Archiv der Kategorie ‘Forschung‘

Sammelband zur Konferenz “Junges Forum Hochschul- und Mediendidaktik” im Almanach erschienen!!

Donnerstag, den 10. Oktober 2013 von Ivo van den Berk

Auf den Seiten des ZHW-Almanachs ist nun der Sammelband zur Konferenz “Junges Forum Hochschul- und Mediendidaktik” abrufbar. Die Tagung hatte das ZHW im letzten Jahr in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD) und der Gesellschaft für Medien in den Wissenschaften (GMW) veranstaltet. Der Impuls zur Entwicklung und Umsetzung der Konferenz war von Studierenden und Alumni des MoHE gekommen.

Diese erste Konferenz junger Praktikerinnen und Praktiker sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschul- und Mediendidaktik hat inzwischen ihre Fortsetzung mit einer Konferenz in Potsdam gefunden und soll im nächsten Jahr ihre dritte Auflage erleben. Der Tagungsband dokumentiert so den Auftakt zu einem deutschlandweit erfolgreichen Projekt, dem wir für seine vom ZHW unabhängige Zukunft alles Gute wünschen!

Junge Hochschul- und Mediendidaktik – Forschung und Praxis im Dialog. Hrsg. von Miriam Barnat, Sandra Hofhues, Anne Cornelia Kenneweg, Marianne Merkt, Peter Salden, Diana Urban

ZHW-Vorträge beim Konferenztag Studium und Lehre online!

Freitag, den 8. Juli 2011 von admin

 

Mit insgesamt vier Vorträgen war das ZHW beim VIII. Konferenztag Studium und Lehre am 24.06.2011 vertreten:

Ulrike Senger, Vertretungsprofessorin am ZHW, stellte gemeinsam mit Studierenden der Universität Passau das Projekt „Studium Ideale“ vor.  Katrin Stolz sprach über das eLehrportfolio im Rahmen des Studiengangs Master of Higher Education. Caroline Trautwein stellte das ProfiLe-Projekt vor, das die Entwicklung akademischer Lehrkompetenz erforscht. Und Nadia Chakroun präsentierte das Schulungskonzept für das Hamburger Tutorienprogramm.

Die aufgezeichneten Vorträge können ab sofort hier abgerufen werden.

Drittes deutsch-chinesisches Hochschulforum an der Universität Hamburg

Montag, den 23. Mai 2011 von admin

„Paradigmenwechsel in der Hochschullehre: Trends in China und Deutschland”
Das 3. deutsch-chinesische Hochschulforum findet in diesem Jahr unter dem Titel „Paradigmenwechsel in der Hochschullehre: Trends in China und Deutschland” an der Universität Hamburg und ergänzend an der TU Berlin statt. Vom 11.-15.7.2011 werden sich hochrangige chinesische und deutsche WissenschaftlerInnen aus den Bereichen der Hochschulforschung und Hochschuldidaktik gemeinsam über aktuelle Trends und Themen in der Hochschullehre austauschen.
Auf dem Symposium werden zu den diesjährigen Kernthemen „from Teaching to Learning” und „von der Qualitätskontrolle zur Qualitätsentwicklung” zahlreiche hochkarätige Vorträge von jeweils chinesischen und deutschen WissenschaftlerInnen gehalten, deren Verständnis in moderierten Diskussionen zusätzlich vertieft und erweitert wird, dazu wird konsekutiv oder simultan gedolmetscht. Der chinesischen Delegation wird darüber hinaus ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm angeboten.
Ausgerichtet wird das diesjährige Hochschulforum federführend von der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) sowie vom Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung der Universität Hamburg (ZHW). Der Kooperationspartner auf chinesischer Seite ist die National Association of Study in Higher Education (NASHE), ein in der Volksrepublik China einzigartiger Zusammenschluss von über 300 Instituten und Arbeitsgemeinschaften zur Intensivierung und Verbesserung der Hochschulforschung. Die Koordination auf chinesischer Seite übernimmt Prof. Dr. Ke Yu von der Shanghai Normal University.
In zweijährigem Wechsel findet das Hochschulforum bereits seit 2007 regelmäßig und mittlerweile zum dritten Mal abwechselnd an einem Standort in China und in Deutschland statt. Nach Dortmund (2007) und Hangzhou (2009) sind nun Hamburg und Berlin als Tagungsorte ausgewählt worden. Hamburg bietet sich als Konferenzort für das 3. Forum in besonderer Weise an: Zum einen ist Hamburg die Partnerstadt von Schanghai, zum anderen ist es Sitz der Geschäftsstelle der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) sowie der amtierenden Vorsitzenden der GfHf, Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm, die an beiden bisherigen Foren selbst teilgenommen hat und die Planung der diesjährigen Veranstaltung maßgeblich betreut.
Bei der diesjährigen Veranstaltung wird eine vertragsähnliche Vereinbarung zwischen NASHE, GfHf und der dghd angestrebt, die weitere internationale Symposien, regelmäßigen, fachlichen Austausch von Informationen und die Entwicklung von Forschungskooperationen vorsieht. Ziel ist es, den Aufbau von hochschuldidaktischen Institutionen zu stärken und die bestehende Partnerschaft in den Bereichen der Hochschulforschung sowie der hochschuldidaktischen Qualifizierung zu intensivieren und auszubauen.
Bereits jetzt liegt eine Gegeneinladung nach China vor: Prof. Dr. Lianyun Yi, Vize-Dekan des College of Education at Southwest University in Chongqing, Mitglied des ständigen Vorstands der NASHE, ist bereit, die Gastgeberschaft für das 4. Forum in Chongqing 2013 zu übernehmen.
V.i.s.d.P.: Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm
www.hochschul-forschung.de

Diesen Text können Sie hier als pdf herunterladen: Pressemitteilung Hochschulforum

Dossier online: “Öffnung der Hochschule, Chancengerechtigkeit, Diversität, Integration”

Freitag, den 18. Februar 2011 von zhw

Das Dossier „Öffnung der Hochschule, Chancengerechtigkeit, Diversität, Integration” ist online. Darin ist ein Artikel von Margret Bülow-Schramm und Hilke Rebenstorf enthalten, in dem auf der Grundlage neuer Ergebnisse aus dem USuS-Projekt (angesiedelt am ZHW) das Thema “Neue Wege in die Hochschule als Herausforderung für die Studiengestaltung” behandelt wird.
Sie können es hier einsehen: http://www.migration-boell.de/web/integration/47_2759.asp

USuS-Forschungsergebnisse treffen auf lebhaftes Interesse bei der Internationalen POD-Konferenz in St. Louis (MO).

Dienstag, den 16. November 2010 von Margret Bülow-Schramm

Die Präsentation der USuS-Ergebnisse auf der 35. Konferenz des Professional and Organizational Development (POD) Network in Higher Education am 5.11.2010 löste heiße Debatten aus. Der enge Zusammenhang zwischen dem Ausmaß und der Art der Kompetenzen, die im Studium erworben werden, mit der Wahrnehmung des Lehrstils überraschte selbst eingefleischte HochschuldidaktikerInnen. Dass Hochschulen für angewandte Wissenschaften die Nase vorn haben bei dem Erwerb klassischer professioneller Kompetenzen war ein weiterer Befund, der ebenso wie die Bedeutungslosigkeit des Besitzes an kulturellem und ökonomischem Kapital für den Kompetenzerwerb zum Überdenken der bisherigen Sicht auf die Funktionsweise der Hochschulen unter Bolognabedingungen anregt. Der Stellenwert berufsbezogener Tätigkeiten mit Bezug zum Studienfach konnte ebenfalls empirisch nachgewiesen werden: Solche Tätigkeiten befähigen zu einem Studienverlauf, der dem vorgesehenen Modulablauf entspricht.Das POD-Poster mit den erwähnten Daten und der ergänzende abstract können im ZHW-Almanach eingesehen werden.

Margret Bülow-Schramm, Projektleiterin USuS

Powerpoint-Folien zu den Vorträgen des BMBF-Transferprojekts “Hochschulforschung trifft Hochschullehre” online

Freitag, den 3. September 2010 von admin

Am 8. Juli fand  von 8.30 – 13.00 Uhr im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund‐Siemers‐Allee 1, Hörsaal K, die hochschulöffentliche Vortragsreihe

„Hochschulforschung trifft Hochschullehre” 

statt, die der Dissemination der BMBF-Forschungsergebnisse der Förderlinie “Zukunftswerkstatt Hochschullehre” dienen soll.

Nach einem Grußwort des Vizepräsidenten für Studium und Lehre der Universität Hamburg, Prof. Dr. Holger Fischer, stellten Expert/innen aus den BMBF-Forschungsprojekten der Förderlinie „Zukunftswerkstatt Hochschullehre” ihre Projekte vor.

Die  Powerpoint-Folien zu den Vorträgen finden Sie hier:

StrukakaLe – Wer lehrt was unter welchen Bedingungen? Untersuchung der Struktur akademischer Lehre an deutschen Hochschulen, Dr. Carsten Würmann, Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

wer_lehrt_was_hh_20100708_online-11.pdf

“LeWI - Lehre, Wirksamkeit und Intervention. Einstellungen von Lehrenden zur Lehre, Studienerfolg und Wirksamkeit von Interventionen zugunsten guter Lehre“, Marion Kamphans, Hochschuldidaktisches Zentrum der Technischen Universität Dortmund

bmbf-transferprojekt-flyer-end.doc (hier nur ein Flyer, weil die Ergebnisse demnächst in einem Artikel veröffentlicht werden sollen)

PBL – Wirksamkeit problembasierten Lernens als hochschuldidaktische Methode, Dr. Antonia Scholkmann, TU Dortmund

2010-07-08-hochschulforschung-trifft-hochschullehre-prasentation-forschungsprojekt-pbl_scholkmann.pdf

USuS – Untersuchung von Studienverläufen und Studienerfolg, PD Dr. Hilke Rebenstorf, Universität Hamburg

 bmbf-transferworkshop-2010-07-08-prasentation-usus.pdf

Projektleitung: Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm und Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur ZHW)Ansprechpartner: Dr. Marianne Merkt Tel.: 040 42838-2090

Email: marianne.merkt@uni-hamburg.de

Gründung des Zentrums für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik

Mittwoch, den 25. August 2010 von zhw

Gern möchten wir auch in unserem Blog auf die Gründung des Zentrums für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik an der Universität Hamburg (ZERF) hinweisen. Das Vorbild für disziplin- und standortübergreifende Organisationsformen dieser Art, in denen Fachdidaktik und Hochschuldidaktik zusammen arbeiten, stammt aus Groß Britanien. Unter dem Dach der “Higher Education Academy” als übergreifende Organisation sind 24 “subject centres” zusammen gefasst. Auf der Homepage des “UK Centre for Legal Education (UKCLE) kann man einen ersten Eindruck von der Arbeit eines solchen Zentrums gewinnen. Link:  http://www.ukcle.ac.uk/.Das ZHW freut sich auf eine intensive Zusammenarbeit,  die hauptsächlich von Dr. Marianne Merkt als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Zentrums übernommen wird. Für Interessierte ist eine Mailingliste eingerichtet, auf die wir hier aufmerksam machen möchten. Mailingliste ZERF: https://mailman.rrz.uni-hamburg.de/mailman/listinfo/rechtsdidaktik.

Pressemitteilung ZERF

Einladung zur Vortragsreihe „Hochschulforschung trifft Hochschullehre“

Donnerstag, den 1. Juli 2010 von zhw

Am 8. Juli findet von 8.30 – 13.00 Uhr im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund‐Siemers‐Allee 1, Hörsaal K, die hochschulöffentliche Vortragsreihe „Hochschulforschung trifft Hochschullehre” statt, die der Dissemination der BMBF-Forschungsergebnisse der Förderlinie “Zukunftswerkstatt Hochschullehre” dienen soll.
Nach einem Grußwort des Vizepräsidenten für Studium und Lehre der Universität Hamburg, Prof. Dr. Holger Fischer, werden Expert/innen aus den BMBF-Forschungsprojekten der Förderlinie „Zukunftswerkstatt Hochschullehre” ihre Projekte vorstellen.
Hierzu laden wir Studierende, Hochschullehrende, Wissenschaftler/innen und alle Interessierte herzlich ein.

Die Tagung ist eingebunden in die Lehre des hochschuldidaktischen Weiterbildungsstudiengangs „Master of Higher Education” Im Teilmodul „Methodenkompetenz” findet ein Forschungsworkshop „Hochschuldidaktik” statt, in dem sich die Studierenden, die bereits Hochschullehrende sind, aufgrund ihrer individuellen Forschungsfragen zur eigenen Lehre mit hochschuldidaktischen Forschungsergebnissen auseinander setzen. Diese sollen konfrontiert werden mit den aktuellen Forschungsansätzen in der derzeit geförderten Hochschulforschung.
Vortragsprogramm:

8.30 – 8.45 Uhr
Grußwort Prof. Dr. Holger Fischer, Vizepräsident für Studium und Lehre, Universität Hamburg

8.45 – 9.15 Uhr
“Hochschulforschung trifft Hochschullehre” – die BMBF-Förderlinie “Zukunftswerkstatt Hochschullehre” und der Studiengang “Master of Higher Education”, Dr. Marianne Merkt und Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm, Universität Hamburg

9.15 – 10.00 Uhr
StrukakaLe – Wer lehrt was unter welchen Bedingungen? Untersuchung der Struktur akademischer Lehre an deutschen Hochschulen, Dr. Carsten Würmann, Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

10.00 – 10.45 Uhr
“LeWI – Lehre, Wirksamkeit und Intervention. Einstellungen von Lehrenden zur Lehre, Studienerfolg und Wirksamkeit von Interventionen zugunsten guter Lehre”, Marion Kamphans, Hochschuldidaktisches Zentrum der Technischen Universität Dortmund

11.00 – 11.45 Uhr
PBL – Wirksamkeit problembasierten Lernens als hochschuldidaktische Methode, Dr. Antonia Scholkmann, TU Dortmund

11.45 – 12.30 Uhr
USuS – Untersuchung von Studienverläufen und Studienerfolg, PD Dr. Hilke Rebenstorf, Universität Hamburg

12.30 – 13.00
Abschlussdiskussion

Projektleitung: Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm und Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur ZHW)
Ansprechpartner: Magdalena Azevedo (Projektkoordination)
Tel.: 040 42838-2090
Email: info@azevedo-training.eu

Wechsel des Vorsitzes in der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf)

Dienstag, den 11. Mai 2010 von Margret Bülow-Schramm

Am 30. April 2010 haben die Mitglieder der Gesellschaft für Hochschulforschung einen neuen Vorstand gewählt, in dem ich (Margret Bülow-Schramm) als Vorsitzende fungiere. Damit ist das Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung der Universität Hamburg (ZHW) die gastgebende Institution der GfHf.Dies bietet die Möglichkeit, die Verbindung zur hochschuldidaktischen Forschung, die von Anfang an gepflegt wurde (auf jeder Jahrestagung gab es ein hochschuldidaktisches Forum), weiter zu vertiefen.

Der Dank gilt Prof. Dr. Barbara Kehm (INCHER), die das Amt zuvor und auf  hohem Niveau ausgefüllt hat, und Prof. Dr. Frank Ziegele (CHE), der die Finanz- und Mitgliederverwaltung sehr professionell erledigt hat. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzende: Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm (ZHW Hamburg)

Stellvertretende Vorsitzende und Hochschulforscher-Nachwuchs: Dr. Edith Braun (FU Berlin)

UTP Preis: Dr. Anke Burkhardt (HoF Wittenberg) und Dr. Lydia Hartwig (IHF München)

Schriftführerin: Dr. Lydia Hartwig (IHF München)

Finanz- und Mitgliederverwaltung: Dr. Michael Leszczensky (HIS Hannover)

Öffentlichkeitsarbeit:) Dr. René Krempkow (IFQ Bonn) und Dr. Sigrun Nickel (CHE Gütersloh) Hochschulforscher-Nachwuchs: Dipl. Soz. Katharina Kloke

Studierende im Mittelpunkt: Wie Bachelor-Studiengänge (um-) gestalten?

Mittwoch, den 14. April 2010 von Margret Bülow-Schramm

Im USuS-Projekt (Untersuchung von Studienverläufen und Studienerfolg)- gefördert vom BMBF – erweist sich die Koppelung von konkreten hochschuldidaktischen Maßnahmen mit Forschung in diesem Bereich als ausgesprochen fruchtbar und gewinnbringend für das aktuelle Problem, die Bachelor-Studiengänge so umzugestalten, dass sie vor allem den Anforderungen der Studierenden genügen, aber auch den Reformzielen der Bologna-Reform und den fachwissenschaftlichen Ansprüchen (um nur einige wichtigen Stakeholder im Spiel um die Ausrichtung von Lehre und Studium zu benennen) entsprechen.Auf dieser Grundlage können maßgeschneiderte Innovationen erprobt, evaluiert und zur aktiven Gestaltung der Studiengänge eingesetzt werden. Angesichts der Kritik und Aufregung um die neue Studienstruktur ein längst überfälliger Schritt.Erste Analysen aus der Online Befragung der Studierenden von Bachelor-Studiengängen in vier Fächern an vier regional gestreuten Hochschulen unterschiedlichen Typs sind ab Freitag, 16.4.10 auf der Homepage (http://www.zhw.uni-hamburg.de/usus/index.php) des Projekts zu lesen.

konzeption und realisation klaus nuyken