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Literatur

Antons, K. (1987): Feedback. In ders: Praxis der Gruppendynamik. Göttingen: Hogrefe, S. 98-112.
Das Kapitel zum Feedback aus dem „Klassiker“ der Gruppendynamik. Das Buch ist randvoll mit praktischen Übungen in Gruppen.
Apel, H. & Kraft, S. (Hrgs.) (2003): Online lehren. Planung und Gestaltung netzbasierter Weiterbildung. Bertelsmann Verlag: Bielefeld.
Online-Seminare und Blended-Learning-Szenarios aus dem Bereich der Weiterbildung. Berichte über ENTER (WebCT-Kurs, Kooperation zwischen dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung und der Universität Kaiserslautern) aus verschiedenen Perspektiven, speziell auch zu Fragen der Moderation
Arnold, P. et al. (2004). E-Learning. Handbuch für Hochschulen und Bildungszentren. Didaktik, Organisation, Qualität. BW Bildung und Wissen: Nürnberg.

Das Handbuch ist auf dem Hintergrund der Erfahrungen des Autorenteams in der didaktischen Begleitung des Bundesleitprojekts Virtuelle Fachhochschule entstanden und bietet einen praxisnahen, theoretisch gut fundierten Überblick über E-Learning im Rahmen virtueller Studienangebote.

Astleitner, H. (2000): Emotionen und web-basierte Erziehung.
Hermann Astleitner erläutert sein sog. FEASP-System, eine Klassifizierung von Emotionen, die mit dem Lernen im Zusammenhang stehen. Es wird ein Katalog von Maßnahmen für das eLearning vorgeschlagen, mit dem diese emotionen positiv zu beeinflussen sind.
Baumgartner, P. et al. (2002): CD Austria, Sonderheft des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, 5/2002.
Übersichtliche Einleitung und umfassender Überblick zum Thema eLearning, Fokussierung auf den Bereich Learning Content Management Systeme im Sinne personalisierter Lernprozesse.
Bollwage, M. (2001): Typographie kompakt. Vom richtigen Umgang mit Schrift am Computer. Berlin: Springer.
Das Buch liefert einen guten Überblicküber typographische Aspekte insbesondere im Berech des Screendesigns.
Bonsiepe, G. (1996): Interface. Design neu begreifen. Mannheim: Bollmann.
Ein tolles Buch über Interface- und Design-Theorie. Auch für Einsteiger zu empfehlen!
Bonsiepe, G. (1997): Design - the blind spot of theory.
Interessanter Text über das Verhältnis von Theorie und Praxis im Design.
Bonsiepe, G. (2000): Design as a tool for Cognitive Metabolism: From Knowledge Production to Knowledge Presentation.
Der Text versucht zu erklären, welche Rolle das Design bei der Darstellung und Vermittlung von Wissen spielen kann.
Boring, Edwin G. (1977): Sensation and Perception in the History of Experimental Psychology. Irvington: Irvington Pub
Grundlagenwerk zur Farbtheorie.

Bortz, J., Döring, N. (2001): Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. 3., überarbeitete Auflage, Berlin: Springer.
Über 800 Seiten zum Nachschlagen, nicht zum Durcharbeiten.
Breiter, Andreas; Kubicek, Herbert; Fischer, Arne; Wiedwald, Christian (2004): Organisatorische Einbettung von E-Learning in Hochschulen. Endfassung der Studie. Bremen.
Studie, die im Auftrag des MultimediaKontors Hamburg durchgeführt wurde und auf Befragung von Experten beruht. Sehr lesbare und zukunftsweisende Analyse der gegenwärtigen Lage, die Handlungsoptionen für ein nachhaltiges eLearning aufweist.
Bush, Vannevar (1945): As we may think. Ursprünglich in: The Atlantic Monthly.
Grundlagentext zum Thema Hypertext. Bush nennt zwar nicht den Begriff, formuliert aber als erster den Grundgedanken der assoziativen Verknüpfung.
Doelker, C. (1997): Ein Bild ist mehr als ein Bild. Visuelle Kompetenz in der Multimediagesellschaft. Stuttgart: Klett-Cotta.
Das Buch befasst sich mit dem Gebrauch und der Deutung visueller Sprache und will so einen neuen Zugang zu visuellen Texten (also Bilder und Text-Bild-Arrangements) ermöglichen. 
Döbeli Honegger, B.: Beats Biblionetz.
Beats Biblionetz ist eine von Herrn Döbeli Honegger zusammengetragene, thematisch offene Literaturliste, Lexikon, Link- und Zitatesammlung. Hier gibt es auch eine Menge zu Didaktik und Pädagogik, insbesondere im eLearning.
Döring, N. (2003). Sozialpsychologie des Internet. Die Bedeutung des Internet für Kommunikationsprozesse, Identitäten, soziale Beziehungen und Gruppen. Göttingen: Hofgrefe. 2. Aufl.
In diesem Buch wird das Wechselspiel von Sozialem und Technik bei der Nutzung des Internet in Hinblick auf den Aufbau der Identität, die Etablierung sozialer Beziehungen und der Entwicklung von Gruppen auf sozialpsychologischem Hintergrund dargestellt.
Ein einleitendes medienökonomisches Rahmenmodell erweitert theoretisch das allgemein verbreitete Kommunikationsmodell der Kanalreduzierung.
Ehlers, U. (2002): Qualität beim E-Learning: Der Lernende als Grundkategorie bei der Qualitätssicherung. In: Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (Hrsg.) Medienpaed.com - Onlinezeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung. Themenschwerpunkt: Lernsoftware - Qualitätsmaßstäbe, Angebot, Nutzung und Evaluation (Hrsg. v. Norbert Neuß)
Plädoyer für den Einbezug der Lernerperspektive bei der Entwicklung von eLearning-Angeboten (prozesshafte Qualitätssicherung).
Euler, D. (2004): Selbstgesteuertes Lernen mit Multimedia und Telekommunikation gestalten. In: Hohenstein, A.; Wilbers, K. (Hg.): Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis (Loseblattsammlung 4.1). Neuwied: Verlag Deutscher Wirtschaftsdienst.
Guter Einstiegstext, macht einen großen Bogen zu allen wichtigen Problemen des eLearning und fokussiert dann die Mehrwertfrage unter der Kategorie  des selbstgesteuerten Lernens ? "wie kann man selbstgesteuertes Lernen durch eLearning verbessern?" Auch konkrete Tipps (Checkliste) zur Implementierung von eLearning-Angeboten.
Fengler, J. (1998): Feedback geben. Strategien und Übungen. Weinheim: Beltz.
Ein praxisnahes Buch rund ums Feedback mit zahlreichen Übungen und Beispielen.
Fleming, J. (1998): Web Navigation: Designing the User Experience. Sebastopol, CA: O'Reilly.
Ein tolles Buch über Navigationssysteme von Webseiten.
Gaiser, B. (2002). Die Gestaltung kooperativer telematischer Lernarrangements. Shaker Verlag.
Im Rahmen einer Dissertationsarbeit wurden verschiedene methodisch-didaktische Konzepte für den Einsatz von Videokonferenzen zur Unterstützung von Lehr- und Lernsituationen im Kontext des Projekts "Virtuelle Fachhochschule" entwickelt und untersucht. 
Gudjons, H.; Luca, R.; Schulz von Thun, F.; Will, H. (1994): Mit den Augen lernen. Visualisierungstechniken in Unterricht und Seminar. Pädagogik 10/94. Hamburg: Pädagogische Beiträge Verlag.
Die Ausgabe der Zeitschrift "Pädagigik" befasst sich ausschließlich mit Visualisierungstechniken in der Lehre und stellt eine gute Einführung in das Thema dar. Die meisten der Ausführungen sind auf das eLearning übertragbar.
Harley, D. (March 2002) Investing in Educational Technologies: The Challenge of Reconciling Institutional Strategies, Faculty Goals, and Student Expectations. Research & Occasional Paper Series: CSHE.7.02. Center for Studies in Higher Education.University of California, Berkeley. Retrieved July 6, 2004.
Artikel aus dem Center for Studies in Higher Education an der Universität von Berkeley, Kalifornien über die in den 90er Jahren angefangenen Strategien zur Einführung von eLearning auf dem Campus. Hemmende und fördernde Faktoren werden identifiziert.
Hauck, G. (2004): Effekte von Modalitätspräferenzen beim Wissenserwerb mit multimedialen Lernsystemen. Dissertation. Universität Koblenz-Landau.
Die Berücksichtigung von Lernertypen bei der Konzeption und Gestaltung von Lernsystemen gehört sicherlich in der avancierten Bereich des eLearning.
Heinsen, S., Vogt, P. (Hg.) (2003): Usability praktisch umsetzen. München: Hanser.
Ein Handbuch für alle, die Usability-Untersuchungen durchführen.
Henninger, M. (2001): Evaluation von multimedialen Lernumgebungen und Konzepten des e-Learning. München: Forschungsberichte der Ludwig-Maximilians-Universität.
Ein kurzer Grundsatzartikel zur Evaluation im e-Learning.
Hipfl, I. (2003). Projekt "EMIL". Elektronische Medien in der Lehre der Geisteswissenschaften.
Das Dokument ist als PDF-Datei verfügbar und wurde am Institut für Informationsverarbeitung in den Geisteswissenschaften der Universität Graz erstellt.
Es bietet einen guten Überblick über lerntheoretische Grundlagen und beschreibt didaktische Gestaltungsansätze des E-Learning und des Lernens mit elektronischen Medien auf dem jeweiligen lerntheoretischen Hintergrund.
Hohenstein, A.; Wilbers, K., Hrsg. (2004): Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis (Loseblattsammlung 4.1). Neuwied: Verlag Deutscher Wirtschaftsdienst.
kurze, brauchbare Artikel bekannter eLearning-Experten (vgl. Handbuch Hochschullehre...)
Holzkamp, K. (1993). Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung. Frankfurt: Campus
Das Standardwerk über subjektwissemschaftliches Lernen. Über einen Durchgang und die Reanalyse traditioneller Lerntheorien entwickelt Holzkamp Lernen aus dem Standpunkt des Subjekts.
Häfele, H. &Maier-Häfele, K. (2004): 101 e-Learning Seminarmethoden. Methoden und Strategien für die Online- und Blended Learning Seminarpraxis. Bonn: managerSeminare Verlags GmbH.
Vorstellung von Kommunikationstools und deren Mehrwertpotenzial für eLearning. Im zweiten Teil Kurzdarstellungen von Seminarmethoden entlang eines Phasenmodells. Jede Methode wird in ein Raster von Kurzbeschreibung, Ziele, Werkzeuge, Wann einsetzen?, Gruppengröße, Dauer, Ablauf, Beispiel, Bemerkungen, Erfahrungen eingebettet. Sehr praxisbezogen!
Intemann, F. (2002): Kommunikation - Hypertext - Design. Eine Untersuchung zur Struktur und Optimierung hypermedialer Lernumgebungen. Münster: Waxmann.

Jacobs, B. (1998): Aufgaben stellen und Feedback geben. Universität Saarbrücken.
Dieser Online-Artikel enthält einen Überblick über die Formen des Feedbacks in Lernprogrammen.
Jenny, P. (1996): Bildrezepte. Die Suche des ordnungliebenden Auges nach dem zum Widerspruch neigenden Gedanken. Zürich: vdf.
Peter Jenny ist Künstler, Gestalter und Professor für bildnerisches Gestalten. Das Buch zeigt eine Fülle von Gestaltungsstudien und -beispielen, geordnet nach den verschiedensten Aspekten (z.B. Oberfläche, Plastizität und Raum, Wortbild etc.), sowie kurze begleitende Texte. 
Jenny, P. (1996): Das Wort, das Spiel, das Bild: Unterrichtsmethoden für die Gestaltng von Wahrnehmungsprozessen. Zürich: vdf.
Neben essayistischen Texten zu Themen wie Abbilden, Markieren, Verwerten oder Beschreiben bietet das Buch eine Fülle von Anschauungsmaterial im Sinne einer Wahrnehmungsschule. 
Kampf, M. (2004): What is usable is usable.
Diese Untersuchung widerspricht zum Teil den Thesen von Norman und anderen, die einen Zusammenhang von Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit sehen.
Kardorff, E. von (2000): Qualitative Evaluationsforschung. In: Flick, U., v. Kardorff, E. & Steinke, I. (Hg.): Qualitative Sozialforschung. Ein Handbuch. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, S. 238-250.
Dieses Kapitel des Handbuchs gibt einen guten Überblick über die oft verkannten Möglichkeiten einer qualitativen Evaluationsstrategie.
Katz, D. (1948): Gestaltpsychologie. Basel.
Ein Standardwerk der Gestaltpsychologie. Alt, aber sehr spannend!
Kazaeli, C. D. (1998): Crashkurs Typo und Layout. Vom Zeilenfall zum Screendesign. Reinbek: Rohwolt.
Eine gute Einführung in die Typographie unter besonderer Berücksichtigung der digitalen Medien.
Kearsley, G. (2004): Explorations in Learning & Instruction: The Theory Into Practice Database
TIP (Theory into Practice) ist eine Zusammenfassung von 50 der wichtigsten Lern- und Instruktionstheorien.
Kerres, Michael (2004): "Online- und Präsenzelemente in Lernarrangements kombinieren". In: Hohenstein & Wilbers, 4.5
In Anlehung an das Gagnésche Modell des Instruktionsdesigns werden didaktische Kategorien für Blended-Learning-Arrangements entwickelt
Klausner, F. (2004): E-Learning problembasiert gestalten. In: Hohenstein, A.; Wilbers, K. (Hg.): Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis (Loseblattsammlung 4.12). Neuwied: Verlag Deutscher Wirtschaftsdienst.

Kleimann, B. & Wannemacher, K. (2004): E-Learning an deutschen Hochschulen. Von der Projektentwicklung zur nachhaltigen Implementierung. Hannover, HIS Hochschul-Informations-System GmbH.
Analyse des Instituts Hochschul-Information-Systeme Hannover zur gegenwärtigen lage der eLearning-Projekte an deutschen Hochschulen.
Knemeyer, D. (2003): Information Design. The Understanding Discipline.
Ein kurzer Text über Informationsdesign als eigenständige (?) Disziplin.
Konstruktivistische Methodenlandschaft
Didaktische Methodensammlung von Erziehungswissenschaftlern unter Leitung von Prof. Kersten Reich, Erziehungswissenschaften Köln.
Methodensammlung und Überblick über theoretische Ansätze der Erziehungswissenschaften auf dem Hintergrund des Konstruktivismus (Uni Köln).
Vieles lässt sich gut auf E-Learning übertragen.

Kreber, C. (2002). Teaching Excellence, teaching Expertise, and the Scholarship of Teaching. Innovative Higher Education, 27 (1), 5-23.
Kuhlen, R. (1991): Hypertext. Ein nicht-lineares Medium zwischen Buch und Wissensbank. Berlin: Springer.
Kuhlen begreift Hypertext als Weiterentwicklung stark strukturierter Texte, welche die Vorzüge von sequenziellen Texten mit denen von strukturierten Datenbanken verbindet.
Küppers, H.(1987): Farbe. Ursprung, Systematik, Anwendung. München: Cellway.
Eine gute Einführung in die Farbtheorie.
Langmaack & Braune-Krickau (2000). Wie die Gruppe laufen lernt. Beltz: Weinheim.
Von erfahrenen Weiterbildnern auf lern- und kommunikationstheoretischem Hintergrund geschriebener Praxisleitfaden
Marks, F.; Thömen, D.: Die Moderation des Problemorientierten Lernens (POL). Die Rekonstruktion der Wirklichkeit (2002). In: Behrend, B.; Voss, H.-P.; Wildt, J. (Hg.): Neues Handbuch Hochschullehre. Lehren und Lernen effizient gestalten (Loseblattsammlung C 1.1). Stuttgart: Raabe.

Marmet, O. (1996) Soziales Lernen. In: ders: Ich und du und so weiter. Kleine Einführung in die Sozialpsychologie. 5,, überarbeitete Auflage, München: Piper, S. 83-120.
Beschreibung der mittels Feedback in Gang gesetzten sozialen Lernprozesse.
Merkt, M. & Schädlich, B. (2004). „Den Austausch organisieren - Der didaktische Einsatz von online-Elementen in Präsenzseminaren der Hochschullehre am Beispiel der assynchronen Groupware BSCW“. In: Das Hochschulwesen. 52. Jg, 1/2004. Bielefeld: UniversitätsVerlagWebler. S. 30-36
Erfahrungsbericht und beschriebene Lehrbeispiele aus Weiterbildungsseminaren im "blended learning" für Hochschullehrende.
Merkt, M. (2004). Die Online-Seminare. In: „Master of Higher Education“. Modellversuch zur didaktischen Professionalisierung von Hochschullehrenden. Bielefeld: UniversitätsVerlagWebler. S. 163-170
Erste Erfahrungen aus der empirischen Forschungsarbeit zum kooperativen Lernen in Online-Seminaren.
Merkt, M. (2004b). Was haben eLearning-Kompetenzen mit der didaktischen Qualifizierung von Hochschullehrenden zu tun? Erfahrungen aus dem Studiengang „Master of Higher Education“ der Universität Hamburg. In: Bremer, C. & Kohl, K. (Hrsg). E-Learning Strategien - E-Learning Kompetenzen an Hochschulen. Bielefeld: Bertelsmann Verlag.
Plädoyer für die integrierte Ausbildung von Didaktik und E-Learning in der Hochschullehrer-Weiterbildung.
Damit sollen die Hochschullehrenden über die "Anwendung" hinaus zur "Entwicklung" innovativer E-Learningangebote befähigt werden.
Merkt, M. (2005). Die Gestaltung kooperativen Lernens in akademischen Online-Seminaren. Empirische Untersuchung zur didaktischen Weiterbildung von Lehrenden. (Im Druck).
Neben der theoretischen Begründung kooperativen Lernens in Online-Umgebungen im akademischen Kontext beinhaltet die Dissertation eine umfangreiche Dokumentation durchgeführter Lehrbeispiele von Hochschullehrenden aus unterschiedlichen Disziplinen. 
Muirhead, Brent (2002): Relevant Assessment Strategies for Online Colleges & Universities.
Der Artikel im des Journals der "Unitedt States Distance Learning Association" befasst sich unter anderem mit alternativen Bewertungverfahren. 
Münz, S.; Nefzger, W. (1999): HTML 4.0 Handbuch: HTML - JavaScript - DHTML - Perl. Poing: Franzis Verlag.
Eine vollständige und übersichtliche Einführung in HTML und Skriptsprachen des Internets. Die Buchversion zum online-Angebot (http://www.selfhtml.org/), welches besonders deshalb interessanter ist, weil Diskussionsforen angeschlossen sind, in denen man Lösungen für seine Probleme findet.
Nadin, Mihai (1988): Interface design. A semiotic paradigm. In: Semiotica 69 (1988) 3/4, S. 269-302
Der Text versucht die Disziplin des Interface-Designs aus einer zeichentheoretischen Perspektive zu sehen. er legt dabei die Zeichenmodelle von Peirce und Morris zugrunde.
Nielsen, J. (1994): Designing web usability. München: Markt und Technik.
Das Standardwerk des Usability-Papstes Jakob Nielsen.
Nielsen, J. (2000): Erfolg des Einfachen. München: Markt und Technik.
Nielsen spricht sich mit diesem Buch gegen verspielte, überladene und aufwändige Webgestaltung aus. Für ihn liegt die Kunst darin, sich auf das Einfache und Übersichtliche zu beschränken. Keep it simple!
Nielsen, J.; Tahir, M. (2002): Homepage Usability. 50 enttarnte Websites. München: Markt und Technik.
In diesem Buch werden Usability-Studien zu bekannten und z.T. erfolgreichen Webseiten großer Unternehmen angeboten. Schön zu sehen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt! 
Nolan, R. L. (1993): The Stages Theory: A Framework for IT Adoption and Organizational Learning,Harvard Business School, Cambridge, MA.
Nonaka & Takeuchi (1997). Die Organisation des Wissens. Wie japanische Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen. Campus: Frankfurt.
Ein Konzept zur Wissensentstehung und Wissenschaffung in Unternehmen. Japanische Manager orientieren sich an implizitem Wissen, westliche Manager an explizitem Wissen. Auf der Basis einer empirischen Studie zu erfolgreichen Produktentwicklungen von Unternehmen beschreiben die japanischen Wirtschaftswissenschaftler ein Modell, das beide Ansätze zur Wissenschaffung integriert.
Norman, D. A. (2002): Emotion and Design: Attractive Things work better. In: Interactions Magazine, ix (4), 36-42.
Schöne Dinge funktionieren besser? Norman begründet seine These mit einem interessanten Cocktail aus Mental Modelling, Gehirn- und Verhaltensforschung.
Norman, D. A. (2002): Emotional design. In: Interaction Magazine, 9 (4), 36-42. New York: ACM.
Man kann Normans These ungefähr so auf den Punkt bringen: Ein gelungenens Design macht ein gutes Gefühl. Und mit einem guten Gefühl lassen sich Probleme besser und kreativer lösen. Die Lernforschung gibt ihm da Recht.
Nückles, M. & Rambow, R. (2002): "Der Einsatz des Lerntagebuchs in der Hochschullehre". In: Das Hochschulwesen, 3, 50. Jahrgang, S. 113-120.
Der Aufsatz erklärt das Lerntagebuch in seiner Herkunft und didaktischen Funktion auch im Kontext verschiedener Fächerkulturen. Ein Praxisbeispiel beschreibt die Arbeit mit Lerntagebüchern in der asynchronen Groupware BSCW.
Onlinebook OTIS (online tutoring skills)
Zusammenstellung von Literatur und Projektberichten des schottischen Projekts OTIS (online tutoring skills), hrsg. von Higgison, Carol A. Themen: "tutor's role", "building an online community", "new assessment methods", "evaluation", "culture and ethics", "institutional support", "staff development",  "quality assurance".
Paivio, A. (1991): Images in Mind. The Evolution of a Theory. New York: Harvester Wheatsheaf.
Pavio ist der Begründer der Theorie der dualen Kodierung. Sprachliche Reize werden danach anders gespeichert als bildliche Reize. In der Didaktik ist dies ein starkes Argument für die Verwendung von Visualisierungen und möglichst vielen verschiedenen Medien. 
Pape, B. et al. (Hrg.) (2004): Wissensprojekte. Gemeinschaftliches Lernen aus didaktischer, softwaretechnischer und organisatorischer Sicht. Münster et al.: Waxmann.
Darin verschiedene Beiträge zu CommSy , speziell aus dem Erfahrungshorizont der Universität Hamburg und dem Forschungsprojekt WissPro
Petschenka, A.; Ojstersek, N.; Kerres, M.: Lernaufgaben gestalten - Lerner aktivieren mit didaktisch sinnvollen Aufgaben. In: Hohenstein, A.; Wilbers, K. (Hg.): Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis (Loseblattsammlung 4.19). Neuwied: Verlag Deutscher Wirtschaftsdienst.
Verschiedene Aufgabentypen in ihrer Relation zu verschiedenen Wissenstypen. Konkrete Tipps zur Erstellung von Aufgaben, allerdings insgesamt doch sehr stark dem "Rückmeldungs"-Schema verhaftet.
Portele, G. & Heger, M. (1995) (Hrsg.): Hochschule und Lebendiges Lernen. Beispiele für Themenzentrierte Interaktion. Weinheim: Deutscher Studienverlag.
Als langjähriger Mitarbeiter am IZHD, Hamburg hat G. Portele die "Themenzentrierte Interaktion" am IZHD in Hamburg in die hochschuldidaktische Weiterbildung integriert und für die Hochschullehre fruchtbar gemacht.
Radtke, S. P.; Pisani, P.; Wolters, W. (2004): Handbuch visuelle Mediengestaltung. Berlin: Cornelsen.
Ein tolles Buch, das einen hervorragenden Überblick über diejenigen Disziplinen gibt, die mit der visuellen Mediengestaltung zu tun haben. Mit CD-Rom.
Reich, K. (Hg.) (2005): Methodenpool.
Eine Schatztruhe für Methoden, Techniken und Übungen in der allgemeinen Didaktik, verfasst von vielen verschiedenen Autoren. Theoretischer Bezugspunkt ist der Konstruktivismus.
Reinmann, G. (2004). Die vergessenen Weggefährten des Lernens: Emotionen beim eLearning.. In H.O. Mayer & D. Treichel (Hrsg.), Handlungsorientiertes Lernen und eLearning (S. 101-118). München: Oldenbourg.
Zur Bedeutung von Emotionen beim eLearning, wobei zunächst eine Begriffserklärung versucht wird, dann werden verschiedene Modellevorgestellt, bzw. ein eigenes Modell entwickelt,  emotionale Anteile des Lernprozesses zu erklären und daraus Handlungsoptionen für die Gestaltung virtueller Lernumgebungen abzuleiten.
Reinmann-Rothmeier, Gabi (2003): Didaktische Innovation durch Blended Learning. Leitlinien anhand eines Beispiels aus der Hochschule. Bern et al.: Verlag Hans Huber.
Projektbericht zu einer "semivirtuellen Vorlesung" im Bereich der Medienpädagogik in einem Blended-learning-Sznenario aus Präsenzterminen, CD-Rom und BSCW. Die Frage nach dem "didaktischen Mehrwert" wird explizit diskutiert.
Runkehl, J. et al. (1998). Sprache und Kommunikation im Internet. Überblick und Analysen. Westdeutscher Verlag: Opladen.
Das Autorenteam hat die unterschiedlichen Sprachpraxen und -stile in den unterschiedlichen medialen Diensten (Chat, Forum, E-Mail) empirisch untersucht und unterscheidende Merkmale beschrieben und damit eine wertvolle Grundlage zum Verständnis der Kommunikationstools und ihrer Einsatzmöglichkeiten in der Hochschullehre geschaffen.
Russell, T. L. (1999): The nonsignificant difference phenomenon. North Carolina State University, Raleigh, North Carolina.
Enthält eine Übersicht über statistisch„erfolglosen“ Evaluationsstudien im anglo-amerikanischen Bildungsbereich. Auf der dazugehörigen Website befindet sich auch eine Liste der Studien.
Ruth Cohn Institut für Themenzentrierte Interaktion (2005): Was ist Themenzentrierte Interaktion (TZI)?
Eine kurze Beschreibung zum Hintergrund und Inhalt der Methode, sowie Weiterbildungsangebote.
Schanz, G. (1994). Organisationsgestaltung. Management von Arbeitsteilung und Koordination.München: Vahlen.
Standardwerk aus der BWL zur Organsiationslehre.
Schenkel, P. (2000): Lerntechnologien in der beruflichen Bildung. Bonn

Schnelle-Cölln, T. (1983). Visualisierung. Die optische Sprache der Moderation.
Anschauliche Beschreibung der Visualisierungstechniken in der Moderation, dargestellt von den Entwicklern der Methode.
Schreier, Ch. et al. (2003): Messen der Aufmerksamkeit bei Internet-Usern. Ansatz und Einsatz eines neuen Verfahrens zur Messung der Aufmerksamkeit. In: Theobald, A., Dreyer, M., Starsetzki, T. (Hg.): Online Marktforschung 2. überarbeitete Aufl., Wiesbaden: Gabler, S. 9-24.
Die wissenschaftlichen, experimentalpsychologischen Grundlagen des Attentiontracking.
Schulmeister, R. (1997): Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. Theorie, Didaktik, Design. München/Wien: Oldenbourg Verlag.
Analyse multimedialer Lehr-/Lernanwendungen unter lerntheoretischem Fokus. Didaktische Konzepte von Interaktivität und interaktiven Lernobjekten.
Schulmeister, R. (2001): Virtuelle Universität, virtuelles Lernen. München & Wien: Oldenbourg Verlag.
In diesem Buch werden hochschulpolitische Forderungen und Prognosen zur zukünftigen Marktentwicklung der virtuellen Universität zusammengebracht und mit empirischen Beschreibungen des aktuellen Medieneinsatzes konfrontiert.
Schulmeister, R. (2002): Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. Theorie - Didaktik - Design. München/Wien: Oldenbourg Verlag.
Multimedia und Hypermedia werden hier aus der interdisziplinären Perspektive von Informatik, Psychologie und Didaktik betrachtet. Lernsoftware wird kritisch diskutiert und der Wechsel von purer Instruktion zu neuen Konzepten, die das Lernen im sozialen Kontext in den Mittelpunkt rücken, geschildert.
Schulmeister, R. (2003): Lernplattformen für das virtuelle Lernen. Evaluation und Didaktik. München/Wien: Oldenbourg Verlag.
Welche Lernplattform eignet sich wofür? Das Buch vergleicht alle in Europa im Jahr 2000 verfügbaren Lernplattformen.
Schulmeister, R., Vollmers, B., Gücker, R., Nuyken, K. (2005): Konzeption und Durchführung der Evaluation einer virtuellen Lernumgebung: Das Projekt Methodenlehre-Baukasten. In: Bachmair,B. Diepold, P., de Witt, C.: Handbuch Medienpädagogik Bd. 5, Opladen: Verlag für Sozialwissenschaft.
Die Autoren umreißen ein Evaluationskonzept, das didaktische Aspekte eines Lehr-Lernszenarios mit individuell unterschiedlichen Lernstilen der Nutzer verbindet.
Schulz von Thun, F. (2003): Modelle zur Kommunikation.
Auf der Homepage von Schulz von Thun werden die Modelle anschaulich erklärt, die in Kommunikationstrainings vor allem in der betrieblichen Weiterbildung eingesetzt werden.
Schulz, U. (2002): Usability Kriterien für E-Learning.
Eine kurze Zusammenstellung von Usability-Aspekten, die insbesondere für das eLearning eine Rolle spielen. Der Text hat eher den Charakter einer Checkliste!
Schwarz, C. (2003). Deferring Uncertainties in the Virtual University: About Trojan Horses and Hot Potatoes", Conference Paper on CD Rom (mit A. Buchholz)
Schwelbenz, W.; Thissen, Frank (2003): Qualität im Web. Benutzerfreundliche Webseiten durch Usability Evaluation. Berlin: Springer.
Das Buch gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Usability-Evaluation.
Seufert, S., Euler, D. Nachhaltigkeit von eLearning-Innovationen.SCIL-Arbeitsbericht 1, June 2003. SCIL, University of St.Gallen.
Analyse von Expertenmeinungen zur Zukunft des eLearning mit einigen Best-practice-Beispielen.
Siegel, D. (1998): Web Site Design . Killer Websites der 3. Generation. München: Markt und Technik.
Siegels Buch war über Jahre ein absoluter Bestseller. Er schreibt über kleine praktische Tricks und Kniffe, mit denen man im Webdesign die Folgen mangelnder Standardisierung und Browserkompatibilität ausbügeln kann. Z.T. ist Siegels Buch heute aber schon etwas überholt. 
Siegel, D.: Das Geheimnis erfolgreicher Web Sites. München 1999.
Das Buch beschreibt das Projektmanagement in Siegels damaliger Webdesign-Agentur Studio Verso.
Sloane, P. & Kremer, H. (2004): "Virtuelle Seminare gestalten". In: Hohenstein & Wilbers, 4.3
Anleitung zur Planung virtueller Seminare von der Konzeption bis zur Evaluation (also ein umfassenderer Planungsbegriff). Es geht um den spezifischen Mehrwert von eLearning, die entwickelten Tipps und "Checklisten" sind allerdings doch eher im "normal"-didaktischen Bereich angesiedelt.

Sozialwissenschaften Online
Gut dokumentierte Sammlung didaktischer Methoden aus den Sozialwissenschaften, die auch als Anregungen für E-Learningangebote gut nutzbar sind.
Stockmann, R. (Hg.) (2000). Evaluationsforschung. Grundlagen und ausgewählte Forschungsfelder. Opladen. Leske und Budrich.
Enthält die klassischen statistischen Evaluationsmethoden in kompakter und übersichtlicher Form.
Studer, C.: Vom Fallbeispiel zur Fallstudie. Einbezug von Fallbeispielen und Fallstudien in den Unterricht. In: Behrend, B.; Voss, H.-P.; Wildt, J. (Hg.): Neues Handbuch Hochschullehre. Lehren und Lernen effizient gestalten (Loseblattsammlung C 1.2). Stuttgart: Raabe.

Thimm, C. (2000). Soziales im Netz. Sprache, Beziehungen und Kommunikationskulturen im Internet. Westdeutscher Verlag: Opladen.
In diesem Sammelband mit Aufsätzen unterschiedlicher Disziplinherkunft (Linguistik, Soziologie, Psychologie) steht die Frage im Mittelpunkt, in welcher Form personale und soziale Identität sowie zwischenmenschliche Beziehungen mittels digitaler Kommunikation dargestellt werden.
Es bietet theoretische Erklärungsansätze auf empirischer Basis für das Verständnis der Kommunikation online und damit als Voraussetzung, online zu lehren und zu lernen.
Uhl, V. (2003): Virtuelle Hochschulen auf dem Bildungsmarkt. Strategische Positionierung unter Berücksichtigung der Situation in Deutschland, Österreich und England. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag.
Ökonomische Analyse auf empirischer Basis  zum Phänomen der "virtuellen Hochschule".
Wedekind, J. (2001): "Transfer von Medienkompetenz". In: Hesse, Friedrich W. / Friedrich, Helmut F. (Hgg.) (2001): Interaktion im virtuellen Seminar. Münster: Waxmann, S. 191-207
Wedekind steckt den Rahmen für virtuelle akademische Lehre und versucht eine Definition des Begriffs der (akademischen) Medienkompetenz.
Weimer, M. (2001). Learning More from the Wisdom of Practice. In C. Kreber (Ed.), Revisiting scholarship: Perspectives on the scholarship of teaching (pp. 45?56). New Directions for Teaching and Learning, no.86. San Francisco: Jossey-Bass.
Werner Stangls Arbeitsblätter
Werner Stangls Arbeitsblätter bestehen aus kurzen, prägnanten Beschreibungen theoretischer und praktischer Aspekte und Themen rund ums Lernen und Lehren.
Sie beziehen sich zwar nicht explizit auf E-Learning, bieten aber eine Menge didaktischer Anregungen, von denen sich viele auf E-Learning übertragen lassen.
Will, H. (1994): Mit den Augen lernen. Medien in der Aus- und Weiterbildung. Weinheim: Beltz.
Es handelt sich um eine fünfbändige Herausgebung. Die einzelnen Bände befassen sich mit: (1) Lernen mit Bildmedien, (2) Lerntexte und Teilnehmerunterlagen, (3) Pinwand, Flipchart und Tafel, (4) Overheadprojektor und Folien und (5) Lernen mit Video und Film.
Wurman, R. S. (1989): Information Anxiety. New York: Doubleday.
Wurman ist einer des bedeutendsten Vertreter des "information design". Er sucht nach Techniken und Praktiken, mit denen Probleme der Informationsüberlastung gelöst werden können. 
Zane L. Berge, Lin Y. Muilenburg, James Van Haneghan; BARRIERS TO DISTANCE EDUCATION AND TRAINING: SURVEY RESULTS
Studie, Befragung. HTML 2002
Zeldman, J. (2001): Taking Your Talent to the Web: Making the Transition from Graphic Design to Web Design. Indianapolis, Ind.: New Riders Publishing.
Zeldman ist eine Institution in Sachen Webdesign. Seine Texte sind fundiert und unterhaltsam, sein Design ist standardkonform und angenehm zurückhaltend (z.B. www.zeldman.com). Der Link bietet leider nur einen Auszug des Buches.
Zimmer, G. (2001). Ausblick: Perspektiven der Entwicklung der telematischen Lernkultur. In: P. Arnold (Ed.). Didaktik und Methodik telematischen Lehrens und Lernens. Lernräume, Lernszenarien, Lernmedien ? State-of-the-Art und Handreichung. (p.126 ? 146). Münster: Waxmann,
Zimmer enwtickelt auf der Grundlage des subjektwissenschaftlichen Lernbegriffs eine Vision einer Lernkultur des eLearning. Zuvor analysiert er treffend die Veränderungen in der Rolle des Lehrers und Lerners, die durch eLearning hervorgerufen werden.
Zimmer, G.: Aufgabenorientierte Didaktik des E-Learning. In: Hohenstein, A.; Wilbers, K. (Hg.): Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis (Loseblattsammlung 4.15). Neuwied: Verlag Deutscher Wirtschaftsdienst.

Zwischenberger, R. (2003): "Blended Learning in der Praxis am Beispiel des Online-Lernportals 'Tele-FH' der FH Salzburg. Erfahrungsbericht aus fünf Jahren Online-Lehre in Aus- und Weiterbildung". In: Beck, U. & Sommer, W. (Hgg.): Learntec. 11. Europäischer Kongress und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie. Tagungsband, Bd. 1, Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH: Karlsruhe, S. 225-234
Bericht mit konkreten Seminarphasenmodellen. Plattform: WebCT