MERKT, M. (2005, JUNI). "E-Didakt: ein webbasiertes Selbstlernmodul"&lt;br&gt;
"Internet und Multimedia in der Lehre optimal nutzen: Qualifizierungsangebot der Hamburger Hochschulen", Mediencampus Finkenau, Hamburg.


2004
MERKT, M. (2004, NOVEMBER). Von der Notebook-University zur Handy-University? Didaktische Aspekte des verteilten Arbeitens und der Gruppenarbeit in der Hochschullehre. Arbeitsgruppe Telekommunikation und Rechnernetze, Leitung: Prof. Dr. B. Wolfinger, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg.
MERKT, M. (2004, OKTOBER). Hochschullehre - mehr "Wert" durch eLearning?. Campus Innovation 2004, Hamburg. (mov - 8MB)
MERKT, M. (2004, SEPTEMBER). Medienkompetenz durch Blended Learning - Konzepte des IZHD Hamburg.&lt;br&gt;1. Fernausbildungskongress der Bundeswehr, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.
MERKT, M. (2004, FEBRUAR). Medienkompetenzentwicklung von Hochschullehrenden am Beispiel des Studiengangs "Master of Higher Education" der Universität Hamburg Expertenworkshop "eLearning Strategien - eLearning Kompetenzen an Hochschulen". Universität Frankfurt.



2002
MERKT, M. (2002a) "Action research - an old method for new findings in Higher Education Online-courses? A research example in a 'train the university teachers' online-course". In: Flückiger, F. et al. (Hrsg.) (2002). 4th International Conference on New Educational Environment. Lugano.
MERKT, M. (2002b). "Online-Seminare zur didaktischen Qualifizierung von Hochschullehrenden - Erfahrungsbericht und Vorschläge für das Design einer CSCL-Lernumgebung". In: Herczeg, M. et.al. (Hrsg): Mensch &amp; Computer 2002.



Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Beruflicher und familiärer Werdegang



2007
Leitung des Teilprojektes "eQualifizierung" im Projekt "ePush" der Fakultät 4, Universität Hamburg
Visiting Associate Professor am Center for the Studies of Higher Education (CSHE), Nagoya University, Japan (Juli - September)



seit 2006
Habilitationsprojekt "Die Frage der Professionalisierung in der Hochschullehre".&lt;br&gt;(Betreuung Prof. G. Zimmer, Helmut-Schmidt-Universität, FB Pädagogik)


seit 2005
Studiendekanin des Akkreditierten Studienganges "Master of Higher Education"
Post-Doc am ZHW



2005
Dissertation: "Die Gestaltung kooperativen Lernens in akademischen Online-Seminaren"


seit Jan. 2004
Leitung des Drittmittelprojekts "E-Didakt" - ein webbasiertes Selbstlernmodul zur Entwicklung methodisch-didaktischer Kompetenzen für E-Learning"


seit Feb. 2001
wissenschaftl. Mitarbeiterin für Mediendidaktik am IZHD
Lehre im Kompetenzbereich "Neue Medien" des Ergänzungsstudiengangs (Verstetigung als Masterstudiengang seit 2003)



2000 - 2001
wissenschaftl. Mitarbeiterin am Interdisziplinären Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD) der Universität Hamburg in der Begleitforschung des Modellprojekts "Ergänzungsstudium Lehrqualifikation für Wissenschaft und Weiterbildung"
Konzeption des Kompetenzbereichs "Neue Medien"
Aufbau und Durchführung von Online-Seminaren und Seminaren im Blended Learning



1996 - 2000
Lehraufträge - Grundlagen der EDV - am Fachbereich Bibliothek und Information der Fachhochschule Hamburg


1988 - 1995
Aufbau und Leitung des Bereichs Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei MICRO SYSTEME


seit 1985
verheiratet, drei Kinder


 



Hochschulbildung



1983
Magisterexamen in Romanistik


1980 / 81
einsemestriges Studium an der Universität Montpellier (Frankreich)


1977
Wechsel an die Universität Hamburg, Romanistik


1976 - 1977
Fachbereich für Angewandte Sprachwissenschaften der Universität Mainz in Germersheim


Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fachgesellschaften, Gremien, Gutachten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Fachgesellschaften




Gesellschaft für Hochschulforschung
Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik (AHD)
GMW - Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft



 



Gremien




Seit 2007


GMW-Vorstand




Seit 2006


Steering Committee des GMW-Kongresses 2007 und 2008 &lt;br&gt;(Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft)




Seit 2005


Ausschuss für Studium und Lehre der Fakultät 4, Universität Hamburg
Ausschuss für Struktur und Finanzen der Fakultät 4, Universität Hamburg
Ausschuss zur Entwicklung des Medienbildungszentrums der Fakultät 4, Universität Hamburg
Berufungsausschüsse der Fakultät 4, Universität Hamburg




1996 - 2000


Vertreterin der Lehrbeauftragten im Fachbereichsrat Bibliothek und Information (Fachhochschule Hamburg)
verschiedene Projekte und Ausschüsse
Erarbeitung eines Frauenförderplans
Berufungskommissionen




1994 - 2004


Elternvertreterin an der Bugenhagen-Schule (Integrative Gesamtschule)



 



Gutachtertätigkeit




GMW - Tagung 2006 und 2007
eLearning-Preis WebCT-Konferenz (2006 Hamburg)



Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hochschuldidaktisches und eLearning&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Kommentierte Linklisten zum Thema Moderation und Tutoring



eModeration
Auf der Seite "edulinks - telelernen und internet in der lehre" von Claudia Bremer gibt es eine Übersicht über Online-Artikel zum Thema "eModeration". Auf der Homepage sind weitere interessante Informationen rund um das Thema "elearning" zu finden.

Link 


 



Links zum eLearning
Die Links zum E-Learning sind als Support-Projekte unterschiedlicher Größenordnung und Reichweite entstanden. Sie geben Hilfestellungen, Ideen und Anregungen für unterschiedliche Aspekte und Ansätze des E-Learning.



Selbstlernmodul E-Didakt
Das Selbstlernmodul E-Didakt ist im Rahmen eines Support-Projekts für die E-Learning-Projekte der Hamburger Hochschulen (ELCH-Förderung) am IZHD produziert worden und steht allen Hamburger Hochschullehrenden zur Verfügung. Einige Inhaltsseiten werden Ihnen bekannt vorkommen. Sie wurden von mir für E-Didakt geschrieben und in die MMKH-Kurse übernommen. Über Feedback würden wir uns sehr freuen.

Link


Portal e-teaching.org
Das Portal e-teaching.org ist ein hochschulübergreifendes Projekt, das den Support für E-Learning in Zusammenarbeit mit Hochschulen organisiert. Es bietet umfangreiche praktische und theoretische Informationen zum E-Teaching und E-Learning an.

Link


 



Links zu didaktischen Methodensammlungen
Die folgenden Links enthalten zwar Beschreibungen von didaktischen Methoden für den Präsenzunterricht. Sie können sich aber davon anregen lassen und eine Umsetzung in "Online" probieren. Vieles eignet sich ganz gut dafür.



Werner Stangls Arbeitsblätter
Werner Stangls Arbeitsblätter bestehen aus kurzen, prägnanten Beschreibungen theoretischer und praktischer Aspekte und Themen rund ums Lernen und Lehren.

Link


Sozialwissenschaften Online
Gut dokumentierte Sammlung didaktischer Methoden aus den Sozialwissenschaften.

Link


Konstruktivistische Methodenlandschaft
Didaktische Methodensammlung von Erziehungswissenschaftlern unter Leitung von Prof. Kersten Reich, Erziehungswissenschaften Köln Methodensammlung und Überblick über theoretische Ansätze der Erziehungswissenschaften auf dem Hintergrund des Konstruktivismus (Uni Köln).

Link


Methodenkoffer der Bundeszentrale für politische Bildung
Link


Seitenanfang - Seitenende
</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=145</link>
	<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 01:13:52 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Modulliteratur</title>
	<description>



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Master of Higher Education - Literaturlisten Module - Stand: 18.12.2008&lt;/b&gt;&lt;br&gt;




Die meisten Titel finden Sie in der Präsenzbibliothek für den Masterstudiengang (R. 102).&lt;br&gt;Sie können kurzfristig zum Kopieren ausgeliehen werden.&lt;br&gt;Die Literaturliste der Module M1 - M4 können sie hier herunterladen: Modulliteratur (PDF)&lt;br&gt;Im Handapparat finden Sie überdies die folgende Literatur zur Einsichtnahme: Handapparat (PDF)
 




Modul 1: Planungskompetenz




1. Faulstich, P.; Gnahs, D.; Seidel, S.; Bayer, M. (2000). Praxishandbuch selbstbestimmten Lernens. Juventa. 2000.&lt;br&gt;2. Hahne, A. (1997). Kommunikation in der Organisation. Grundlagen und Analyse. Ein kritischer Überblick. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 1997.
(Das Buch ist nicht mehr auf dem Markt, aber 2 Exemplare stehen in der Stabi, 5 in der Zentralbibliothek von-Melle-Park 5)&lt;br&gt;3. Reischmann, J. (2003): Weiterbildungsevaluation. Lernerfolge messbar machen. Luchterhand.&lt;br&gt;4. Bülow-Schramm, M. (2006). Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen. Waxmann, 2006&lt;br&gt;5. Faulstich, P.; Zeuner, C. (2006). Erwachsenenbildung. Eine handlungsorientierte Einführung in Theorie, Didaktik und Adressaten. Juventa. 2006 (Kap. 3 und 4).&lt;br&gt;6. Markert, W. (2006). Qualität des beruflichen Lernens in der Weiterbildung. Schneider Verlag Hohengehren.
 




Modul 2: Leitungskompetenz




1. Bönsch, M.;  Zach, K. (2006). Seminarkrisen meistern. Erste Hilfe für Trainer, Lehrer, Vortragende. Reinbek bei Hamburg.&lt;br&gt;2. Schulz von Thun, F. (1981).  Miteinander reden 1 - Störungen und Klärungen. Reinbek bei Hamburg.&lt;br&gt;3. Schulz von Thun, F. (1989).  Miteinander reden 2 - Stile, Werte und Persönlichkeitsentwicklung. Reinbek bei Hamburg.&lt;br&gt;4. Schulz von Thun, F. (1998):  Miteinander reden 3 - Das "Innere Team" und situationsgerechte Kommunikation. Reinbek bei Hamburg.&lt;br&gt;5. Stahl, Eberhard (2. Auflage 2006): Dynamik in Gruppen. Weinheim und Basel.&lt;br&gt;6. Langmaack, B.; Braune-Krickau, M. (2000). Wie die Gruppe laufen lernt. Weinheim.
 




Weiterführende Literatur:




Benien, Karl (2001). Schwierige Gespräche führen. Reinbek bei Hamburg 2001
Kumbier, D. (2006). Sie sagt, er sagt. Kommunikationspsychologie für Partnerschaft, Familie und Beruf. Reinbek bei Hamburg.
Meyer, E.; Widmann, S. (2006). FlipchartArt. Ideen für Trainer, Berater und Moderatoren. Erlangen.
Riemann, F. (1969). Grundformen der Angst. München.
Schulz von Thun, F. (1996).  Praxisberatung in Gruppen. Weinheim und Basel.
Schulz von Thun, F. (2004). Klarkommen mit sich selbst und anderen: Kommunikation und soziale Kompetenz. Reinbek bei Hamburg.
Schulz von Thun, F.; Ruppel, J.; Stratmann, R. (2000). Miteinander reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Reinbek bei Hamburg.
Winkler, M.; Commichau, A. (2005). Reden. Handbuch der kommunikationspsychologischen Rhetorik. Reinbek bei Hamburg.
 




Modul 3: Methodenkompetenz




1. Flechsig, K.-H. (1996): Kleines Handbuch didaktischer Modelle. Neuland.
2. Forneck, H.; Wrana, D. (2003). Ein verschlungenes Feld. Eine Einführung in die Erziehungswissenschaft. Bertelsmann.
3. Meyer, H.; Jank, W. (1991). Didaktische Modelle. Cornelsen.
4. Meyer, H. (1987). Unterrichtsmethoden I. Theorieband. Cornelsen.
5. Meyer, H. (1987). Unterrichtsmethoden II. Praxisband. Cornelsen.
6. Siebert, H. (1996). Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. Luchterhand.
 




Weiterführende Literatur:




Arnold, R. (1996). Lebendiges Lernen. Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung. Bd. 5. Baltmannsweiler.
Berendt, B.; Wildt, J.; Voss, H.-P. (Hrsg.) (2002). Neues Handbuch Hochschullehre. Lehren und Lernen effizient gestalten. Raabe.
Faulstich, P.; Ludwig, J. (Hrsg.) (2004). Expansives Lernen. Hohengehren.
 




Modul 4: Medienkompetenz



1. Issing, L. J.; Klimsa, P. (Hrsg.) (1995). Information und Lernen mit Multimedia. Beltz. Psychologie VerlagsUnion: Weinheim.
2. Jonassen, D.H. (Hrsg.) (1996). Handbook of Research on Educational Communications and Technology. New York, London et al: Simon &amp; Schuster.
3. Lehmann, B./ Bloh, E. (Hrsg.) (2005). Online-Pädagogik. Bd. 1, Bd. 2, Bd. 3. Schneider: Baltmannsweiler.
4. Reinmann, G. (2005). Blended Learning in der Lehrerbildung. Grundlagen für die Konzeption innovativer Lernumgebungen. Pabst Science Publishers: Lengerich et al.
5. Schulmeister, R. (1996, 1997, 2002). Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. Theorie - Didaktik - Design. Addison-Wesley: Bonn, Paris 1996. 2.
aktualisierte Auf. Oldenbourg: München, Wien 1997; 3. korr. Aufl. Oldenbourg: München, Wien.
6. Schulmeister, R. (2006). eLearning: Einsichten und Aussichten. Oldenbourg: München.



Weiterführende Literatur:




Arnold, P.; Kilian, L. et al (2004). E-Learning. Handbuch für Hochschulen und Bildungszentren. BW Bildung und Wissen. Nürnberg.
Baumgartner, P.; Reinmann G. (Hrsg.) (2007). Überwindung von Schranken durch E-Learning. Innsbruck [u.a.]: StudienVerlag.
Euler, D.; Seufert, S. (Hrsg.) (2004).  E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren. Oldenbourg: München.
Häfele, H.; -MaierHäfele, C. (2004, 2008). 101 e-Learning Seminarmethoden. managerSeminare Verl.- GmbH
Hohenstein, A.; Wilbers, K. (Hrsg.) (2001-). Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis. (Loseblattsammlung) München: DWD.
Issing, L. J.; Klimsa, P. (Hrsg.) (2008). Online-Lernen. Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Oldenbourg: München.
Keil, R.; Kerres, M.; Schulmeister, R. (Hrsg.) (2007): eUniversity - update Bologna.  Education quality forum 2006. Campus Innovation 2006. Waxmann.
Kerres, M. (1996). Multimediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg: München.
Merkt, M. (2005). Die Gestaltung kooperativen Lernens in akademischen Online-Seminaren (Medien in der Wissenschaft Bd 33). Waxmann: Münster.
Salmon, G. (2004). E-tivities - der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen Orell Füssli.
Schulmeister, R. (2001). Virtuelle Universität - Virtuelles Lernen. Oldenbourg: München.
Schulmeister, R. (2003). Lernplattformen für das virtuelle Lernen. Oldenbourg: München.

</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=97</link>
	<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:54:26 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Rolf Schulmeister</title>
	<description> Prof. Dr.&lt;br&gt;Rolf Schulmeister&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)
Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 114)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2031 / +49 (0)40-42838-6754/53&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: schulmeister@uni-hamburg.de
Sprechzeiten: n.V.


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Aktuell&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Bologna Parameter&lt;br&gt;
und die Befragungen zur Workload im Bachelor
&lt;br&gt;
Eine Methodenkritik
&lt;br&gt;


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ältere Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Verzeichnis
	&lt;li&gt;pdf
&lt;/ul&gt;
Ausgewählte ältere Aufsätze
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt; Methodological Problems in Measuring Teaching Effectiveness (1979)
	&lt;li&gt;Methodologie_des_Vergleichs 
	&lt;li&gt;Pädagogisch-psychologische Kriterien für den Hochschulunterricht (1983)
	&lt;li&gt;Kriterien
	&lt;li&gt;Lerntheorien - Lernprozesse (1981)
	&lt;li&gt;Lerntheorien
&lt;/ul&gt;
Gliederung&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Forschungsgebiete
	&lt;li&gt;Projekte
	&lt;li&gt;Festschriften
	&lt;li&gt;Publikationen
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Monografien
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Herausgabe
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Aufsätze
&lt;/ul&gt;

	&lt;li&gt;Multimedia
	&lt;li&gt;Vorträge
	&lt;li&gt;Curriculum Vitae
	&lt;li&gt;Fachgesellschaften, Gremien, Gutachten
&lt;/ul&gt;
 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschungsgebiete&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Multimedia&lt;br&gt;eLearning&lt;br&gt;Didaktische Szenarien&lt;br&gt;Studierendenforschung
Seitenanfang - Seitenende

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projekte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Projekt Barrierefrei&lt;br&gt;Downloads: Projektinformation (PDF)
	&lt;li&gt;Die Firma&lt;br&gt;Downloads: Flyer (PDF))
	&lt;li&gt;eSIGN: Essential Sign Language Information on Government Networks&lt;br&gt;Downloads: Hamburger Abendblatt 15.07.2003 (PDF)
	&lt;li&gt;ViSiCAST: Virtual Signing - Capture - Animation&lt;br&gt;Downloads:  Projektinformation (PDF) Beispielfilm (mov)
	&lt;li&gt;Methodenlehre-Baukasten&lt;br&gt;Downloads: Flyer (PDF)
	&lt;li&gt;Projekt KoOP
	&lt;li&gt;Projekt Zeitlast (2009 - 2012)
&lt;/ul&gt;
Seitenanfang - Seitenende

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Festschriften&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Anlässlich der vom ZHW veranstalteten Jahrestagung der GMW 2007 in Hamburg hat man mir zwei Festschriften gewidmet:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Peter Baumgartner/Gabi Reinmann (Hrsg.): Überwindung von Schranken durch E-Learning. Festschrift für Rolf Schulmeister Band 1. StudienVerlag: Innsbruck 2007.
	&lt;li&gt;Marianne Merkt/Kerstin Mayrberger (Hrsg.): Die Qualität akademischer Lehre. Zur Interdependenz von Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung. Festschrift für Rolf Schulmeister Band 2. StudienVerlag: Innsbruck 2007.
&lt;/ul&gt;
Seitenanfang - Seitenende

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Monografien&lt;/b&gt;&lt;br&gt;





Schulmeister, R. &amp; Ch. Metzger (Hrsg.) (2011): &lt;br&gt;Die Workload im Bachelor: Zeitbudget und Studierverhalten. Eine empirische Studie. &lt;br&gt;Münster [u.a.]: Waxmann&lt;br&gt;ISBN 978-3-486-27395-3
 

Downloads / Links: Information &amp; Bestellung







Grundlagen hypermedialer Lernsysteme&lt;br&gt;Theorie - Didaktik - Design&lt;br&gt;4., überarbeitete und aktualisierte Auflage 2007, 484 S.&lt;br&gt;ISBN 978-3-486-27395-3
 

Downloads / Links: Information &amp; Bestellung







eLearning: Einsichten und Aussichten&lt;br&gt;Oldenbourg Wissenschaftsverlag: München 2006&lt;br&gt;ISBN: 3-486-58003-5 und 978-3-486-58003-5
 

Downloads / Links: Inhaltsverzeichnis Abstract Bestellen







Lernplattformen für das virtuelle Lernen. Evaluation und Didaktik.&lt;br&gt;R. Oldenbourg Verlag: München u.a. 2003&lt;br&gt;ISBN: 3486272500
 

Downloads / Links: Bestellen







Virtuelle Universität - Virtuelles Lernen&lt;br&gt;R. Oldenbourg Verlag: München u.a. 2001&lt;br&gt;ISBN: 3486257420
 

Downloads / Links: Rezension Bestellen







Grundlagen hypermedialer Lernsysteme&lt;br&gt;Theorie - Didaktik - Design&lt;br&gt;Oldenbourg Verlag: München, Wien 1997 (2. aktual. Aufl.)&lt;br&gt;ISBN: 3486258648
 

Downloads / Links: Bestellen







Grundlagen hypermedialer Lernsysteme&lt;br&gt;Theorie - Didaktik - Design&lt;br&gt;Addison-Wesley: Bonn, Paris u.a. 1996







&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Herausgabe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;





Merkt, M. / Mayrberger, K. / Schulmeister, R. / Sommer, A. / Berk, I.v.d. (Hrsg.):&lt;br&gt;Studieren neu erfinden - Hochschule neu denken.&lt;br&gt;Waxmann: Münster 2007








Keil, Reinhard / Kerres, Michael / Schulmeister, Rolf (Hrsg.):&lt;br&gt;eUniversity - Update Bologna&lt;br&gt;education quality forum 2006&lt;br&gt;Waxmann: Münster 2006








 IZHD Hamburg (2004):&lt;br&gt;Master of Higher Education.&lt;br&gt;Modellversuch zur didaktischen Professionalisierung von Hochschullehrenden.&lt;br&gt;UniversitätsVerlagWebler: Bielefeld








Schulmeister, R. / Reinitzer, H. (eds):&lt;br&gt;Progress in Sign Language Research. In Honor of Siegmund Prillwitz. Fortschritte in der Gebärdensprachforschung. Festschrift für Siegmund Prillwitz. (International Studies on Sign Language and the Communication of the Deaf; 40)&lt;br&gt;Hamburg: Signum 2002
 

Downloads / Links: Signum-Verlag


Seitenanfang - Seitenende
 




&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Aufsätze&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Rolf Schulmeister: Relevanz der Medienkompetenz für die (Ausbildung von) in der Schule Lehrenden In: Seminar Jg. 17, H. 3 (2011) S. 17-35 (Schneider Verlag Hohengehren).&lt;br&gt;



Rolf Schulmeister: Deconstructing the Media Use of the Net Generation In: Qwerty Interdisciplinary Journal of Technology, Culture and Education Vol 5, No 2 (2010).&lt;br&gt;

Qwerty


Rolf Schulmeister: Generation Upload In: Jahrbuch eLearning &amp; Wissensmanagement 2011, p. 66-71, Preprint-Version.&lt;br&gt;

PDF


Rolf Schulmeister: Students, Internet, eLearning and Web 2.0. In: Ebner, M./Schiefner, M. (Eds): Looking Toward the Future of Technology-Enhanced Education: Ubiquitous Learning and the Digital Native. IGI Global 2010, p. 13-36.&lt;br&gt;
PDF


Rolf Schulmeister: Ansichten zur Kommentarkultur in Weblogs. In: P. Bauer, H. Hoffmann &amp; K. Mayrberger (Hrsg.): Fokus Medienpädagogik - Aktuelle Forschungs- und Handlungsfelder. Festschrift für Stefan Aufenanger&lt;br&gt;kopaed: München 2010, S. 317-347
PDF
PDF


Rolf Schulmeister: Gibt es eine Net Generation? Erweiterte Version 3.&lt;br&gt;Hamburg Dezember 2009, 168 Seiten
PDF


Rolf Schulmeister: Thesen zum Einsatz von Web 2.0 in der Lehre. In: Andrea Helbach (Hrsg.): CSP E-Learning ZFH: E-Learning aus Sicht der Studierenden. Befragungen -  Statistiken - Thesen, aber auch Konsequenzen? E-Dossier No 6, Dezember 2009  als PFD downloadbar)&lt;br&gt;Zürcher Fachhochschule
Link&lt;br&gt;PDF


Rolf Schulmeister: Studierende, Internet, E-Learning und Web 2.0. In: N. Apostolopoulos, H. Hoffmann, V. Mansmann, A. Schwill (Hrsg.): E-Learning 2009: Lernen im digitalen Zeitalter (=Medien in der Wissenschaft Bd 51; als PFD downloadbar)&lt;br&gt;Waxmann: Münster 2009, S. 129-140
PDF


Rolf Schulmeister: Der Computer enthält in sich ein Versprechen auf die Zukunft. In: U. Dittler, J. Krameritsch, N. Nistor, C. Schwarz, A. Thillosen (Hrsg.): E-Learning: Eine Zwischenbilanz. Kritischer Rückblick als Basis eines Aufbruchs (=Medien in der Wissenschaft Bd 50; als PFD downloadbar)&lt;br&gt;Waxmann: Münster 2009, S. 317-324
PDF


Rolf Schulmeister et al.: Didaktik und IT-Service-Management für Hochschulen. Referenzrahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung von eLearning-Angeboten.&lt;br&gt;Hamburg/Bremen 2008, 69 Seiten
PDF


Rolf Schulmeister: Is There a Net Gener in the House? Dispelling a Mystification.&lt;br&gt;In: eLeed - eLearning and education
Link zu eLeed


Rolf Schulmeister: Gibt es eine Net Generation? Widerlegung einer Mystifizierung.&lt;br&gt;In: S. Seehusen, U. Lucke, S. Fischer (Hrsg.): DeLFI 2008: Die 6. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik e.V. 07. - 10. September 2008, Lübeck. Lecture Notes in Informatics (LNI), Vol. P-132.&lt;br&gt;Gesellschaft für Informatik Bonn 2008, S. 15-28.



Rolf Schulmeister: Lernen in virtuellen Klassenräumen.&lt;br&gt;In: Ludwig Issing/Paul Klimsa (Hrsg.): Information und Lernen mit Multimedia.&lt;br&gt;Oldenbourg 2008, Seite 179 - 194
PDF


Rolf Schulmeister: Gibt es eine Net Generation? Version 2.&lt;br&gt;Hamburg September 2008, 136 Seiten
PDF


Rolf Schulmeister: Gibt es eine Net Generation? Work in Progress.&lt;br&gt;Hamburg 2008, 106 Seiten
PDF


Rolf Schulmeister: Lernszenarien für Blended Learning. Von der Schwierigkeit, Blended Learning adäquat zu beschreiben.&lt;br&gt;In: Marc Krüger, Ulrike von Holdt (Hrsg.): Neue Medien in Vorlesungen, Seminaren &amp; Projekten an der Leibniz Universität Hannover. Tagungsband zur eTeaching und eScience Tagung 2007.&lt;br&gt;Reihe Pädagogik, Shaker Verlag, Aachen 2007.
Verlag


Schulmeister, Rolf: Der "Student Lifecycle" als Organisationsprinzip für E-Learning.&lt;br&gt;In: Michael Kerres/Reinhard Keil/Rolf Schulmeister (Hrsg.): eUniversity - Update Bologna.&lt;br&gt;Waxmann: Münster 2007, S. 45-77.
PDF


Schulmeister, Rolf: Trends der Virtualisierung.&lt;br&gt;In: Georg Simonis/Thomas Walter (Hrsg.): LernOrt Universität. Umbruch durch Internationalisierung und Multimedia.&lt;br&gt;VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden 2006, S. 173-195.
PDF


Schulmeister, Rolf: E-Learning in the USA: The Standard? The Benchmark?.&lt;br&gt;In: eLeed.&lt;br&gt;http://www.dipp.nrw.de/lizenzen/dppl/fdppl/f-DPPL_v1_de_11-2004.html (urn:nbn:de:0009-5-6886).
Link zu eLeed


Schulmeister, Rolf: Methoden des Content-Designs für virtuelle Lernumgebungen oder "Content-Design für Arme".&lt;br&gt;In: Manuel Schulz/Heinz Glump (Hrsg.): Fernausbildung ist mehr ... Ziel.&lt;br&gt;Augsburg 2005, S. 41-52.



R. Schulmeister, B. Vollmers, R. Gücker und K. Nuyken: Konzeption und Durchführung der Evaluation einer virtuellen Lernumgebung: Das Projekt Methodenlehre-Baukasten.&lt;br&gt;In: B. Bachmair/P. Diepold/C. de Witt. Jahrbuch Medienpädagogik 5. Evaluation und Analyse.&lt;br&gt;VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden 2005, S. 37-52.



Welche Qualifikationen brauchen Lehrende für die "Neue Lehre"? Versuch einer Eingrenzung von eCompetence und Lehrqualifikation.&lt;br&gt;Erschienen in: R. Keil-Slawik/M. Kerres (Hrsg.): Hochschulen im digitalen Zeitalter. Innovationspotenziale und Strukturwandel. (= education quality forum 2004)&lt;br&gt;Waxmann: Münster 2005, S. 215-234.
PDF


Didaktische Qualifikation für den wissenschaftlichen Nachwuchs .&lt;br&gt;Erschienen in: Erin Gerlach/Andreas Hebbel-Seeger (Hrsg.): Ze-phir (=Schwerpunkt Hochschuldidaktik, JG.12).&lt;br&gt;dvs-Kommission Wissenschaftlicher Nachwuchs: Hamburg 2005, S. 13-18.&lt;br&gt;ISSN: 1438-4132
PDF


Zur Didaktik des Einsatzes von Lernplattformen.&lt;br&gt;In: Maike Franzen (Hrsg.): Lernplattformen. Web-based Training 2005.&lt;br&gt;Empa-Akademie: Dübendorf, Schweiz 2005, S. 11-19.&lt;br&gt;ISBN: 3-905594-45-5
PDF


Der Studiengang "Master of Higher Education".&lt;br&gt; Erschienen in: Thomas Pfeffer/Alexandra Sindler/Ada Pellert/Michael Kopp (Hrsg.): Handbuch Organisationsentwicklung: Neue Medien in der Lehre (=Medien in der Wissenschaft 32).&lt;br&gt;Waxmann: Münster 2005, S. 179-195.
PDF


Plädoyer für Offene Lernumgebungen.&lt;br&gt;Erschienen in: Ben Bachmair/Peter Diepold/Claudia de Witt (Hrsg.): Jahrbuch Medienpädagogik 4.&lt;br&gt;VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden 2005, S. 43-53.
PDF


M. Merkt/R. Schulmeister: Die Entwicklung der Medienkompetenz unter dem Aspekt der Professionalisierung von Hochschullehrenden.&lt;br&gt;In: K. Bett/J. Wedekind/P. Zentel (Hrsg.): Medienkompetenz für die Hochschullehre (=Medien in der Wissenschaft 28).&lt;br&gt;Waxmann: Münster 2004, S. 111-127.



U. Schmid/R. Schulmeister/W. Swoboda: E-Learning in Hamburg: Ein Beispiel für eine regionalpolitische Förderstrategie.&lt;br&gt;In: C. Bremer/K.E. Kohl (Hrsg.): E-Learning-Strategien und E-Learning-Kompetenzen an Hochschulen (Blickpunkt Hochschuldidaktik 114).&lt;br&gt;W. Bertelsmann Vlg.: Bielefeld 2004, S. 33-46



Der Studiengang Master of Higher Education: Ein Curriculum in Hochschuldidaktik für den Hochschullehrernachwuchs.&lt;br&gt;In: S. Brendel/K. Kaiser/G. Macke (Hrsg.): Hochschuldidaktische Qualifizierung (=Blickpunkt Hochschuldidaktik 115).&lt;br&gt;W. Bertelsmann Vlg.: Bielefeld 2005, S. 123-134.



Parameter zur Beurteilung der Qualität der Lehre im eLearning&lt;br&gt;In: D. Euler/S. Seufert (Hrsg.): E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren. Gestaltungshinweise für pädagogische Innovationen.&lt;br&gt;Oldenbourg: München 2004



Schulmeister, Rolf: Diversität von Studierenden und die Konsequenzen für eLearning.&lt;br&gt;In: D. Carstensen/B. Barrios (eds): Campus 2004. Kommen die digitalen Medien in die Jahre? (Medien in der Wissenschaft; 29).&lt;br&gt;Münster/New York : Waxmann (2004) - S. 133-144&lt;br&gt;Diversity,6. ICNEE, 27-30 September 2004, Neuchâtel / Switzerland
PDF (deutsch)&lt;br&gt;PDF (english)


Chr. Metzger/R. Schulmeister: Interaktivität im virtuellem Lernen am Beispiel von Lernprogrammen zur Deutschen Gebärdensprache.&lt;br&gt;In: Mayer, H.O. / Treichel, D. (Hg.): Handlungsorientiertes Lernen und eLearning. Grundlagen und Praxisbeispiele.&lt;br&gt;Oldenbourg Verlag: München, Wien 2004, S. 265-297
PDF&lt;br&gt;e-teaching.org


Schulmeister, R.: Didaktisches Design aus hochschuldidaktischer Sicht - Ein Plädoyer für offene Lernsituationen.         &lt;br&gt;In: U. Rinn/D.M. Meister (eds): Didaktik und Neue Medien. Konzepte und Anwendungen in der Hochschule.&lt;br&gt;(Medien in der Wissenschaft; 21) (2004) - S. 19-49
PDF&lt;br&gt;Rezension


Selektions- und Entscheidungskriterien für die Auswahl von Lernplattformen und Autorenwerkzeugen
PDF


Schulmeister, Rolf: Zur Komplexität Problemorientierten Lernens.&lt;br&gt;In: Jupp Asdonk/Hans Kroeger/Gottfried Strrobl/Klaus-Jürgen Tillmann/Johannes Wildt (Hrsg.) Bildung im Medium der Wissenschaft. Zugänge aus Wissenschaftspropädeutik, Schulreform und Hochschuldidaktik.&lt;br&gt;Beltz Deutscher Studienverlag (2002) - S. 185-201. ISBN 3-407-32034-5
PDF


Schulmeister, Rolf: Taxonomie der Interaktivität von Multimedia - Ein Beitrag zur aktuellen Metadaten-Diskussion.&lt;br&gt;In: it+ti, Ausgabe 4 (2002), Seite 193-199&lt;br&gt;Schulmeister, R.: Taxonomy of Multimedia Component Interactivity. A Contribution to the Current Metadata Debate.&lt;br&gt;In: Studies in Communication          Sciences. Studi di scienze della communicazione. Special Issue (2003) - S. 61-80
PDF (deutsch)&lt;br&gt;PDF (english)&lt;br&gt;Verlag&lt;br&gt;Rezension


C. Hauswirth/R. Schulmeister: Das Projekt "Methodenlehre-Baukasten" des Verbundes Norddeutscher Universitäten. Ein interdisziplinärer Beitrag zur Reform der Methodenausbildung.&lt;br&gt;In: Engel, U. (ed): Praxisrelevanz der Methodenausbildung.          (Sozialwissenschaftliche Tagungsberichte; 5).&lt;br&gt;Bonn : InformationsZentrum Sozialwissenschaften (2002) - S. 183-198



Schulmeister, R.: Virtuelle Universitäten und die Virtualisierung der Hochschulausbildung - Argumente          und Konsequenzen.&lt;br&gt;In: L.J. Issing/G. Stärk (eds): Studieren mit Multimedia und Internet. Ende der traditionellen Hochschule oder Innovationsschub? (Medien in der Wissenschaft; 16).&lt;br&gt;Münster/New York : Waxmann (2002) - S. 129-145
PDF


Schulmeister, R.: Multimedia in Hochschulstudiengängen.&lt;br&gt;In: Welbers (Hrsg.): Gestufte Hochschulstudiengänge.&lt;br&gt;Luchterhand: 2001



Schulmeister, R.: Zukunftsperspektiven multimedialen Lernens.&lt;br&gt;In: K.-H. Bichler/Mattauch (Hrsg.): Multimediales Lernen in der medizinischen Ausbildung.&lt;br&gt;Springer-Verlag: Heidelberg 2000.
PDF


Schulmeister, R.: Didaktische Variationen im Computer-Based Training. Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg.): Zukunft der Arbeit in Europa: Gestaltung betrieblicher Veränderungsprozesse. GfA Herbstkonferenz Hannover 1999, Abschnitt C, Kap. 5.2, P 20.&lt;br&gt;Veröffentlicht auf CD-ROM. ISBN: 3-9806222-3-1. Hannover 2000
PDF


Rolf Schulmeister: ViSiCAST. Übersetzung in und Generierung von virtueller Gebärdensprache im Fernsehen und im Internet.&lt;br&gt;In: FIfF Kommunikation 17 (2000) 44-47 (ISSN 0938-3476)
Rezension


R. Schulmeister/Chr. Metzger: Fremdsprachenlernen multimedial. Evaluation der CD-ROM "Die Firma - Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself".&lt;br&gt;In: Das Zeichen 14 (2000/51).



Rolf Schulmeister: Virtuelles Lernen aus didaktischer Sicht.&lt;br&gt;In: Zeitschrift für Hochschuldidaktik.&lt;br&gt;ZSfHD 3/99, 1-27
PDF


Rolf Schulmeister: Didaktische Aspekte hypermedialer Lernsysteme. Lernvoraussetzungen, kognitive Re-Interpretation und Interaktion.&lt;br&gt;In: Kammerl (Hrsg.): Computerunterstütztes Lernen.&lt;br&gt;Oldenbourg: München 2000.
PDF


Rolf Schulmeister: Virtuelle Universität aus didaktischer Sicht.&lt;br&gt;In: Das Hochschulwesen 47 (1999/6) 166-174.
PDF


Rolf Schulmeister: "Surfer" konsumieren viel - aber lernen wenig. Virtuelles Lernen aus didaktischer Sicht.&lt;br&gt;In: Psychoscope 20 (1999/1) 4-7.


Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Multimedia&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Die Firma I und II
Das Programm zum Lernen der Gebärdensprache ist unter dem Namen "The Company" jetzt in Englisch und British Sign Language (BSL) zur Verfügung im Netz und kann auch auf DVD bezogen werden. Die Übertragung und Anpassung des Lernprogramms wurde in dem  gemeinsamen Projekt der University of Bristol und Universität Hamburg "Sign Aware" entwickelt.

Link zur Projektseite



Methodenlehre-Baukasten

Link zur Projektseite



Die Firma 2&lt;br&gt;Deutsche Gebärdensprache Interaktiv. Aufbaukurs in Deutscher Gebärdensprache - Schwerpunkt Raumnutzung.
Signum Verlag: Seedorf 2003&lt;br&gt;ISBN: 3-927731-93-5

Handbuch (PDF) Screenshot



Die Firma&lt;br&gt;Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself. Ein Kurs in 11 Lektionen zum Lernen der Deutschen Gebärdensprache.
Signum Verlag: Hamburg 2000.&lt;br&gt;ISBN: 3-927731-73-0&lt;br&gt;Rezension in: FIfF Kommunikation 17 (2000) 4-5 (ISSN 0938-3476)

Handbuch Rezension Screenshot


LernSTATS&lt;br&gt;Interaktives Programm zum Lernen der Statistik für Psychologen, Erziehungswissenschaftler und Sozialwissenschaftler.
Link zur Projektseite


CD-ROM für die E-Klasse von Mercedes-Benz (Limousinen)



CD-ROM für die E-Klasse von Mercedes-Benz (T-Modell)



Computer-Based Training für die Deutsche.T.e.l.e.k.o.m.



Computer-Based Training für das NATO Message System



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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Vorträge&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Auf der Suche nach dem Studienerfolg. Die neue Agenda des Projekts ZEITLast". Keynote auf der campus innovation 2011.
Hamburg, 25.11.2011
zum Vortrag

Studieren als Schnäppchenjagd. Die Lehre vom "Guten Schnitt". Keynote auf der campus innovation 2010.
Hamburg, 19.11.2010
zum Vortrag

Medienkompetenz oder Bildung für die Zukunft? Vortrag auf dem Medienkompetenztag 2010 der Landesregierung Schleswig-Holstein.
im Landeshaus in Kiel am 29.10.2010

Ein Bildungswesen im Umbruch. Die Invasion der beruflichen Bildung. Keynote auf der Tagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW).
Zürich, 15.10.2010
zum Vortrag

Die sieben größten Fehler der Bologna-Reform und ihre Folgen für das Studienverhalten.
FHWien, 20.01.2010&lt;br&gt;
Pressemeldungen zum Vortrag:&lt;br&gt;

- Die Presse: Interview von Erich Witzmann vom 25.01.2010
- StudiKurier: Bericht von Axel Beer vom 23.01.2010&lt;br&gt;- Der Standard: Standard von Bernhard Madlener vom 30./31.01.2010
Die Rolle von eLearning in der Bildungspolitik. Die leise Transformation des tertiären Bildungswesens.&lt;br&gt;campus innovation Hamburg 26.11.2009&lt;br&gt;zum Vortrag oder zum Vortrag
&lt;br&gt;Neuere Trends im Internet und im eLearning:  Was sind web 2.0-Methoden im Studium wert?&lt;br&gt;Swiss Forum for Educational Media (SFEM) Bern 20.11.2009&lt;br&gt;zum Vortrag (Flash/Quicktime/iPod) 
Studieren neu erfinden - Hochschule neu denken&lt;br&gt;GMW Tagung 2007, Universität Hamburg&lt;br&gt;Downloads: Vortrag (mov) Folien (PDF)
Didaktische Szenarien im eLearning&lt;br&gt;eTeaching und eScience Tagung 2007, Leibniz Universität Hannover&lt;br&gt;Downloads: Vortrag (real) Folien (PDF)
student life cycle als Organisationsprinzip für eLearning-Strategien&lt;br&gt;Symposion "E-Learning an Hochschulen: Status Quo und Perspektiven" 2007, TU Dresden&lt;br&gt;Downloads: Vortrag (mov) Folien (PDF)&lt;br&gt;(Quelle: Thomas Köhler, Jörg Neumann: Symposium "E-Learning an Hochschulen: Status Quo und Perspektiven". (Tagungsband-DVD) Dresden: TUDpress.)

&lt;br&gt;PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem:  Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?
Pädagogische Hochschule Zentralschweiz&lt;br&gt;zum Vortrag oder zum Vortrag oder Quicktime

Die zweite Welle der Reform: Studierbarkeit in BA- und MA-Studiengängen
Campus Innovation 2008&lt;br&gt;zum Vortrag oder zum Vortrag

Eröffnungsvortrag "E-Learning-Szenarien und didaktischer Mehrwert"
RuhrCampusOnline-Tagung: E-Learning in der Universitätsallianz Metropole Ruhr - Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven 2009&lt;br&gt;zum Vortrag
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Rolf Schulmeister war Professor am Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) in der Fakultät 4 für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg, das er 1971 als Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD) gegründet hatte. Am IZHD hat er den Studiengang "Lehrqualifikation in Wissenschaft und Weiterbildung" und später den postgradualen "Master of Higher Education" für die didaktische Ausbildung des Hochschullehrer-Nachwuchses etabliert.
Er war zugleich Professor am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser in der Fakultät 5 für Geisteswissenschaften, das er zusammen mit Prof. Prillwitz gegründet hat. Er lehrte zudem im Studiengang Medienwissenschaft der Fakultät für Geisteswissenschaften.
Ursprünglich Literatur- und Sprachwissenschaftler, hatte sich Rolf Schulmeister bereits früh auf Methoden des Lernens und Medien spezialisiert und Forschungsprojekte zum Lernen der Statistik und Mathematik durchgeführt. Auf dem Gebiet der digitalen Medien,  von Multimedia und eLearning, verfügt Rolf Schulmeister seit fast drei Jahrzehnten über einschlägige Erfahrungen. Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt nicht auf der rasch überholten Technik, sondern auf den psychologisch-didaktischen Grundlagen für den Einsatz der Neuen Medien in der Lehre.
Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fachgesellschaften, Gremien, Gutachten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Rolf Schulmeister ist in vielen gutachterlichen Tätigkeiten (England, Österreich, Schweiz, Schweden, NRW, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, DFG) und Wettbewerben (ASK, EASA, MedidaPrix) involviert.
Mitgliedschaft in AHD (jetzt DGHD), Ehrenmitglied der GMW. Mitherausgeber der Zeitschrift für E-Learning aus dem StudienVerlag Innsbruck.
Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Center for Teaching and Learning der Universität Wien (http://ctl.univie.ac.at/).
Externer Experte im Lenkungsausschuss des Kompetenzzentrums für E-Learning der FHWIEN (http://www.fh-wien.ac.at/wir/organisation/elearning/).
Mitglied im wiss. Beirat des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologie an der Donau-Universität Krems.
Wissenschaftlicher Leiter des Studiengangs "Master of Arts in Higher Education" des Departments Interaktive Medien und Bildungstechnologie an der Donau-Universität Krems ("http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/masterhighereducation/index.php)
 
Seitenanfang - Seitenende</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=148</link>
	<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:35:37 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>ZEITLast</title>
	<description>&lt;br&gt;Lehrzeit und Lernzeit: Studierbarkeit der BA-/BSc und MA-/MSc-Studiengänge als Adaption von Lehrorganisation und Zeitmanagement unter Berücksichtigung von Fächerkultur und Neuen Technologien.
&lt;br&gt;





Buchpublikation&lt;br&gt;
Rolf Schulmeister, Christiane Metzger (Hrsg.):&lt;br&gt;
Die Workload im Bachelor: Zeitbudget und Studierverhalten&lt;br&gt;
Eine empirische Studie&lt;br&gt;
Waxmann 2011&lt;br&gt;360 Seiten, broschiert, 34,90 Euro, ISBN 978-3-8309-2516-3&lt;br&gt;



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Aktuell&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wiarda, Jan-Martin (2012): Viel hilft nicht viel. In: DIE ZEIT. Ausgabe vom 12.01.2012
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
s. hierzu auch: Schulmeister, Rolf (2011): Auf den Spuren des Studienerfolgs - Die neue Agenda des Projekts ZEITLast. Keynote Speech gehalten auf der Campus Innovation 2011, Universität Hamburg, 25.11.2011
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Projektleitung
	&lt;li&gt;Projektpartner
	&lt;li&gt;Kurzbeschreibung
	&lt;li&gt;Standort Hamburg
	&lt;li&gt;Publikationen
	&lt;li&gt;ZEITLast an Partnerstandorten
&lt;/ul&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projektleitung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Prof. Dr. Rolf Schulmeister&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Universität Hamburg
Dr. Christiane Metzger&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektkoordination



&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projektpartner&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Prof. Dr. Stefan Aufenanger&lt;br&gt;&lt;br&gt;Institut für Erziehungswissenschaft&lt;br&gt;&lt;br&gt;Universität Mainz
Dipl. Päd. Lena Groß&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Wissenschaftliche Mitarbeiterin



 
 
 
 



Prof. Dr. Heidi Krömker&lt;br&gt;&lt;br&gt;Institut für Medientechnik&lt;br&gt;&lt;br&gt;Technische Universität Ilmenau
Dipl.-Ing. Katja Hoffmann de Linares&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Wissenschaftliche Mitarbeiterin



 
 
 
 



Prof. Dr. Erwin Wagner&lt;br&gt;&lt;br&gt;center for lifelong learning&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stiftung Universität Hildesheim&lt;br&gt;Universität Hildesheim
M.A. Sozial- und Organisationspädagogik Kirsten König&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wissenschaftliche Mitarbeiterin



 
 
Dipl. Sozialökonom Thomas Rosenthal&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Wissenschaftlicher Mitarbeiter



 
 Projektlaufzeit: 01.04.2009 bis 31.03.2012&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Projektförderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung&lt;br&gt;



&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kurzbeschreibung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Gegenstand des Projekts ist die Studierbarkeit in BA-/BSc und MA-/MSc-Studiengängen insbesondere unter den Gesichtspunkten der Organisation von Zeit, Lernkultur und Nutzung moderner Technologien.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Studierbarkeit hat es vor allem mit der Workload der Studiengänge, der Flexibilität der Lernarrangements und der Frage nach der Leistungsgerechtigkeit der ECTS-Verteilung zu tun. BA-Studiengänge fordern ein "dichteres" Studieren als Magister- und Diplom-Studiengänge: Auch wenn z.T. die Anzahl der Präsenzveranstaltungen nicht sehr gestiegen ist, ist die Zahl der Pflichtveranstaltungen mit Leistungsnachweis höher. Zudem ist die Zeit reglementiert worden, in der Module abgeschlossen und Prüfungsleistungen erbracht werden müssen. Angesichts einer höheren Anzahl an Prüfungsleistungen sind also die Freiheitsgrade geschrumpft und die Zeitsouveränität wurde eingeschränkt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
ZEITLast analysiert eine Reihe von Variablen der BA/MA-Studienstruktur und experimentiert mit der Studienorganisation. In Studiengängen der Partneruniversitäten Hamburg, Hildesheim, Ilmenau und Mainz werden didaktische Interventionen vorgenommen: Die Lehr-Lern-Organisation wird durch Blockunterricht und Flexibilisierungen durch den Einsatz von eLearning bzw. Web 2.0-Anwendungen variiert. Zudem werden die Lehr- und Prüfungsanforderungen über den gesamten Zeitraum des Semesters verteilt. In Zeitbudget-Analysen wird die Belastung der Studierenden vor und während der Interventionen gemessen, subjektives Empfinden der "Dichte" durch kontrollierte Befragungen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Um Hinweise auf die Wirksamkeit der vorgenommenen didaktischen und organisatorischen Umstellungen zu erhalten, durch die die Studierenden eine größere Zeitsouveränität gewinnen sollen, werden in allen beteiligten Studiengängen zwei Zeitbudget-Analysen durchgeführt: zuerst unter herkömmlichen Lehr-/Lern-Bedingungen, dann nach der Reorganisation der Lehr- und Lern-Organisation und der Einführung didaktischer Interventionen. Besonders wertvoll ist hier der interdisziplinäre Vergleich: Die zu untersuchenden Studiengänge decken eine große fachliche Breite ab, von den Geistes- über die Sozial- bis zu den Ingenieurwissenschaften.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ziel der Umstellungen ist es, die thematische und zeitliche Zersplitterung, die häufig in Studiengängen herrscht, zu reduzieren: Durch Blockunterricht soll es den Studierenden ermöglicht werden, sich konzentriert mit einem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu befassen. Zudem sollen semesterbegleitende Prüfungen bzw. Studienleistungen, die zeitnah zu den behandelten Themen erfolgen, die vielerorts übliche Häufung von Prüfungen innerhalb eines kurzen Zeitraums entzerren und die zeitliche Belastung mindern. Außerdem soll die Untersuchung des Zeitmanagements und der Zeitbelastung zu mehr Leistungsgerechtigkeit bei der Vergabe von Leistungspunkten beitragen.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Standort Hamburg&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Im Wintersemester 2009/10 wurde die Workload der Studierenden des Studiengangs BA Medien- und Kommunikationswissenschaft am Fachbereich Sprache, Literatur, Medien (SLM I) der Fakultät für Geisteswissenschaften untersucht: Die Probandinnen und Probanden, annähernd die gesamte Kohorte eines Jahrgangs, nahmen an einer Zeitbudget-Studie teil und dokumentierten fünf Monate lang täglich über 15-16 Stunden in einem Online-Zeiterfassungsbogen, welchen Aktivitäten sie nachgingen. Hinsichtlich des Studiums wurde der Zeitaufwand für die Lehrveranstaltungen des Hauptfachs, die Nebenfach-, Wahlbereich- und ABK-Anteile sowie  Praktikums-/Exkursionszeiten erhoben. Neben diesen Präsenz- und Selbststudienanteilen wurde auch der Zeitaufwand für Studienorganisatorisches, für informelle Gespräche über das Studium sowie für Gremienarbeit erfasst.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Im Sommersemester 2010 wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik die Zeitbudget-Erhebung im Studiengang BSc Lehramt an Beruflichen Schulen mit der beruflichen Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften wiederholt. Besonders interessant ist hier die Abstimmung der drei Teilstudiengänge in Wirtschaftswissenschaften, Erziehungswissenschaft und im jeweiligen Unterrichtsfach. Auf der Grundlage der erhobenen Daten sollen die Studienbedingungen im Lehramtsstudium optimiert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Im Wintersemester 2010/11 wurde die Zeitbudget-Erhebung in Kooperation mit dem Institut für Logistik und Transport der Universität Hamburg im Studiengang BSc Betriebswirtschaftslehre und mit dem Institut für Mathematik der Universität Paderborn im Studiengang BSc Mathematik wiederholt. Damit wurden im Rahmen von ZEITLast erstmals ein wirtschaftswissenschaftlicher Studiengang und ein Studiengang aus der MIN-Fächergruppe untersucht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Im Sommersemester 2011 wurden in Zusammenarbeit mit der HafenCity Universität Hamburg Zeitbudget-Analysen in den Studiengängen BSc Geomatik und BA Kultur der Metropole durchgeführt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Im Wintersemester 2011/12 wird die Kooperation mit der HafenCity Universität Hamburg fortgesetzt: Hier werden Zeitbudget-Erhebungen in den Studiengängen BA Architektur und BEng Bauingenieurwesen durchgeführt. &lt;br&gt;
Das Fächerspektrum wird erweitert durch eine Workload-Erhebung an der Universität Bremen im Studiengang BSc Physik. &lt;br&gt;
An der Fachhochschule St. Pölten wird im Studiengang BSc IT Security ebenfalls eine Zeitbudget-Erhebung durchgeführt; dabei werden die Module im ersten Fachsemester nicht - wie bisher - parallel über das Semester hinweg unterrichtet, sondern nacheinander in geblockter Form.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
ZEITLast-Flyer&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Wissenschaftliche Publikationen

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schulmeister, Rolf (2011): Bologna Parameter und die Befragungen zur Workload im Bachelor. Eine Methodenkritik
pdf

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schulmeister, Rolf (2011): Auf den Spuren des Studienerfolgs - Die neue Agenda des Projekts ZEITLast. Keynote Speech gehalten auf der Campus Innovation 2011, Universität Hamburg, 25.11.2011

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Interview mit Rolf Schulmeister zur neuen  Agenda des Projekts ZEITLast. MMKH 2011

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schulmeister, Rolf &amp; Christiane Metzger (2011): Die Workload im Bachelor: Zeitbudget und Studierverhalten. Eine empirische Studie. Waxmann, 360 Seiten, ISBN 978-3-8309-2516-3

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schulmeister, Rolf &amp; Christiane Metzger (2011): Zum Projekt ZEITLast oder: Eine realistischere Zeitbudget-Forschung zum
Bachelor-Studium. In: Wissenswert, 02/2011 - S. 5-11

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Metzger, Christiane &amp; Rolf Schulmeister (2011): Die tatsächliche Workload im Bachelorstudium. Eine empirische Untersuchung durch Zeitbudget-Analysen. In: Nickel, Sigrun: Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung. Analysen und Impulse für die Praxis. CHE Arbeitspapier Nr. 148 - S. 68-78

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Groß, Lena &amp; Stefan Aufenanger (2011): Wie wirken didaktische Elemente der Hochschullehre auf die zeitliche Gestaltung des Studiums. In: Wagner, Erwin (Hrsg.): Zeitschrift für Hochschulentwicklung. Wer sind "die Studierenden" in der "Bologna-Ära"? Jg. 6, Nr. 2 - S. 123-132

&lt;br&gt;&lt;br&gt;König, Kirsten (2011): Was macht die Universität aus ihren Bologna-Studierenden? In: Wagner, Erwin (Hrsg.): Zeitschrift für Hochschulentwicklung. Wer sind "die Studierenden" in der "Bologna-Ära"? Jg. 6, Nr. 2 - S. 30-46

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Krömker, Heidi, Katja Hoffmann de Linares &amp; Cindy Mayas (2010): Einführung von innovativen Lehrmethoden in der ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung.  In: Gudrun Kammasch, Angela Schwenk, Burghilde Wieneke-Toutaoui (Hrsg.): IngenieurBildung für Nachhaltige Entwicklung. Referate der IGIP Regionaltagung 05/2010. Berlin - S.153-159

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Groß, Lena (2010): Bachelor- und Masterstudiengänge - Eine (zeitliche) Belastungsprobe für Studierende und Lehrende? Ein Beitrag zur Berechnung von Lern- und Lehrleistung als ein Aspekt des Forschungsprojekts ZEITLast. In: Bauer, P., H. Hoffmann &amp; K. Mayrberger (Hrsg.): Fokus Medienpädagogik. Aktuelle Forschungs- und Handlungsfelder. München. S.389-394

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Metzger, Christiane (2010a): ZEITLast: Lehrzeit und Lernzeit. Studierbarkeit von BA-/BSc-Studiengängen als Adaption von Lehrorganisation und Zeitmanagement unter Berücksichtigung von Fächerkultur und neuen Technologien. In: Seiler Schiedt, Eva, Schewa Mandel &amp; Manuel Rutishauser (Hrsg.): Digitale Medien für Lehre und Forschung. Münster [u.a.]: Waxmann - S. 287-302

&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Metzger, Christiane &amp; Rolf Schulmeister (2010): ZEITLast: Workload-Erfassung, didaktische Interventionen und lehrorganisatorische Umstellungen in BA-Studiengängen. In: Projekt Qualitätssicherung der HRK (Hg.): 10 Jahre Herbsttagung zur Qualität in den Hochschulen: Rückschau und neue Entwicklungen. Beiträge zur Hochschulpolitik 7/2010. Bonn - S. 208-217
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Schulmeister, Rolf (2010): Studieren als Schnäppchenjagd. Die Lehre vom "guten Schnitt". Keynote Speech gehalten auf der Campus Innovation 2010, Universität Hamburg, am 19.11.2010
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Schulmeister, Rolf (2010): Chatten, recherchieren, shoppen - auch lernen? In: Forschung &amp; Lehre. 7/10. 17. Jahrgang - S. 490f.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Berichterstattung über ZEITLast

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wiarda, Jan-Martin (2012): Viel hilft nicht viel. In: DIE ZEIT. Ausgabe vom 12.01.2012

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schröder, Axel (2011): Möglichst viel in kurzer Zeit lernen. In: Deutschlandfunk. Campus &amp; Karriere. Sendung vom 02.07.2011

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wiarda, Jan-Martin (2011): Ach, dieser Stress. In: DIE ZEIT. Ausgabe vom 12.05.2011 - S. 71/72

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Litschko, Leonie (2011): Studie: Wie faul sind Studenten wirklich? CampusTV Universität Mainz, 02.02.2011

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Braun, Rüdiger (2010): Stress in der Caféteria. In: Märkische Allgmeine Spezial. Ausgabe vom  21.10.2010

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dworschak, Manfred (2010): Erschöpft vom Bummeln. In: Der Spiegel 38/2010 - S. 156f.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerstlauer, Anne-Kathrin (2010): Zu viel Freizeit für Studenten? In: pflichtlektüre, Studierendenmagazin der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen, online erschienen am 05.10.10

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hoppe, Cornell (2010): 40-Stunden-Woche für Studenten. In: Freies Wort, online erschienen am  20.10.2010

&lt;br&gt;&lt;br&gt;hr-iNFO (2010): Wie der Bologna-Prozess das Studium verändert hat: War die Bologna-Reform notwendig? Ein hr-iNFO-Gespräch mit Prof. Dr. Rolf Schulmeister, gesendet auf hr-iNFO am 18.10.2010

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hübsch, Reinhard (2010): Faul oder falsch verrechnet? Interview mit Prof. Dr. Stefan Aufenanger im SWR2, 22.09.2010

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Last, Melanie (2010): Hamburger Studie: Zeit fürs Studium? Interview mir Dr. Christiane Metzger im Deutschlandfunk, Campus &amp; Karriere, 20.09.2010

&lt;br&gt;&lt;br&gt;ON3 (2010): Warum Studenten zu Recht jammern, online erschienen am 24.09.2010

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schaaf, Julia (2010): Andere Leute müssen auch Kekse backen. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Ausgabe vom 10.10.2010

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;ZEITLast an Partnerstandorten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Universität Mainz, Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Institut für Erziehungswissenschaft, Projektseite&lt;br&gt;&lt;br&gt;

TU Ilmenau, Prof. Dr. Heidi Krömker, Institut für Medientechnik, Projektseite&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Universität Hildesheim, Prof. Dr. Erwin Wagner; center for lifelong learning, Projektseite&lt;br&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=419</link>
	<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:38:06 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>BASISQualifikation</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;BASISQualifikation für Lehrende der UHH&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Komplementär zum "Master of Higher Education" bietet das ZHW mit "BASISQualifikation für Lehrende der Universität Hamburg" ein Fortbildungsprogramm an, das allen Lehrenden der Universität Hamburg kostenlos die Möglichkeit bietet, ihre didaktischen Fähigkeiten zu entwickeln bzw. weiter auszubauen. Auf diese Weise soll das Projekt dazu beitragen, die Qualität der Lehre und somit auch die Studienbedingungen an der Universität Hamburg zu verbessern.
Neben kurzen, praxisorientierten Workshops, die auf die Bedingungen universitärer Lehre zugeschnitten sind, wird zusätzlich Einzel-Coaching angeboten, so dass die Lehrenden die Möglichkeit haben auch individuelle Anliegen zu klären.
Das aktuelle Programm als Download:
BASIS-Programm WiSe 2011-12
BASIS-Programm SoSe 12

BASIS hat auch einen Weblog, in dem Sie regelmäßig nützliche Informationen rund um das Thema Lehre und Lehrqualität finden können. Schauen Sie doch einfach mal vorbei:
http://www.zhw.uni-hamburg.de/basisqualifikation/


Kontakt:
Universität Hamburg - ZHW
BASISQualifikation für Lehrende der UHH
Haus E, Zimmer 131
Vogt-Kölln-Straße 30,
22527 Hamburg
Tel. 040 - 42883 - 2045
basis.zhw@uni-hamburg.de
Wegbeschreibung als PDF-Datei</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=19</link>
	<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:41:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Scholarship of teaching and learning</title>
	<description>







Vom 15.12.2011 - 16.12.2011 fand erstmalig in Hamburg der Workshop "scholarship of teaching and learning" statt.




Die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen steht und im Rahmen des hochschuldidaktischen "Master of Higher Education" ausgerichtet wurde, hatte das Ziel, das Format des "scholarship of teaching and learning" zur empirisch fundierten Begleitforschung von Projekten in der Hochschullehre auszuprobieren. Das zentrale Ziel, die Initiierung entsprechender Projekte auf den Weg zu bringen, wurde erreicht. Erste Schritte der weiteren gemeinsamen Zusammenarbeit wurden bereits besprochen.

Es wurden zwanzig ausgewiesene Expert/innen der Hochschullehre und Hochschulforschung eingeladen, um in moderierten Arbeitsgruppen Projektentwürfe in diesem forschungsgeleiteten Praxisformat zu entwerfen und mögliche Umsetzungen zu diskutieren. Die Arbeitsgruppen wurden von Studierenden des hochschuldidaktischen berufsbegleitenden "Master of Higher Education" moderiert.

Abschlussbericht - "scholarship of teaching and learning"</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=827</link>
	<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:47:27 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Lehrende</title>
	<description>
Im Wintersemester 2011 lehren im MoHE:


 
...lehrt im Modul


Prof. Dr. Eva Arnold
Planung


Ivo van den Berk, M.A.
Medien


Dr. Irmtraut Gensewich
Methoden


Michael Heinecke, Dipl.-Psych. 
Medien


Priv.-Doz. Dr. phil.habil. Telse Iwers-Stelljes 
Methoden


Christian Kohls, M.Sc.
Medien


Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprof.)
Methoden, Medien, Abschlussmodul


Dr. Maike Reese
Planung


PD Dr. Ulrike Senger (Vertretungsprof.)
Planung


Angela Sommer, Dipl.-Päd. 
Leitung


Katrin Stolz, Dipl.-Päd.
Methoden


Caroline Trautwein, Dipl.-Psych.
Leitung


Dr. Burkhard Vollmers
Planung


</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=66</link>
	<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:11:37 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Veranstaltungen</title>
	<description>
Hier erhalten Sie eine Übersicht über ausgewählte aktuelle und abgeschlossene Veranstaltungen und Tagungen des ZHW.
Regelmäßige Veranstaltungen

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;MoHE-Café: Ein informelles Treffen von TeilnehmerInnen, Alumnae und Alumni, Studiengangsverwaltung, TeilnehmerInnenvertretung und Lehrenden sowie weiteren InteressentInnen des Studiengangs Master of Higher Education. Näheres zum MoHE-Café erfahren Sie hier.
	&lt;li&gt;Der Hamburger eLearning-Stammtisch findet jeden 1. Dienstag im Monat um 19 Uhr im "Abaton-Bistro" am Allende-Platz statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
&lt;/ul&gt;
Weitere Veranstaltungen 


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Scholarship of teaching and learning 2011: Vom 15.12.2011 - 16.12.2011 findet erstmalig in Hamburg der Workshop "scholarship of teaching and learning" statt. Ausgerichtet wird die Verannstaltung von der Universität Hamburg, der dghd und dem ZHW. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Junges Forum Hochschul- und Mediendidaktik: Innovation durch Vernetzungvon Forschung und PraxisDie dghd- und GMW-Nachwuchstagung vom 29. bis 30. Mai 2012 an der Universität Hamburg wird ausgerichtet vom ZHW der Universität Hamburg. Weitere Informationen und den Call for Papers finden Sie hier.
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das KVV des Sommersemesters 2011 für den Studiengang "Master of Higher Education" finden Sie hier.
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;08. - 11. April 2009&lt;br&gt;Zweites deutsch-chinesisches Hochschulforum an der Zhejiang Universität in Hangzhou / Shanghai. Blogeintrag
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die Workshoptermine des Angebots BasisQualifikation finden Sie hier.
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;05./09. September 2008&lt;br&gt;Workshop 2 des Projekts eQualifizierung (ePush):&lt;br&gt;eSzenarien entwickeln - umsetzen - reflektieren - jeweils 8.30-13.30 Uhr
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;04./11. Juli 2008&lt;br&gt;Workshop 1 des Projekts eQualifizierung (ePush):&lt;br&gt;eSzenarien entdecken - erproben - evaluieren. - jeweils 8.30-13.30 Uhr
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;15./16. Mai 2008&lt;br&gt;3. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung: "Hochschulzugang und Übergänge in der Hochschule: Selektionsprozesse und Ungleichheiten".
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;12.-14. September 2007&lt;br&gt;Die GMW-Tagung "Studieren neu erfinden - Hochschule neu denken" in Kooperation mit der Campus Innovation hat das ZHW-Team 2007 erfolgreich durchgeführt. Auf der Tagungswebsite finden Sie eine ausführliche Dokumentation - einschließlich Podcasts der Vorträge.
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;2006/2007&lt;br&gt;Workshop-Reihe Best Practice-Beispiele im eLearning im Rahmen der KoOP-Projektlinie "Awareness/Neue Lehr- und Lernkultur" zu den Fächern bzw. Themen: "eAssessment", "Medizin", "Design, Medien und Information", "Geschichtswissenschaft" und "Mathematik"
&lt;/ul&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=225</link>
	<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:19:56 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>MoHE-Café</title>
	<description>Das MoHE-Café ist ein informelles Treffen von TeilnehmerInnen, Alumnae und  Alumni, Studiengangsverwaltung, TeilnehmerInnenvertretung und Lehrenden  sowie weiteren InteressentInnen des Studiengangs Master of Higher  Education. Es findet etwa alle anderthalb Monate statt. Die genauen Termine für 2012 finden Sie in Kürze hier.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nächstes MoHE-Café: 15.12.2011, 16-18 Uhr.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Ziel ist es, ein zwangloses Treffen (d.h. i.d.R. ohne festes Programm) zu veranstalten, an dem alle (ehemals) Beteiligten am Studiengang teilnehmen können, um sich auszutauschen, Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen.
Bei jedem MoHE-Café stehen Kaffee und Tee sowie die Rechner in Raum 0.32 ebenso bereit  wie ggf. die TutorInnen, die Studiengangsorganisation, die Teilnehmervertretung und einige Lehrende. Über mitgebrachte Kekse, Kuchen oder Obst freuen wir uns.

Ein Austausch zu den aktuellen Entwicklungen hier am ZHW - z.B. zu den Themen Qualitäts- &amp; Studiengangsentwicklung, aktuelle Projekte, Workshopangebote &amp; Co. - gehört zu den Möglichkeiten.
Das MoHE-Café kann aber auch dazu genutzt werden:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;andere Teilnehmende, Lehrende kennen zu lernen
&lt;li&gt;sich mit seiner Peergruppe zu treffen,
&lt;li&gt;am (e)Portfolio zu arbeiten,
&lt;li&gt;technische Unterstützung zu erhalten (vorrangig die ePortfolio-Software MAHARA)
&lt;li&gt;organisatorische Fragen zu klären (z.B. Beurlaubung, Fristen, Neuwahl der TeilnehmerInnenvertretung)
&lt;li&gt;inhaltliche Fragen zu stellen
&lt;li&gt;Material und Beispiele (Zusatzleistungen, Modulprüfungen) auszutauschen
&lt;li&gt;Kaffee zu trinken und zu klönen
&lt;li&gt;...
&lt;/ul&gt;
Wenn Sie /Ihr ein spezifisches Anliegen haben/t, wofür eine Vorbereitung oder die Anwesenheit von anderen Personen erforderlich ist, wären wir für eine kurzfristige Benachrichtigung dankbar.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wer kommt, der kommt...
Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen!!

Kontakt: Ivo van den Berk
Ort: ZHW, R.032.
Zeit: i.d.R. 16-18 Uhr</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=828</link>
	<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:18:06 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Projektverlauf ProfiLe Hamburg</title>
	<description>Forschungsverlauf&lt;br&gt;

Veranstaltungen: Teilnahme &amp; Beiträge&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Veranstaltungen: Teilnahme &amp; Beiträge


01.&amp;02.12.2011
 
Abschlussworkshop des Projekts ProfiLe: &lt;br&gt;
1. Präsentation der Teilstudie ProfiLe Hamburg und ihrer Ergebnisse: Struktur und Entwicklung akademischer Lehrkompetenz - die Bedeutsamkeit von Lehr-Lern-Überzeugungen
2. Workshop "Lehr-Lern-Überzeugungen als Referenzpunkte nachhaltiger Lehrkompetenzentwicklung - die Bearbeitung in hochschuldidaktischer Weiterbildung&lt;br&gt;
Poster ProfiLe Abschlussworkshop &lt;br&gt;
ProfiLe HH Ergebnisse


09.09.2011
 
Aktive Teilnahme im Workshop von Prof. Dr. Claus Krieger "Pragmatische Verwendung der Kodierverfahren der Grounded Theory und darüber hinaus" auf der Sommerschule der Fakultät EPB, Universität Hamburg&lt;br&gt;


02.09.2011
 
ICT-Demonstration gemeinsam mit Dr. Marianne Merkt auf der Earli-Konferenz (European Association for Research on learning and instruction), Exeter, GB&lt;br&gt;


30.08.2011
 
Paper-Präsentation auf der Earli-Konferenz (European Association for research on learning and instruction), Exeter, GB&lt;br&gt;
Developing as Teacher in Higher Education&lt;br&gt;


29.08.2011
 
Paper-Präsentation auf der JURE-Konferenz (Junior Researchers of Earli) Exeter, GB &lt;br&gt;


27.07.2011
 
2. Präsentation der Studie im Forschungskolloquium von Prof. Dr. Matthias Nückles in Freiburg &lt;br&gt;


24.06.2011
 
Beitrag auf dem VIII. Konferenztag für Studium und Lehre zur Beschreibung und Einschätzung akademischer Lehrkompetenz&lt;br&gt;
Akademische Lehrkompetenz beschreiben und einschätzen&lt;br&gt;
Video vom Vortrag



9.&amp;10.05.2011
 
Präsentation des Strukturmodells akademischer Lehrkompetenz sowie von Ergebnissen zu Entwicklungsprozessen akademischer Lehrkompetenz auf dem Treffen der ProfiLe-Projektpartner in Hamburg.&lt;br&gt;
Vorgestellte Ergebnisse ProfiLe HH



1.-4.03.2011
 
Drei Beiträge im Track 6: "Forschung" auf dem "Internationalen Symposium ProLehre 2011 und dem 40. Jahrestag der dghd" (ProLehre)&lt;br&gt;
Forschungsansätze und Methoden in der hochschuldidaktischen Hochschulforschung &lt;br&gt;
Lehr-Lern-Überzeugungen als Referenzpunkt hochschuldidaktischer Weiterbildung &lt;br&gt;
Leitfragen zur Qualitätseinschätzung von akademischen Lehrportfolios &lt;br&gt;
Poster "Leitfragen zur Qualitätseinschätzung akademischer Lehrportfolios"



24.&amp;25.02.2011
 
Teilnahme an der internationalen Konferenz zur "Kompetenzmodellierung und -messung im Hochschulsektor" in Berlin (Competence in Higher Education)
 


04.&amp;05.02.2011
 
Aktive Teilnahme beim 14. Workshop zur qualitativen
Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung in Magdeburg in der AG 5 geleitet
von Prof. Dr. Uwe Flick und Prof. Dr. Michael Dick (Methodenworkshop) &lt;br&gt; Exposé
 


17.11.2010
 
Präsentation der Studie im Forschungskolloquium von Prof. Dr. Matthias Nückles in Freiburg &lt;br&gt; Forschungskolloquium
 


15.&amp;16.11.2010
 
Präsentation von Ergebnissen der ersten Erhebungsphase auf dem Treffen der  ProfiLe-Projektpartner in Freiburg &lt;br&gt; Erste Ergebnisse
 


01.&amp;02.09.2010
 
Aktive Teilnahme am Symposium Subjektive Theorien in Oldenburg &lt;br&gt;
 


06.&amp;07.07.2010
 
Expertenworkshop des Projekts ProfiLe: Präsentation des Standes der Forschung und des Forschungsdesignes &lt;br&gt; Forschungsdesign &lt;br&gt; Stand der Forschung 
 


28.-30.06.2010
 
Beitrag auf der Konferenz des International Consortium of Educational Development (ICED) in Barcelona &lt;br&gt; Trautwein&amp;Merkt_ICED_Proposal &lt;br&gt; Trautwein&amp;Merkt_ICED_Seminar 
 


20.04.2010
 
Vortrag "Lehrkompetenzentwicklung bei Hochschullehrenden - Entwurf eines theoretischen Rahmenmodells" auf dem Forschungsworkshop des Fachbereichs Erwachsenenbildung und Lebenslanges Lernen, Universität Hamburg &lt;br&gt; Präsentation Forschungsworkshop
 


14.-17.03.2010
 
Vortrag von Dr. Marianne Merkt in der Arbeitsgruppe "Professionalisierung der Hochschullehre" auf dem DGfE-Kongress in Mainz
 


03.-05.03.2010
 
Mitorganisation, Moderation und Expertenbeitrag bei der Diskurswerkstatt "Lehrkompetenz ohne Wolle stricken?" während der Dortmund Spring School for Academic Developers
 


26.&amp;27.11.2009
 
Posterpräsentation "ProfiLe Hamburg" auf dem HD-HF-Workshop in Dortmund &lt;br&gt; Poster
 


09.10.2009
 
Posterpräsentation "ProfiLe Hamburg" während der Doktorandensommerschule des Fachbereichs Erziehungswissenschaften
 


22.07.2009
 
Posterpräsentation "ProfiLe Hamburg" auf dem Forschungsworkshop des Fachbereichs Erziehungswissenschaften, Universität Hamburg
 


02.&amp;03.07.2009
 
Präsentation zum Rahmenmodell Kompetenzentwicklung beim Treffen der Projektpartner in Freiburg
 


27.05.2009
 
Teilnahme an einer Atlas.ti-Schulung im HDZ-Dortmund, einer Software zur Auswertung qualitativer Daten
 


26.05.2009
 
Teilnahme am Workshop des HDZ Dortmund zur Kompetenzmodellierung "Professionalisierung von Lehrkompetenz an Universitäten
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Forschungsverlauf &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Mai 2011 bis jetzt&lt;br&gt;Analyse der Daten sowie Vorstellung und Publikation der Ergebnisse (siehe Veranstaltungen: Teilnahme &amp; Beiträge).&lt;br&gt;&lt;br&gt;

April 2011&lt;br&gt;Dokumentation des Standes der eLehrportfolios nach zwei Jahren Studium im MoHE.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

seit Februar 2011&lt;br&gt;Auswertung der Interviews der 2. Erhebungsphase. Präsentation und Publikation erster Ergebnisse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

seit Dezember 2010&lt;br&gt;Die Untersuchungsteilnehmenden werden erneut interviewt, um Veränderungen  in ihrer Lehrkompetenz insbesonderen in ihren Lehr-Lern-Überzeugungen sichtbar machen zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

 November und Dezember 2010&lt;br&gt;Erneute Durchführung von drei Workshops in denen die  Untersuchungsteilnehmenden Sequenzen ihres Lehrhandelns präsentierten  und dazu Feedback erhalten (Microteachings). Dokumentation des  Lehrhandelns und des dazu erhaltenen Feedbacks durch Videoaufzeichungen,  Transkription von relevanten Abschnitten der Videoaufnahmen. Im  Vergleich mit den Microteachings der ersten Erhebungsphase sollen  Veränderungen im Lehrhandeln sichtbar gemacht werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

November 2010&lt;br&gt;Beginn der zweiten Erhebungsphase.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

April-Oktober 2010&lt;br&gt;Auswertung der acht Interviews nach Grounded Theory.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

April 2010&lt;br&gt;Dokumentation des Standes der eLehrportfolios nach einem Jahr Studium im MoHE.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Dezember 2009 und Januar 2010:&lt;br&gt;Interviews: Durchführung von acht episodischen Interviews nach Flick mit Studiengangsteilnehmenden zu ihren Vorstellungen, Herangehensweisen und Erfahrungen in der universitären Lehre sowie ihren Erfahrungen im MoHE.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Seit Mai 2009:&lt;br&gt;Dokumentation und Analyse des Lehrhandelns: Veranstaltung von drei Workshops in deren Verlauf jeweils zwei bis vier Probanden Sequenzen ihres Lehrhandelns präsentierten, Dokumentation des Lehrhandelns und des dazu erhaltenen Feedbacks durch Videoaufzeichungen, Transkription von relevanten Abschnitten der Videoaufnahmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Seit April 2009:&lt;br&gt;Analyse der eLehrportfolios: Teilnehmende Beobachtung an den Präsenstagen des Praxisbegleiteseminars in dessen Verlauf die Teilnehmenden ein eLehrportfolio erstellen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

April 2009:&lt;br&gt;Rekrutierung einer achtköpfigen Probandengruppe aus dem MoHE-Jahrgang 2009, die über zwei Jahre begleitet werden soll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=571</link>
	<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:49:25 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Projektverlauf LQb&#38;f</title>
	<description>Veranstaltungen: Teilnahme &amp; Beiträge&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Veranstaltungen: Teilnahme &amp; Beiträge


24.11.2011

Vorstellung des Projekts "Lehrqualität berufen und fördern" im Rahmen des Konferenztags Studium und Lehre/Campus Innovation&lt;br&gt;
Lehrqualität berufen und fördern

</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=823</link>
	<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:44:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Schultes, Konstantin</title>
	<description>
Dipl. Soz. Konstantin Schultes&lt;br&gt;
Universität Hamburg&lt;br&gt;
ZHW - Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;
BMBF-Projekt USuS Alsterterrasse 1&lt;br&gt;
20354 Hamburg&lt;br&gt;
Tel: +49 (0)40-42838-7557&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
E-Mail: konstantin.schultes@uni-hamburg.de</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=816</link>
	<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:29:44 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Junges Forum</title>
	<description>
Hochschul- und Mediendidaktik: Innovation durch Vernetzung von Forschung und Praxis
Die dghd- und GMW-Nachwuchstagung vom 29. bis 30. Mai 2012 an der Universität Hamburg wird ausgerichtet vom ZHW der Universität Hamburg.
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Call for Presentations: Track "Young Scientists"
	&lt;li&gt;Call for Presentations: Track "Young Professionals"
&lt;/ul&gt;

Was? Hochschul- und mediendidaktische Nachwuchstagung an der Universität Hamburg


 Hochschul- und Mediendidaktik sind Felder, von denen wichtige Impulse für die Hochschulinnovation ausgehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Vernetzung von Forschung und Praxis gelingt. Die Nachwuchstagung am 29. und 30. Mai 2012 an der Universität Hamburg bringt daher junge hochschul- und mediendidaktische Forscher/innen und Young Professionals (z.B. aus Qualitätsmanagement, eLearning und Weiterbildung) zusammen. Zur gemeinsamen Nachwuchsinitiative laden GMW und dghd alle Interessierten herzlich nach Hamburg ein.
 Wozu? Vernetzung von hochschul- und mediendidaktischer Forschung und Praxis
Nachwuchsforscher wachsen erst allmählich in eine wissenschaftliche Gemeinschaft hinein. Währenddessen sind sie mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert, die meist ihren Ausgang bei den eigenen Qualifikationsarbeiten nehmen. Young Professionals im Bereich von Hochschul- und Mediendidaktik geht es ähnlich, wenn auch in anderem Kontext: Sie sind gefordert, praktische Probleme mit wissenschaftlichem Wissen und Methoden zu lösen, ohne bereits auf umfassende Erfahrungen beim Theorie-Praxis-Transfer zurückgreifen können. Auch wenn Young Scientists und Young Professionals aus Hochschul- und Mediendidaktik eigene Bezugsprobleme haben, können sich diese in ihrem Charakter sinnvoll ergänzen.
So weiß man aus der Innovationsforschung, dass gerade an den Grenzen von Wissensgemeinschaften Neues entsteht. Arbeitsfelder oder Arbeitsbereiche, die mit der Hamburger Nachwuchstagung angesprochen werden, tangieren genau diese Grenzen. Sie machen einen Austausch von Forschung und Praxis und gegenseitige Einblicke in aktuelle (Forschungs-)Fragen unerlässlich. Gleichzeitig haben Young Scientists und Young Professionals spezifische Interessen, denen auf der Nachwuchstagung Rechnunggetragen werden soll: In zwei separaten Tracks haben beide Gruppen die Gelegenheit, sich neben gemeinsamen Veranstaltungsanteilen den eigenen Fragestellungen oder Herausforderungen zu widmen (siehe hierzu die beiden Calls for Presentations unten).
 Wie? Offene Formate und gemeinsamer Austausch
Durch den Aufbau der Nachwuchstagung und unterschiedliche Formate wird der Austausch von Young Scientists und Young Professionals aus Hochschul- und Mediendidaktik gefördert. Die gemeinsamen Teile der Tagung werden mit offenen Formaten gestaltet, in denen Young Scientists und Young Professionals hochschul- und mediendidaktische Themen miteinander diskutieren können.
Die separaten Tracks werden - je nach Einreichungen - auf die einzelnen Bedürfnisse der Beteiligten abgestimmt.
Die Nachwuchstagung bietet insgesamt Foren, die sich als Laboratorien gemeinsamer Hochschul- und Organisationsentwicklung verstehen. Sie sollen über die Tagung hinaus junge Akteure aus Forschung und Praxis miteinander vernetzen.
 Wir laden Young Scientists und Young Professionals aus Hochschul- und Mediendidaktik herzlich dazu ein, Beiträge zu den unten aufgeführten Tracks einzureichen.

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Vertret.-Prof. Dr. Marianne Merkt
	&lt;li&gt;Miriam Barnat
	&lt;li&gt;Dr. Cornelia Kenneweg und
	&lt;li&gt;Peter Salden (Ausrichter er Nachwuchstagung an der Universität Hamburg) sowie
	&lt;li&gt;Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers und Sandra Hofhues für die GMW und
	&lt;li&gt;Prof. Dr. Niclas Schaper und Diana Urban für die dghd.
&lt;/ul&gt;

Es wird ein Unkostenbeitrag von 20 Euro erhoben.
Die Anmeldung zur Tagungsteilnahme wird ab  Februar 2012 hier freigeschaltet sein.
Bitte beachten Sie die beiden unterschiedlich akzentuierten Calls für "Young Scientists" und "Young Professionals" auf den Folgeseiten.


 Call for Presentations: Track "Young Scientist"

 Die Gesellschaften für Medien in der Wissenschaft (GMW) und für Hochschuldidaktik (dghd) setzen sich für die Förderung ihres wissenschaftlichen Nachwuchses ein. Daher wird im Mai 2012 erstmals eine eigene Nachwuchstagung im Schnittstellenbereich von Hochschuldidaktik und Mediendidaktik durchgeführt.Die Tagung will ein Forum für Nachwuchsforscher/innen bieten, ihnen die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Präsentation ihrer ersten Ideen, Ansätze und geplanten Arbeiten geben. Das Ziel ist es, die wissenschaftliche Arbeit in der Hochschul- und Mediendidaktik im Dialog mit der Praxis voranzubringen. Doktorierende mit Bezug zur Hochschul- oder Mediendidaktik werden herzlich zu einem Beitrag eingeladen. Dabei sind Beiträge zu allen Forschungsvorhaben rund um das Lehren und Lernen mit Medien oder zu Studium und Lehre in unterschiedlichen organisationalen Kontexten willkommen.Neben theoriebezogenen und empirischen Forschungsvorhaben können auch (Projekt-)Erfahrungen und spezifische Problemstellungen im genannten Bereich vorgestellt und diskutiert werden. Der Track Young Scientists ist offen für Ihre Fragestellungen!
 Das dghd- und GMW-Doktorierendenforum
Das moderierte Doktorierendenforum von dghd und GMW findet am 29. und 30. Mai 2012 an der Universität Hamburg statt. Doktorierende können in 30-minütigen Beiträgen (10 min Vortrag, 20 Min. Diskussion) ihre Arbeiten vorstellen (Hinweise zur Präsentation siehe unten). Wichtig ist, dass Sie als Vortragende Ihre Ansprüche artikulieren, sodass gemeinsam über deren Angemessenheit beraten werden kann. Am Ende der Tagung sollten Sie Perspektiven bezüglich der nächsten Arbeitsschritte ihrer Promotion mit nach Hause nehmen.
Hinweise zur Einreichung
Die Einreichungen für das Doktorierendenforum werden einem Begutachtungsverfahren unterzogen, welches dem Stadium der jeweiligen Arbeit Rechnung trägt. Bitte stellen Sie daher auf einer Seite das Thema, die Fragestellung und das geplante Forschungsdesign Ihrer Arbeit dar und fügen Sie einen Steckbrief zu Ihrer Person bei. Bitte benennen Sie ein oder zwei konkrete Fragen an die Diskussionsteilnehmer/innen. Geben Sie zu Beginn Ihres Beitrags bitte an, wo bzw. wie Sie institutionell verortet sind, wie lange Sie schon an Ihrem Projekt arbeiten, wie viel Zeit Sie für Ihre Projekte aufbringen können und bis wann die Dissertation fertig gestellt sein soll.
Die Einreichung erfolgt an:
jfhm2012@uni-hamburg.de
Bei Interesse können die Beiträge nach Abschluss der Konferenz ausgearbeitet und in einem Tagungs-Sonderband des ZHW-Almanachs publiziert werden.
 Ihre Ansprechpartner in den Fachgesellschaften
Für das Doktorierendenforum sind aus der GMW Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers und Sandra Hofhues, aus er dghd Prof. Dr. Niclas Schaper und Diana Urban verantwortlich.
Die Anzahl der Foren kann je nach Zahl der Einreichungen variieren.
 Wichtige Fristen und Termine

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;31.01.2012 Einreichungsfrist für den Call for Presentations
	&lt;li&gt;15.02.2012 Feedback auf Ihre Einreichung
	&lt;li&gt;29.02.2012 Finale Einreichung an die Ausrichter des Tracks "Young Scientists"
	&lt;li&gt;15.03.2012 Bekanntgabe des Programms der Nachwuchstagung
	&lt;li&gt;29./30.05.2012 Nachwuchstagung der Gesellschaften dghd und GMW in Hamburg
&lt;/ul&gt;

 


 Call for Presentations: Track "Young Professionals"

 Zahlreiche neue Stellen sind in jüngster Zeit z.B. aus Mitteln des Hochschulpakts im Anwendungsbereich von Hochschul- und Mediendidaktik entstanden - so im Qualitätsmanagement von Universitäten, in der Weiterbildung der Lehrenden und in der Mediendidaktik. Viele dieser Stellen werden von Quereinsteiger/innen besetzt. Oft haben sie kein hochschul- oder mediendidaktisches Studium abgeschlossen, bringen aber Erfahrungen z.B. aus Anstellungen als Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen in unterschiedlichen Fächern mit. An ihre neuen Anforderungen passen sie sich "on the Job" an. Diese Situation erzeugt den Bedarf nach gegenseitigem Austausch über Problemlösungsstrategien und auch nach gezielter Weiterbildung zur Professionalisierung des eigenen Alltagshandelns im Bereich der Hochschul- und Mediendidaktik.
 Der Young-Professionals-Track
Das Junge Forum Hochschul- und Mediendidaktik bietet Young Professionals die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch sowie zum Austausch mit Experten und Nachwuchsforschern aus gleichen oder verwandten Bereichen. Den thematischen Schwerpunkt des Young Professionals-Track bilden folgende Bereiche:


	&lt;li&gt;Studiengangsentwicklung
	&lt;li&gt;Qualitätsmanagement und Evaluation
	&lt;li&gt;E-Learning-Projekte und -Konzepte
	&lt;li&gt;Entwicklung von Weiterbildungsangeboten in Hochschuldidaktik und E-Learning
	&lt;li&gt;Change Management

Als Format stehen thematische Sessions im Mittelpunkt, in denen Projektideen und Konzepte zu den aufgeführten Themenbereichen ausgetauscht und mit Blick auf Chancen und Herausforderungen diskutiert werden. Einzelne der Aspekte bzw. übergreifende Fragestellungen sollen ergänzend in kurzen Weiterbildungsworkshops unter Anleitung von Experten vertieft werden. Als drittes Format initiiert die Tagung in offenen und moderierten Einheiten den Austausch zwischen Young Professionals und Nachwuchsforschern des jeweiligen Bereichs.
 Hinweise für den Young-Professionals-Track
Für jeden der Schwerpunkte besteht die Möglichkeit, Impulsreferate zu halten. Diese Referate sollen eine Länge von fünf bis zehn Minuten haben und ein jeweils relevantes Projekt, eine Idee oder ein Problem darstellen.
Bitte schicken Sie bei Interesse Ihr Vorhaben in einem Abstract von nicht mehr als einer DIN A4-Seite per E-Mail an die Adresse:
						jfhm2012@uni-hamburg.de
Bei Interesse können die Beiträge nach Abschluss der Konferenz ausgearbeitet und in einem Tagungs-Sonderband des ZHW-Almanachs publiziert werden.
 Ihre Ansprechpartner
Verantwortlich für den Young-Professionals-Track sind Vertret.-Prof. Dr. Marianne Merkt, Miriam Barnat, Dr. Cornelia Kenneweg und Peter Salden.
 Wichtige Fristen und Termine

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;31.01.2012 Einreichungsfrist für den Call for Presentations
	&lt;li&gt;15.02.2012 Feedback auf Ihre Einreichung
	&lt;li&gt;29.02.2012 Finale Einreichung an die Ausrichter des Tracks "Young Professionals"
	&lt;li&gt;15.03.2012 Bekanntgabe des Programms der Nachwuchstagung
	&lt;li&gt;29./30.05.2012 Nachwuchstagung der Gesellschaften dghd und GMW in Hamburg
&lt;/ul&gt;
Den Call for Presentations können Sie hier herunterladen.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=812</link>
	<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:14:38 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Coaching für Lehrende</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Coaching-Angebot der Universität Hamburg im Bereich "Studium und Lehre"
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
 

Es  gibt Fragestellungen und Anliegen, die zu speziell oder persönlich für  die Klärung innerhalb eines hochschuldidaktischen Seminars sind. Deshalb freuen wir uns, dass  wir Ihnen neben den Seminaren am Zentrum für Hochschul- und  Weiterbildung (ZHW) auch Einzel-Coaching für Lehrende der Universität Hamburg anbieten  können. Durch dieses ergänzende Angebot möchten wir zur nachhaltigen  Entwicklung der Lehrqualität an der Universität Hamburg beitragen.
 
Was ist Coaching?

Wir  bieten Ihnen an, mit Ihnen zusammen über Ihre beruflichen  Herausforderungen im Bereich "Studium und Lehre" an der Universität Hamburg nachzudenken. Dabei kann es  sowohl um Ihre Aufgaben in Lehre und Forschung als auch um weitere  Themen aus Ihrem professionellen Kontext gehen.
Coaching-Gespräche  unterliegen selbstverständlich grundsätzlich der Vertraulichkeit. Sie  sind lösungs- und handlungsorientiert ausgerichtet.
Im  Coaching besprechen wir zielorientiert die Fragen, die Sie mitbringen.  Dabei reflektieren wir gemeinsam ggf. Ihre bisherigen Erfahrungen sowie  Lösungs- und Umsetzungsschritte und besprechen künftige  Vorgehensmöglichkeiten. Auf diese Weise erhalten Sie durch das Coaching  Impulse, durch die Sie Ihr Handlungsrepertoire in der jeweiligen  Situation erweitern können. Dabei achten wir darauf, dass die gefunden  Lösungsansätze situativ angemessen sind, zu Ihnen passen und auch  umsetzbar sind.
Möglicherweise werden wir auch mal etwas  praktisch ausprobieren (als kleine Trainingseinheit, Simulation) und  Sie erhalten dazu Feedback. Denkbar wäre auch, dass wir Sie - im Rahmen  eines Coachings - in Ihre Lehrveranstaltung bzw. Ihren Arbeitskontext  begleiten, sofern Sie dies wünschen und es angebracht wäre.
 
Was können Anlässe für ein Coaching sein?

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Sie möchten Ihre      Lehrplanung überdenken...
	&lt;li&gt;Sie suchen nach      didaktisch-methodischen Anregungen für Ihre Lehre...
	&lt;li&gt;Sie möchten auf      Evaluationsergebnisse/Rückmeldung Ihrer Studierenden angemessen      reagieren...
	&lt;li&gt;Sie haben eine schwierige      kommunikative Situation zu bewältigen, auf die Sie gut vorbereitet sein      wollen...
	&lt;li&gt;Sie  stehen vor der Frage,      wie Sie Ihre vielfältigen Aufgaben in Lehre,  Forschung, Gremien usw. gut      ausbalancieren können...
	&lt;li&gt;Sie stehen vor einer      beruflichen Herausforderung...
&lt;/ul&gt;
 
Wie sind die Rahmenbedingungen?
Dauer:
Beim  Coaching kann es sich, je nach Ihrem Beratungsbedarf, um ein einmaliges  Gespräch (1 - 1,5 Stunden) handeln oder auch um eine Reihe von mehreren  Gesprächen. Dies klären wir im Vorfeld bzw. nach dem ersten Termin.
Ort: 
Die Coachings führen wir in den Räumen des ZHW durch. In Ausnahmefällen ist die Durchführung auch bei Ihnen möglich.
Kosten:
Ihnen entstehen keine Kosten, das ZHW hält dieses Angebot für Sie zur Zeit kostenfrei bereit.
 
Wer führt das Coaching durch?
Das Coaching wird von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) der Universität Hamburg durchgeführt:
   





Gunda Mohr

Diplom-Psychologin, Betriebswirtin (WAH),&lt;br&gt;
Problem- und Konfliktberaterin, Coach
Beratungs-Schwerpunkte:  

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Fragen der Lehre und des Prüfens
	&lt;li&gt;Umgang mit Evaluationsergebnissen
	&lt;li&gt;Teamentwicklung
	&lt;li&gt;Konfliktlösung
&lt;/ul&gt;



Kontakt:
E-Mail: gunda.mohr@uni-hamburg.de &lt;br&gt; Tel.: 040-42883-2030





 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=782</link>
	<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:59:07 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Studiengang Master of Higher Education</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weiterbildungsstudiengang zum Erwerb akademischer Lehrqualifikation&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Der berufsbegleitende postgraduale Studiengang Master of Higher Education bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine systematische didaktische Weiterbildung zur Professionalisierung ihrer Lehrtätigkeit an Hochschulen und Institutionen der Weiterbildung, die auch das Lernen und Lehren mit digitalen Medien umfasst.
Der deutschsprachige Master of Higher Education
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
ist der erste curricular geordnete hochschuldidaktische Studiengang in Deutschland

	&lt;li&gt;
wurde im Juni 2005 von der Akkreditierungsgesellschaft ACQUIN als Masterstudiengang akkreditiert  (Masterordnung 2006), befindet sich zurzeit in der Reakkreditierungsphase

	&lt;li&gt;
hat zum Sommersemester 2011 eine Neufassung der Ordnung erhalten, die für alle Studierenden ab Jahrgang 2011 gilt (Masterordnung 2011)

	&lt;li&gt;
wird vom Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, kurz ZHW (ehemals Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik IZHD) nach der Gründung durch Herrn Prof. Dr. Schulmeister (Forschungsschwerpunkt eLearning und Multimedia) unter der Leitung von Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur) an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg angeboten

	&lt;li&gt;
hat das Ziel, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine systematische didaktische Weiterbildung für die Lehrtätigkeit an Hochschulen und Institutionen der Weiterbildung zu ermöglichen

&lt;/ul&gt;
Der Modellversuch Lehrqualifikation für Wissenschaft und Weiterbildung konnte im akkreditierten postgradualen Studiengang Master of Higher Education verstetigt werden.
Die wichtigsten Informationen zum Studiengang haben wir einem Studienführer zusammengestellt, den Sie hier herunterladen können: Studienführer April 2011
 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=6</link>
	<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:20:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Lehrangebot des MoHE und Anmeldung</title>
	<description>Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis (KVV) des MoHE:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;KVV Wintersemester 11/12
&lt;/ul&gt;
Die Datenbank bietet Ihnen:

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;alle aktuellen Informationen zu Lehrveranstaltungen des laufenden Semesters
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;ein Archiv mit Informationen zu zurückliegenden Lehrveranstaltungen
&lt;/ul&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


Zum Datenbank-Login


&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Studiengangsteilnehmer(innen) können über die Datenbank online-Anmeldungen vornehmen. Die erforderlichen Login-Daten und das Passwort erhalten Sie nach der Zulassung per Post von uns. Bei Problemen oder Fragen hilft Ihnen diese Anleitung.
Interessent(inn)en und Bewerber(innen) können die Kurse per eMail buchen. Für detaillierte und aktuelle Informationen zu den Kursen loggen Sie sich bitte mit Benutzername \'student\' und Passwort \'izhd\' ein.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Archiv KVV des MoHE&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


Sommersemester 2011




Sommersemester 2010

Wintersemester 10/11


Sommersemester 2009
Wintersemester 09/10


Sommersemester 2008
Wintersemester 08/09


Sommersemester 2007
Wintersemester 07/08


Sommersemester 2006
Wintersemester 06/07


Sommersemester 2005
Wintersemester 05/06



Wintersemester 04/05

</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=10</link>
	<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:05:22 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Angela Sommer</title>
	<description>
Dipl.-Päd. Angela Sommer&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 115)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2032&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: angela.sommer@uni-hamburg.de
 


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Lehre
	&lt;li&gt;Projekte
	&lt;li&gt;Publikationen
	&lt;li&gt;Vorträge
	&lt;li&gt;Curriculum Vitae
&lt;/ul&gt;
 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Die Schwerpunkte meiner Lehrtätigkeit liegen in den Themengebieten:

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Beratung und Coaching in der Hochschule,
	&lt;li&gt;Seminarleitung und Leitungspersönlichkeit,
	&lt;li&gt;Kommunikationspsychologie,
	&lt;li&gt;Dynamik in Lerngruppen,
	&lt;li&gt;Prüfen und Testen in der Hochschule sowie
	&lt;li&gt;Erlebnisaktivierende Methoden.
&lt;/ul&gt;
Als Modulverantwortliche im Modul LEITUNG des hochschuldidaktischen Masterstudienganges of Higher Education (MoHE) bin ich für die Lehrplanung, konzeptionelle Weiterentwicklung und Prüfungen im Modul zuständig.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projekte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Evaluation und Qualitätsentwicklung im Master of Higher Education
	&lt;li&gt;Methodisch-didaktische Qualifizierung für Leiterinnen und Leiter von Arbeitsgemeinschaften, Juristische Fakultät der Universität Hamburg
	&lt;li&gt;Qualifizierung und Beratung der Mentorinnen und Mentoren im Mentorenprogramm Einstieg SLM, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Hamburg
&lt;/ul&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Kilburg, Sascha; Sommer, Angela (2009): Kommunikationspsychologie goes online. Soziale Kompetenz mit dem Computer trainieren?  In: Impulse für Führung und Training, herausgegeben von F. Schulz von Thun und D. Kumbier
Sommer, Angela (2008): Beiträge der Hamburger Kommunikationspsychologie zur Seminargestaltung: Praxisbeispiele und Empfehlungen. In: Neues Handbuch Hochschullehre
Sommer, Angela (2008): Flüchtiges festhalten. Mündliche Prüfungen durchführen und bewerten. In: duzWerkstatt im duzMagazin März 2008
Merkt, Marianne, Mayrberger, Kerstin;  Schulmeister, Rolf; Sommer, Angela; van den Berk, Ivo (Hrsg) (2007): Studieren neu erfinden. Hochschule neu denken. Münster
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Vorträge&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Wofür brauchen wir Noten?  Leistungsstandkontrolle und Prüfungen differenziert betrachten. Forum Studienreform Universität Hamburg, Februar 2011, zusammen mit Dr. Marianne Merkt pdf
Gute Lehre fordern und fördern! - Qualitätsmanagement aus hochschuldidaktischer Perspektive. Zusammen mit Dr. Kerstin Mayrberger, Jahrestagung der dghd (Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik) März 2009, Freiburg
Neue Wege in kommunikationspsychologischen Trainings - wie der Computer mehr Platz fürs praktische Arbeiten schafft. Kolloquium der Arbeitsgruppe "Beratung und Training" (Schulz von Thun/Redlich) über psychologische Praxis und Forschung gemeinsam mit dem MOSAIK-Team. Juni 2007, Universität Hamburg
Professionell und menschlich kommunizieren, führen und leiten - was hat die Hamburger Kommunikationspsychologie von Friedemann Schulz von Thun hierfür anzubieten. März 2006, Fachhochschule Regensburg

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Ausbildung zum "Business-Coach" beim Fischer-Epe-Team
Seit Dezember 2008 Lehrkraft für besondere Aufgaben (LfbA)
2004 - 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung der Universität Hamburg
Trainerin in der Zusatzausbildung Kommunikationspsychologie (zkp) von Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg
Mitwirkende im Projekt MOSAIK (Multimediale Online-Szenarien zur angemessenen Interaktion und Kommunikation), mit dem Schwerpunkt: Blended-Learning
Langjährige Tätigkeit als Trainerin und Coach in Unternehmen, Krankenhäusern, Behörden und Verbänden mit den Schwerpunkten: Kommunikation, Didaktik und Methodik der Erwachsenenbildung, Gesprächsführung, Moderation und Präsentation, Konfliktbewältigung, Führung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung (Professor Dr. Paul Röhrig) der Universität Köln

 
 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=150</link>
	<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 17:06:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>ZHW-Angebote im Überblick</title>
	<description>
Das Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung bietet Ihnen rund um die Themen "Hochschuldidaktik", "eLearning", "Lehrkompetenz" (Planung, Leitung, Methoden &amp; Medien) eine vielfältige Palette an Weiterbildungsangeboten, Beratungen, Serviceleistungen und Tools. Sprechen Sie uns gerne an.



Thema
Zielgruppe



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Master of Higher Education&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Der Schwerpunkt der Tätigkeiten des ZHW liegt im Master of Higher Education. Dieser Weiterbildungsstudiengang zum Erwerb akademischer Lehrqualifikation bietet Hochschullehrenden (insbesondere Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten) der Hamburger Universität, aber auch Lehrenden an anderen Hochschulen eine intensive berufsbegleitende Weiterbildung an, die auch das Lernen und Lehren mit digitalen Medien umfasst.
&lt;br&gt; Kontakt:&lt;br&gt;Jutta Burger&lt;br&gt;Rosemarie Zink
Hochschullehrende


 


BASISQualifikation: Fortbildungsprogramm zum Ausbau der didaktischen Kompetenzen. Praxisorientierte Workshops z.B. zum Handwerkszeug, Methoden und Coaching&lt;br&gt; &lt;br&gt; Kontakt:&lt;br&gt; Gunda Mohr
Lehrende der Universität Hamburg


 


Beratung bei der strukturellen Entwicklung einer fakultäts- bzw. fachbereichseigenen eLearning-Strategie&lt;br&gt;&lt;br&gt; Kontakt:&lt;br&gt;Prof. Dr. Rolf Schulmeister&lt;br&gt;Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)

Leitungsebene


 


Seit dem 1. November 2004 gibt es den eLearning-Stammtisch  ganz real im Abaton-Bistro. Gegründet wurde er aus dem ELCH-Projekt "E-Didakt" des ZHW heraus. Seit 2008 zeichnet sich das Zentrale eLearning-Büro   der Universität Hamburg verantwortlich für Organisation und Termin-Erinnerung per Stammtisch-Newsletter  . Alle interessierten eAktiven der Hamburger Hochschulen, und die, die es noch werden wollen, sind herzlich eingeladen:
Jeden ersten Dienstag im Monat (bis auf seltene Ausnahmen, die man per Newsletter erfährt) im Abaton Bistro ab 19:00 Uhr. Reserviert sind in der Regel die Tische über der Treppe.&lt;br&gt;&lt;br&gt; Kontakt:&lt;br&gt;Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)

Hochschullehrende / eTeacher


 


Rahmenmodell der Qualitätssicherung für wissenschaftliche Weiterbildung, Qualitätsmanagement, Prüfungs- und Evaluationsforschung, Entwicklung innovativer Lehr- und Lernmethoden für den Hochschulunterricht, Studierendenforschung. Orientierungsangebote für Studienanfänger und Tutorenausbildung.&lt;br&gt;&lt;br&gt; Kontakt:&lt;br&gt;N.N.
Hochschullehrende / -forschende,&lt;br&gt;Leitungsebene


 


Individuelle hochschuldidaktische Workshops, Trainings und Beratungen zu unterschiedlichen hochschuldidaktischen Themen auf Anfrage.&lt;br&gt; &lt;br&gt; Beispiele:&lt;br&gt;  * E-Learning - Grundlagen, Werkzeuge und Strategien&lt;br&gt; * Lernszenarien des "Blended Learning"&lt;br&gt; * online-Moderation und - Tutoring&lt;br&gt; * Qualifizierung von MentorInnen, AG-LeiterInnen&lt;br&gt; * Entwicklung von eLearning-Modulen&lt;br&gt; * ...&lt;br&gt; &lt;br&gt; Kontakt:&lt;br&gt; Ivo van den Berk&lt;br&gt; Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)&lt;br&gt;Angela Sommer
Hochschullehrende, AG-Leiterinnnen und -leiter, Studentische Hilfskräfte, Tutorinnen und Tutoren, Mentorinnen und Mentoren, Fachpersonal, Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter von eLearning-Projekten


 


Methodenlehre-Baukasten: ein für verschiedene Disziplinen und in verschiedenen Lehrszenarien einsetzbares, multimedial umgesetztes Lehrangebot zur Statistik / Methodenlehre mit interaktiven Übungsanteilen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kontakt:&lt;br&gt;Prof. Dr. Rolf Schulmeister
Hochschullehrende, Interessierte


 


E-Didakt: ein webbasiertes eLearning-Modul, mit dessen Hilfe Lehrende sich selbständig didaktische Kompetenzen für den Einsatz von eLearning in der universitären Lehre aneignen können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kontakt:&lt;br&gt;Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)

Hochschullehrende, Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in eLearning-Projekten


 


WikiDaktik: ein offenes Wikiportal zur Theorie und Praxis der Hochschuldidaktik. Wir möchten mit diesem Projekt den wissenschaftlichen Diskurs rund um hochschul-didaktische Themen anregen und die praxisnahe Theorieentwicklung unterstützen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kontakt:&lt;br&gt;Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)

Offen: alle, die an Theorie und Praxis der Hochschuldidaktik interessiert sind


&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW)
Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E&lt;br&gt; 22527 Hamburg&lt;br&gt; Tel.: 040-42883-2024&lt;br&gt;Fax: 040-42883-2025</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=8</link>
	<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:16:51 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Lehrqualität berufen und fördern</title>
	<description>
 
Projektleitung: Prof. Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)&lt;br&gt;
 Projektkoordination: Dipl.-Psych. Caroline Trautwein&lt;br&gt;
 Studentischer Mitarbeiter: Jonathan Heyer&lt;br&gt;
 Förderung: Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. &amp; &lt;br&gt;
Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung&lt;br&gt;
Projektlaufzeit: 01.09.2011 - 31.08.2012&lt;br&gt;

Projektbroschüre: Projektbroschüre&lt;br&gt;

Projektbeschreibung&lt;br&gt;
Eine wesentliche Bedingung für die Verbesserung der Qualität der Lehre ist die universitäre Stellenbesetzungs- und Berufungspolitik. Bei der Berufung neuer ProfessorInnen sieht es die Berufungsordnung der Universität Hamburg vor, die Lehrbefähigung zu prüfen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Akademische Lehrkompetenz, als die Befähigung in wechselnden hochschulischen Kontexten ziel- und situationsangemessen lehren zu können, ist allerdings nicht direkt messbar. Vielmehr müssen verschiedene indirekte Zugänge zur Lehrkompetenz der Bewerbenden gefunden werden, wofür sich eine Kombination aus Verfahren der Selbst- und Fremdeinschätzung anbietet.&lt;br&gt;
Im Projekt "Lehrqualität berufen und fördern" soll die Kombination aus drei unterschiedlichen Zugängen zur Beurteilung akademischer Lehrkompetenz in Berufungsverfahren erprobt werden:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
1.) Lehrportfolios: Die Selbstdarstellung der Lehrkompetenz durch die Bewerbenden im Sinne einer Selbstauskunft,&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
2.) studentische Hospitationen: Die Beurteilung der Lehrkompetenz durch hospitierende Studierende als zukünftige Zielgruppe der Lehre und&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
3.) Lehrgutachten: das Einholen eines Lehrgutachtens als Perspektive eines fach- und hochschuldidaktischen Experten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Berufungskommissionen müssen mit diesen Verfahren zur Einschätzung der akademischen Lehrkompetenz der Bewerbenden ausgestattet und vertraut gemacht werden. Die Verfahren müssen teilweise noch entwickelt werden, was ebenso Ziel des Projekts ist, wie auch die Schulung beauftragter Personen. Weiter sollen die Berufungskommissionen beraten und die Einführung der Verfahren durch eine Evaluation begleitet werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Darüber hinaus soll durch das Projekt "Lehrqualität berufen und fördern" nicht nur in Berufungsverfahren die Qualität der Lehre des Bewerbenden besser überprüft, sondern auch nach Stellenantritt weiter gefördert werden. Unmittelbar nach Stellenantritt sehen sich neu berufene Hochschullehrende mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert angesichts derer das Aufgabenfeld Studium und Lehre aus dem Blickfeld zu geraten droht. Um Neuberufene gezielt in einem ausbalancierten Management ihrer diversen Aufgaben zu unterstützen, soll ein Coaching-Programm speziell für neuberufene Hochschullehrende initiiert werden. Auch diese Maßnahme soll evaluativ begleitet werden.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=731</link>
	<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:49:02 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Christiane Metzger</title>
	<description>
Dr. Christiane Metzger&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 113)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2626&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: christiane.metzger@uni-hamburg.de


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Projekte
	&lt;li&gt;Publikationen
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Wissenschaftliche Publikationen
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Multimediaproduktionen
&lt;/ul&gt;

	&lt;li&gt;Curriculum Vitae
	&lt;li&gt;Stipendien und Auszeichnungen
	&lt;li&gt;Weitere Aktivitäten
&lt;/ul&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projekte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


ZEITLast. Lehrzeit und Lernzeit: Studierbarkeit der BA-/BSc und MA-/MSc-Studiengänge als Adaption von Lehrorganisation und Zeitmanagement unter Berücksichtigung von Fächerkultur und Neuen Technologien (2009-2012) 
BA-Studiengänge fordern ein "dichteres" Studieren als Magister- und Diplom-Studiengänge: Auch wenn z.T. die Anzahl der Präsenzveranstaltungen nicht sehr gestiegen ist, ist die Zahl der Pflichtveranstaltungen mit Leistungsnachweis höher. Zudem ist die Zeit reglementiert worden, in der Module abgeschlossen und Prüfungsleistungen erbracht werden müssen.
Gegenstand des Projekts ist die Studierbarkeit in BA-/BSc und MA-/MSc-Studiengängen insbesondere unter den Gesichtspunkten der Organisation von Zeit, Lernkultur und Nutzung moderner Technologien. Studierbarkeit hat es vor allem mit der Workload der Studiengänge, der Flexibilität der Lernarrangements und der Frage nach der Leistungsgerechtigkeit der ECTS-Verteilung zu tun. Die Belastung der Studierenden setzt sich zusammen aus der Workload, der Studienstruktur und Lehrorganisation, fächerkulturell unterschiedlichen Anforderungen sowie individuell unterschiedlichen Faktoren.
&lt;br&gt;
ZEITLast analysiert eine Reihe von Variablen der BA/MA-Studienstruktur und experimentiert mit der Studienorganisation. In verschiedenen Studiengängen der Partneruniversitäten werden konkrete Interventionen vorgenommen: Die Lehr-Lern-Organisation wird durch Blockunterricht und Flexibilisierungen durch den Einsatz von eLearning bzw. Web 2.0-Anwendungen variiert. Zudem werden die Lehr- und Prüfungsanforderungen über den gesamten Zeitraum des Semesters verteilt. In Zeitbudget-Analysen wird die Belastung der Studierenden vor und während der Interventionen gemessen, subjektives Empfinden der "Dichte" durch kontrollierte Befragungen.
&lt;br&gt;
Um Hinweise auf die Wirksamkeit der vorgenommenen didaktischen und organisatorischen Umstellungen zu erhalten, durch die die Studierenden eine größere Zeitsouveränität gewinnen sollen, werden in allen beteiligten Studiengängen zwei Zeitbudget-Analysen durchgeführt: zuerst unter herkömmlichen Lehr-/Lern-Bedingungen, dann nach der Reorganisation der Lehr- und Lern-Organisation und der Einführung didaktischer Interventionen. Besonders wertvoll ist hier der interdisziplinäre Vergleich: Die zu untersuchenden Studiengänge decken eine große fachliche Breite ab, von den Geistes- über die Sozial- bis zu den Ingenieurwissenschaften.
&lt;br&gt;
Ziel der Umstellungen ist es, die thematische und zeitliche Zersplitterung, die häufig in Studiengängen herrscht, zu reduzieren: Durch Blockunterricht soll es den Studierenden ermöglicht werden, sich konzentriert mit einem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu befassen. Zudem sollen semesterbegleitende Prüfungen bzw. Studienleistungen, die zeitnah zu den behandelten Themen erfolgen, die vielerorts übliche Häufung von Prüfungen innerhalb eines kurzen Zeitraums entzerren und die zeitliche Belastung mindern. Außerdem soll die Untersuchung des Zeitmanagements und der Zeitbelastung zu mehr Leistungsgerechtigkeit bei der Vergabe von Leistungspunkten beitragen.
Link zur Projektseite


Entwicklung einer multimedialen DGS-Grammatik (2007-2008) 
An der Universität Hamburg wurde zu Beginn des Jahres 2008 die erste, von gehörlosen Fachleuten konzipierte multimediale Beschreibung der Grammatik der Deutschen Gebärdensprache (DGS) fertig gestellt. Sie wurde im Rahmen eines dreijährigen Projekts zur Qualifizierung gehörloser Gebärdensprachkursleiter von Mitarbeitern des Instituts für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser in Kooperation mit gehörlosen Experten aus ganz Deutschland ausgearbeitet.
&lt;br&gt;
Die Grammatik ist in zwei Ausführungen erhältlich: Zum einen wird sie als zweisprachige DVD (Deutsch/DGS) angeboten. Um die Inhalte für interessierte gehörlose Personen optimal zugänglich zu machen, enthält die DVD-Version eine DGS-Übersetzung aller deutschen Texte. Damit versteht sich die Grammatik als ein wesentlicher Beitrag zur Barrierefreiheit für Gehörlose: Erstmals wird es für sie möglich, sich auf umfassende Weise der Grammatik ihrer eigenen Sprache zu nähern - und zwar in ihrer eigenen Sprache. Zum anderen kann die Grammatik auch als Medienkombination Buch/CD bezogen werden. In diesem liegt das Beispielmaterial in reduzierter Form als Fotos und Filme (auf einer beigefügten CD) vor.
Beide Produkte sind im Buchhandel oder direkt beim Signum-Verlag erhältlich.
Link zur Projektseite


ProViL: Progression im visuellen Lernen von Gebärdensprache (2003-2005) 
Das Projekt "ProViL" befasste sich mit der Verbesserung der Gebärdensprachlehre an der Universität Hamburg: Ausgehend von einer Erhebung der Ist-Situation mit Ausweisung von Defiziten wurde für die Kursstufen 3 und 4 wurde jeweils eine neue Progression erarbeitet. Die entsprechenden Übungen wurden überarbeitet bzw. neu produziert. Beide Kurse sind zur Zeit in WebCT/Blackboard situiert.

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Die Firma 2 - Deutsche Gebärdensprache Interaktiv (2002-2003) 
Die CD-ROM "Die Firma 2: Deutsche Gebärdensprache Interaktiv" ergänzt das Lernprogramm "Die Firma: Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself" um die Vermittlung verschiedener grammatischer Aspekte der Deutschen Gebärdensprache . Das Programm ist eine konsequente Weiterentwicklung des Konzepts: Die Gebärdensprache wird in szenischen Dialogen präsentiert. Die Szenen spielen in einer betrieblichen Umgebung, und die Dialoge thematisieren Alltagsthemen im Betrieb. Die Dialoge werden durch Erklärungen zur Grammatik vertieft und durch interaktive Übungen ergänzt.&lt;br&gt;
"Die Firma 2: Deutsche Gebärdensprache Interaktiv" besteht aus sieben multimedialen Lektionen in Deutscher Gebärdensprache (DGS). Die Lektionen behandeln insbesondere Fragen der Raumnutzung in der Gebärdensprache wie die Verortung von Objekten im Raum durch Klassifikatoren und die Gebärde INDEX, die Darstellung von Zeitbezügen, Richtungsverben und Formen der Wegbeschreibung.
&lt;br&gt;
Das Lernprogramm beruht auf dem Konzept des Entdeckenden Lernens. "Die Firma 2" präsentiert komplexe realistische Szenen und Dialoge und überlässt es dem Lernenden, sich die relevanten Fakten und Regeln aus der Realkommunikation herauszusuchen. Erst nach der Betrachtung des Dialogs werden die grammatischen Neuheiten der Lektion explizit erklärt.
&lt;br&gt;
Eine besondere Errungenschaft dieser neuen Version sind die interaktiven Übungen, die zu dem Zweck geschaffen wurden, dem Benutzer des Programms Rückmeldung zu seinem Lernerfolg zu geben.
&lt;br&gt;
Das Produkt ist im Buchhandel oder direkt beim Signum-Verlag erhältlich.
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Visicast (1998-2000) 
Das Projekt Visicast (Virtual Signing, Capture, Animation, Storage and Transmission) befasste sich mit der Übersetzung in und Generierung von virtueller Gebärdensprache im Fernsehen und Internet. Ziel des Projekts war die Entwicklung realistisch aussehender virtueller Menschen (Avatare), die aus gesprochener Sprache oder aus Texten Gebärdensprache generieren und auf dem Fernseh- oder dem Computer-Bildschirm darstellen sollten. Übersetzungsleistungen sollten dort und dann zur Verfügung gestellt werden, wo sie unabhängig von Ort und Zeit benötigt werden und deshalb nicht von menschlichen Dolmetschern erbracht werden können, z.B. im Fernsehen bei Warn- und Notmeldungen, wenn ein Dolmetscher nicht schnell genug zur Stelle sein kann, oder im World Wide Web im Internet, in dem nicht vorhergesehen werden kann, welche Information ein Gehörloser anfordert und in Gebärdensprache übersetzt haben möchte.

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Entwicklung einer deskriptiven Grammatik der Deutschen Gebärdensprache (1999-2001) 
Im Projekt "Entwicklung einer deskriptiven Grammatik der Deutschen Gebärdensprache" wurde Grundlagenforschung bzgl. der Struktur der Deutschen Gebärdensprache geleistet.



Die Firma 1 - Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself (1998-2000) 
"Die Firma - Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself" ist der erste multimediale Sprachkurs für Deutsche Gebärdensprache. Mit dem Lernprogramm kann man die Gebärdensprache selbständig entdecken, erlernen und üben. "Die Firma" wurde in Zusammenarbeit von gehörlosen und hörenden Wissenschaftlern am Institut für Deutsche Gebärdensprache der Universität Hamburg entwickelt. Die Projektleitung lag bei Prof. Dr. Rolf Schulmeister, Christiane Metzger und Heiko Zienert.
&lt;br&gt;
"Die Firma" wendet sich an Studierende der Studiengänge Gebärdensprachen und Gebärdensprachdolmetschen und an Personen, die im Beruf Kontakt mit Gehörlosen haben, sowie generell an Gehörlose und Hörende, die sich miteinander verständigen möchten. Das Lernprogramm vermittelt die Grundzüge der Sprache und Kultur Gehörloser in Szenarios, die im Alltag einer Firma spielen, in der Gehörlose mit Hörenden zusammenarbeiten.
&lt;br&gt;
Jede der elf Lektionen des Programms besteht aus einem Dialog, Erklärungen zur Grammatik, Bemerkungen zur Kommunikation, Übungen und Vokabular. Die Dialoge geben Szenen natürlicher Kommunikation in realen Situationen in Form digitaler Filme wieder, die in Echtzeit und stufenlos verstellbarer Zeitlupe betrachtet werden können. Jederzeit können die Gebärden in den Szenen mit den Zitationsformen im Wörterbuch verglichen werden. Das lerntheoretische Modell des Fremdsprachenkurses ist am Konzept des Entdeckenden Lernens orientiert.
&lt;br&gt;
Das Produkt ist im Buchhandel oder direkt beim Signum-Verlag erhältlich.
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wissenschaftliche Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Schulmeister, R. &amp; Ch. Metzger (Hrsg.) (2011): Die Workload im Bachelor: Zeitbudget und Studierverhalten. Eine empirische Studie. Münster [u.a.]: Waxmann



Schulmeister, R. &amp; Ch. Metzger (2011): Die Workload im Bachelor: Ein empirisches Forschungsprojekt. In: Schulmeister, R. &amp; Ch. Metzger: Die Workload im Bachelor: Zeitbudget und Studierverhalten. Eine empirische Studie. Münster [u.a.]: Waxmann - S. 13-128


Metzger, Ch. (2011): Studentisches Selbststudium. In: Schulmeister, R. &amp; Ch. Metzger: Die Workload im Bachelor: Zeitbudget und Studierverhalten. Eine empirische Studie. Münster [u.a.]: Waxmann - S. 237-276


Metzger, Ch. (2011): Beschreibung der untersuchten Studiengänge an den Universitäten Hamburg und Paderborn. In: Schulmeister, R. &amp; Ch. Metzger: Die Workload im Bachelor: Zeitbudget und Studierverhalten. Eine empirische Studie. Münster [u.a.]: Waxmann - S. 323-350



Schulmeister, Rolf &amp; Christiane Metzger (2011): Zum Projekt ZEITLast oder: Eine realistischere Zeitbudget-Forschung zum Bachelor-Studium. In: Wissenswert, 02/2011 - S. 5-11


Metzger, Christiane &amp; Rolf Schulmeister (2011): Die tatsächliche Workload im Bachelorstudium. Eine empirische Untersuchung durch Zeitbudget-Analysen. In: Nickel, Sigrun: Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung. Analysen und Impulse für die Praxis. CHE Arbeitspapier Nr. 148 - S. 68-78



Metzger, Ch. (2010): ZEITLast: Lehrzeit und Lernzeit. Studierbarkeit von BA-/BSc-Studiengängen als Adaption von Lehrorganisation und Zeitmanagement unter Berücksichtigung von Fächerkultur und neuen Technologien. In: Seiler Schiedt, E., S. Mandel &amp; M. Rutishauser (Hrsg.): Digitale Medien für Lehre und Forschung. Münster [u.a.]: Waxmann - S. 287-302


Metzger, Ch. &amp; R. Schulmeister (2010): ZEITLast: Workload-Erfassung, didaktische Interventionen und lehrorganisatorische Umstellungen in BA-Studiengängen. In: Projekt Qualitätssicherung der HRK (Hg.): 10 Jahre Herbsttagung zur Qualität in den Hochschulen: Rückschau und neue Entwicklungen. Beiträge zur Hochschulpolitik 7/2010. Bonn - S. 208-217


Metzger, Ch. (2009): Zeitlinien und temporale Gebärden in der Deutschen Gebärdensprache. Seedorf: Signum


Metzger, Ch. (2008): Lernen mit Stil. Lernstile bei L2-Lernern der Deutschen Gebärdensprache. In: Das Zeichen. Zeitschrift für Sprache und Kultur Gehörloser 78. Seedorf: Signum - S. 104-117


Metzger, Ch. (2008): Lernstrategien erwachsener L2-Lerner der Deutschen Gebärdensprache. Eine Analyse auf der Grundlage handlungstheoretischer und kognitionswissenschaftlicher Modelle. Tübingen: Narr


Metzger, Ch. (2005): Die Firma 2: Deutsche Gebärdensprache Interaktiv. In: Leuninger, H. &amp; D. Happ (Hrsg.): Gebärdensprachen: Struktur, Erwerb, Verwendung. Hamburg: Helmut Buske


Metzger, Ch. &amp; B. Herrmann (2005): eLearning in der Gebärdensprachlehre. In: Das Zeichen. Zeitschrift für Sprache und Kultur Gehörloser 70. Seedorf: Signum - S. 248-252


Metzger, Ch. &amp; R. Schulmeister (2004): Interaktivität im virtuellem Lernen am Beispiel von Lernprogrammen zur Deutschen Gebärdensprache. In: Mayer, H.O. &amp; D. Treichel (Hrsg.): Handlungsorientiertes Lernen und eLearning. Grundlagen und Praxisbeispiele. München, Wien: Oldenbourg - S. 265-297


Hanke, T., G. Langer &amp; Ch. Metzger (2001): Encoding non-manual aspects of sign language. In: T. Hanke (Hg.): Interface definitions. ViSiCAST Deliverable D5-1


Metzger, Ch. &amp; R. Schulmeister (2000): Fremdsprachlernen multimedial - Evaluation der CD-ROM "Die Firma - Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself". In: Das Zeichen, 51. Hamburg: Signum - S.160-164


Metzger, Ch. (2000): Praxiswissen Multimedia. The Making of "Die Firma". Studienbrief für die Tele-Akademie der FH Furtwangen


Metzger, Ch. &amp; K. Rieckmann (1999): Ein Versuch, Ruth Schaumann neu zu lesen. Ruth Schaumann und ihre Veröffentlichungen in der Monatszeitschrift Hochland. In: Das Zeichen, 49. Hamburg: Signum - S. 386-391





&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Multimediaproduktionen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Arbeitsgruppe ProViL (2006): DGS 3 und DGS 4. Aufbaukurse in Deutscher Gebärdensprache. http://blackboard.rrz.unihamburg.de/webct/entryPageIns.dowebct [situiert in der Lernplattform WebCT/Blackboard]


Metzger, Ch., R. Schulmeister &amp; H. Zienert (2006): Die Firma 1 - Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself. 2. überarb. Aufl. Seedorf: Signum


Metzger, Ch., R. Schulmeister &amp; H. Zienert (2003): Die Firma 2 - Deutsche Gebärdensprache Interaktiv. Aufbaukurs in Deutscher Gebärdensprache - Schwerpunkt Raumnutzung. Seedorf: Signum


Metzger, Ch., R. Schulmeister &amp; H. Zienert (2000): Die Firma - Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself. Ein Kurs in 11 Lektionen zum Lernen der Deutschen Gebärdensprache. Hamburg: Signum [Finalteilnehmer des Medida-Prix 2000]


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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Beruflicher Werdegang



seit 2009
Universität Hamburg, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt ZEITLast


2008-2009
Deutscher Gehörlosen-Bund e.V., wissenschaftliche Referentin


2007-2008
Universität Hamburg, Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser, wissenschaftliche Mitarbeiterin


2004-2008
SIGNUM multimedia GmbH, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen von Projekten zur Gebärdensprachforschung und -lehre, die SIGNUM multimedia am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser durchzuführen hat


2002-2004
Mook wat e.V., Verein zur Förderung der Selbsthilfe, wissenschaftliche Mitarbeiterin/Anleiterin im Arbeitsfeld Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser


1999-2002
Verein zur Förderung der beruflichen Bildung e.V., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser



Hochschulbildung



seit Sommersemester 2008
Master of Higher Education, Weiterbildungsstudiengang zum Erwerb der akademischen Lehrqualifikation, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, Universität Hamburg


2007
Promotion zur Dr. phil. an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg; Thema: "Lernstrategien erwachsener L2-Lerner der Deutschen Gebärdensprache. Eine	Analyse auf der Grundlage handlungstheoretischer und kognitionswissenschaftlicher Modelle"


2002
Magistra Artium
Hauptfach: Gebärdensprachen; Nebenfächer: Sprachlehrforschung, Germanistik (Schwerpunkt: Deutsche Sprache)


1999
Bakkalaurea Artium
Hauptfach: Gebärdensprachen; Nebenfächer: Sprachlehrforschung, Rechtswissenschaften (Bürgerliches Recht), Germanistik (Schwerpunkt: Deutsche Sprache)


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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Stipendien und Auszeichnungen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


2010
Best-Paper-Award der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V., 15. Jahrestagung, 13. bis 15. September 2010, Universität Zürich


2008
gelistet auf der Longlist der besten 30 Teilnehmer des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung


2007
Druckkostenübernahme für die Verlegung der Dissertation (im Narr-Verlag) vom Wissenschaftsfond der VG Wort


2004
Reisestipendium aus Stiftungsmitteln der Abteilung für Forschung und Wissenschaftsförderung der Universität Hamburg für die Teilnahme an der TISLR 8-Konferenz, Barcelona


2001
Reisestipendium der Hansischen Universitätsstiftung für die Teilnahme an der Conference on Sign Linguistics, Deaf Education and Deaf Culture in Asia, Hong Kong


2000
Finalteilnehmerin des Medida-Prix


1997
Reisestipendium der Hansischen Universitätsstiftung für die Teilnahme an der 3rd International Conference on Deaf History, Trondheim/Norwegen


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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Aktivitäten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


Lehre in den Bereichen Gebärdensprachlinguistik, L2-Lernen, Zeit- und Selbstmanagement


Mitglied der Arbeitsgruppe Entwicklung von Standards für den Rahmenlehrplan DGS - Grammatik der Deutschen Gebärdensprache im Auftrag des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM)


Herausgeberin der Reihe Gebärdensprachlehre des Signum Verlags


Gutachterin für das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung


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 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=426</link>
	<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:19:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Caroline Trautwein</title>
	<description>Dipl.-Psych. Caroline Trautwein&lt;br&gt;BMBF-Teilprojekt ProfiLe Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Sektion 3: Berufliche Bildung und Lebenslanges Lernen&lt;br&gt;Fakultät EPB: Fachbereich Erziehungswissenschaft&lt;br&gt;Tel.: 040-42883-2625&lt;br&gt;Fax: 040-42883-2025&lt;br&gt;E-Mail: caroline.trautwein@uni-hamburg.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Teilvorhaben ProfiLe Hamburg
Lehrqualität berufen und fördern
&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

	&lt;li&gt;Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt Lehrqualität berufen und fördern
	&lt;li&gt;Seit 2009 Wissenschaftliche Mitarbeit im BMBF-Teilprojekt ProfiLe Hamburg
	&lt;li&gt;12/2006 - 09/2009 Wissenschaftliche Mitarbeit am Arbeitsbereich Beratung und Training, Prof. Schulz von Thun, Universität Hamburg, Fakultät EPB
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Arbeitsschwerpunkt: Ausbildung und Supervision von Tutoren in kommunikationspsychologischen Standardinterventionen
&lt;/ul&gt;

&lt;/ul&gt;

	&lt;li&gt; Lehrbeauftragte/Akademische Tutorin
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Im Master of Higher Education, Modul Leitung
	&lt;li&gt;Für Techniken Wissenschaftlichen Arbeitens
&lt;/ul&gt;

&lt;/ul&gt;

	&lt;li&gt; Freie Trainerin
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Zusatzausbildung Kommunikationspsychologie (http://www.zkp-online.de/), Schulz von Thun Institut (http://www.schulz-von-thun.de/fortbild.html)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Themen
&lt;/ul&gt;

&lt;/ul&gt;



	&lt;li&gt; Kommunikation und Gesprächsführung
	&lt;li&gt; Konfliktmanagement
	&lt;li&gt; Gruppendynamik
	&lt;li&gt; Interkulturelle und soziale Kompetenz
&lt;/ul&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt; Studium
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Diplompsychologie, Universität Hamburg
&lt;/ul&gt;

&lt;/ul&gt;

	&lt;li&gt; Weiterbildung
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Ausbildung zur Problem- und Konfliktberaterin, Universität Hamburg
&lt;/ul&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikation&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

	&lt;li&gt;Trautwein, C. (2009): Vom Wissensvermittler zum Lerncoach?. In: Praxis Schule 1-5 (06/2009). Westermann
	&lt;li&gt;Trautwein, C. (2007): Schlüsselkompetenzen vermitteln - Konzeption und Evaluation eines Konfliktfähigkeitstrainings, VDM-Verlag
&lt;/ul&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=411</link>
	<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:49:13 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Nadia Chakroun</title>
	<description>Nadia Chakroun, M.A.&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 102)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2145&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;E-Mail: nadia.chakroun@uni-hamburg.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Hamburger Tutorienprogramm&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
An der  Universität Hamburg sind jedes Semester ca. 900 studentische Tutor/innen  beschäftigt. Sie unterstützen Hochschullehrende in ihren  Veranstaltungen, leiten eigenständig Tutorien, sind Lernbegleiter und  Ansprechpartner für Studierende. Damit leisten sie einen wichtigen  Beitrag zu einer positiven Lernkultur an der Universität Hamburg.
Das Hamburger  Tutorienprogramm unterstützt und berät die TutorInnen bei ihrer  wichtigen Aufgabe. Mit didaktischen Workshops und einem vielfältigen  Serviceangebot begleitet es Studierende auf ihrem Weg in die Lehre.
Mehr Informationen zum Aufbau des Hamburger Tutorienprogramms finden Sie hier.

Unser Programm für das Wintersemester 2011/ 2012 finden Sie hier.


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Beruflicher Werdegang



Seit 2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZHW für das Hamburger Tutorienprogramm


Seit 2008
Lehrkraft für besondere Aufgaben bei der Arbeitsstelle Studium und Beruf der Universität Hamburg


2006-2009
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Körber-Stiftung, Bereich Bildung und Wissenschaft




Hochschulbildung


Seit 2009
Master  of Higher Education, Weiterbildungsstudiengang, Zentrum für Hochschul- und  Weiterbildung, Universität Hamburg


1999-2007
Magistra Artium Deutsche Sprache und Literatur, Romanistik und Medienkultur


2002/2003
Auslandsstudium an der Universität Kairo, Ägypten


</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=658</link>
	<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 18:49:40 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Modulverantwortliche</title>
	<description>
Die Modulverantwortlichen für die fünf Module sind:


M1: Planungskompetenz&lt;br&gt;PD Dr. U. Senger

 M2: Leitungskompetenz&lt;br&gt;Dipl.-Päd. A. Sommer
M3: Methodenkompetenz&lt;br&gt;Dr. M. Merkt
M4: Medienkompetenz&lt;br&gt;Ivo van den Berk, M.A.
M5: Praxisbegleitseminar&lt;br&gt;Studienbegleitendes Modul 5: Lehrkompetenz (ab 2011)&lt;br&gt;Dr. M. Merkt

In den Regelungen zu den Modulprüfungen finden Sie die für das jeweilige Modul gültigen spezifischen Ansprechpartner, Regelungen und Termine. Bitte beachten Sie, dass die Regelungen von Zeit zu Zeit modifiziert werden.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=159</link>
	<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 15:08:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Masterordnungen</title>
	<description>
Der Fakultätsrat der Fakultät für  Erziehungswissenschaft, Psychologie  und Bewegungswissenschaft hat die  Neufassung der Ordnung für den Masterstudiengang  Master of Higher  Education auf seiner Sitzung am 19.01.2011 beschlossen.
Die Neufassung der Ordnung, die am 02.03.2011 vom  Präsidium beschlossen und am 05.04.2011 amtlich bekannt gemacht  wurde,  finden Sie als Download hier:

 Neufassung der  Ordnung für den MoHE 2011
 
Der Fakultätsrat der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft hat die neue Ordnung für den Masterstudiengang Master of Higher Education auf seiner Sitzung am 15.02.2006 beschlossen.
Die  Ordnung (Amtlicher Anzeiger Nr. 35, veröffentlicht am 5. Mai 2006, Seiten 827 - 837) finden Sie als Download hier:

Ordnung für den Masterstudiengang MoHE 2006

 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=14</link>
	<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:21:13 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Anerkennung</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Anerkennung von (externen) Studienleistungen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

Es besteht die Möglichkeit, sich Studien- und Prüfungsleistungen anerkennen zu lassen. Näheres regeln die §11 der Ordnung von 2011 bzw. §9 der Ordnung von 2006.  Masterordnungen 

	Bitte senden Sie dafür einen formlosen Antrag an die Studienorganisation und legen Sie eine Kopie der Leistungsnachweise bei. Für Studienleistungen, die am ZHW vor Zulassung zum MoHE-Studiengang erbracht wurden, nutzen Sie Formblatt Anerkennung 2006 bzw. Formblatt Anerkennung 2011</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=158</link>
	<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:27:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Module M1 - M5</title>
	<description>
Nach der Neufassung der Ordnung für den Masterstudiengang "Master of Higher Education" von 2011:
 
 .... kommt in Kürze.
 
 
Nach der Ordnung für den Masterstudiengang "Master of Higher Education" von 2006:
Die fünf Module bestehen aus folgenden Teilleistungen. Für die Teilleistungen werden Ihnen die Credit Points (CP) angerechnet, sobald Sie die Modulprüfung absolviert haben:



Modul M1: Planungskompetenz
CP


Lektüreliste Planungskompetenz
1


Teilmodul M1.1&lt;br&gt; &lt;br&gt;Lehrveranstaltung&lt;br&gt;zusätzl. Leistungsnachweis
&lt;br&gt; &lt;br&gt;2&lt;br&gt;2


Teilmodul M1.2&lt;br&gt; &lt;br&gt;Lehrveranstaltung&lt;br&gt;zusätzl.Leistungsnachweis
&lt;br&gt; &lt;br&gt;2&lt;br&gt;2


Modulprüfung Planungskompetenz (benotet)
1




Modul M2: Leitungskompetenz
CP


Lektüreliste Leitungskompetenz
1


Teilmodul M2.1&lt;br&gt; &lt;br&gt;Lehrveranstaltung&lt;br&gt;zusätzl. Leistungsnachweis
&lt;br&gt; &lt;br&gt;2&lt;br&gt;2


Teilmodul M2.2&lt;br&gt; &lt;br&gt;Lehrveranstaltung&lt;br&gt;zusätzl.Leistungsnachweis
&lt;br&gt; &lt;br&gt;2&lt;br&gt;2


Modulprüfung Leitungskompetenz&lt;br&gt;(benotet)
1


&lt;br&gt;&lt;br&gt;


Modul M3: Methodenkompetenz
CP


Lektüreliste Methodenkompetenz
1


Teilmodul M3.1&lt;br&gt; &lt;br&gt;Lehrveranstaltung&lt;br&gt;zusätzl. Leistungsnachweis
&lt;br&gt; &lt;br&gt;2&lt;br&gt;2


Teilmodul M3.2&lt;br&gt; &lt;br&gt;Lehrveranstaltung&lt;br&gt;zusätzl. Leistungsnachweis
&lt;br&gt; &lt;br&gt;2&lt;br&gt;2


Modulprüfung Methodenkompetenz (benotet)
1




Modul M4: Medienkompetenz
CP


Lektüreliste Medienkompetenz
1


Teilmodul M4.1&lt;br&gt; &lt;br&gt;Lehrveranstaltung&lt;br&gt;zusätzl. Leistungsnachweis
&lt;br&gt; &lt;br&gt;2&lt;br&gt;2


Teilmodul M4.2&lt;br&gt; &lt;br&gt;Lehrveranstaltung&lt;br&gt;zusätzl. Leistungsnachweis
&lt;br&gt; &lt;br&gt;2&lt;br&gt;2


Modulprüfung Medienkompetenz&lt;br&gt;(benotet)
1


&lt;br&gt;&lt;br&gt;


Modul M5: Abschlussmodul
CP


Teilmodul M5.1&lt;br&gt; &lt;br&gt;Praxisbegleitseminar
&lt;br&gt; &lt;br&gt; 4


Teilmodul M5.2&lt;br&gt; &lt;br&gt;Master-Thesis&lt;br&gt;(benotet)
&lt;br&gt;  &lt;br&gt;15&lt;br&gt; &lt;br&gt;


Teilmodul M5.3&lt;br&gt; &lt;br&gt;Mündliche Abschlussprüfung&lt;br&gt;(benotet)
&lt;br&gt;  &lt;br&gt; 1&lt;br&gt; &lt;br&gt;

</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=68</link>
	<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:25:36 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Studienablauf</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Masterabschluss MoHE nach der Neufassung der Ordnung vom 05.04.2011&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
S. Masterordnung §8ff.




Masterabschluss MoHE nach der Ordnung vom 15.02.2006
Der Studiengang Master of Higher Education ist in die vier Module Planungs-, Leitungs-, Methoden- und Medienkompetenz und einem Abschlussmodul gegliedert. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester, d.h. das Studienangebot ist so organisiert, dass Sie das Studium in vier Semestern abschließen können, aber nicht müssen. Sie belegen im Schnitt drei Lehrveranstaltungen pro Semester.



Einführungsveranstaltung


 


Modul 1:&lt;br&gt;Planungkompetenz
Modul 2:&lt;br&gt;Leitungskompetenz
Modul 3:&lt;br&gt;Methodenkompetenz
Modul 4:&lt;br&gt;Medienkompetenz



Planungprozesse und Kursplanung
Projekt- und Qualitätsmanagement
Feedback und Evaluation
Prüfen


Kommunikations- psychologische Grundlagen und Modelle
Leitungspersönlichkeit
Lerngruppen leiten
Gruppendynamik


Kreative Unterrichtsmethoden
Visualisierung
Teamarbeit
Portfolio-Arbeit


Hypermediale Lernsysteme
Didaktik des eLearning
Lernszenarien des Blended-Learning
Computergestützte Präsentationen



 


 Modul 5:&lt;br&gt;Abschlussmodul 
Praxisbegleitseminar
Master-Thesis
Mündliche Abschlussprüfung


Sie besuchen die Einführungsveranstaltung und wählen, je nach möglicher Zeitbelastung Lehrveranstaltungen aus einem oder zwei Modulen aus. Beachten Sie dabei, dass Sie ein Modul innerhalb eines Studienjahres mit der Modulprüfung abschließen müssen.&lt;br&gt;Das bedeutet für Sie: Sie können entweder ein gesamtes Modul mit beiden Teilmodulen in einem Semester studieren, oder Sie beginnen mit einer Lehrveranstaltung in einem Teilmodul und schließen das Modul mit der Lehrveranstaltung des zweiten Teilmoduls und der Modulprüfung im nächsten Semester ab.&lt;br&gt;Die Reihenfolge der Module und der Teilmodule können Sie - mit Ausnahme von Veranstaltungen im Modul Leitung - frei wählen. Modulprüfungen werden in allen Modulen am Ende jedes Semesters in einem veranstaltungsfreien Block von zwei Wochen durchgeführt.
Im dritten Semester melden Sie sich für das Abschlussmodul M5 an, welches Sie im vierten Semester absolvieren. Nach Besuch des Praxisbegleitseminars, in dem Sie Ihr individuelles Lehrportfolio-Konzept aufgrund eines von Ihnen durchgeführten Lehrversuchs erarbeiten, melden Sie bei den Prüfern des Studiengangs Ihre Master-Thesis an und haben zwölf Wochen Zeit zur Ausarbeitung Ihres individuellen Lehrportfolios mit theoretischen Bezügen. Sie schließen das Studium mit einer mündlichen Abschlussprüfung ab.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=13</link>
	<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:17:20 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Wie bewerben Sie sich?</title>
	<description>
Die Zulassung erfolgt einmal jährlich zum Sommersemester.
             Bewerbungsschluss ist jeweils der 15. Januar.



Reichen Sie Ihre Bewerbung formlos ein und legen Sie folgende Unterlagen bei:



&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
Lebenslauf

	&lt;li&gt;
Nachweis Ihres beglaubigten Hochschulabschlusszeugnisses (Diplom-, Magister- oder Master-Abschluss, erstes Staatsexamen; ein Bachelor-Grad berechtigt nicht zur Zulassung)

	&lt;li&gt;
Nachweis der  Einbindung in die Hochschule

	&lt;li&gt;
Formloses Bewerbungsschreiben, aus dem die berufspraktische Erfahrung sowie die Studienmotivation erkennbar werden (Näheres regeln die § 5ff. der Masterordnung in der Fassung vom 05.04.2011.)

&lt;/ul&gt;



 


 


Für Rückfragen und Beratung stehen wir Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung. Wenden Sie sich an:

Jutta Burger (Studienorganisation)
040 / 42883 2027
jutta.burger@uni-hamburg.de

Rosemarie Zink (Studienorganisation)
040 / 42883 2176
r.zink@uni-hamburg.de

Angela Sommer (LfbA)
040 / 42883 -2032
angela.sommer@uni-hamburg.de
 
Ihre vollständige Bewerbung senden Sie bitte an:

ZHW / Universität Hamburg&lt;br&gt;Jutta Burger&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Str. 30, Haus E&lt;br&gt;22527 Hamburg</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=47</link>
	<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:08:02 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Geschichte des Studiengangs</title>
	<description>
Der Studiengang Master of Higher Education ist aus einem BMBF-geförderten Modellversuch hervorgegangen.
Ein erster Probelauf des Studiengangs fand schon 1999 mit 49 eingeschriebenen Studierenden statt. Als geförderter Ergänzungsstudiengang Lehrqualifikation für Wissenschaft und Weiterbildung wurde er im Rahmen der Begleitforschung von 2000 bis 2003 weiter entwickelt und umfangreich evaluiert. Eine umfangreiche Dokumentation und Auswertung des Modellversuchs liegt in einer eigenen Publikation (IZHD 2004) vor.
Die Nachfrage und die positiven Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung führten 2002 zur Entscheidung des Akademischen Senats der Universität Hamburg, das Studienangebot zu verstetigen und als Masterstudiengang akkreditieren zu lassen. Die Akkreditierung erfolgte 2005 durch die Agentur ACQUIN. Damit ist der Master of Higher Education der erste und bisher einzige akkreditierte Master-Studiengang für die didaktische Ausbildung des Hochschullehrernachwuchses in der Bundesrepublik.

Den Zertifikatsstudiengang haben bis 2006 knapp 300 Studierende absolviert.
Zurzeit studieren ca. 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Master of Higher Education.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=59</link>
	<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:58:36 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Wer bietet den Studiengang an?</title>
	<description>
Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang "Master of Higher Education" wird vom Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) ehemals Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD) an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg angeboten.
Als erster curricular geordneter hochschuldidaktischer Studiengang in Deutschland wurde er im Juni 2005 von der Akkreditierungsgesellschaft ACQUIN als Masterstudiengang akkreditiert.
Der Studiengang hat das Ziel, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine systematische didaktische Weiterbildung für die Lehrtätigkeit an Hochschulen und Institutionen der Weiterbildung zu ermöglichen.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=65</link>
	<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:54:47 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Allgemeines</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein herzliches Willkommen an alle interessierten Lehrenden!&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Ihr Studium haben Sie mit einem Examen abgeschlossen und Sie sind in der Hochschullehre tätig.

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Sie sind hauptamtlich Lehrende(r), Assistent(in) oder Lehrbeauftragte(r) (an einer Hochschule) und möchten vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftlicher und praktischer Erkenntnisse über gutes Lehren und Lernen Ihre Lehrveranstaltungen interessanter und effizienter gestalten,
	&lt;li&gt;Sie denken daran, sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren, z.B. zu promovieren oder zu habilitieren,
	&lt;li&gt;Sie benötigen eine qualifizierte didaktische Ausbildung, die Sie bei Bedarf auch in Bewerbungsverfahren nachweisen können,
	&lt;li&gt;Sie suchen den kollegialen Austausch mit Hochschullehrenden und qualifizierten Expertinnen und Experten,
	&lt;li&gt;oder Ihnen macht das Unterrichten Spaß und Sie können sich vorstellen, später auch in der Weiterbildung tätig zu sein...
&lt;/ul&gt;
Dann könnte der hochschuldidaktische Studiengang "Master of Higher Education" am Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung der Universität Hamburg für Sie von Interesse sein. Informationen zum Bewerbungsverfahren.
 
Vielleicht sind Ihre Ziele nicht so klar umrissen, aber die Lehrveranstaltungen sprechen Sie an - dann können Sie auch als Interessent(in) teilnehmen.
&lt;br&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=11</link>
	<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:51:57 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Teilnehmervertretung</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Teilnehmer/innenvertretung der Studierenden im Studiengang Master of Higher Education am ZHW der Universität Hamburg stellt sich vor!&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Was macht eigentlich die Teilnehmer/innen-Vertretung?
Die Teilnehmer/innen Vertretung (TV) begreift sich als Interessensvertretung der Studiengangteilnehmer/innen, vergleichbar mit dem Fachschaftsrat. Wir verstehen uns als Sprachrohr für alle Teilnehmer/innen des Studienganges Lehrqualifikation bzw. Master of Higher Education und nehmen gerne Eure Anregungen entgegen.  Unser Ziel ist es, die Koordination und Absprache zwischen dem ZHW und der sehr heterogenen und dezentralen Studierendenschaft zu stützen und zu fördern. Darüber hinaus sitzt aus den Reihen der Teilnehmer/innen-Vertretung ein Mitglied im Prüfungsausschuss.
Wir treffen uns je nach Bedarf, im Moment ca. alle drei Monate, sind aber jederzeit per Mail auch für Eure Probleme oder Fragen ansprechbar. Also, wenn es etwas gibt, was Ihr loswerden, erfragen oder anmerken möchtet, dann nehmt doch einfach Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns!

Wahl der TV
Die Teilnehmer/innen-Vertretung sollte im Jahresturnus neu gewählt werden. Das Verfahren der Wahl sieht so aus:

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Zunächst werden alle ZHW-Studierenden aufgefordert, mögliche Kandidaten für die TV zu benennen. Selbstverständlich kann man sich auch selbst aufstellen.
	&lt;li&gt;Die Kandidatinnen und Kandidaten werden bei der Vollversammlung bestimmt und per Abstimmung von der Vollversammlung gewählt.
&lt;/ul&gt;
Wer Interesse an einer Mitarbeit in der TV hat, kann gerne im Vorwege an den TV-Sitzungen teilnehmen - unsere Sitzungen sind öffentlich. Sprecht uns an, wenn ihr wissen wollt, wann die nächste Sitzung stattfindet.
Download: Arbeitsstruktur und Aufgaben der Teilnehmenden Vertretung im Studiengang "Master of Higher Education" am ZHW der Universität Hamburg
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die aktuelle Vertretung:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Christine Gardemann&lt;br&gt;&lt;br&gt;Daniela Winkler&lt;br&gt;&lt;br&gt;Harriet Witte&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tobias Siebenlist&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicole Naeve&lt;br&gt;&lt;br&gt;Felix Krawehl
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Archiv&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Nachstehend findet Ihr u.a. die Sitzungsprotokolle der Teilnehmer-Vertretung zum Download:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Wünsche der Studierenden an die Teilnehmer-Vertretung&lt;br&gt;(November/Dezember 2007)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt;(02. November 2007)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Rund ums Studium - Gespräch der VV-TeilnehmervertreterInnen mit den Studiengangsbetreuerinnen)
(12. Juli 2007)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Vollversammlung des Studiengangs Master of Higher Education
(12. Juli 2007)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt; (03. April 2007)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt; (23. Februar 2007)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt;(26. Januar 2007)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt;(27. Juni 2006)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt;(28. März 2006)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt;(22. November 2005)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt;(27. September 2005)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Information zum Akkreditierungverfahren&lt;br&gt;(Oktober 2004)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Stellungnahme Acquin&lt;br&gt;(18. August 2004)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen der TN-Vertretung im Studiengang Master of Higher Education&lt;br&gt;(30. Juni 2004)
&lt;/ul&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=15</link>
	<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 17:24:27 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Katrin Stolz</title>
	<description>Dipl.-Päd. Katrin Stolz&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 115)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2032&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: katrin.stolz@uni-hamburg.de  &lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Lehre &amp; Forschung	&lt;li&gt;Curriculum Vitae	&lt;li&gt;Publikationen &amp; Poster&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Lehre &amp; Forschung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Schwerpunkte meiner Forschungs- und Lehrtätigkeit liegen in den Themengebieten:&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Lehrevaluation und Lehrberatung,	&lt;li&gt;Didaktische Patterns in der Hochschuldidaktik und Institutionalisierung der Hochschuldidaktik.&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZHW	&lt;li&gt;2007-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Verantwortliche für die Arbeitsstelle Lehrevaluation an der Medizinischen Fakultät Ulm	&lt;li&gt;Pädagogische Mitarbeiterin und freie Trainerin in der beruflichen Qualifizierung von benachteiligten Jugendlichen&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen &amp; Poster&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Giesler M./Fritz H./ Kadmon M./Stolz K./ Wirtz H.-P./Biller S. (2008):   Lehrevaluation an medizinischen Fakultäten. In: Zeitschrift für   ärztliche Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen.	&lt;li&gt;Liebhardt H./Stolz K./Mörtl K./Prospero K./Niehues J./Fegert J.M.   (2010): Familiengründung bei Medizinerinnen und Medizinern bereits im   Studium? Ergebnisse einer Pilotstudie zur Familienfreundlichkeit im Medizinstudium an der Universität Ulm. In: GMS Z Med Ausbild   [submitted].	&lt;li&gt;Stolz, K. (2009): Das Beratungsmodell der Lehrveranstaltungsevaluation.   Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung 2009.  Freiburg&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Interaktiver Vortrag&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Stolz K./ Wiest S. (2009): Zum konstruktiven Umgang mit Evaluationsergebnissen. Hochschule Aalen&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=663</link>
	<pubDate>Tue, 17 May 2011 21:15:41 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Rosemarie Zink</title>
	<description>Rosemarie Zink, M.A.&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Str. 30, Haus E (R. 138)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel.: +49 (0)40-42883-2176&lt;br&gt;Fax: + 49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: r.zink@uni-hamburg.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sprechzeiten: Montag und Dienstag&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=519</link>
	<pubDate>Tue, 17 May 2011 21:09:31 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Teilvorhaben ProfiLe Hamburg</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Qualitätssteuerung, hochschuldidaktische Kompetenzentwicklung und Professionalisierung in der Lehre in Hamburg &lt;/b&gt;&lt;br&gt;





 Projektleitung Hamburg: Prof. Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)&lt;br&gt;
 Projektkoordination Hamburg: Dipl.-Psych. Caroline Trautwein&lt;br&gt;
 Studentischer Mitarbeiter: Jonathan Heyer&lt;br&gt;
 Förderung: BMBF Förderprogramm "Hochschulforschung als Beitrag zur Professionalisierung der Hochschullehre" im Rahmenprogramm "Empirische Bildungsforschung"&lt;br&gt;
 Projektlaufzeit: 01.01.2009 - 30.10.2011&lt;br&gt;

Projektverlauf: (hier)&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Projektbeschreibung&lt;br&gt;
Im Teilvorhaben ProfiLe Hamburg wird eine qualitative, empirische Längsschnittstudie mit Studiengangsteilnehmenden des "Master of Higher Education", Jahrgang 2009 durchgeführt. Die Teilstudie ergänzt eine Untersuchung des Gesamtprojekts ProfiLe unter der Leitung des HDZ Dortmund zur Qualitätssteuerung und Kompetenzentwicklung in der Hochschullehre.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Erforscht werden soll der Prozess der Professionalisierung im Kontext des hochschuldidaktischen Studiengangs "Master of Higher Education". In einem Längsschnittdesign werden die Lehrhandlungen der Teilnehmenden sowie deren zugrunde liegenden Lehr-Lern-Überzeugungen untersucht. Unter Lehr-Lern-Überzeugungen werden handlungsleitende normative Werte, Einstellungen und Normen verstanden, die das Lehrverhalten entscheidend beeinflussen. Sie scheinen v. a. durch Sozialisations- und Habitualisierungsprozesse in den Fachkulturen geformt zu werden, sofern angehenden Hochschullehrenden keine hochschuldidaktische Qualifizierung angeboten wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

In enger Zusammenarbeit mit den "mitforschenden" Studierenden soll untersucht werden,
 - mit welchen Lehr-Lern-Überzeugungen die Studierenden in den Studiengang kommen und woher diese stammen,
 - wie und wodurch sich die Lehr-Lern-Überzeugungen im Laufe des Studiengangs verändern und
 - welche Kompetenzdimensionen sich daraus entwickeln.
Abschließend soll die Frage beantwortet werden, ob und wie sich die individuelle Kompetenzentwicklung zu einem Kompetenzmodell Hochschullehrender verallgemeinern lässt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Ziel des Gesamtprojekts ProfiLe mit Erhebungen an den Hochschuldidaktik-Standorten Hamburg, Dortmund und Freiburg ist die Lehrkompetenz empirisch valide zu erfassen und als Moment anerkannter Professionalität der Hochschullehrenden in die wissenschaftliche Diskussion einzubringen. Dabei sollen personale, systemische und institutionelle Faktoren untersucht, sowie informelle und formelle Kompetenzentwicklungsstrategien gleichermaßen berücksichtigt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ein anschlussfähiges Modell der Kompetenzentwicklung soll in die Kompetenzdiskussion der Bildungs- und Hochschulforschung eingebracht und für die hochschuldidaktische Weiterbildung nutzbar gemacht werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Aus den Forschungsergebnissen werden
- Empfehlungen zur Gestaltung eines förderlichen Umfelds für professionalisierte Lehrkompetenz abgeleitet und
- Anregungen für ein Changemanagement und die Qualitätssteuerung von Kompetenzentwicklung in der hochschuldidaktischen Weiterbildung in einem Weißbuch aufbereitet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Leitung Gesamtprojekt: Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Wildt (HDZ Dortmund)&lt;br&gt;&lt;br&gt;
 Projektkoordination Gesamtprojekt: Matthias Heiner (HDZ Dortmund)&lt;br&gt;&lt;br&gt;
 Kooperationspartner&lt;br&gt;&lt;br&gt;
 Projektleitung Freiburg: Prof. Dr. Matthias Nückles (Institut für Erziehungswissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)&lt;br&gt;&lt;br&gt;
 Projektkoordination Freiburg: Elisabeth Wegner (Institut für Erziehungswissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=402</link>
	<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:28:13 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Geschäftstellen am ZHW: dghd und GfHF</title>
	<description>   Mit der Wahl von Dr. Marianne Merkt  (Vertretungsprofessur) zur Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für  Hochschuldidaktik (dghd) ist das ZHW gastgebende Institution für die  beiden wichtigsten Gesellschaften auf den Gebieten Hochschulforschung  (GfHf) und hochschuldidaktischer Forschung und Entwicklung (dghd)  geworden. Denn schon seit April letzten Jahres ist Prof. Dr. Margret  Bülow-Schramm Vorsitzende der Gesellschaft für Hochschulforschung  (GfHf). Wir hoffen, dass diese räumliche Nähe auch die Verbindung der  beiden Forschungsrichtungen weiter vertieft.Über die dghd&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik  (dghd) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der  Hochschuldidaktikerinnen und Hochschuldidaktiker sowie an  Hochschuldidaktik und Studienreform interessierten Personen. Sie bietet  ein Forum für hochschuldidaktische Forschung und Entwicklung, fördert  die hochschuldidaktische Diskussion und nimmt zu wichtigen Fragen von  Hochschullehre und -studium Stellung. Die Deutsche Gesellschaft für  Hochschuldidaktik unterstützt die Kooperation ihrer Mitglieder und  pflegt den Kontakt mit verwandten deutschsprachigen und internationalen  Einrichtungen. Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik wird von  einem Vorstand geführt,  der durch verschiedene Kommissionen und Arbeitsgruppen unterstützt wird.  Die Mitgliederversammlung findet jährlich statt.Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik  versteht Hochschuldidaktik als eigenständiges Wissenschaftsgebiet, das  sich mit der Hochschule als Studien- und Bildungsort beschäftigt. Die  Hochschuldidaktik erarbeitet Wissen über universitäres Lehren und  Lernen. Zudem stellt die Hochschuldidaktik als anwendungsorientierte  (Teil-)Disziplin mit ihren Dienstleistungen und Angebotsformaten dieses  Wissen Dozierenden und Lehrverantwortlichen zur Verfügung: als  orientierendes Kontext- und Begründungswissen ebenso wie als geeignetes  Handlungsrepertoire.Die dghd pflegt internationale Kontakte und ist  Mitglied im ICED ( International Consortium of Educational Developmentin  Higher Education), dem internationalen Verband der Hochschuldidaktik.VorstandDeutsche   Gesellschaft für Hochschuldidaktik Dr.   Marianne Merkt (Vertretungsprofessur) Vogt-Kölln-Str.   30 22527   Hamburg Tel.: +49   (0)40-42883-2090 Fax: + 49 (0)40-42883-2025 marianne.merkt@uni-hamburg.de http://www.dghd.de/Geschäftstelledghd am   ZHW Rosemarie   Zink Vogt-Kölln-Str.   30, 22527   Hamburg Tel.: +49   (0)40-42883-2176 Fax: + 49 (0)40-42883-2025 r.zink@uni-hamburg.de http://www.dghd.deÜber die GfHf&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die deutsche Gesellschaft für Hochschulforschung ist  eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die 2006 in Kassel gegründet  wurde. Ihr gehören Hochschulforscherinnen und Hochschulforscher aus dem  deutschsprachigen Raum an. Ziel der GfHF ist die bessere Vernetzung und  Außenwirkung der Hochschulforscherinnen und -forscher im  deutschsprachigen Raum, die Intensivierung des fachlichen Austauschs und  der Professionalisierung der Hochschulforscherinnen und -forscher, die  aktive Förderung und Vernetzung der Nachwuchswissenschaftlerinnen und  -wissenschaftler im Bereich der Hochschulforschung, die Verbreitung von  Ergebnissen der Hochschulforschung sowie die Förderung der  interdisziplinären Forschung über Hochschulen.Das Interesse an Themen der Hochschulforschung hat im  deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren stark zugenommen und damit  auch die Zahl der Personen, die sich forschend mit Hochschulen  beschäftigen. Häufig sind diese Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler  aber in ihren Disziplinen verwurzelt und suchen den  fächerübergreifenden Diskurs zum Forschungsgegenstand Hochschule.Angesichts der raschen Entwicklungen in  Hochschulwesen - sowohl national als auch international - werden bei  Planungen und Entscheidungen immer häufiger der Rat und verlässliche  Informationen von Experten benötigt. Zugleich steigt an den Hochschulen  selbst der Bedarf an professionellen Nachwuchskräften mit Wissen in den  Bereichen Hochschulforschung und Hochschulmanagement. Auch einige neue  Master-Studiengänge, die Ausbildung in diesen Bereich anbieten, sind  bereits entstanden.Die sechste Jahrestagung der Gesellschaft für  Hochschulforschung findet vom 11.-13. Mai 2011 in Wittenberg zum Thema  "Wettbewerb und Hochschulen" statt: Hier finden Sie den call  for papers.Die Ausschreibung für die Verleihung des Ulrich-Teichler-Preises 2011  finden Sie hier.VorstandDeutsche   Gesellschaft für Hochschuldidaktik Prof. Dr.   Margret Bülow-Schramm Alsterterrasse   1 20354   Hamburg Tel.: +49   (0)40-42838-3836Fax: + 49 (0)40-42838-7217 buelow-schramm@uni-hamburg.de http://www.hochschulforscher.de </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=647</link>
	<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 19:06:15 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Publikationen | Downloads</title>
	<description>Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen und Downloads zu ausgewählten Publikationen und zu den vom ZHW herausgegebenen Schriftenreihen:&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Reihen	&lt;li&gt;Ausgewählte Publikationen	&lt;li&gt;Historisches&lt;/ul&gt;Weitere Publikationen finden sie auf den Seiten der Mitarbeiter(innen). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Downloads&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Materialien zur Einführungsveranstaltung&lt;br&gt;Präsentation der Einführungsveranstaltung - Teil 1 (PDF, 17,25MB)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Präsentation der Einführungsveranstaltung - Teil 2 (PDF, 9,42MB)&lt;br&gt; Sonstige DownloadsPressemitteilung zum Master of Higher EducationAbschlussbericht 2003</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=24</link>
	<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:56:14 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Links</title>
	<description>Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie Linksammlungen zu diesen Themen zusammengestellt:&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Zeitschriften für Hochschuldidaktik im Internet	&lt;li&gt;Hochschuldidaktik&lt;/ul&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=25</link>
	<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:55:51 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Impressum</title>
	<description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Verantwortlicher Herausgeber&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Str. 30, Haus E&lt;br&gt;D-22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel.: +49 (0)40 42883-2090&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40 42883-2025&lt;br&gt;eMail: marianne.merkt@uni-hamburg.de &lt;br&gt;Web: www.zhw.uni-hamburg.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Mediendienste-Staatsvertrages, Paragraph 6, Absatz 2:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Website by&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Klaus Nuyken&lt;br&gt;eMail: klaus.nuyken@googlemail.com&lt;br&gt;Web: www.knuyken.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Haftungsausschluß&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Inhalt des Onlineangebotes&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Autor (Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung der Universität Hamburg) übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Verweise und Links&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten (\'Hyperlinks\'), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen und Mailinglisten. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Urheber- und Kennzeichenrecht&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datenschutz&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (E-Mailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist - soweit technisch möglich und zumutbar - auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von so genannten Spam-Mails bei Verstößen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=41</link>
	<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:55:36 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Hilfe</title>
	<description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Barrierefreiheit&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Als eine Maßnahme zur Unterstützung der Barrierefreiheit verwenden wir die im Bereich der Domäne uni-hamburg.de übliche Zugangstasten-Belegung. Die von uns verwandten zusätzlichen Tastaturkürzel sind in der folgenden Tabelle kursiv dargestellt.Die Tastaturkürzel wurden so angepasst, dass sie auch mit den neueren Versionen von Firefox mit der üblichen "Alt+Ziffer"-Kombination (anstatt "Alt-Shift+Ziffer") zu bedienen sind.Für den Internet-Explorer wurde ebenfalls der Direktzugriff über "Alt+Ziffer" (ohne "Enter"-Taste) ermöglicht.Auf dem Mac verwenden Sie bitte statt der "Alt"- die "Ctrl"-Taste.Natürlich funktioniert darüber hinaus auch das tabulator-basierte navigieren durch diese WebSite.ZugangstastenFunktionAlt+0Accesskey-Übersicht (diese Seite)Alt+1HomepageAlt+2SitemapAlt+3DruckversionAlt+4SucheAlt+5vorige SeiteAlt+6nächste SeiteAlt+7SeitenanfangAlt+8ImpressumAlt+9Kontakt&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Browser-Info&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Universität Hamburg hat ihre Internet-Seiten auf barrierefreien Zugriff optimiert und verwendet deshalb standardisiertes CSS (Stylesheets).Auch das ZHW hat sich diesem Standard angepasst und seine WebSite entsprechend dieser Anforderungen aktualisiert.Sollte Ihr Browser dieses nicht korrekt anzeigen, unterstützt er leider nicht die aktuell üblichen Webstandards. Webstandards werden vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt, um sicherzustellen, dass Browser-Software auf einheitlichen Standards basiert. Leider halten besonders ältere Browser, wie z.B. Netscape Navigator 4, diese Standards nicht ein. Die Folgen sind, dass viele Webseiten für Menschen, z.B. mit Sehbehinderungen, nicht zugänglich sind und manche Seiten nur in manchen Browsern funktionieren. Werden die Seiten des ZHW bei Ihnen nicht korrekt angezeigt, sollten Sie erwägen, auf aktuelle Browsersoftware aufzurüsten. Wir empfehlen die Verwendung von aktuellen Browsern der Mozilla-Familie Mozilla, Netscape (ab 7.1), Firefox, Opera und Safari.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=51</link>
	<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:55:18 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>ZHW-Reihen</title>
	<description>Das ZHW gibt zwei Publikationsreihen heraus:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt; Hochschuldidaktische Stichworte
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktische Arbeitspapiere
&lt;/ul&gt;
Die Publikationen können, soweit nicht vergiffen, im ZHW kostenlos bezogen werden.&lt;br&gt;Wenden Sie sich bitte an Ilonka Rusch (Tel: 040-42883-2024).</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=165</link>
	<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:34:14 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Stefanie Schröder</title>
	<description>Stefanie Schröder, M.A.&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)
&lt;br&gt;BMBF-Projekt USuS
Alsterterrasse 1&lt;br&gt;20354 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42838-7558
eMail: stefanie.schroeder@uni-hamburg.de
 
im USuS-Projekt 
 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=581</link>
	<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:22:32 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Volker Schurig</title>
	<description>
Prof. Dr.&lt;br&gt;Volker Schurig&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 003)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2034&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: volker.schurig@uni-hamburg.de
Sprechzeiten: n.V.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=149</link>
	<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:21:12 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Jutta Burger</title>
	<description>
Jutta Burger, M.A.&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 101)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2027&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: jutta.burger@uni-hamburg.de
Sprechzeiten: 9.00 - 18.00 Uhr</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=140</link>
	<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:19:06 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Forschungs- und Entwicklungsprojekte</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Aktuelle Projekte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Teilvorhaben ProfiLe Hamburg&lt;br&gt;Projektleitung Hamburg: Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)&lt;br&gt;Projektkoordination Hamburg: Dipl.-Psych. Caroline Trautwein&lt;br&gt;Projektlaufzeit: 01.11.2008 - 31.10.2011&lt;br&gt;Weitere Informationen zum Projekt...&lt;br&gt;&lt;br&gt;BMBF-Verbundprojekt "USuS - Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg"&lt;br&gt;Projektleitung: Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm und Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur)&lt;br&gt;Projektkoordination: Dr. Hilke Rebenstorf&lt;br&gt;Projektlaufzeit: 01.09.2008 bis 31.03.2012&lt;br&gt;Weitere Informationen zum Projekt...&lt;br&gt;&lt;br&gt;ZEITLast. Lehrzeit und Lernzeit: Studierbarkeit der BA-/BSc und MA-/MSc-Studiengänge als Adaption von Lehrorganisation und Zeitmanagement unter Berücksichtigung von Fächerkultur und Neuen Technologien.&lt;br&gt;Projektleitung: Prof. Dr. Rolf Schulmeister&lt;br&gt;Projektpartner:&lt;br&gt;Universität Mainz, Prof. Dr. Stefan Aufenanger&lt;br&gt;Universität Hildesheim, Prof. Dr. Erwin Wagner&lt;br&gt;TU Ilmenau, Prof. Dr. Heidi Krömker&lt;br&gt;Projektlaufzeit: 01.04.2009-31.03.2012&lt;br&gt;Weitere Informationen zum Projekt...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Eine Übersicht über abgeschlossene Drittmittelprojekte finden Sie im Projektarchiv.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=7</link>
	<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 14:30:11 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Projektarchiv</title>
	<description>
ePush - Baustein Qualifizierung (Projekt der Fakultät  EPB): Szenarien des eLearning und "blended learning" entwickeln,  vorhandene Konzepte und Ansätze vernetzen, hochschuldidaktische  Weiterbildung in unterschiedlichen Formaten konzipieren, Entwicklung  eines Online-Beratungstools für eLernszenarien.


In dem vom BMBF geförderten Projekt "Milieuspezifische Bildungsbarrieren nach der Einführung von gestuften Studiengängen und Studiengebühren" sollte der in mehreren Projekten der letzten Jahre entwickelte Ansatz, milieuspezifische Lebenswelten und Bildungsstile Studierender zu untersuchen, genutzt werden um alte und neue Bildungsbarrieren und -handicaps herauszuarbeiten.


Das vom BMBF geförderte Projekt "Rahmenmodell für die Qualitätsentwicklung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung" zielte auf die Entwicklung eines Rahmenmodells ab, in das sowohl die Qualitätsansätze verschiedener Anbieter von wissenschaftlicher Weiterbildung als auch geltende Standards einfließen sollten.


Im Projekt KoOP - Konzeption und Realisierung hochschulübergreifender Organisations- und Prozessinnovationen für das digitale Studieren an Hamburgs Hochschulen war die nachhaltige Integration von eLearning zur Verbesserung der Lehre an Hamburgs Hochschulen das oberste Ziel.


Das Strukturprojekt E-Didakt verfolgte die Entwicklung eines Lernmoduls, das die hochschuldidaktische Perspektive der Erstellung von eLearning-Angeboten fokussiert. Ergebnis des Projekts ist ein webbasiertes eLearning-Modul, mit dessen Hilfe Lehrende sich selbstständig didaktische Kompetenzen für den Einsatz von eLearning in der universitären Lehre aneignen können.


Im Projekt Methodenlehre-Baukasten wurde ein für verschiedene Disziplinen und in verschiedenen Lehrszenarien einsetzbares, multimedial umgesetztes Lehrangebot für die Methodenlehre mit interaktiven Übungsanteilen entwickelt. (MLBK-Flyer: Download)


LernSTATS ist ein interaktives Tutorial zur Statistik in den Sozialwissenschaften. Es realisiert die Prinzipien Entdeckenden Lernens in einer eher "trockenen" Thematik. LernSTATS kann im Gruppenunterricht und als individuelles Selbstlernprogramm genutzt werden.


Die International Bibliography of Hypermedia entstand während der Arbeit am Buch "Grundlagen hypermedialer Lernsysteme - Theorie - Didaktik - Design". Dieses Projekt verwaltet um die 5.000 Titel, wobei mehr als 1.000 davon in der Bibliothek des IZHD und 1.400 als Kopien in unserer Dokumentation zur Verfügung stehen.


Die Firma - Deutsche Gebärdensprache Do It Yourself ist der erste multimediale Sprachkurs für Deutsche Gebärdensprache. Mit dem Lernprogramm kann man die Gebärdensprache selbstständig entdecken, erlernen und üben. Die Firma soll den Lernenden die Kommunikation mit Gehörlosen erleichtern.


Kommunikative Basiskompetenzen in Beratungs- und Coaching-Gesprächen ist ein interaktives Trainingsprogramm auf CD-ROM für PC und MAC. Das Angebot richtet sich an angehende und tätige Berater, Trainer, Personal-Referenten, Führungskräfte und alle, die professionell Menschen durch Beratung unterstützen.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=22</link>
	<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:59:45 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>BMBF-Verbundprojekt</title>
	<description>
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;USuS - Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Projektleitung: Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm und Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprof.)&lt;br&gt;Projektkoordination: Dr. Hilke Rebenstorf&lt;br&gt;Qualitative Sozialforschung: Stefanie Schröder&lt;br&gt;Quantitative Sozialforschung: Konstantin Bender&lt;br&gt;Laufzeit: 01.09.2008 bis 31.03.2012&lt;br&gt;Finanzierung: BMBF&lt;br&gt;&lt;br&gt;
 Projektkurzbeschreibung
(mehr...)&lt;br&gt;

Im Projektverbund mit vier Hochschulstandorten läuft seit  September 2008 eine umfangreiche, drei Jahre umfassende, empirische Untersuchung zu Studienverläufen von Bachelor-Studierenden der Fachrichtungen Informatik, Soziale Arbeit, Maschinenbau und Lehramt berufliche Schulen (in der Fachrichtung Gesundheit).&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Drei, jeweils im Jahresabstand durchgeführte qualitative und quantitative Erhebungswellen dienen der Identifizierung von Einflussfaktoren für das Gelingen des Studiums aus der Perspektive der Studierenden in den untersuchten Bachelor-Studiengängen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Rekonstruktion von Erfolgsfaktoren, die für Studierende aus "bildungsfernen" Milieus in den neuen Studienstrukturen wirksam sind. (Erhebungszeitpunkte: jeweils Oktober/November 2009, 2010, 2011)&lt;br&gt;&lt;br&gt;In einem verschränkten Untersuchungs- und Interventionsdesign werden die empirischen Befunde schon während der Projektlaufzeit in hochschuldidaktische Interventionen in den beteiligten Studiengängen umgesetzt und evaluiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Projekt USuS ist eines der 30 bewilligten Förderprojekte aus 170 Projektvorschlägen im Förderschwerpunkt "Forschung über Hochschulen" im Rahmenprogramm "Empirische Bildungsforschung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Projektkooperationen:&lt;br&gt;Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel &amp; Marion Kamphans (TU Dortmund)&lt;br&gt;Prof. Dr. Ulrike Greb (Universität Hamburg)&lt;br&gt;Prof. Dr. Patricia Arnold (Hochschule München)&lt;br&gt;Prof. Maria Krüger-Basener (Hochschule Emden)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kontakt&lt;br&gt;Dr. Hilke Rebenstorf&lt;br&gt;Alsterterrasse 1&lt;br&gt;D - 20354 Hamburg&lt;br&gt;Tel.: 040 / 42838-3513&lt;br&gt;Fax: 040 / 42838-7217</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=333</link>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 14:51:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Hilke Rebenstorf</title>
	<description>Dr. phil. habil. Hilke Rebenstorf, Soziologin&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Alsterterrasse 1&lt;br&gt;20354 Hamburg&lt;br&gt;Tel.: +49(0)40-42838-3513&lt;br&gt;email: Hilke.Rebenstorf@uni-hamburg.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Zur Person&lt;br&gt;Forschungsgebiete&lt;br&gt;Publikationen&lt;br&gt;Curriculum Vitae&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;ZUR PERSON&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Seit 02.2009 im BMBF-Verbundprojekt "USuS: Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg"&lt;br&gt;&lt;br&gt;04.2008 - 09.2008 Visiting Lecturer am Department of Sociology and Anthropology der Universität Haifa&lt;br&gt;&lt;br&gt;05.2007 - 03.2008 Vertretung der Professur für Soziologie an der Universität Hildesheim&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;FORSCHUNGSGEBIETE&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Politische Soziologie&lt;br&gt;Bildungsforschung&lt;br&gt;Politische Sozialisationsforschung&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;PUBLIKATIONEN&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

	&lt;li&gt; Monographien
	&lt;li&gt; Herausgeberschaften
	&lt;li&gt; Zeitschriftenbeiträge
	&lt;li&gt; Buchbeiträge
	&lt;li&gt; Rezensionen
	&lt;li&gt; Discussion Papers, Graue Papiere
&lt;/ul&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt; Monographien:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2009), Sozialer Wandel und demokratische Kultur. Eine  explorative Studie mit Jugendlichen in Israel und der Westbank,  Münster: LIT Verlag. Link zum Verlag&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bürklin, Wilhelm; Rebenstorf, Hilke u.a. (1997): Eliten in Deutschland. Rekrutierung und Integration. Westdeutscher Verlag, Opladen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (1995): Die politische Klasse. Zur Entstehung und Reproduktion einer Funktionselite. Campus, Frankfurt/New York&lt;br&gt;&lt;br&gt;Herzog, Dietrich; Rebenstorf, Hilke; Werner, Camilla; Weßels, Bernhard (1990): Abgeordnete und Bürger. Ergebnisse einer Befragung der Abgeordneten des 11. Deutschen Bundestages und der Bevölkerung. Westdeutscher Verlag, Opladen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Herausgeberschaften:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (Hrsg.) (2004): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden&lt;br&gt;&lt;br&gt;Herzog, Dietrich; Rebenstorf, Hilke; Weßels, Bernhard (Hrsg.) (1993): Parlament und Gesellschaft. Eine Funktionsanalyse der repräsentativen Demokratie, Westdeutscher Verlag, Opladen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeitschriftenbeiträge:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke: Sozialmoralische Milieus im Wandel - zu den (Des)-Integrationspotentialen moderner Vergesellschaftungsformen, Berliner Debatte Initial, Heft 5/2008, S. 51-64&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke: Wieder gelesen - Zur ungebrochenen Aktualität Moscas und Paretos in der Elitendiskussion. in: TRANS - Internetzeitschrift für Kulturwissenschaft Nr. 17 Link zum Artikel&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiss, Karin; Rebenstorf, Hilke (2003): Bildungswege, politische Partizipation und Demokratieverständnis - Junge Menschen in Brandenburg, in: Zeitschrift für Soziologie der Erzie¬hung und Sozialisation, 23 Jg., Heft 2, S. 127-146&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2002): Demokratie und Vertrauen - Jugendliche in Israel und auf der Westbank. In: Donnerstagshefte über Politik, Kultur, Gesellschaft. Heft 5, Dezember 2002, Alte Synagoge Essen, S. 43-59&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bürklin, Wilhelm; Rebenstorf, Hilke (1996): Deutsche Einheit - Die Eliten sind noch nicht zusammengewachsen. In: arbeitgeber 48 (1996), S. 427-431.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (1992): Steuerung des politischen Nachwuchses durch die Parteiführungen? Personalrekrutierung unter den Bedingungen gegenwärtiger Erfordernisse politischer Steuerung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, B34-35/92, S. 45-54&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (1990): Frauen im Bundestag - anders als die Männer? In: Der Bürger im Staat, 40. Jg., Heft 1, S. 17-24&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (1989); Weßels, Bernhard: Wie wünschen sich die Wähler ihre Abgeordneten? Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zum Problem der sozialen Repräsentativität des Bundestages. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 20 Jg., S. 408-424&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Buchbeiträge:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Rebenstorf, Hilke (2010): Palästinensische Jugendliche und politische  Sozialisation - Bildung, Religion und Region in der Entwicklung  demokratischer politischer Identität, in: Hunner-Kreisel, Christine;  Andresen, Sabine (Hrsg.), Kindheit und Jugend in muslimischen  Lebenswelten. Aufwachsen und Bildung in deutscher und internationaler  Perspektive, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 271-287 &lt;br&gt;

&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2008): Politische Sozialisation, in: Reinhold Hedtke/Birgit Weber (Hrsg.), Wörterbuch zur ökonomischen Bildung, Schwalbach/Ts., S. 258f&lt;br&gt;&lt;br&gt;Oswald, Hans; Sabella, Bernard; Rebenstorf, Hilke; Kuhn, Hans-Peter (2007): Gender Differences in the Political Interest of German and Palestinian Adolescets - Results of a Cross-Cultural Longitudinal Study, in: Sonja Hegasy/Elke Kaschl (Hrsg.), Changing Values among Youth. Examples from the Arab World and Germany, ZMO-Studien 22, Berlin, Klaus Schwarz Verlag, S. 39-48 (englisch und arabisch)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2005): Les élites politiques en Allemagne. Carrières et cohésion au cours du temps. In: Hervé Joly (Hrsg.): Formation des élites en France et en Allemagne. CIRAC, Cergy-Pontoise Cedex, S. 137-148.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2005): Parteieliten - zwischen Organisationsinteressen, öffentlichem Auftrag und persönlichen Ambitionen. In: Josef Schmid; Udo Zolleis (Hrsg.): Zwischen Anarchie und Strategie. Der Erfolg von Parteiorganisationen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 114-129.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2004): Introduction - The Concept of Political Identity, in: dies. (Hrsg.): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 13-28&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke; Weiss, Karin (2004): Characteristics of the German Society - The Context in which Youth are Brought Up, in: Rebenstorf, Hilke (Hrsg.): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 29-52&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2004): Political Interest - Its Meaning and General Development, in: dies. (Hrsg.): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 89-93&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2004): Political Participation - Its Meaning and General Development, in: dies. (Hrsg.): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 125-137&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2004): Political Participation of Adolescents in Brandenburg: The Significance of the Family Context, in: dies. (Hrsg.): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 154-166&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2004): Attitudes Toward Democracy and the Political Community - Their Meaning and General Development, in: dies. (Hrsg.): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 181-190&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sabella, Bernard; Rebenstorf, Hilke (2004): Palestinian Democracy: Attitudes of Parents and Adolescents, in: Rebenstorf, Hilke (Hrsg.): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 228-240&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (2004): Methodology - Sampling, Samples, and Questionnaires, in: dies. (Hrsg.): Democratic Development? East German, Israeli and Palestinian Adolescents. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 259-276&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke; Weiss, Karin; Oswald, Hans (2003): Politische Sozialisation von Jugendlichen in den neuen Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland (Brandenburg), in Israel und auf der Westbank - Ein Werkstattbericht. In: Merkens, Hans; Zinnecker, Jürgen (Hrsg.): Jahrbuch Jugendforschung 3/2003. Leske + Budrich, Opladen, S. 327-349&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke; Weiss, Karin (2001): Der rationale Erstwähler oder: welche Rolle spielen Sach¬fragen bei der Wahlentscheidung? In: Kuhn, Hans-Peter; Weiss, Karin; Oswald, Hans (Hg.): Jugendliche Wähler in den neuen Bundesländern. Leske + Budrich, Opladen, S. 127-150&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke; Schmid, Christine; Kuhn, Hans-Peter (2000): Autoritäre Reaktion und Erziehungsstil - Zur Entwicklung autonomer Persönlichkeit. In: Hans-Peter Kuhn, Harald Uhlen¬dorff, Lothar Krappmann (Hrsg.): Sozialisation zur Mitbürgerlichkeit. Leske + Budrich, Opladen 2000, S. 37-58&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (1997): Integration und Segmentation der Führungsschicht - Stratifikationstheoretische Determinanten. In: Wilhelm Bürklin, Hilke Rebenstorf u.a.: Eliten in Deutschland. Leske + Budrich, Opladen, S. 123-155&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (1997): Karrieren und Integration - Werdegänge und Common Language. In: Wilhelm Bürklin, Hilke Rebenstorf (Hrsg.): Eliten in Deutschland. Leske + Budrich, Opladen, S. 157-199Rebenstorf, Hilke (1993): Gesellschaftliche Interessenrepräsentation und politische Integration. In: Dietrich Herzog, Hilke Rebenstorf, Bernhard Weßels (Hrsg.): Parlament und Gesellschaft. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 53-98&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (1992): Elitentransformation in Ostdeutschland. In: Thomas Leif, Hans-Josef Legrand, Ansgar Klein (Hrsg.): Die politische Klasse in Deutschland. Eliten auf dem Prüfstand, Bouvier, Bonn/Berlin, S. 152-171&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke (1991): Politische Herkunft und politische Karriere. In: Hans-Dieter Klingemann, Richard Stöss, Bernhard Weßels (Hrsg.): Politische Klasse und politische Institutionen. Probleme und Perspektiven der Elitenforschung. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 217-234&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Rezensionen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Michael Hartmann: Eliten und Macht in Europa. Ein internationaler Vergleich. Frankfurt am Main/New York: Campus 2007. In: Neue politische Literatur 53 (2008), S. 305f&lt;br&gt;&lt;br&gt;Michael Hartmann: Elitensoziologie - eine Einführung. Frankfurt am Main/New York: Campus 2004. In: Neue politische Literatur 49 (2004), S. 475-477.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sven Papcke: Gesellschaft der Eliten. Zur Reproduktion und Problematik sozialer Distanz, Münster: Westfälisches Dampfboot 2001, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 54 (2002), S. 801-803&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beate Krais (Hrsg.), An der Spitze. Von Eliten und herrschenden Klassen, UVK, Konstanz 2001, in: Neue politische Literatur, 47 (2002), S. 331-333&lt;br&gt;&lt;br&gt;Magarditsch A. Hatschikjan, Franz-Lothar Altmann (Hrsg.): Eliten im Wandel. Politische Führung, wirtschaftliche Macht und Meinungsbildung im neuen Osteuropa. Paderborn, Schöning 1998. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 31 (2000), S. 956f.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alexandra Nocke: Israel heute. Ein Selbstbild im Wandel (Studien zur Geistesgeschichte Band 23), Bodenheim: Philo Verlagsgesellschaft 1998. In: PUTZ (Potsdamer Universitätszeitung), 6/1998.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Discussion Papers, Projektberichte u.ä.:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Köhler, Thomas; Rebenstorf, Hilke: Studium für Eliten und Massen, Hildesheim Discussion Papers on Social Scienc Nr. 8, Februar 2008(http://www.uni-hildesheim.de/media/magazin/HDP_8_2008_KoehlerRebenstorf.pdf)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke; Oswald, Hans; Kuhn, Hans-Peter; Schmid, Christine: Die Brandenburger Gymnasiastenstudie. Instrumente und erste Ergebnisse (Erhebungswelle 1), Brandenburger Jugendlängsschnitt. Politische Sozialisation von Gymnasiasten in Brandenburg (Teilprojekt B), Arbeitspapier B1/1997, Universität Potsdam, Institut für Pädagogik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Estermann, Josef; Hepp, Rolf-Dieter; Kergel, Rita-Sabine; Rebenstorf, Hilke:Erziehungsheime - Funktionen und Wirkungen. Freie Universität Berlin, Institut für Soziologie, Mitteilungen aus dem Schwerpunktbereich Methodenlehre Nr. 15, 1988&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rebenstorf, Hilke: Nutzungsmöglichkeiten des sozio-ökonomischen Panels für arbeitspolitische Forschung. Eine vergleichende Wertung mit den Daten gemäß 2. DEVO. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Arbeitspolitik, discussion-paper IIVG/dp87-226&lt;br&gt;&lt;br&gt;Projektgruppe Lebenslauf und Regionalgeschichte: "Wir sind aus diesem Milieu". Alltagserfahrungen älterer Solinger Gewerkschafter/innen. Freie Universität Berlin, Institut für Soziologie, Veröffentlichungen aus dem Schwerpunktbereich Methodenlehre Nr. 9, 1984&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;CURRICULUM VITAE&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wissenschaftlicher Werdegang&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


ab 02/09
Projektkoordinatorin im Forschungsprojekt "Untersuchung von Studienverläufen und Studienerfolg (USuS)" an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg (Projektleitung Prof. Dr. M. Bülow-Schramm, Prof. Dr. M. Merkt)


04/08-09/08
Visiting Senior Lecturer am Department of Sociology and Anthropology sowie am Center for German and European Studies der Universität Haifa, Israel


05/07-03/08
Verwalterin der Professur für Soziologie an der Universität Hildesheim.


2001-2007
Wissenschaftliche Assistentin im Fach Soziologie des Instituts für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim


03/05-06/05
Gastforscherin am Minervazentrum für Jugendstudien an der Universität Haifa (Israel) zur weiteren Recherche für das Habilitationsprojekt


10/97-12/2000
Wissenschaftliche Koordinatorin des trilateralen Forschungsprojektes "Politische Sozialisation Jugendlicher in den neuen Bundesländern (Brandenburg), in Israel und auf der Westbank" an der Universität Potsdam (Prof. Dr. Hans Oswald, Prof. Dr. Karin Weiss)


Mai-August 1997
Studienaufenthalt in Israel


2/95 bis 4/97
Leiterin des Forschungsprojektes "Elitenzirkulation und -integration im vereinten Deutschland" an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam (Prof. Dr. Wilhelm Bürklin)


4/90 bis 1/95
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Sozialwissenschaftliche Forschung der FU Berlin


4/88 bis 3/90
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem DFG-Forschungsprojekt "MdB - Rolle und Kommunikationsbeziehungen des Abgeordneten in der repräsentativen Demokratie" am Zentralinstitut für Sozialwissenschaftliche Forschung der FU (Prof. Dr. Dietrich Herzog)


WS 1988/89
Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin


4/86 bis 12/87
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Institut für Vergleichende Gesellschaftsforschung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung


4/85 bis 7/86
Lehrbeauftragte am Fachbereich Kommunikationswissenschaften der Freien Universität Berlin


&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hochschulbildung&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


2007
Habilitation in Soziologie an der Universität Hildesheim


1994-94
Promotion zum Dr. Phil. am Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin


1985
Diplom in Soziologie am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin


1979-1985
Studium der Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Publizistik an der Freien Universität Berlin und der Universität Basel/Schweiz

</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=420</link>
	<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:42:59 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Ivo van den Berk</title>
	<description>
Ivo van den Berk, M.A.&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 126)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2046&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: ivo.vandenberk@uni-hamburg.de
Sprechzeiten: n.V.&lt;br&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Forschungsgebiete
	&lt;li&gt;Lehre
	&lt;li&gt;Projekte
	&lt;li&gt;Publikationen
	&lt;li&gt;Vorträge
	&lt;li&gt;Curriculum Vitae
	&lt;li&gt;Fachgesellschaften, Gremien, Gutachten
&lt;/ul&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschungsgebiete&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Fremdsprachendidaktik: tasked based learning
	&lt;li&gt;Fremdspracherwerb: Konventionen
	&lt;li&gt;eLearning: CMS, CSCL, Didactic Patterns
	&lt;li&gt;Textlinguistik: Textsorten/Textmuster
	&lt;li&gt;Wissenssoziologie: Kommunikative Gattungen, Denkstil
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktik: eSzenarien und ihre Beschreibungssprache
&lt;/ul&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;1991 bis 2001: Dozent Deutsch als Zweit-/Fremdsprache. Studienvorbereitende und studienbegleitende Deutschkurse an privaten Institutionen, der Fachhochschule Hamburg, der Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg für alle Sprachniveaus: Grundstufe 1 bis   Vorbereitung auf das Große Sprachdiplom, Entwicklung und Durchführung der PNdS/DSH.
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;1999 bis 2000: Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg im Rahmen der Zusatzausbildung für Lehrer von Schülern ausländischer Herkunft: Strukturelle Bedingungen des Sprachgebrauchs I.
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;2001 bis 2006: Als DAAD-Lektor an der Universität Utrecht, NL im Rahmen der Germanistik: Seminare und Übungen in den Bereichen Deutsch als Fremdsprache, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Landeskunde, Fachsprache - häufig mit digitaler Unterstützung (LMS)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;2004 bis 2006: Gastseminare und Workshops am germanistischen Institut der Universität Amsterdam.
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;ab WS 2008/9: Lehrbeauftragter BasisQualifikation: Workshops zu Feedback und  Alternativen zum Referateseminar.
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;ab WS 2008/9: Lehrbeauftragter im Master of Higher Education, Modul 4.1: Aufgaben, Übungen und Tests in Online Tools erkunden und analysieren. Modul 4.2: eSzenarien mit OLAT.
&lt;/ul&gt;
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projekte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Aktuelle Kleinprojekte: Homepage &amp; Blog ZHW, Planungstool für  eSzenarien, eZeitschrift Hochschuldidaktik, ePortfolio in OLAT,  Reakkreditierung
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;ePush - eQualifizierung
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Projekt der Digitalen Universiteit, UU/UvA, NL: Cleio: www.cleio.eu
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;EMP-Projekt mit IVLOS (UU, NL): Het werkplaatsconcept
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Projekt Concourse, (UU, NL)
&lt;/ul&gt;


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;




Merkt, M. &amp; van den Berk, I.  (2008):&lt;br&gt;Eine hochschuldidaktische Beschreibungssprache für (E)Szenarien. In Zachner, S., Baumgartner, P., Blaschitz, E. &amp; Weissenbäck, A. (Hrsg.) (2008): Offener Bildungsraum Hochschule. Freiheiten und Notwendigkeiten. Waxmann: Münster. Medien in der Wissenschaft.







Merkt, M.,  Mayrberger, K., Schulmeister, R., Sommer, A. &amp; van den Berk, I. (Hrsg.) (2007):&lt;br&gt;Studieren neu erfinden - Hochschule neu denken.&lt;br&gt;Waxmann: Münster. Medien in der Wissenschaft.




	&lt;li&gt; Vries, S.A. de, Vegter, N., &amp; van den Berk, I. (2005). De globaal-functionele structuur van TalenTransit. Amsterdam: Universiteit van Amsterdam.
	&lt;li&gt;R. de Graaf, K. Jauregi-Ondarra &amp; I. van den Berk: Assessing collaborative academic writing in a foreign language. In: P. Hartley &amp; S. Drew (Eds.): Conference proceedings of writing development in higher education. Sheffield: Sheffield University, 2004 http://igitur-archive.library.uu.nl/ivlos/2006-0801-210311/deGraaff2004AssessingcollaborativeacademicwritingSheffield.doc
	&lt;li&gt;Paper präsentiert auf Surf-Onderwijsdagen: Kristi Jauregi-Ondarra &amp; I. van den Berk: "Samenwerkend schrijven in een virtuele omgeving". Den Haag, 2002: http://www.surf.nl/download/prec-Jauregi_vandenBerk.pdfI.
	&lt;li&gt;Paper präsentiert auf der SLOC-Tagung, Utrecht 2002: van den Berk, L. Klein-Gunnwieck &amp; R. de Graaf (2002): Samenwerkend schrijven in een virtuele werkplaats. Paper zur Präsentation auf SLOC-Tagung. Utrecht, 2002: http://www.uu.nl/content/paper%20SLOC%20vandenBerk%20deGraaff.pdf
	&lt;li&gt;Paper präsentiert auf den onderwijs research dagen (ORD): L. Klein-Gunnewiek, I. van den Berk &amp; R. de Graaf (2002): ICT-ondersteund samenwerken aan (taal-)vaardigheden. In: Fr. Daerns, R. Rymenans &amp; G. Rogiest (Hg.). Onderwijsonderzoek in Nederland en Vlaanderen. Proceedings ORD 2002, S. 486-487. Antwerpen: Universiteit Antwerpen. http://www.surf.nl/e-xchange/nieuwsbrief/0207nb/ORD2002_symposiumICT_deGraaff.pdfVortrag "Konventionalisierung im Dialog". Symposium "Lernen im Dialog", Utrecht, April 2004
&lt;/ul&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Vorträge und Präsentationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;18.09.2008 Vortrag auf der GMW08 in Krems, gemeinsam mit Dr. Marianne Merkt: Eine hochschuldidaktische Beschreibungssprache für (E)Szenarien
	&lt;li&gt;10.02.2007 Vortrag auf dem Nationaal Congress Duits in Lunteren (NL) (Deutschlehrertagung): Cleio
	&lt;li&gt;20.01.2007 Workshop auf der Regionalfachtagung Deutsch als Fremdsprache am Studienkolleg Hamburg: Erstellung von Lerneinheiten in Cleio - Textsorte, Kompetenzen und Kooperation
	&lt;li&gt;2005-2008: Präsentationen "Studieren &amp; Leben in den Niederlanden" im Rahmen der DAAD-Stpendiaten-Vorbereitung
	&lt;li&gt;2005-2007: In- und externe Präsentationen und Workshops im Rahmen des Projekts TalenTransit/Cleio der Digitalen Universität, Universiät Utrecht &amp; Universität Amsterdam: u.a. in Amersfoort, Utrecht, Eindhoven, Amsterdam, Deventer, Freiburg, Bochum.
	&lt;li&gt;04.2006: Masterclass: Effectief ontwerp van herbruikbare leerobjecten. Projektpräsentation und Diskussion mit David Merrill. Utrecht. http://e-learning.surf.nl/e-learning/artikelen/3394
	&lt;li&gt;05.2004: Vortrag "Das Content-Management-System Concourse als Schreibwerkstatt - auch für Übersetzer?". Übersetzertagung, Antwerpen.
	&lt;li&gt; 04.2004: Vortrag "Tekstproductie - het zich eigen maken van conventies d.m.v. dialogen". Anela-Jahrestagung, Utrecht.
	&lt;li&gt;05.2002 Paper präsentiert auf den Onderwijs research dagen in Antwerpen - gemeinsam mit L. Klein-Gunnewiek &amp; R. de Graaf (2002): ICT-ondersteund samenwerken aan (taal-)vaardigheden. In: Fr. Daerns, R. Rymenans &amp; G. Rogiest (Hg.). Onderwijsonderzoek in Nederland en Vlaanderen. Proceedings ORD 2002, S. 486-487. Antwerpen: Universiteit Antwerpen. http://www.surf.nl/e-xchange/nieuwsbrief/0207nb/ORD2002_symposiumICT_deGraaff.pd
&lt;/ul&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
1965 in Hamburg geb., Studium der Germanistik, Philosophie und Psychologie in Göttingen und Hamburg, Dozent Deutsch als Fremdsprache an diversen Hochschulen und privaten Institutionen, DAAD-Lektor an der Universität Utrecht 2001-2005, 2004 bis 2006 technischer und inhaltlicher Projektleiter der Lehr- und Lernumgebung Cleio (TalenTransit) an der Universität Amsterdam, seit 2006 am ZHW:  DAAD-Rückkehrstipendium, (2006-2007) Projektmitarbeiter eQualifizierung/ePush (2007-2009),  Wissenschaftlicher Mitarbeiter (seit 2009).

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fachgesellschaften, Gremien, Gutachten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
GMW, fadaf

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Gutachtertätigkeit für "Seminare ans Netz", UHH (seit 2009)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Gutachtertätigkeit für die GMW (seit 2007)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;DAAD Auswahlkommission für DAAD Lektoren (2006, 2008)
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Studiengangskommission Deutsche Sprache und Literatur, Universität Utrecht, NL (2002-2006)
&lt;/ul&gt;
 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=151</link>
	<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:58:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Plattformen &#38; Tools</title>
	<description>Auf dieser Seite haben wir für Sie die Links zu wichtigen technischen Hilfsmitteln, die im Master of Higher Education zum Einsatz kommen, zusammengestellt.




eLearning-Plattformen und -Tools an der Universität Hamburg.





WikiDaktik ist ein offenes Wikiportal zur Theorie und Praxis der Hochschuldidaktik. Wir möchten mit diesem Projekt den wissenschaftlichen Diskurs rund um hochschul-didaktische Themen anregen und die praxisnahe Theorieentwicklung unterstützen.





E-Didakt ist ein webbasiertes eLearning-Modul, mit dessen Hilfe Lehrende sich selbständig didaktische Kompetenzen für den Einsatz von eLearning in der universitären Lehre aneignen können.



Methodenlehre-Baukasten ist ein für verschiedene Disziplinen und in verschiedenen Lehrszenarien einsetzbares, multi-medial umgesetztes Lehrangebot zur Statistik/ Methodenlehre mit interaktiven Übungsanteilen.





Der E-Learning Baukasten ist ein Projekt des Multimediakontor Hamburg GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg und als Online-Dienst für Lehrkräfte der Hamburger Hochschulen sowie der Staats- und Unversitätsbibliothek gedacht. Über den Internetbrowser kann der Nutzer Inhaltsmodule erstellen.






(Die Datenbank ist momentan nicht erreichbar, wir arbeiten an einer Lösung.)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen des Projekts KoOP - Konzeption und Realisierung hochschulübergreifender Organisations- und Prozessinnovationen für das digitale Studieren an Hamburgs Hochschulen wurde eine webbasierte Projekt-Datenbank aufgebaut, die Sie über gelungene eLearning-Projekte informiert. Sie ermöglicht u.a. eine fachspezifische Recherche nach Themenfeldern und vermittelt einen schnellen Überblick über eLearning-Aktivitäten im eigenen Fach an anderen Hochschulen.



</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=17</link>
	<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:17:04 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>ePush - Teilprojekt eQualifizierung</title>
	<description> ist ein Projekt der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, das ICT-Entwicklungen für den Bildungsbereich aktiv mitgestalten und kritisch begleiten will: innovative Unterrichtsformen sollen unterstützt und entwickelt, CommunityBuilding gefördert sowie geeignete Infrastrukturen geschaffen werden. Das ZHW ist mit dem Marktstand eQualifizierung am gesamten ePush-Marktplatz beteiligt.
Die Maßnahme eQualifizierung zielt/e auf die Entwicklung und Integration innovativer eSzenarien, also auf Lehr-/Lernszenarien auf den Studiengangs-, Modul- und Veranstaltungsebenen in Bachelor- und Masterstrukturen. Dies setzt eine entsprechende hochschul- und mediendidaktische Qualifizierung der Lehrenden und TutorInnen voraus. Unter dem Primat der Förderung studentischer Lernprozesse sind zielgruppenspezifische Weiterbildungsangebote, Einsatz- und Nutzungskonzepte Digitaler Medien - auf der Basis von "best-practies" - und entsprechende Analyseinstrumente entwickelt worden. Im Einzelnen hat die Maßnahme eQualifizierung die folgenden Produkte:

Das Teilprojekt eQualifizierung ist nahezu abgeschlossen. Einen kurzen Abschullbericht finden Sie hier. Zusätzlich gibt der folgenden Film, den Sie auch über die rechte Maustaste herunterladen können,  einen Einblick in  die Tätigkeiten und Ergebnisse des Projekts. Sollte er nicht angezeigt werden, klicken Sie bitte hier (mp4, 66,3MB).

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Angebote des ZHW&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Das ZHW bietet Ihnen einen umfangreichen Service auf dem Gebiet der Gestaltung Ihrer Veranstaltung, Ihres Moduls oder Studiengangs an. Das Angebot umfasst u.a. individuelle Vor-Ort- und Online-Beratungen. Sprechen Sie uns gerne an.
Das gesamte Service-Angebot des ZHW finden Sie hier.
Welchen Service Ihnen das mms rund um die Verwirklichung von virtueller Lehre bietet, erfahren Sie hier.
Kontakt
Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung&lt;br&gt;Projekt ePush - eQualifizierung&lt;br&gt;Dr. Marianne Merkt &amp; Ivo van den Berk, M.A.&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Str. 30&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;040-42883-2046&lt;br&gt;ivo.vandenberk@uni-hamburg.de
homepage:&lt;br&gt;http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=20&lt;br&gt;http://mms.uni-hamburg.de/epush/</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=20</link>
	<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:33:10 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Kontakt | Büro</title>
	<description>
Das ZHW befindet sich auf dem Gelände des Informatikums in  Stellingen im Erdgeschoss des Hauses E.

 

Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E&lt;br&gt;22527 Hamburg

 
 
 


Sekretariat des ZHW
Ilonka Rusch&lt;br&gt;Tel: 040-42883-2024&lt;br&gt;Fax: 040-42883-2025&lt;br&gt;eMail:  ilonka.rusch@uni-hamburg.de
In der Regel ist das Sekretariat von 09 - 16 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten läuft ein Anrufbeantworter.
 


Studiengangsorganisation Master of Higher Education
Jutta Burger&lt;br&gt;Tel: 040-42883-2027&lt;br&gt;eMail: jutta.burger@uni-hamburg.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rosemarie Zink
&lt;br&gt;Tel: 040-42883-2176
&lt;br&gt;eMail: r.zink@uni-hamburg.de
 


BASISQualifikation für Lehrende der Uni HH
BASIS-Team&lt;br&gt;Leitung: Gunda Mohr&lt;br&gt;Tel: 040-42883-2045&lt;br&gt;eMail: basis.zhw@uni-hamburg.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

ZHW-Webseite
 webmaster</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=26</link>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:02:13 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Margret Bülow-Schramm</title>
	<description>
Prof. Dr.&lt;br&gt;Margret Bülow-Schramm&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Projektleitung USuS (BMBF)&lt;br&gt;Alsterterrasse 1&lt;br&gt;20354 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42838-3836&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42833-7217&lt;br&gt;eMail: buelow-schramm@uni-hamburg.de
Sprechzeiten: n.V.


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Zur Person
	&lt;li&gt;Forschungsgebiete
	&lt;li&gt;Lehre
	&lt;li&gt;Projekte
	&lt;li&gt;Publikationen
	&lt;li&gt;Vorträge
	&lt;li&gt;Curriculum Vitae
	&lt;li&gt;Fachgesellschaften, Gremien, Gutachten
	&lt;li&gt;Internationale Kontakte
&lt;/ul&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zur Person&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Professorin am Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) der Universität Hamburg, stellv. Vorsitzende der Gesellschaft für Hochschulforschung, Diplom-Soziologin und habilitierte Erziehungswissenschaftlerin mit der venia legendi Hochschuldidaktik, Vorsitzende der Forschungskommission der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik e.V., bis Nov.07 Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie, Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss und Landesvorstand der GEW Hamburg, Vorsitzende der FG Hochschulen und Forschung. Dozentin des Studienmoduls "Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen" im Masterstudiengang Educational Management, Universität Oldenburg.
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschungsgebiete&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Berufssoziologie
	&lt;li&gt;Evaluationsforschung und Qualitätsmanagement im Bildungsbereich
	&lt;li&gt;Innovative Lehr- und Lernmethoden im Hochschulunterricht, Theatralisierung der Lehre
	&lt;li&gt;Hochschul-, insbes. Studierendenforschung
	&lt;li&gt;Gleichstellungspolitik
&lt;/ul&gt;
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Lehrtätigkeit im Studiengang "Master of Higher Education"



SS 2007/08

Qualitätsmanagement in der Hochschule (Bülow-Schramm)
Lehren Lernen. Über das Referate(un-)wesen im Studium



 



In Kooperation mit dem Department Wirtschaftswissenschaften



SS 2007/08

Problemorientierte Einführung in das Studium der Wirtschaftswissenschaften - Multiplikatorenmodell



 



Lehrtätigkeit an der Universität Oldenburg



WiSe 2007/08

Lehrauftrag im Masterstudiengang Educational Management/Universität Oldenburg zum Thema "Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen"



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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projekte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Laufende Projekte



USuS - Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Leitung: Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm, Prof. Dr. Marianne Merkt&lt;br&gt;
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen: Dr. Thomas Köhler, Dr. Hilke Rebenstorf, Dr. Monique Wölk&lt;br&gt;
Studentische Mitarbeiterinnen: Kerstin Drechsel, Theodore P. Thonga&lt;br&gt;
Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF&lt;br&gt;
Laufzeit: 09/2008 - 03/2012&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Kooperationspartner: Prof. Dr. Patricia Arnold (Fachhochschule München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften), Prof. Dr. Ulrike Greb (Universität Hamburg, Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel und Marion-Kamphans (Technische Universität Dortmund, Hochschuldidaktisches Zentrum), Prof. Maria Krüger-Basener (Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Fachbereich Technik),&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Kurzbeschreibung:&lt;br&gt;
Das Projekt zielt darauf ab, Faktoren zu identifizieren, die den Studienerfolg beeinflussen. Diese sind sowohl in der Bildungsbiographie Studierender - Stichwort: Herkunft aus akademischen vs nicht-akademischen Elternhäusern - als auch in der Studienorganisation - Stichwort: Studierbarkeit gestufter Studiengänge - und der Lehrgestaltung - Stichwort: Hochschuldidaktik, zu verorten. In einem Verbund von vier Standorten mit je einem Studiengang an verschiedenen Hochschultypen werden aus der bisherigen Bildungsforschung bekannte Einflussfaktoren unter den Bedingungen des Bologna-Prozesses überprüft und die Wirksamkeit hochschuldidaktischer Interventionsmaßnahmen getestet. Hierzu werden Studierende drei Mal in einer online-Befragung und in qualitativen Interviews zu ihrem Studium befragt, Studiengangsakteure als Experten interviewt. Interventionsmanagerinnen unterstützen die Implementierung von hochschuldidaktisch für sinnvoll erachteten Interventionen, die noch während des laufenden Projektes evaluiert werden.


 



Abgeschlossene Projekte
Drittmittelgeförderte Hochschuldidaktische Forschungsprojekte von Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm im Rahmen des Zentrums für Hochschul-und Weiterbildung (ehemals IZHD)



&lt;br&gt;Milieuspezifische Bildungsbarrieren nach der Einführung von Gestuften Studiengängen und Studiengebühren &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Untersuchung milieuspezifischer Lebenswelten und Bildungsstile Studierender mit Interviews, Fokusgruppen, Literaturbericht. (gefördert durch Hans-Böckler-Stiftung/Max Träger-Stiftung 01/2008 - 06/2008)


&lt;br&gt;Rahmenmodell für die Qualitätsentwicklung in der wissenschaftlichen Weiterbildung &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Qualitative Studie zur Recherche von Anbietertypen und Identifikation der Anforderungen von Nutzern der Weiterbildungsangebote. (gefördert durch Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF, 06/2007 - 01/2008)



Bereich Studentisches Lernen/Fachkulturenforschung
Qualitativ-empirische Untersuchung der Lebenswelten Studierender - Bedeutung von Studienphase und Hochschule heute (gefördert von der DFG 2001 - 2004)&lt;br&gt;gem. mit Prof. Dr. Detlef Garz, Universität Mainz




Organisationsentwicklung
Das Profil des Service Centers der 1. Internationalen Frauenuniversität. Eine empirische Begleituntersuchung der Organisations- und Aufgabenentwicklung, ihrer Umsetzung und Akzeptanz (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 1999 - 2001)&lt;br&gt;gem. mit Delia Schindler




Fachkulturen/Disziplinforschung
Empirische Untersuchung der Berufsverläufe von Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlern (gefördert von der DFG 1982 -1987)




Curriculum-/Studiengangsforschung
Untersuchung der Prüfungspraxis an der Hochschule für Wirtschaft und Politik im Kontext des Kurssystems (gefördert von der BLK und dem Land Hamburg als Modellversuch 1975 - 1977)&lt;br&gt;gem. mit Prof. Dr. Ludwig Huber
Begleit- und Kontrolluntersuchung des Projektorientierten Studiums "Sozialisation von Gastarbeiterkindern" (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft 1971 - 1975)



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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen (Auswahl)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D.: &lt;br&gt;Hochschulinszenierungen. Der brüchige Habitus der HochschullehrerInnen und Möglichkeiten seiner szenischen Bearbeitung.&lt;br&gt;In: G. Koch; I.Hentschel; B. Wildt; J. Wildt (Hg.): Theater in der Lehre. Erscheint im Herbst 2007.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Hochschule als Lebenswelt für Studierende: Ein Ziel des New Public Management?&lt;br&gt;In: S. Metz-Göckel (Hg.): Hochschulen im Dialog der Geschlechter, 21 Seiten, erscheint 2007 im VS-Verlag.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Hochschuldidaktische Prüfungskritik revisited unter Bologna-Bedingungen.&lt;br&gt;In: Wildt, J. (Hg.): Prüfungen als Thema der Hochschuldidaktik, Blickpunkt Hochschuldidaktik, erscheint 2007 im Bertelsmann Verlag Bielefeld. 18 Seiten.


Bülow-Schramm, M., Gipser, D.: &lt;br&gt;Theater mit dem Habitus. Zur forschungsbasierten szenischen Arbeit am brüchigen Habitus von HochschullehrerInnen.&lt;br&gt;In: Margret Bülow-Schramm, Dietlinde Gipser, Doris Krohn(Hg.): Bühne frei für Forschungstheater, Paolo Freire Verlag 2007, S. 83 - 99


Bülow-Schramm, M., Gipser, D., Krohn, D. (Hg.): &lt;br&gt;Bühne frei für Forschungstheater.&lt;br&gt;Paolo Freire Verlag 2007, 291 Seiten.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Was können wir heute aus der Evaluation des Studiengangs Soziale Berufe an der Gesamthochschule Kassel 1978 für den Aufbau von Bachelor-/Masterstudiengängen lernen?&lt;br&gt;In: Kruse, E., Tegeler, E. (Hg.): Weibliche und männliche Entwürfe des Sozialen. Verlag Barbara Budrich, Opladen 2007, S. 205 - 214.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Von Bergen nach London.&lt;br&gt;In: Merkt, M., Mayrberger, K. (Hg.): Die Qualität akademischer Lehre, StudienVerlag Innsbruck/Wien/Bozen 2007, S. 157 - 168.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Bereichsrezension Hochschulforschung.&lt;br&gt;In: Soziologische Revue Heft 2, April 2007, Oldenbourg Verlag München, S. 199 - 205.


Bülow-Schramm, M., Krücken, G., Olbertz, J.-H., Pasternack, Peer: &lt;br&gt;Hochschulforschung in der Zange?&lt;br&gt;Zwischen Wissenschaft und beratungsdienstleistung. In: die hochschule 1/2007, 16. Jg., S. 102 - 114.


Bülow-Schramm, M: &lt;br&gt;Projektstudium als Lösung für die Verankerung des Genderaspekts in zweistufigen Studiengängen?&lt;br&gt;In: S. Michel/S. Löffler (Hg.), Mehr als ein Gendermodul. Bielefeld 2006, S. 79 - 87.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen.&lt;br&gt;Münster (Waxmann) 2006 (153 S. ).


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Die Studentischen Lebenswelten in Zeiten des Bologna-ProzesseS. &lt;br&gt;In: Frauke Gützkow / Gunter Quaißer (Hg.): Jahrbuch Hochschule gestalten - Denkanstöße aus Hochschulforschung und Hochschulpolitik 2005, Bielefeld 2005, S. 153 - 164.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Shift von der Aktionsforschung zur Bühne.&lt;br&gt;In: U. Welbers/O. Gaus (Hg.), The Shift from Teaching to Learning. Bielefeld 2005, S. 71 - 74.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Prozesse der Qualitätssicherung an Hochschulen in der BRD.&lt;br&gt;In: S. Brendel; K. Kaiser; G. Macke(Hg.): Hochschuldidaktische Qualifizierung, Reihe Blickpunkt Hochschuldidaktik, Bielefeld, 2005. S. 283 - 302


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Stop! Es geht auch anders. Oder: Spielend die Hochschulehre aufhellen. Theater in der Hochschullehre und Hochschullehrerbildung.&lt;br&gt;Neues Handbuch Hochschullehre Ausgabe 1/2004 C 2.6.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Der Bologna-Prozess und die Genderfrage.&lt;br&gt;In: Kruse,Elke/ Hering,Sabine: Frauen im Aufwind des Bologna-Prozesses? - Erste Hinweise zu Chancen, Risiken und Nebenwirkungen. Siegen 2004, S. 32 - 36.


Bülow-Schramm, M.; Gerlof, K.: &lt;br&gt;Lebensweltliche Konstruktion von Studierenden - Brücken zum Habitus?&lt;br&gt;In: Das kulturelle Kapital und die Macht der Klassenstrukturen. Sozialstrukturelle Verschiebungen und Wandlungsprozesse des HabituS. Reihe Bildungssoziologische Beiträge, Weinheim und München: Juventa 2004.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Leitbild und interne Zielvereinbarungen.&lt;br&gt;In: Lüthje, J.;Nickel, S. : Universitätsentwicklung. New York, Oxford, Wien 2003, S. 71 - 83.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Evaluation auf dem Weg zum Qualitätsmanagement.&lt;br&gt;In: HRK (Hg.), Evaluation und ihre Konsequenzen. Beiträge zur Hochschulpolitik 2/2003, S. 13 - 34.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Stichwort Hochschuldidaktik.&lt;br&gt;In: Koch, G.; Streisand, M. (Hg.), Wörterbuch der Theaterpädagogik. Schibri Verlag 2003.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Wer sind die Akteure der Entwicklung? Leitbildorientierte Zielvereinbarungen an Universitäten.&lt;br&gt;In: Wissensmanagement 2/ 2002, S. 20 - 24.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Der systematische Umbau der Universität Hamburg. Rückblick und Vision.&lt;br&gt;In: Pasternack, P.; Winter, M. (Hg.): Die Hochschule. Journal für Wissenschaft und Bildung 1/ 2002. Szenarien der Hochschulentwicklung. S. 92 - 100.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Der Nutzen von Zielvereinbarungen und Evaluation für die Universitätsentwicklung in Hamburg. Aus der Sicht des Projekts Universitätsentwicklung.&lt;br&gt;In: Beiträge zur Hochschulpolitik 1/ 2002: Evaluation, was nun? Erfahrungen mit der Umsetzung von Evaluationsergebnissen. S. 39 - 53.


Bülow-Schramm, M.; Schindler, D.: &lt;br&gt;Das Service Center der ifu: Möglichkeiten und Grenzen eines modernen Betreuungskonzepts für Studierende.&lt;br&gt;In: Metz-Göckel, S. (Hg.): Lehren und Lernen an der Internationalen Frauenuniversität. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleituntersuchung. Opladen 2002, S. 259 - 316.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Leitbilder.&lt;br&gt;In: Hanft, A. (Hg.): Grundbegriffe des HochschulmanagementS. Neuwied/ Kriftel, 2001, S. 264 - 267.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Evaluation.&lt;br&gt;In: Hanft, A. (Hg.): Grundbegriffe des HochschulmanagementS. Neuwied/ Kriftel, 2001, S. 111 - 118.


Bülow-Schramm, M. u.a.: &lt;br&gt;Wirkungsorientierte Arbeit mit Leitbildern - Zwei Praxisbeispiele. In: Hanft, A. (Hg.): Hochschulen managen? Zur Reformierbarkeit der Hochschulen nach Managementprinzipien.&lt;br&gt;Neuwied/ Kriftel/ Berlin 2000, S. 134 - 152.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Evaluation als Qualitätsmanagement - Ein strategisches Instrument der Hochschulentwicklung?&lt;br&gt;In: Hanft, A. (Hg.): Hochschulen managen? Zur Reformierbarkeit der Hochschulen nach Managementprinzipien. Neuwied/ Kriftel/ Berlin 2000, S. 170 - 190.


Bülow-Schramm, M.; Krüger, K. (Hg.): &lt;br&gt;Lebendiges Leitbild.&lt;br&gt;Hamburg, 1999.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Leitbildentwicklung.&lt;br&gt;In: Pasternack, Peer (Hg.): Flexibilisierung der Hochschulhaushalte Marburg Schüren Verlag 2001, S. 107 - 114.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Das Bakkalaureat an der Universität Hamburg: ein strategischer Schritt zur Universitätsentwicklung.&lt;br&gt;In: Welbers, U.h (Hg.): Studienreform mit Bachelor und Master. Neuwied/Kriftel, 2001, S. 374 - 380.


Bülow-Schramm, M.; Nickel, S. ; Nullmeier, F.; Zechlin, L.: &lt;br&gt;Wirkungsorientierte Arbeit mit Leitbildern - Zwei Praxisbeispiele.&lt;br&gt;In: Hanft, Anke (Hg.): Hochschulen managen? Neuwied/Kriftel/Berlin, 2000, S. 134-152.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Von hehren Zielen und täglicher Kleinarbeit.In: Das Hochschulwesen. Forum Hochschulforschung, -praxis und -politik, Neuwied, Ausgabe 2/99, S. 45-47.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Gehversuche für Baccalaurea.&lt;br&gt;In: Grühn, Dieter (Hg.): Mit Praxisprogrammen das Berufsziel erreichen. bds-papers 2/1999, S. 191 - 203.


Bülow-Schramm, M. (Hg.): &lt;br&gt;Studienreformbericht. Studienreformbericht "neuer Art" der Universität Hamburg 1997/98.&lt;br&gt;Hamburg.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Lehre weiblich - Forschung männlich? Zur Lehr- und Lernsituation von Frauen an der Hochschule.&lt;br&gt;In: Macha, H.; Klinkhammer, M.: Die andere Wissenschaft: Stimmen der Frauen an der Hochschule. Bielefeld 1997, S. 143 - 159.


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D. (Hg.): &lt;br&gt;Spielort Universität. 10 Jahre Lehr-/Lernprojekt "Der brüchige Habitus".&lt;br&gt;Hochschuldidaktische Arbeitspapiere 30, Hamburg 1997.


Bülow-Schramm, M. (Hg.) unter Mitarbeit von Hauser, Beatrix: &lt;br&gt;Gestufte Studiengänge an Universitäten. Fakten, Meinungen, Tendenzen.&lt;br&gt;Hochschuldidaktische Arbeitspapiere - Sonderheft. Hamburg, 1997.


Bülow-Schramm, M.: Lehr-Evaluation: &lt;br&gt;Zauberwort für Qualitätssicherung an den Hochschulen?&lt;br&gt;In: Widersprüche Heft 62 Dezember 1996, S. 81 - 89.


Bülow-Schramm, M. (Hg.): &lt;br&gt;Theater mit der Lehre? Theater in die Lehre! Über den Nutzen von Inszenierungen in der Hochschule.&lt;br&gt;Hochschuldidaktische Arbeitspapiere 29, Hamburg 1996


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D.: &lt;br&gt;Spielerisch den Hochschulalltag erhellen.&lt;br&gt;In: Koch, G. u.a. (Hg.): Theatralisierung von Lehr-/Lernprozessen. Milow 1995.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Wer hat Angst vor den Evaluatoren? Der Umgang mit Akzeptanzproblemen von Evaluationsverfahren.&lt;br&gt;In: Handbuch Hochschullehre. Bonn November 1995.


Bülow-Schramm, M; Carstensen, D. (Hg.): &lt;br&gt;Frischer Wind für Evaluation? Chancen und Risiken von Peer Review an deutschen Universitäten.&lt;br&gt;Hochschuldidaktische Arbeitspapiere 27, Hamburg 1995.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Sie wollten die Hälfte des Himmels und haben die Doppelbelastung bekommen.&lt;br&gt;In: DGB (Hg.) Ende der Familie. Hamburg 1995, S. 51 - 69.


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D.: &lt;br&gt;Hat die Prüfung ein Geschlecht?&lt;br&gt;Handbuch Hochschullehre, Bonn 1995.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Mehr Kommunikation durch Forschung. Ein neuer Trend der Hochschulforschung unter Aspekten von Methoden und Forschungsdesign.&lt;br&gt;In: Widersprüche Heft 55, Juni 1995, S. 102 - 111.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Stop! Es geht auch anders. &lt;br&gt;Handbuch Hochschullehre Bonn 1995.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;"Der brüchige Habitus". Kommunikation und Kooperation in der Hochschule.&lt;br&gt;In: Langhanky, M.: Verständigungsprozesse der sozialen Arbeit. Beiträge zur Theorie- und Methodendiskussion am Rauhen Haus, Hamburg 1995.


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D.: &lt;br&gt;"Wer Lehre sagt, muss auch Prüfungen sagen...". Zur Funktion von Prüfungen an den Hochschulen.&lt;br&gt;Handbuch Hochschullehre, Bonn 1994.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Planen - Beurteilen - Analysieren - Anwenden. Einführung in die Evaluation der Lehre.&lt;br&gt;Handbuch Hochschullehre, Bonn 1994.


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D.: &lt;br&gt;Dramaturgie in der Hochschule. Gottfried Hausmann 1906 - 1994.&lt;br&gt;In: Widersprüche Heft 51, August 1994, S. 97 - 99 und in: hlz 7-8/94, S. 50/1.


Bülow-Schramm, M.; Reissert, R.: &lt;br&gt;Evaluation der Lehre in Deutschland.&lt;br&gt;In: Beiträge zur Hochschulforschung 4-1993, S. 393 - 406.


Bülow-Schramm, M.; Portele, G.; Schulmeister, R.: &lt;br&gt;Jenseits von Lamento und modischem Geschrei. Dokumentation der Lehrenden-Tagung.&lt;br&gt;In: Das Hochschulwesen 5-93, S. 206 - 217.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Neun vorläufige Thesen zum Lehrdiskurs. &lt;br&gt;In: GEW (Hg.): Materialien und Dokumente Hochschule und Forschung Nr. 74, Frankfurt a.M. 1993.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Minimalstandards und Kompetenzerwerb - Evaluation als Thema hochschuldidaktischer Weiterbildung.&lt;br&gt;In: Gralki, H.; Grühn, D.; Hecht, H.: Evaluation schafft Autonomie. Berlin 1993.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Unter anderem Lehrevaluation - Vielfältige Maßnahmen zur Förderung der Lehre an der Universität.&lt;br&gt;In: Grühn, D.; Gattwinkel, H.: Evaluation von Lehrveranstaltungen. Berlin 1992.


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D.: &lt;br&gt;Zwischen Aufbruch und Resignation. Der brüchige Habitus der HochschullehrerInnen.&lt;br&gt;In: Widersprüche 43/1992.


Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Prüfungen auf dem Prüfstand.&lt;br&gt;In: Widersprüche Heft 43 Juli 1992, S. 21 - 31 und in: Brödel, R.; Griese, H. (Hg.): Theorie und Praxis Band 44, Hannover 1992.


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D.: &lt;br&gt;Erkennen Macht Mut. Zur Nutzung szenischen Spiels in der Hochschullehre.&lt;br&gt;In: Ruping,B.; Vaßen, F.; Koch, G. (Hg.): Widerwort und Widerspiel. Lingen/Hannover 1991.


Bülow-Schramm, M.; Gipser, D.: &lt;br&gt;Berufsbiographien von HochschullehrerInnen.In: dies. (Hg.): Der brüchige Habitus. Empirische Erforschung kooperativer Handlungsmöglichkeiten von StudentInnen und HochschullehrerInnen. Hannover 1991.


Bülow-Schramm, M. u. a.: &lt;br&gt;Akademiker und akademisch Angelernte. Wandlungsprozesse im beruflichen Handeln von Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftlern.&lt;br&gt;Frankfurt a. M./New York 1987.


Bülow, M. (Hg.): &lt;br&gt;Akademikertätigkeit im Wandel. Auf dem Weg zum akademischen Facharbeiter.&lt;br&gt;Frankfurt/New York 1984.


Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Curriculum Vitae&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


2001-2004

Leitung des DFG-Forschungsprojektes zur qualitativen empirischen Untersuchung der Lebenswelten Studierender



1999-2004

Mitarbeit im Evaluationsteam der ifu (Internationale Frauenuniversität) und im Planungsteam des W.I.T. (Women's Institute for Technology, Development and Culture)



1998

Professorin am Interdisziplinären Zentrum für Hochschuldidaktik



1996-2002

Mitarbeit im wissenschaftlichen Leitungsteam des Projekts Universitätsentwicklung



1994

Habilitation mit der venia legendi Hochschuldidaktik an der Universität Hannover



1976

Promotion zum Doktor phil. an der Universität Hamburg



1970

Diplom in Soziologie an der Johann-Wolfgang-Universität Frankfurt a.M.



Seitenanfang - Seitenende
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fachgesellschaften, Gremien, Gutachten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;



Fachgesellschaften




Mitglied im Consortium of Higher Education Researchers (CHER)
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DgfE)
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD e.V., ehemals AHD e.V.)
Zweite Vorsitzende der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf e.V)
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)



 



Gremien




seit 2005


Vorsitzende des Fördervereins Problemorientierte Einführung in das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg e.V.




seit 2004


Vorsitzende der Forschungskommission der Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik e.V.



 

Mitglied im Vorstand und Geschäftsführenden Ausschuss der GEW Landesverband Hamburg
Vorstand der Fachgruppe Hochschule und Forschung der GEW Hamburg



 



Gutachtertätigkeiten




Gutachterin der evalag (Evaluationsagentur Baden Württemberg) zur Evaluation der Hochschuldidaktischen Zentren in Baden-Württemberg
Kommission für den Lehrpreis Rheinland-Pfalz und den Exzellenzwettbewerb Studium und Lehre des Landes Rheinland-Pfalz
Jury zur Verleihung des Ulrich-Teichler- Preises für Hochschulforschung
Gutachterin für Vorhabenskizzen  im Förderprogramm des BMBF zur Zukunftswerkstatt Hochschullehre
Gutachterin in der Akkreditierungskommission (Programm) der ASIIN



Seitenanfang - Seitenende

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Internationale Kontakte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Purdue University, Indiana USA
	&lt;li&gt;Smith College, Mass. USA
	&lt;li&gt;University of Cape Town, Südafrika
	&lt;li&gt;University of Western Cape, Südafrika
	&lt;li&gt;Universität von Aleppo, Syrien
	&lt;li&gt;Université Aix - en - Provence, Frankreich
&lt;/ul&gt;
Seitenanfang - Seitenende
</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=139</link>
	<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:12:18 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Ilonka Rusch</title>
	<description>
Ilonka Rusch&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (R. 137)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2024&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: ilonka.rusch@uni-hamburg.de
Sprechzeiten: n.V.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=146</link>
	<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:08:10 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Hochschuldidaktik</title>
	<description>
Auf dieser Seite haben wir für Sie eine Linksammlung zu folgenden Themen zusammengestellt:

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktik in Deutschland
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktik in Österreich
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktik in der Schweiz
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktik in England
	&lt;li&gt;Hochschuldidaktik in U.S.A.
	&lt;li&gt;Sonstige
&lt;/ul&gt;
 

 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hochschuldidaktik in Deutschland&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Zentraleinrichtung Kooperation TU Berlin&lt;br&gt;http://www.tu-berlin.de/zek/wb/ http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2007/pi18.htm
Hochschuldidaktisches Zentrum der Universität Dortmund&lt;br&gt;http://www.hdz.uni-dortmund.de
Hochschuldidaktisches Zentrum der RWTH Aachen&lt;br&gt;http://www.zlw-ima.rwth-aachen.de/index.php
Hochschuldidaktisches Zentrum der Universität Essen&lt;br&gt;http://www.uni-duisburg-essen.de/zfh/
Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik der Universität Bielefeld&lt;br&gt;http://www.uni-bielefeld.de/IZHD/
Arbeitsstelle hochschuldidaktische Fortbildung und Beratung der Freien Universität Berlin&lt;br&gt;http://userpage.fu-berlin.de/~stary/
Arbeitsstelle f. Hochschuldidaktik der Universität Braunschweig&lt;br&gt;http://www.tu-braunschweig.de/afh
Zentrum für Hochschuldidaktik der bayrischen Fachhochschulen&lt;br&gt;http://www.diz-bayern.de/
Studienkommission für Hochschuldidaktik an Fachhochschulen in Baden-Württemberg&lt;br&gt;http://www.fh-karlsruhe.de/ghd/
Hochschuldidaktik Freiburg&lt;br&gt;http://www.hochschuldidaktik.de/
Hochschuldidaktische Weiterbildung NRW&lt;br&gt;http://www.hdw-nrw.de
Arbeitsstelle Studium und Didaktik der Fachhochschule Hamburg&lt;br&gt;http://www.fh-hamburg.de/asd
Regionalverbund Hochschuldidaktik der Universitäten Heidelberg und Mannheim&lt;br&gt;http://www.hdz.uni-hd.de
Hochschuldidaktik Göttingen - Georg-August-Universität Göttingen&lt;br&gt;http://www.uni-goettingen.de/hochschuldidaktik
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hochschuldidaktik in Österreich&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Österreichische Gesellschaft für Hochschuldidaktik&lt;br&gt;http://www.oeghd.or.at/
Forum Hochschuldidaktik&lt;br&gt;http://www.dicfo.at/
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hochschuldidaktik in der Schweiz&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Didaktikzentrum der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH)&lt;br&gt;http://www.diz.ethz.ch/
Ressort Lehre der Universität Basel&lt;br&gt;http://www.zuv.unibas.ch/lehre
Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Universität Zürich&lt;br&gt;http://www.afh.unizh.ch
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hochschuldidaktik in England&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Liste mit Links zu Staff Development in allen englischen Universitäten&lt;br&gt;http://www.lgu.ac.uk/deliberations/gateway/other-sites.html
educImperial College London | Staff Development&lt;br&gt;http://www.ic.ac.uk/staffdevelopment/
National Staff Development Council&lt;br&gt;http://www.nsdc.org/
Staff and Educational Development Association SEDA&lt;br&gt;http://www.seda.ac.uk/
Staff Development- University of Leicester&lt;br&gt;http://www.le.ac.uk/staffdev/
The Scottish electronic Staff Development Library&lt;br&gt;http://www.sesdl.scotcit.ac.uk/
The Staff Developement Unit Birmingham&lt;br&gt;http://www.sdu.bham.ac.uk/
UNH Teaching Excellence&lt;br&gt;http://www.unh.edu/teaching-excellence/
University of Bristol Staff Development&lt;br&gt;http://www.bris.ac.uk/Depts/SDev/index.html
Center for Teaching Excellence Uni Maine&lt;br&gt;http://www.umaine.edu/teaching/
Bristol Teaching Support Unit&lt;br&gt;http://www.bris.ac.uk/Depts/Registrar/TSU/
Oxford Centre for Staff Development an der Oxford Brookes University&lt;br&gt;http://www.ku.edu/~cte/resources/websites.html
Oxford University&lt;br&gt;http://www.icdc.org.uk/
Edinburgh&lt;br&gt;http://www.education.ed.ac.uk/hce/
Academic Development Centre Portsmouth&lt;br&gt;http://www.port.ac.uk/departments/academic/secs/
Leeds&lt;br&gt;http://wwwd2.leeds.ac.uk/ncihe/index.htm
Quality Management in der Lehre&lt;br&gt;http://www.becta.org.uk/index.html
Professional Bodies and Online Publications&lt;br&gt;http://www.lmu.ac.uk/lss/staffsup/profref.htm
SEDA - The Staff and Educational Development Association&lt;br&gt;http://www.seda.ac.uk
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hochschuldidaktik in U.S.A.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Das Center for Teaching Excellence: University of Kansas bietet eine Liste mit Links zu amerikanischen Universitäten&lt;br&gt;http://www.ku.edu/~cte/resources/websites.html
Adams Center For Teaching Excellence&lt;br&gt;http://www.acu.edu/academics/adamscenter.html
Center for Learning and Teaching Excellence&lt;br&gt;http://clte.asu.edu/
Center for Teaching Excellence - Tufts University&lt;br&gt;http://ase.tufts.edu/cae/
Center for Teaching Excellence, UMD&lt;br&gt;http://www.cte.umd.edu/
CSHE Berkeley&lt;br&gt;http://cshe.berkeley.edu/
CSHE Melbourne&lt;br&gt;http://www.cshe.unimelb.edu.au/
CSHE Nagoya Univ.&lt;br&gt;http://www.cshe.nagoya-u.ac.jp/tips/
CSHE Penn State&lt;br&gt;http://www.ed.psu.edu/cshe/
CSHE U. of the Western Cape&lt;br&gt;http://www.cshe.uwc.ac.za/
CTE- Center For Teaching Excellence&lt;br&gt;http://www.cte.iastate.edu/
Faculty Teaching Excellence Program&lt;br&gt;http://www.colorado.edu/ftep/
HESDA The Higher Education Staff Development Agency&lt;br&gt;http://www.hesda.org.uk/
Office of Staff Development and Training Iowa&lt;br&gt;http://www.uiowa.edu/~fusstfdv/
Providence College - Center for Teaching Excellence&lt;br&gt;http://www.providence.edu/cte/
Saint Louis University Reinert Center for Teaching Excellence&lt;br&gt;http://www.slu.edu/centers/cte/
SCSU- Faculty Center For Teaching Excellence&lt;br&gt;http://www.stcloudstate.edu/teaching/
Searle Center for Teaching Excellence&lt;br&gt;http://teach.northwestern.edu/
Teaching Excellence Center, Rutgers-- New Brunswick&lt;br&gt;http://teachx.rutgers.edu/
University of Kansas Center for Teaching Excellence (CTE)&lt;br&gt;http://www.ku.edu/~cte/
American University Center for Teaching Excellence&lt;br&gt;http://www.american.edu/academic.depts/provost/teachingcenter/
 


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Sonstige&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
UWA (Western Australia) Centre for Staff Development&lt;br&gt;http://www.csd.uwa.edu.au/</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=172</link>
	<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:44:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Gunda Mohr</title>
	<description>
Dipl.-Psych.&lt;br&gt;Gunda Mohr&lt;br&gt;Universität Hamburg&lt;br&gt;Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ehem. IZHD)&lt;br&gt;Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E (Raum 131)&lt;br&gt;22527 Hamburg&lt;br&gt;Tel: +49 (0)40-42883-2030&lt;br&gt;Fax: +49 (0)40-42883-2025&lt;br&gt;eMail: gunda.mohr@uni-hamburg.de&lt;br&gt;Web: http://www.gundamohr.de/
Sprechzeiten: nach Vereinbarung


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zur Person&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Industriekauffrau, Betriebswirtin (WAH) und Diplom-Psychologin. Mehrere Jahre als Projektleiterin im Internationalen Marketing tätig gewesen. Seit 1999 Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Kommunikation, Persönlichkeits- und Teamentwicklung. Seit August 2008 Projektleiterin von "BASISQualifikation".
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Projekte &amp; Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Entwicklung, Bekanntmachung und Durchführung des BASISQualifikations-Programms für Lehrende der Universität Hamburg.
 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Publikationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;




Mohr, G. (2007):&lt;br&gt;Messbarer Lerntransfer. Weiterbildungsevaluation und Abbruchgründe bei einem Online-Training.&lt;br&gt;VDM Verlag Dr. Müller



 </description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=317</link>
	<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:45:39 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Ulrike Schöpe</title>
	<description>Dipl.-Bibl.&lt;br&gt;Ulrike Schöpe&lt;br&gt;Universität Hamburg (Fakultät 4 / EPB)&lt;br&gt;Martha-Muchow-Bibliothek (2. OG, R. 237)&lt;br&gt;Binderstrasse 40&lt;br&gt;20146 Hamburg&lt;br&gt;Tel: 040-42838-2666&lt;br&gt;Fax: 040-42838-3705&lt;br&gt;eMail: ulrike.schoepe@uni-hamburg.de
Sprechzeiten: n.V.&lt;br&gt;</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=318</link>
	<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:13:24 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Über uns</title>
	<description>Das Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW), vor der Reorganisation der Strukturen der Universität Hamburg im Oktober 2005 bekannt als Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD), beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit Hochschulbildung und Weiterbildung.
Schwerpunkte bilden dabei die theoretische Entwicklung der Hochschuldidaktik, das Lehren und Lernen mit digitalen Medien sowie die Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für Hochschullehrende der Universität Hamburg. Eines der bekanntesten Arbeitsergebnisse des IZHD stellt die Orientierungseinheit (OE) für Studierende als Einstiegshilfe ins Studium dar. Sie wurde 1973 am IZHD entwickelt. Mitarbeiter(innen) des Instituts führten die ersten Tutor(innen)-Ausbildungen für Orientierungseinheiten durch.
Im Bereich des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien sind mit den breit rezipierten Fachbüchern von Prof. Dr. Rolf Schulmeister "Grundlagen hypermedialer Lernsysteme", "Virtuelle Universität - Virtuelles Lernen" und "Lernplattformen für das virtuelle Lernen" neben anderen Publikationen mehrere für den Fachdiskurs zentrale Werke im Kontext des IZHD / ZHW entstanden.
</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=5</link>
	<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:44:16 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Ausgewählte Publikationen</title>
	<description>






 Merkt, M. / Mayrberger, K. / Schulmeister, R. / Sommer, A. / Berk, I.v.d. (Hrsg.) (2007):&lt;br&gt;Studieren neu erfinden - Hochschule neu denken.&lt;br&gt;Waxmann: Münster
 
 

Information &amp; Bestellung: Waxmann Verlag










Merkt, M. &amp; Mayrberger, K.  (Hrsg.) (2007):&lt;br&gt;Die Qualität akademischer Lehre. Zur Interdependenz von Hoch- schuldidaktik und Hochschulentwicklung.&lt;br&gt;Studienverlag: Innsbruck/Wien/Bozen
 
 

Information &amp; Bestellung: StudienVerlag







Bülow-Schramm, M.: &lt;br&gt;Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen.&lt;br&gt; Münster (Waxmann) 2006, 154 S.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt; Information &amp; Bestellung: Waxmann Verlag







IZHD Hamburg (Hrsg.) (2004):&lt;br&gt;Master of Higher Education. Modellversuch zur didaktischen Professionalisierung von Hochschullehrenden.&lt;br&gt;UniversitätsVerlagWebler: Bielefeld&lt;br&gt;ISBN 3-937026-25-8 - 199 Seiten
 

Information &amp; Bestellung: UniversitätsVerlagWebler







Schulmeister, R. (2005):&lt;br&gt;Didaktische Qualifikation für den wissenschaftlichen Nachwuchs.&lt;br&gt;Erschienen in: Erin Gerlach, Andreas Hebbel-Seeger (Hrsg.): Ze-phir (=Schwerpunkt Hochschuldidaktik, JG.12).&lt;br&gt;dvs-Kommission Wissenschaftlicher Nachwuchs: Hamburg, S. 13-18. ISSN: 1438-4132

Download: PDF







 Schulmeister, R. (2005):&lt;br&gt;Welche Qualifikationen brauchen Lehrende für die "Neue Lehre"? Versuch einer Eingrenzung von eCompetence und Lehrqualifikation.&lt;br&gt;Erschienen in: R. Keil-Slawik/M. Kerres (Hrsg.): Hochschulen im digitalen Zeitalter. Innovationspotenziale und Strukturwandel (= education quality forum 2004).&lt;br&gt;Waxmann: Münster, S. 215-234

Download: PDF

</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=168</link>
	<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 14:25:59 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Prüfungen</title>
	<description>
Auf den folgenden Seiten finden Sie alle relevanten Informationen zu den Prüfungen im Rahmen des Master of Higher Education.&lt;br&gt;Informationen zu den zu erbringenden Zusatzleistungen im Rahmen von Workshops geben die Lehrenden direkt in ihrer jeweiligen Lehrveranstaltung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Informationen auf dieser Seite wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit kann aber nicht übernommen werden.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=155</link>
	<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 17:41:14 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zeitschriften</title>
	<description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeitschriften für Hochschuldidaktik im Internet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
The New Academic&lt;br&gt;http://www.seda.ac.uk/
Issues of Teaching and Learning (mittlerweile Volume 3 Issue 6)&lt;br&gt;http://admin2.acs.uwa.edu.au/csd/newsletter/issue0697/tlc.html</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=171</link>
	<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:39:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Hochschuldidaktische Arbeitspapiere</title>
	<description>Hefte 1-26


	&lt;li&gt;Jürgen Klüver (Hrsg): Reform der Studieneingangsphase (1973)
	&lt;li&gt;Gerd Gehrmann/Johannes Wildt (Hrsg): Projektorientiertes Studium (1973)
	&lt;li&gt;Helga Krüger (Hrsg): Berufsfeldanalysen (1974)
	&lt;li&gt;Martha Meyer-Althoff (Hrsg): Tutorentätigkeit und Tutorenausbildung (1974)
	&lt;li&gt;Jürgen Klüver (Hrsg): Reform der Studieneingangsphase II (1974)
	&lt;li&gt;Johannes Wildt (Hrsg): Projektorientiertes Studium II (1975)
	&lt;li&gt;Holger Reinisch (Hrsg): Planspiele (1975)
	&lt;li&gt;Margret Bülow (Hrsg): Evaluation I (1977)
	&lt;li&gt;Hans-Günter Ottersbach (Hrsg): Reform der Studieneingangsphase III (1978)
	&lt;li&gt;Hans-Günter Ottersbach (Hrsg): Berufsfeldanalysen II (1978)
	&lt;li&gt;Martha Meyer-Althoff (Hrsg): Evaluation II (1978)
	&lt;li&gt;Ludwig Huber (Hrsg): Hochschuldidaktische Fortbildung für Hochschullehrer (1980)
	&lt;li&gt;Rolf Schulmeister/Detlev Rhenius: Die Reform der Methodenausbildung in der Psychologie (1980)
	&lt;li&gt;Pressestelle der Universitaet Hamburg: Taetigkeitsbericht 1978-1981 (1982)
	&lt;li&gt;Christoph Reckzeh (Hrsg): Tutor - oder Tortur? Zum Selbstverstaendnis von studentischen Tutoren (1982)
	&lt;li&gt;Gerhard Portele/Wolfgang Schütte: Juristenausbildung und Beruf - Berufswahl und Bildungsbiographie bei Absolventen der einstufigen und zweistufigen Juristenausbildung in Hamburg (1983)
	&lt;li&gt;Beatrice Haas: Ein Jahr Journalistenausbildung an der Universitaet Hamburg (1984)
	&lt;li&gt;U. de Bacy/M. Meyer-Althoff u.a.: Berufsfelderkundung im Rückblick - Taetigkeitsfelder für Philologen und Historiker (1984)
	&lt;li&gt;K. Fischer-Bluhm/L. Huber: Erfahrungen mit Hochschullehrern in der Weiterbildung (1985)
	&lt;li&gt;P. Helfen/S. Kühnel u.a.: Hamburger Medizinstudenten im Praktischen Jahr (1985)
	&lt;li&gt;Susanne Schnelle: Lehrerstudenten im Spiegel empirischer Forschung (1987)
	&lt;li&gt;R. Balu/Ch. Bock u.a.: Praxiserfahrung im geisteswissenschaftlichen Studium (1987)
	&lt;li&gt;Margarete Maurer: Feministische Kritik an Naturwissenschaft und Technik (1989)
	&lt;li&gt;Ruth Fabianke/Heike Kahlert (Hrsg): Frauen in der Hochschullehre. Auf der Suche nach neuen Lehr- und Lernformen (1991)
	&lt;li&gt;Heike Kahlert/Elke Kleinau (Hrsg): Feministische Erbschaften - Feministische Erblasten (1994)
	&lt;li&gt;Johannes Klostermeier: Hochschul-Ranking auf dem Prüfstand. Ziele, Probleme und Möglichkeiten (1994)
	&lt;li&gt;R. Berghahn/W. Kahlke u.a. (Hrsg): Berufsfelderkundungen - Beispiele aus Medizin, Natur- und Geisteswissenschaften (1995)
	&lt;li&gt;M. Bülow-Schramm/D. Carstensen (Hrsg): Frischer Wind für Evaluation? Chancen und Risiken von peer review an deutschen Universitaeten (1995)
	&lt;li&gt;Margret Bülow-Schramm (Hrsg): Theater mit der Lehre? Theater in die Lehre! (1996)
	&lt;li&gt;M. Bülow-Schramm/D. Gipser (Hrsg): Spielort Universität (1997)&lt;br&gt;Sonderheft: M. Bülow-Schramm (Hrsg): Gestufte Studiengänge an Universitäten (1997)
	&lt;li&gt;A. Windisch (Hrsg.). Ausländerstudium in Hamburg (2000)

Die Hefte 1-8, 12-14, 17 und 19 sind vergriffen und nur noch leihweise abzugeben.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=167</link>
	<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:38:29 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Hochschuldidaktische Stichworte</title>
	<description>Hefte 1-19


	&lt;li&gt;Ludwig Huber: Ziele und Aufgaben von Tutorien
	&lt;li&gt;Ilse Bürmann/Ludwig Huber: Curriculumentwicklung im Hochschulbereich
	&lt;li&gt;Wilfried Müller: Berufsforschung und Hochschuldidaktik
	&lt;li&gt;Veronika Reiß/Rolf Schulmeister: Sozialisation in der Hochschule
	&lt;li&gt;Margret Bülow/Jürgen Klüver: Theorie und Praxis in Hochschulcurricula
	&lt;li&gt;Karl-Heinz Flechsig: Die Entwicklung von Studiengängen
	&lt;li&gt;Karl-Heinz Flechsig: Formulierung, Analyse und Kritik von Lernzielen
	&lt;li&gt;Ludwig Huber: Studienberatung
	&lt;li&gt;Karl-Heinz Flechsig: Prüfungen und Evaluation
	&lt;li&gt;Martha Meyer-Althoff/Wiltrud Schwärzel/Johannes Wildt: Gruppendynamik
	&lt;li&gt;Rolf Schulmeister: Lernsituationen I - Allgemeine Gesichtspunkte zur Auswahl von Lernsituationen
	&lt;li&gt;Margret Bülow/Hans Günter Ottersbach: Aktionsforschung
	&lt;li&gt;Jürgen Klüver: Struktur der Disziplin - Die Rolle der Fachsystematik bei der Entwicklung von Hochschulcurricula
	&lt;li&gt;Udo Branahl/Holger Reinisch/Lothar Zechlin: Tutorien im Rahmen von Studienreformprojekten
	&lt;li&gt;Gerhard Portele: Lernmotivation
	&lt;li&gt;Wilfried Müller: Berufliche Qualifikation als Ziel wissenschaftlicher Ausbildung
	&lt;li&gt;Volker Schurig: Lernziele biologischer Exkursionen
	&lt;li&gt;Rolf Schulmeister: Lerntheorien - Lernprozesse
	&lt;li&gt;Ludwig Huber: Studiensituation heute und Wandel der Studentenrolle

Die ersten 11 Hefte sind vergriffen. Sie sind erschienen als Sammelband:&lt;br&gt;IZHD (Hrsg): Hochschuldidaktische Stichworte I (=Blickpunkt Hochschuldidaktik 40). AHD: Hamburg 1976.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=166</link>
	<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:37:55 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Was können Sie bei uns lernen?</title>
	<description>
Das Studium befähigt Sie, didaktisch hochwertige Lehre an Hochschulen und in der wissenschaftlichen Weiterbildung zu entwickeln und durchzuführen. Sie professionalisieren Ihre Lehrkompetenzen in Auseinandersetzung mit praxisnahen und handlungsbezogenen Modellen. Sie können hochschuldidaktisch begründet Studienreform-Projekte in der BA-/MA-Studienreform und im eLearning begleiten.
Hier eine beispielhafte Auswahl aus den angebotenen Lehrveranstaltungen:



Planung
Leitung



&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Planungsprozesse
	&lt;li&gt;Kursplanung
	&lt;li&gt;Projektmanagement
	&lt;li&gt;Qualitätsmanagement
	&lt;li&gt;Feedback / Prüfung / Beurteilung
&lt;/ul&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Gesprächsführung
	&lt;li&gt;Umgang mit Konflikten
	&lt;li&gt;Moderation und Leitung
	&lt;li&gt;Coaching
	&lt;li&gt;Themenzentrierte Interaktion
&lt;/ul&gt;



Methoden
Medien



&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Kreative Unterrichtsmethoden
	&lt;li&gt;Teamarbeit
	&lt;li&gt;Portfolio-Arbeit
	&lt;li&gt;Open Space Technologie
	&lt;li&gt;Visualisierung
&lt;/ul&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Präsentation mit dem Computer
	&lt;li&gt;Hypermediale Lernsysteme
	&lt;li&gt;Didaktik des eLearning
	&lt;li&gt;Lernszenarien des "Blended Learning"
	&lt;li&gt;Moderation in Online-Seminaren
&lt;/ul&gt;


</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=46</link>
	<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:17:37 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Forschungsprofil</title>
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschungsfelder des ZHW&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Das ZHW war von 1972 bis 2006 unter dem Kürzel IZHD, Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik, Hamburg bekannt und wurde im Rahmen der Reorganisation der Universität Hamburg in ZHW, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, umbenannt.
Die hochschuldidaktische Forschung hat die Lernprozesse der Studierenden im Kontext von Lehre und Studium zum Gegenstand. Forschungsfragen richten sich auf Voraussetzungen, Bedingungen und Faktoren für studentisches Lernen und beziehen sich unter dem Paradigma des forschenden Lernens und wissenschaftlichen Prüfens (vgl. BAK, 1970) auf die Forschungsfelder der Lehr-Lernentwicklung, auf Studienreformen bezogene Organisations- und Strukturreformen, auf das Qualitätsmanagement in der Lehre, auf die Veränderung der Studienkultur, auf die Personalentwicklung und Professionalisierung von Hochschullehrenden.
Methodologisch hat die hochschuldidaktische Forschung den unmittelbaren Transfer ihrer Ergebnisse in die Hochschullehre durch die Konzeption der meisten Forschungsarbeiten als Handlungs- oder Interventionsforschung, zum Beispiel in Form von Modellversuchsforschung, gesichert.
Empirische Forschungsarbeiten wurden am ZHW mit Referenz auf soziologische, lernpsychologische oder pädagogische Theorien beispielsweise zur Sozialisation der Studierenden in der Umwelt Hochschule, zu Curriculumentwicklung und der Rolle der Fachsystematiken, zu Lernmotivation von Studierenden und lerntheoretischen Begründungen, zu Tutorien im Rahmen von Studienreformprojekten, zur beruflichen Qualifikation als Ziel wissenschaftlicher Ausbildung, zur Reform der Studieneingangsphase oder zum Projektstudium durchgeführt. Die Auswirkungen gestufter Studiengänge oder von Prüfungssytemen auf das studentische Lernen waren bereits in den 1980er und 1990er Jahren Forschungsgegenstand.
Zur Veröffentlichung der Forschungsergebnisse hat das ZHW zwei Publikationsreihen herausgegeben, die "Hochschuldidaktischen Stichworte" und die "Hochschuldidaktischen Arbeitspapiere". Weitere Forschungsergebnisse wurden in der Reihe "Blickpunkt Hochschuldidaktik" veröffentlicht.
In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich das ZHW im Rahmen mehrerer großer Drittmittelprojekte schwerpunktmäßig in den Forschungsfeldern eLearning / Neue Medien, Lehrpersonalentwicklung und Strategieentwicklung in der Hochschullehre unter hochschuldidaktischer Prämisse engagiert.</description>
	<link>http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=164</link>
	<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:04:07 +0100</pubDate>
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