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Neues Publikationsorgan am ZHW: Meldet Euch zu Wort im ZHW-Almanach

Dienstag, den 30. November 2010 von Ivo van den Berk

In den Forschungsprojekten, im wissenschaftlichen Alltag und im hochschuldidaktischen Studiengang “Master of Higher Education” des ZHW entstehen die verschiedensten Dokumente, das sind u.a. Forschungsberichte, best practices, innovative Lösungen und Konzepte unter dem Fokus der Verküpfung von Theorie und Praxis in der Hochschullehre. Es wäre schade, wenn diese Produkte nur in den Archiven verschwinden würden. Deshalb haben wir den “ZHW Almanach” ins Leben gerufen.

Wer organisiert?
Ein Team aus ZHW-MitarbeiterInnen und (ehemaligen) StudiengangsteilnehmerInnen redigieren und begutachten die Beiträge.

Was wird publiziert?
Ideen, Konzepte und Anregungen aus der Forschung und Praxis für die Praxis.

Wen wollen wir ansprechen?
Alle hochschuldidaktisch Interessierten.

Wer schreibt die Beiträge?
Zum Publizieren sind herzlich eingeladen: Alumni und TeilnehmerInnen des Studiengangs “Master of Higher Education”, MitarbeiterInnen des Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung und auch Gäste! Also: Meldet Euch zu Wort im ZHW-Almanach!

Wie oft erscheint der ZHW-Almanach?
Zurzeit kontinuierlich, später viermal im Jahr. Die konstituierende Sitzung der Redaktion/GutachterInnen findet im Januar statt. ZHW MitarbeiterInnen sowie Alumni und  TeilnehmerInnen des Studiengangs sind herzlich eingeladen.

Was wünschen wir uns?
Wir wünschen uns, dass die innovativen Beiträge und der vollzogene Theorie-Praxis-Transfer für den Studiengang “Master of Higher Education” oder die hochschuldidaktische Arbeit im ZHW ertragreich sind.

Was können die Leser tun?
Sie können die downloadbaren Volltexte lesen (RSS abonnieren!) und Beiträge kommentieren, worüber wir uns sehr freuen würden.

Alles Weitere erfahren Sie direkt auf den Seiten des ZHW-Almanachs. Viel Spaß beim Kennenlernen. Über Feedback freuen wir uns.

Dieser Blog-Beitrag ist im Rahmen des MoHE-Cafés unter Mitarbeit von Nathali Jähnicke, Miriam Barnat, Nicole Naeve, Timon Gehrhardt, Marianne Merkt und Ivo van den Berk entstanden.


konzeption und realisation klaus nuyken