Beiträge des ZHWs auf der Campus Innovation/dem Konferenztag für Studium und Lehre
15. November 2011 von Caroline TrautweinAm 24. und 25.11.11 findet die Campus Innovation zusammen mit dem Konferenztag für Studium und Lehre im Curio-Haus statt. Das ZHW ist dabei durch folgende Beiträge vertreten, zu denen wir alle Interessierten herzlich einladen. Das gesamte Programm sowie die Anmeldemodalitäten finden sich hier: http://www.campus-innovation.de/node/617
Donnerstag, 24.11.2011
Track Studium und Lehre: Bedingungen für ein “gutes Studium”, 13:30-15:10Uhr
Prof. Dr. Dr. Andreas Guse, Universität Hamburg:
“Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder…” Ihren Mentor/Ihre Mentorin: das Mentoringprogramm für Studierende am UKE
Dr. Hilke Rebenstorf, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, Universität Hamburg:
BMBF-Projekt USuS: Untersuchung von Studienverläufen und Studienerfolg
Dr. Marianne Merkt / Caroline Trautwein, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, Universität Hamburg:
Vorstellung des Projekts “Lehrqualität berufen und fördern”
Moderation mit Vertreter und Vertreterinnen der Stiftungen und beteiligten Fakultäten:
Prof. Dr. Andreas Guse, Prof. Dr. Andreas Körber, Dr. Antje Mansbrügge und Dr. Johannes Gerhardt
Track eLearning, 16:00-17:40Uhr
Workshop “ePortfolio à la carte” - Einsatz von ePortfolios in OLAT an der Universität Hamburg:
Kurzvortrag und moderierte Gespräche:
Dr. Angela Peetz, Zentrales eLearning-Büro
Holger Schlegel, Zentrum für Personalforschung
Ivo van den Berk, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung
Michael Karbacher, Zentrales eLearning-Büro
Freitag, 25.11.2011
Track Studium und Lehre: Lehr- und Hochschulentwicklung, 11:00-12:40Uhr
Prof. Dr. Holger Fischer Universität Hamburg
Leitung und Moderation: PD Dr. Ulrike Senger, Vertretungsprofessorin für Hochschuldidaktik, Universität Hamburg
Lehr- und Hochschulentwicklung im Bologna-Prozess - Herausforderungen und Gestaltungschancen
Nachwuchswissenschaftlerinnen- und wissenschaftler des Master of Higher Education / Best Practice Beispiele aus den Fakultäten der Universität Hamburg:
Tina Winter: Einführung kompetenzorientierter Lehre in die rechtswissenschaftliche Pflichtfachlehre
Jun.-Prof. Dr. iur. Judith Brockmann: Das Zentrum für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik (ZerF)
Dr. Claudia Kemper, Thorsten Logge, Gunnar B. Zimmermann: Das Geschichtsbureau - eine Kompetenzwerkstatt für das Historische Seminar der Universität Hamburg
Philipp Kunde: Der Praxiskurs Mathematik für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge
Jan-Mathis Schnurr, Universität der Bundeswehr München:
Patrick Noack, LimTec GmbH:
(Call for Presentations)
Demokratix: Ein Online-Werkzeug für mehr Transparenz und studentische Mitbestimmung in der Hochschulentwicklung
Track Studium und Lehre Lehrinnovationen an der Universität Hamburg, Podiumsdiskussion, 13:40-15:20Uhr
Leitung und Moderation: PD Dr. Ulrike Senger
mit Preisträgerinnen und Preisträgern des Hamburger Lehrpreises:
Jun.-Prof. Dr. Roland Broemel, Fakultät für Rechtswissenschaft
Simon Fietze, MBA, Fakultät WiSo
Dr. Rüdiger Lemke, Medizinische Fakultät
Prof. Dr. Alexander Redlich, Fakultät für Erziehungswissenschaft (EPB)
Dr. Sabine Großkopf, Fakultät für Geisteswissenschaften
Jun.-Prof. Dr. Felix Ament, Fakultät MIN
Keynote: Auf den Spuren des Studienerfolgs - Die neue Agenda des Projekts ZEITLast, 15:20 - 16:30Uhr
Prof. Dr. Rolf Schulmeister Universität Hamburg, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung

Am 16. November 2011 um 22:31 Uhr
Nachdem im Master of Higher Education ja auch ePortfolios auf Basis von Mahara eingesetzt werden, würde es mich sehr freuen einige erfahrene Nutzer beim Workshop “ePortfolio à la carte” anzutreffen!
Ergänzend hier noch die Beschreibung der Veranstaltung:
Der Einsatz von ePortfolios wurde an der Universität Hamburg bereits seit 2008 diskutiert und vorbereitet. Schon im Sommersemester 2011 ist das OLAT-ePortfolio als Pilot im Studiengang Sozialökonomie in der Lehre eingesetzt worden.
Ein veranstaltungsübergreifendes, studienbegleitendes ePortfolio-Konzept befindet sich seit diesem Wintersemester in der Durchführungsphase.
In einem Kurzvortrag werden neben diesen ersten Praxiserfahrungen aus Sicht von Lehrenden und Studierenden notwendige Elemente eines studienbegleitenden ePortfolios erörtert. Anschließend sollen in moderierten Kleingruppen mögliche (fakultätsspezifische) ePortfolio-Prozessstrukturen (skizzenhaft) erarbeitet, im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.
Desweiteren findet in meinem Blog gerade eine eine spannende Diskussion zum Thema Exportmöglichkeiten von ePortfolios statt: http://www.michael-karbacher.de/2011/11/diskussion-um-das-eportfolio-teil-1-exportmoglichkeiten/
Gruß
Michael Karbacher