BeispieleAblauf AttentiontrackingBeim Attentiontracking werden die Bewegungen des Mauszeigers auf dem Bildschirm festgehalten. Der Marktforscher Christian Schreier erläutert die einzelnen Schritte des Attentiontracking-Verfahrens ausführlich auf der Homepage seiner Firma.
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Angst-Fragebogen für didaktische Evaluation
Zentrale Annahme in der Evaluation des Methodenlehre-Baukastens (www.methodenlehre-baukasten.de ) war, dass die explorative Didaktik bei Lernern mit Motivationshemmnissen (Angst vor Statistik) zu größeren Lernerfolgen und höherer Zufriedenheit führt als bei Lernern mit einer positiven Einstellung zur Statistik. Im Rahmen der Evaluation wurde deshalb vorab ein Fragebogen zur Untersuchung des Lernverhaltens beim Lernen von Statistik eingesetzt.
Aufgaben und Tests mit TextlektüreAufgaben zur Textelektüre am Beispiel von Ehlers, "Qualität im eLearning"
Zum Thema "Qualität beim eLearning" wurde im Rahmen der Entwicklung von E-Didakt eine kurze Lehreinheit konzipiert, die mit verschiedenen Aufgaben- und Testtypen expermentiert. Im Aufbau folgt die Lehreinheit einem einfachen dreischrittigen Modell.
- Zunächst werden Vorwissen zum Thema und Erwartungen an das Thema "Qualität im eLearning" abgefragt.
- Im zweiten Schritt wird ein themenbezogener Text (Ehlers) präsentiert
- und abschließend das Textverständnis mit den Erwartungen und Fragestellungen der ersten Phase abgeglichen.
Ziel ist also eine "didaktische Rückschlaufe", die es dem Lerner erlaubt, seine subjektive Auseinandersetzung mit dem Thema am dargebotenen Text zu prüfen, Vorwissen und Erwartungen mit dem "neuen" Inhalt zu verbinden. Tests sollten in diesem Zusammenhang nicht nur der "reinen Wissensprüfung" dienen, sondern es sollte mit Möglichkeiten alternativer Interaktionsformen experimentiert werden: Für das tool, das WebCT zur Verfügung stellt, sollte ein alternativer Funktionsumfang entwickelt werden. Die Tests dienen im Rahmen der Lehreinheit der Lektürevor- und nachbereitung. Die Lehreinheit im Überblick: Die Tests und Aufgaben können eingesehen werden unter: http://elsrv.rrz.uni-hamburg.de:80/SCRIPT/e_didakt/scripts/serve_home (Qualität im eLearning) Rückmeldungen unter der Fragestellung, ob es mit den tools für einfache Aufgabentypen komplexere Lernprozesse begleiten kann: 1. Subjektive Äußerungen (z.B. Multiple Choice mit persönlicher Fragestellung). Bei dieser Art von Tests wird die Einschränkung auf Vorgaben als störend empfunden. Das "assoziative Moment" völlig freier Eingabemöglichkeiten fehlt. An dieser Stelle wären alternativ offene Fragen-Tests, Beiträge im Forum oder Aufgaben einzusetzen. 2. Tests vermitteln gleichzeitig das Wissen, das sie "abzufragen" vorgeben. So wird beispielsweise in der Zuordnungsübung ("Welche Qualitätskriterien würden Sie mit welcher Nutzergruppe verbinden?") die Ehlers'sche These dem Lernenden "implizit suggeriert". Sie wird als "Lehrinhalt" dargeboten, allerdings bereits verknüpft mit einer Lernhandlung, so dass sich Aneignungs- und Verarbeitungsprozess zeitlich überschneiden. Zu einer solchen "vermittelnden Funktion von Tests" sollten weitere Versuche angestellt werden.
Beispiele für Quiz, Tests und Übungen (BIAS)BIAS (Beratungsstelle für Medien und Informatik an den Aargauer Schulen) ist eine Einrichtung der Fachschule für Pädagogik in Aargau (Schweiz). Auf der BIAS-Webseite werden Beispiele für webbasierte Tests und Aufgaben gegeben.
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Blended-Learning-Seminar
Die Seite ist ein Beispiel für ein Seminar (Wirtschaftspädagogik) im Blended-Learning-Arrangement.
Das Seminar wird zunächst nach Prinzipien und Zielen präsentiert.
Es gliedert sich im Semesterverlauf nach synchronen und asynchronen Phasen.
Campus Paediatrie
Campus Paedidatrie ist ein System zur rechnerunterstützten Ausbildung
in einem reformierten Medizinstudium, in dem an die Stelle der
konventionellen systematischen Behandlung von Krankheitsbildern die
problemorientierte Beschäftigung mit authentischen Patientenfällen
tritt und in dem selbstbestimmtes, problemorientiertes bzw. fallbasiertes Lernen eine wichtige Rolle spielt.
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DHTMLcentral.comBei DHTMLcentral.com werden kostenlose DHTML-Lösungen zum Download-Angeboten, von kleinen Animationen bis hin zu anspruchsvollen Navigationsideen ist einiges dabei.
DIALEKT-ODI - ein Beispiel für ein fall- oder problemorientiertes Lernarrangement
DIALEKT-ODI: Erlernen der wirtschaftswissenschaftlichen Diffusionstheorie anhand eines Fallbeispiels, in dem eine Marketingstrategie für Hühner-Kontaktlinsen (sic!) entwickelt werden soll
- fallbasiertes Lernen (Harvard Case Studies)
- verschiedene Lernwege sind möglich, entdeckendes Lernen.
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Die Firma"Die Firma" ist ein multimedialer Sprachkurs für Deutsche Gebärdensprache. Mit dem Lernprogramm kann man die Gebärdensprache selbständig entdecken, erlernen und üben.
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Dr. Web Webdesign Magazin
Bei Dr. Web gibt es eine Menge interessanter Texte, Beispiele und Tutorials zu speziellen Aspekten des Webdesigns. Besonders HTML-Anfänger können sich hier gute Anregungen holen.
E-Book zum Thema "online-Tutoring"
E-Book zum Thema "online-Tutoring"
e-teaching.orgE-teaching.org ist ein praxisnah gestaltetes Informationsangebot mit theoretischem Hintergrund. Das Ziel des universitätsübergreifenden Portals ist die Unterstützung von E-Learning-Angeboten an den kooperierenden Hochschulen, die einen eigenen Bereich im Portal gestalten können.
e-teaching@universitye-teaching@university dient als Selbstlernangebot für interessierte Dozierende und als Baustein für hochschulspezifische Qualifizierungs- und Medienentwicklungsstrategien.
Das Projekt läuft seit 2002 und wurde bereits vielfach gefördert, so dass inzwischen eine beachtliche thematische Breite und vor allem eine Fülle von Beispielen aus der Praxis zusammengetragen wurde.
Einfaches FeedbackBernhard Jacobs hat eine Liste für einfaches Feedback (KOR, KCR, AUC) zum Ausprobieren zusammengestellt. Für jedes Feedback ist ein besonderer Button anzuklicken.
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Einfaches, implizites Feedback ohne TextIm Statistiklernprogramm LERNSTATS wird auf spezifische Feedbacktexte verzichtet. Der Nutzer erkennt stattdessen aus dem Verhalten des Programms, ob seine Lösungen richtig sind. Viele Übungen sind als Drag-And-Drop-Aufgaben, d.h. mit Plättchen zum Verschieben, konzipiert. Bei falscher Zuordnung eines Plättchens zu einem Feld schnappt das Plättchen zurück, bei korrekter Zuordnung bleibt es in diesem Feld liegen.
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Elaborierte Rückmeldung bei einer Statistikaufgabe
Sie können die einführende Übung zum Lernmodul Chi-Quadrat im Methoden-Lehre-Baukasten ohne statistische Vorkenntnisse selbst durchführen. Es geht bei der Übung um den Zusammenhang der Variablen Operationsmethode bei Krebserkrankung (alt oder neu) und der jeweiligen Überlebensrate. Klicken Sie nacheinander alle vier Buttons an, um die elaborierten Rückmeldungen zu sehen. (Die exakte Übungsinstruktion lautet: Sie sehen in zwei Vierfelder-Tafeln die Ergebnisse der beiden Untersuchungen zum Vergleich der OP-Methoden. Es handelt sich um absolute Häufigkeiten von dichotomen, nominal skalierten Variablen. Deshalb scheidet der Mittelwert als Kennwert aus. Was für ein Kennwert sollte berechnet werden? Wählen Sie aus den vier Vorschlägen durch Anklicken die aus Ihrer Sicht beste Möglichkeit. Der Kennwert soll einen Vergleich zwischen den beiden und möglichen weiteren Vierfeldertafeln erlauben.)
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Empfehlungen zur Erstellung von MC-TestsBeispielsweise werden hier folgende Aspekte genannt:
- nicht Fakten abfragen, sondern Annäherungen
- zu viel Info in der Frage vermeiden (Lehrprozess soll hier nicht
weitergehen)< />
- <>Frage soll weniger Wörter enthalten als die Antwort z.B.
Spezifizierte wahr/falsch (nicht: was ist wahr/falsch,
sondern: was ist w/f bezüglich Aspekt xy?)>
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Fahrplanauskunft
Dieses Beispiel zeigt ein schlechtes Informationsdesign anhand eines Fahrplans der Internet-Fahrplanauskunft des HVV. Der Plan ist vollkommen überdimensioniert, unübersichtlich und daher kaum zu gebrauchen.
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FairTestAngaben und Kommentare zur Erstellung von Tests, verschiedene
Frageformate und weiterführende Kommentare zur Funktion von Tests (z.B.
"können Tests kritisches Denken fördern?").
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Formative Evaluation eines Blended-Learning-SeminarsAn der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Linz wurde Rahmen eines Seminars über Buchhaltung im Wintersemester 2003/2004die Lernplattform „Scholion WB+“ eingesetzt. Vor, während und nach dem Seminar gaben Studierende, Lehrende und IT-Experten ihre Bewertungen der Arbeit mit der Lernplattform ab. Aufgrund des großen technischen Aufwandes am häuslichen Arbeitsplatz der Studierenden überwogen negative Einschätzungen.
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Formative Evaluation virtueller LernplattformenSchulmeister (2003) entwickelte über 100 Kriterien zur Beurteilung von virtuellen Lernplattformen. Sie lassen sich zu 10 Kategorien zusammenfassen: Administration, Kursmanagement, Didaktik, Kommunikation, Medien, Design, Evaluation, Technologie, Support und Kostenfaktoren. Aus diesem Katalog ergibt sich eine Rangfolge der Lernplattformen, wobei jede Bildungsinstitution die Möglichkeit hat, den Kriterien ein jeweils anderes Gewicht zu geben.
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Geschichte Online
Geschichte Online führt Geschichtsstudierende deutschsprachiger Universitäten in zentrale Arbeitstechniken der historischen Wissenschaften (Modul 1), der Literatur- und Informationsrecherche (Modul 2) und in Themenfelder der Geschichtsdidaktik (Modul 3) ein. Der Hypertextcreator (Modul 4) unterstützt auf Basis eines Redaktions- und Datenbanksystems (VMS5) content-orientiertes Online Teaching in Seminaren und Vorlesungen.
GruppenpuzzleDas Gruppen-Puzzle ist eine Kombination von Gruppenarbeit und autonomem Lernen: Der zu behandelnde Stoff wird dabei in einzelne, voneinander unabhängige Themen aufgeteilt.
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Hot PotatoesHot Potatoes ist eine Software zum Erstellen von Tests, die auch auf der Support-Seite von
WebCT empfohlen wird. Mit Hot Potatoes erstellte Tests können problemlos in WebCT
eingelesen werden .
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Informationsrecherche in "Geschichte online"Am Fallbeispiel "Wien Leopoldsgasse 26" in der Lernumgebung "Geschichte Online" lernt der Studierende wie man als Historiker nach Informationen sucht.
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Internationales Kooperationsprojekt in der medienrechtlichen LehreEs gibt im Bereich der Rechtswissenschaften so gut wie keine E-Learning-Materialien, die sich für den Einsatz in internationalen Hochschulkooperationen eignen. Deshalb wurde vom Hans-Bredow-Institut in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Rechtswisssenschaften eine gemeinsame Lehrveranstaltung im Bereich Medienrecht mit einer kanadischen und einer italienischen Hochschule durchgeführt. Fallbasiertes Lernen und Diskussion über unterschiedliche Rechtsauffassungen standen im Vordergrund. Die Studierenden entwickelten für den geplanten „funktionalen Rechtsvergleich“ (im Gegensatz zum formalen Rechtsvergleich) selbständig ein so genanntes „comparison grid“, das die wichtigsten Rechtsgrundlagen für Entscheidungen in bestimmten Gebieten des Medienrechts für die beteiligten Länder überblickshaft zusammenstellt. Regelmäßig stattfindende anderthalbstündige Chats der Studierenden wurden durch Kurzpräsentationen vorentlastet, ergänzt durch eigens dafür übersetzte Quellen.
Die gesammelten Erfahrungen sollen im Bereich "Information und Kommunikation" am FB Rechtswissenschaft der Universität Hamburg in Classroom-Kurse als fester Bestandteil des Curriculums des geplanten LL.M.-Studiengangs "European and Transnational Media and Telecommunication Law" integriert werden, den die Universität in Kooperation mit dem Hans-Bredow-Institut konzipiert.
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Kooperative Lernaufgabe
Kooperative Lernaufgabe
Im Rahmen eines Workshops zur Einbindung virtueller Lehranteile in Präsenzveranstaltungen wurde von Christian Huck eine Übung für ein literaturwissenschaftliches Seminar (Anglistik) entwickelt.
Thematisch befasst sich die Veranstaltung mit "Early Female Writing: Before 1750" (Der Ankündigungstext findet sich unter: http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/fb07/EnglS/Lehrplaene/LP-ws-03-04/LP_BE/Huck.pdf )
Die Übung wurde in der asynchronen Groupware BSCW (Basic Support for Cooperative Work) erstellt. Sie findet in der Einstiegsphase des Seminars statt. Die Aufgabenstellung lautet:
"Suchen Sie im Internet nach 'Female writers' vor 1750 und stellen sie diese mit Lebensdaten, Hauptwerken und Kurzkommentar in einer Notiz vor. Meiden sie Doppelungen!"
Die Aufgabe wird als "Hausaufgabe" zwischen zwei Präsenzsitzungen gestellt. Ziel ist ein thematischer Einstieg in das Thema (Kennenlernen von Schriftstellerinnen vor 1750). Der Lehrende gibt als Hilfe zwei Links zu inhaltlich spezialisierten Seiten an.
Notizzettel sind ein asynchrones Tool des Programms. Die Aufgabe hat einen didaktischen Mehrwert auf mehreren Ebenen:
- Sie ist kooperativ, weil die Arbeit des einzelnen Teilnehmers an Ergebnisse anderer Gruppenmitglieder anknüpft.
- Die Teilnehmer profitieren von den Ergebnissen der anderen und sparen somit Zeit.
- Durch die gleichzeitige Bearbeitung des Themas wird schnell eine gewisse Verarbeitungstiefe erreicht: Offensichtliche Wiederholungen entfallen, es werden statt dessen ausgefallenere Lösungen integriert.
- Die Hierarchisierung von "berühmt" / "kanonisiert" gegenüber "weniger bekannt" wird durch die Recherche über eine Suchmaschine "mitgeliefert". Viele Suchergebnisse können dabei auf einen höheren Bekanntheitsgrad schließen lassen. Zu diesen Ergebnissen können die Studierenden Hypothesen aufstellen, die weitere Recherchen bedingen.
- Die Lektüre und das Überprüfen, ob "etwas schon da ist", führt zu einer ersten inhaltlichen Begegnung mit dem Inhalt. Die vorgegebenen Kategorien (Lebensdaten, Hauptwerke etc.) strukturieren den Inhalt mögen dadurch zu besserem Behalten beitragen.
- Die Ergebnisse sind dokumentiert und gespeichert und können jederzeit erneut abgerufen werden.
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Latinum electronicumEin WebCT-Grundkurs in Latein. Es gibt eine Reihe von interaktiven Übungen auf Flash-Basis, ein Wörterbuch sowie eine Vokabel-Lern-Hilfe. Des weiteren finden die WebCT-Tests Verwendung.
LearnnetDie Seite ist ein Beispiel für ein Seminar (Wirtschaftspädagogik) im Blended-Learning-Arrangement. Das Seminar wird zunächst nach Prinzipien und Zielen präsentiert.
Es gliedert sich im Semesterverlauf nach synchronen und asynchronen Phasen. Einen Überblick zu den verschiedenen Phasen und deren Füllung bietet eine Tabelle, die folgende Kategorien abdeckt:
- Zeitraum (Angabe des Datums)
- Arbeitsform (z.B. Kleingruppenarbeit, Großgruppenarbeit, ortsübergreifende Arbeit)
- Inhaltlicher Schwerpunkt (z.B. Kennenlernen, Spezialisierung einer Gruppe, Erstellen eines WebQuests)
Gearbeitet wird im Wechsel von synchronen und asynchronen Phasen, es gibt einen Wechsel von Einzel- und Kleingruppenarbeit, wobei die Kleingruppen untereinander ebenfalls ihre Ergebnisse austauschen. Sowohl die Interaktionsformen als auch die inhaltlichen Ziele einzelner Phasen werden durch konkrete Aufgabenstellungen formuliert. Jeder Gruppe steht ein Raum für ihre inhaltliche Arbeit zur Verfügung, der im Verlauf des Seminars gefüllt wird. Die Lernenden sind also aktiv an der Erstellung des Wissens, das im Seminar erarbeitet wird, beteiligt.
LeittextmethodeLeittexte strukturieren den Lernprozess vor, geben jedoch nicht alle Informationen, die zur Bewältigung der Aufgabe nötig sind. So regen sie den Lernenden handlungsorientiert dazu an, sich aktiv mit dem Lerngegenstand auseinanderzusetzen.
Dieses Beispiel erscheint auf den folgenden Seiten: Aktivierende Methoden
Lernen als Rückkoppelung - Jean Piagets KonzeptDer österreichische Psychologe Werner Stangl betreibt eine umfangreiche Webseite zu psychologischen und pädagogischen Themen. Am Beispiel des Lernens von neuen Begriffen veranschaulicht er Piagets Modell des selbst gesteuerten Lernens mit Rückkoppelung.
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Lernplattform WebCTDie Lernplattform WebCT umfasst Tools zur Erstellung von umfragen und zur Durchführung von Selbsttests.
LernstatsLernstats ist ein Programm zum Lernen der Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler. Es ermöglicht entdeckendes Lernen in der Statistik und kann Einsatz im Gruppenunterricht und als individuelles Selbstlernprogramm finden.
Level-QLevel-Q ist eine webbasierte Lernumgebung zur Studien- und Karriereplanung. Der Bereich "Praktikumsvorbereitung" ist zu Testzwecken öffentlich zugänglich (Nutzer: gast / Passwort: gast).
MetacolorMetacolor ist ein interessanten Tutorial für die Verwendung von Farben im Webdesign.
Dieses Beispiel erscheint auf den folgenden Seiten: Farbe
Methodenlehre-Baukasten
Der "Methodenlehre-Baukasten" ist ein modulares Lehr-Lernprogramm für den Themenbereich "Methodenlehre und Statistik". Von seinem Anforderungsprofil und seinen Beispielen, Übungen und Texten her zielt der "Methodenlehre-Baukasten" auf Studierende der Psychologie, der Soziologie, der Medizin, der Erziehungswissenschaft, der Wirtschaftswissenschaft und der Informatik.
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Miminale Unterstützung eines Präsenzseminars durch eine LernplattformMinimale Unterstützung eines Präsenzseminars durch die asynchrone Groupware BSCW. (Beispiel aus einem IZHD-Seminar)
Kurzer Kommentar:
- Die Ordner haben "sprechende", intuitive Namen statt Numerierungen ("Hase und Igel" statt 13.4.2003). Häufig sind bildhafte Bezeichnungen leichter zu behalten und dienen einer besseren Orientierung im Arbeitsbereich.
- Zu jedem Ordner gibt es einen erklärenden Kommentar ("Hier könnt Ihr alle Fragen notieren").
- Konkrete Aufgabenstellungen oder Arbeitsanweisungen werden formuliert ("In diesem Ordner sollten alle vor Beginn des Workshops eine Spur hinterlassen")
- "Technische" Abläufe werden erklärt ("auf den Pfeil klicken, im Menu unter 'antworten'...")
- Es finden sich Hinweise auf Hilfen (Kurzhandbuch)
Mod_SurveyDas Programm Mod_Survey ist ein Zusatzmodul für den Apache-Webserver. Es erlaubt, Online-Umfragen zu erstellen, ohne dass dafür HTML-Kenntnisse notwendig sind. Das Programm wird auf einer Webseite des Fachbereichs Soziologie an der Universität Freiburg erklärt. Die Webseite enthält auch Links zu vergleichbaren kostenlosen Software-Produkten.
Dieses Beispiel erscheint auf den folgenden Seiten: Online-Evaluation
NLS Online-SystemSehenswerte Präsentation des ersten Hypertextsystems im Jahre 1968.
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Past Perfect
Past Perfect ist ein interdisziplinäres Webprojekt zur europäischen
Geschichte der frühen Neuzeit der Universität Wien. Es wendet sich an
Lehrende, SchülerInnen, Studierende und neugierige Zeitreisende und
versucht auf der Grundlagen von Datenbanken und Metatags die Potenziale
des Mediums auszureizen.
Phase 5Phase 5 ist ein HTML-Editor mit einer sehr übersichtlichen Bedienungsoberfläche, der auch Anfängern eine leichte Orientierung ermöglicht. Er ist im Internet kostenlos downloadbar unter:
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Ratgeber tele-Lernentele-Lernen will gelernt sein! Denn online lernt es sich anders. Die tele-akademie der FH Furtwangen als Experte für tele-Lernen will mit dem Ratgeber tele-Lernen einen Einblick in die Welt des Online-Lernens geben.
Sammlung von WebQuests
WebQuests sind komplexe, computergestützte Lehr-Lern-Arrangements im
Internet, die das handlungsorientierte Lernen fördern. Die Lernenden
lösen eine reale Problemstellung, indem sie die authentischen
Informationsressourcen des Internets verwenden. Die Webseite bietet
eine Fülle von Webquests, die für den eigenen Unterricht benutzt werden
können, allerdings nur auf Englisch.
SelfHTMLSelfHTML ist ein webbasiertes Tutorial zum Erlernen von HTML. Inzwischen hat sich das Projekt um die Sprachen Javascript, CSS, Perl und PHP erweitert. SelftHTML ist für Selbstlernzwecke besonders deshalb geeignet, weil es eine Fülle von Beispielen, hervorragende Suchfunktionen, ein übersichtliches Navigationskonzept und nicht zuletzt ein umfangreiches Forum bietet, welches bei besonderen Problemen mit der Programmierung von Webseiten gute Hilfestellung bietet.
Standardisierter Usability-FragebogenDie Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (http://www.baua.de) hat die Entwicklung des sog. "ErgoNorm"-Benutzerfragebogens gefördert, der einen groben Check erlaubt, ob eine Software benutzerfreundlich ist. Hinweise zur praktischen Durchführung: Ergänzen Sie in diesem Fragebogen im Abschnitt "Handhabung des Fragebogens" die Arbeitsaufgabe, die mit der zu prüfenden Software abgewickelt werden soll, und drucken Sie dann den Fragebogen für die zu befragenden Benutzer aus. Handlungsbedarf besteht, wenn die befragten Benutzer entweder viele Verstöße ankreuzen oder die Kategorie "Ich empfinde dies als sehr störend" übereinstimmend bei mehreren Benutzern auftaucht.
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Summative Evaluation eines eLearning-ProjektsDas Projekt „Virtualisierung im Bildungsbereich“ (VIB), ein Verbundprojekt der Hochschulen Baden-Württembergs, hatte zum Ziel, innerhalb verschiedener Lehramtsstudiengänge Mediennutzungskompetenzen unter Dozenten und Studenten aufzubauen. Zu den gemessenen Mediennutzungskompetenzen gehörten instrumentell-technische Kompetenzen, inhaltlich-kognitive Kompetenzen, sozial-kommunikative Kompetenzen, emotionale Kompetenzen und kritisch-reflexive Kompetenzen. Die summative Evaluation bestand aus einer Vorher-Nachherbefragung zum Lernen am und mit dem Computer.
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Tipps für MC-PrüfungenHier gibt es Tipps für
Studierende zur Vorbereitung auf MC-Prüfungen - daraus sind für
Lehrende wiederum implizite Hinweise zur Gestaltung abzuleiten.
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Unterschiedliche Perspektiven zum Nutzen von eLearning
Lohnt sich der Einsatz von eLearning an unserer Schule? Unter dieser Leitfrage haben Bildungswissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz (http:/www.fhnw.ch) einen Kosten-Nutzen-Kriterienkatolog zum e-Learning für Schulen und Hochschulen entwickelt. Es gibt drei Kategorien von Kriterien: Monetäre Größen (z.B. Anschaffungskosten), quantifizierbare Größen (z.B. Lernergebnisse) und nicht quantifizierbare Größen (z.B. Widerstände von Nutzern). Die Kriterienkataloge für Lehrende, Studierende und Institutsleiter unterscheiden sich.
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Untersuchungsleitfaden zum Lauten Denken
Für die Projektpartner im Verbundprojekt PORTIKO (www.portiko.de), das die Entwicklung einer multimedialen Lernplattform für den Studiengang Bauingenieurwesen zum Gegenstand hatte, wurde ein einheitlicher Leitfaden zum Einsatz des lauten Denkens für die Usability-Evaluation erstellt.
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Uwe Alfer Technik-Illustration und InfografikAuf der gelungenen Webseite von Uwe Alfer gibt es eine Menge Illustrationen zu bestaunen.
WBT Gekonntes WebdesignDieses WBT zum Thema Webdesign dient nicht nur als eLearning-Modul zum Selbststudium, sondern gleichzeitig als Kursmaterial für das Präsenzseminar sowie zum Nachbearbeiten des Stoffs. Nach jeder Lektion kann man hier die erworbenen Kenntnisse bei Übungen praktisch anwenden.
Web CT BeispieleAuf der Homepage von WebCT werden gute Beispiele für WebCT-Kurse empfohlen.
WebCT-Umfragetools
Die Lernplattform WebCT umfasst Tools zur Erstellung von Umfragen und zur statistischen Auswertung von Selbsttests.
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WebQuestsWeb Quests sind angeleitete Internetrecherchen, die einem prozessorientierten Lehr-/Lernarrangement folgen. Sie enthalten Aufgaben, Anleitungenzur Erstellung von Produkten und Evaluationskriterien.
http://projects.edtech.sandi.net/grant/oceanpollution/index.html
Webquest für Schüler zum Thema Meeresökologie. Der "Lernweg" beginnt mit einer Problemstellung (sichtbar ist ein leerer Strand mit einem Schild "Danger ? beach closed"), die die Frage nach möglichen meeresökologischen Problemen aufwirft. Im zweiten Schritt werden konkrete Aufgaben (tasks) gestellt (z.B. werden hier das Erstellen einer Concept map sowie die Vorbereitung einer kleinern Präsentation verlangt). Wie der Prozess verläuft wird ebenfalls genau angegeben (Partnersuche, Brainstorming, Webquest, Conceptmap zeichnen, Poster entwerfen, Evaluation). Verschiedene Links zu inhaltlich relevanten Seiten werden angegeben. Die Evaluationskriterien sind als Kategorien genannt (z.B. Partizipation, Qualität der Concept map) und es werden ihnen Fragen zugeordnet, über deren Beantwortung die Schüler überprüfen können, inwieweit sie den Anforderungen gerecht werden.
Weitere Ausführungen und Beispiele zu Webquests unter http://www.edna.edu.au/edna/page3150.html
Dieses Beispiel erscheint auf den folgenden Seiten: Aufgaben und Tests
Weltgeschichte online
Weltgeschichte online präsentiert historisches Wissen in Form von flashbasierten Trickfilmdokumentationen und schafft so neue Impulse für ein abwechslungsreiches und informatives Lernen mit Neuen Medien. Die Zielgruppe sind Schüler der Unterstufe. Das Demo-Modul über Rom und die Germanen ist frei verfügbar. Begleitend gibt es Arbeitsblätter, Karten, einen Wissenstest uvm. zur Verfügung.
Überblick zur Usability-ForschungDie Internetseiten des Arbeitsbereiches “Usability Engineering“ am Fachbereich Informationswissenschaft an der Universität Saarbrücken geben einen sehr guten Einblick in die Grundkonzepte der Usability-Messung.
Dieses Beispiel erscheint auf den folgenden Seiten: Usability-Tests
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