Archiv der Kategorie ‘Seiten‘

Reakkreditiert!

Mittwoch, den 7. Dezember 2011 von Ivo van den Berk

Der Studiengang “Master of Higher Education” ist reakkreditiert – vorläufig bis zum Sommersemester 2013, d.h. mit zwei “kleineren” Auflagen, über die noch nachverhandelt wird.
Insgesamt freuen wir uns sehr, dass sich die viele Arbeit gelohnt hat. Denn die Reakkreditierung haben wir damals zum Anlass genommen, auch die Ordnung für den Studiengang gründlich zu überarbeiten. So haben wir in der Neufassung z.B. die Befristung von Modulen, die immer wieder zur Exmatrikulation von TeilnehmerInnen führte, streichen können. Auch die Modularisierung hat sich geändert: Im neu hinzugekommenen Modul 5 erhält die 2009 aufgenommene eLehrportfolioarbeit jetzt auch die entsprechende Kreditierung und das Praxisbegleitseminar eine neue, studienbegleitende Phasierung.

Diese Arbeit hätten wir ohne Unterstützung nicht leisten können. Wir danken insbesondere dem Vizepräsideten Prof. Dr. Holger Fischer und der Dekanin Prof. Dr. Eva Arnold für den tatkräftigen Rückhalt, Frau Carmen Tschirkov (Referat 31 Qualität und Recht) für die kompetente Beratung und Begleitung im Prozess und der TeilnehmerInnen-Vertretung für die Impulse zur Verbesserung der Studierbarkeit. Großen Dank schulden wir auch den TeilnehmerInnen, die während der Begehung den Studiengang wohlwollend kritisch präsentiert haben. Und schließlich möchten wir uns bei der Gutachterkommission für die zahlreichen Hinweise bedanken, die schon zu dem ein oder anderen greifbaren Ergebnis geführt haben (Studienführer).

Beiträge des ZHWs auf der Campus Innovation/dem Konferenztag für Studium und Lehre

Dienstag, den 15. November 2011 von Caroline Trautwein

Am 24. und 25.11.11 findet die Campus Innovation zusammen mit dem Konferenztag für Studium und Lehre im Curio-Haus statt. Das ZHW ist dabei durch folgende Beiträge vertreten, zu denen wir alle Interessierten herzlich einladen. Das gesamte Programm sowie die Anmeldemodalitäten finden sich hier: http://www.campus-innovation.de/node/617

Donnerstag, 24.11.2011

Track Studium und Lehre: Bedingungen für ein “gutes Studium”, 13:30-15:10Uhr

Prof. Dr. Dr. Andreas Guse, Universität Hamburg:

“Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder…” Ihren Mentor/Ihre Mentorin: das Mentoringprogramm für Studierende am UKE

Dr. Hilke Rebenstorf, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, Universität Hamburg:

BMBF-Projekt USuS: Untersuchung von Studienverläufen und Studienerfolg

Dr. Marianne Merkt / Caroline Trautwein, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, Universität Hamburg:

Vorstellung des Projekts “Lehrqualität berufen und fördern”

Moderation mit Vertreter und Vertreterinnen der Stiftungen und beteiligten Fakultäten:

Prof. Dr. Andreas Guse, Prof. Dr. Andreas Körber, Dr. Antje Mansbrügge und Dr. Johannes Gerhardt

Track eLearning, 16:00-17:40Uhr

Workshop “ePortfolio à la carte” – Einsatz von ePortfolios in OLAT an der Universität Hamburg:

Kurzvortrag und moderierte Gespräche:

Dr. Angela Peetz, Zentrales eLearning-Büro

Holger Schlegel, Zentrum für Personalforschung

Ivo van den Berk, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung

Michael Karbacher, Zentrales eLearning-Büro

 

Freitag, 25.11.2011

Track Studium und Lehre: Lehr- und Hochschulentwicklung, 11:00-12:40Uhr

Prof. Dr. Holger Fischer Universität Hamburg

Leitung und Moderation: PD Dr. Ulrike Senger, Vertretungsprofessorin für Hochschuldidaktik, Universität Hamburg

Lehr- und Hochschulentwicklung im Bologna-Prozess – Herausforderungen und Gestaltungschancen

Nachwuchswissenschaftlerinnen- und wissenschaftler des Master of Higher Education / Best Practice Beispiele aus den Fakultäten der Universität Hamburg:

Tina Winter: Einführung kompetenzorientierter Lehre in die rechtswissenschaftliche Pflichtfachlehre

Jun.-Prof. Dr. iur. Judith Brockmann: Das Zentrum für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik (ZerF)

Dr. Claudia Kemper, Thorsten Logge, Gunnar B. Zimmermann: Das Geschichtsbureau – eine Kompetenzwerkstatt für das Historische Seminar der Universität Hamburg

Philipp Kunde: Der Praxiskurs Mathematik für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge

Jan-Mathis Schnurr, Universität der Bundeswehr München:

Patrick Noack, LimTec GmbH:

(Call for Presentations)

Demokratix: Ein Online-Werkzeug für mehr Transparenz und studentische Mitbestimmung in der Hochschulentwicklung

Track Studium und Lehre Lehrinnovationen an der Universität Hamburg, Podiumsdiskussion, 13:40-15:20Uhr

Leitung und Moderation: PD Dr. Ulrike Senger

mit Preisträgerinnen und Preisträgern des Hamburger Lehrpreises:

Jun.-Prof. Dr. Roland Broemel, Fakultät für Rechtswissenschaft

Simon Fietze, MBA, Fakultät WiSo

Dr. Rüdiger Lemke, Medizinische Fakultät

Prof. Dr. Alexander Redlich, Fakultät für Erziehungswissenschaft (EPB)

Dr. Sabine Großkopf, Fakultät für Geisteswissenschaften

Jun.-Prof. Dr. Felix Ament, Fakultät MIN

Keynote: Auf den Spuren des Studienerfolgs – Die neue Agenda des Projekts ZEITLast, 15:20 – 16:30Uhr

Prof. Dr. Rolf Schulmeister Universität Hamburg, Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung

Studium Ideale in studentischer Verantwortung

Dienstag, den 14. Juni 2011 von zhw

Am 24.06.2011, 16.30 Uhr stellen Studierende der Universität Passau
ihr “Studium Ideale” an der Universität Hamburg, Hörsaal J,
Edmund-Siemers-Allee 1, vor. Das “Studium Ideale” der Universität
Passau, das aus einem gleichnamigen Ideenwettbewerb hervorgegangen
ist, ist ein Modellprojekt der studierendenzentrierten Lehr- und
Hochschulentwicklung im Bologna-Prozess.

Ein ideales Studium gelingt, wenn sich alle universitären
Statusgruppen  “Studierende, Hochschullehrende, Universitätsverwaltung
und Präsidium” auf die Ziele eines “Studium Ideale” verständigen und
gemeinsam an der schrittweisen Umsetzung arbeiten. Dabei sollen neue
und nachhaltige Strukturen geschaffen werden, die es den Studierenden
ermöglichen, sich auch außerhalb politisch gefärbter Muster für eine
Verbesserung der Studienbedingungen und des universitären Lebens
einzusetzen und sich als “Lehrexperten” aktiv in die
Hochschulentwicklung einzubringen.

Flyer Studium Ideale

Podiumsdiskussion “Bildungswege von Passau nach Hamburg”
Ebenfalls am 24.06.2011, 20.00 Uhr, findet eine Podiumsdiskussion
“Bildungswege von Passau nach Hamburg” mit Alumni der Universität
Passau in Hamburg an der Universität Hamburg, Hörsaal K,
Edmund-Siemers-Allee 1, statt. Alumni wie Herr Prof. Dr. Klaus
Beckmann, Vizepräsident für Lehre und Studium der Helmut
Schmidt-Universität, und Herr Dr. Christian Jasperneite, Chief
Investment Officer bei M.M. Warburg in Hamburg, und Herr Rechtsanwalt
Wolfhard Klatt, Leiter des Alumni-Stammtisches der Universität Passau
in Hamburg, beleuchten die Stationen ihrer Bildungsbiographien von
Passau nach Hamburg und tauschen sich dazu mit Lehrenden und Lernenden
der Universitäten Passau und Hamburg aus.


Flyer Podiumsdiskussion

Zwischen den beiden Terminen gibt Herr Prof. Dr. Holger Fischer,
Vizepräsident für Lehre und Studium der Universität Hamburg, einen
Empfang für alle Anwesenden.

Vertretungsprofessorin an Bord!

Mittwoch, den 8. Juni 2011 von zhw

Seit dem Sommersemester 2011 nimmt Frau Privatdozentin Dr. Ulrike Senger eine einjährige Vertretungsprofessur für Hochschuldidaktik am Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) der Universität Hamburg wahr. An der Universität Passau verantwortet sie die Hochschuldidaktik in Forschung, Lehre und Bildungsmanagement, am Hochschuldidaktischen Zentrum (HDZ) der Technischen Universität Dortmund ist sie Privatdozentin für Hochschulbildung.

Ulrike Senger hat mehrere Innovationsprojekte zur hochschuldidaktischen Personal-, Organisations- und Hochschulentwicklung an verschiedenen Universitäten eingeworben und geleitet. Diese wurden von der Stiftung Mercator, dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und vom BMBF als Modellprojekte gefördert und erfuhren bundesweite Anerkennung und Nachahmung.

Ihre langjährigen Erfahrungen im universitären Change Management bringt sie in ihre Lehrveranstaltungen des Hamburger „Master of Higher Education“ ein, die sich vor allem auf die Lehr- und Hochschulentwicklung im Bologna-Prozess beziehen.

Wir freuen uns über die Verstärkung des ZHW-Teams und insbesondere über ihre Übernahme der Modulverantwortlichkeit im Modul 1 Planungskompetenz. Auch von dieser Seite: Ein herzliches Willkommen!

Falsches Signal

Mittwoch, den 25. Mai 2011 von zhw

Die vom Senat angekündigten massiven Kürzungen im ohnehin schon zu geringen Etat der Universität sind das falsche Signal sowohl für die Studierenden und MitarbeiterInnen als auch für die Außendarstellung der Universität und der Stadt Hamburg.

Diese Einsparungen hätten in vielerlei Hinsicht sehr negative Folgen. Ein Beispiel: Befristete Stellen werden über Jahre nicht nachbesetzt werden können. Das trifft zu einem Großteil das technische und Verwaltungspersonal sowie die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, die u.a. durch das Hochschulrahmengesetz i.d.R. befristete Stellen innehaben. Die Anzahl der Qualifizierungsstellen wird deutlich reduziert werden, da diese künftig wohl nur noch über Drittmittel finanziert werden. Auch so genannte “ProjektmitarbeiterInnen”, die die Qualität der Lehre verbessern helfen (z.B. eLearning, Hochschuldidaktik, Evaluation), werden gehen müssen. Die Unterstützung von Hochschullehrenden in Verwaltung, Lehre und Forschung fällt damit weg, die jetzt schon (zu) hohe Anzahl der zu betreuenden Studierenden pro Lehrende/n (Betreuungsschlüssel) wird schon durch diese Maßnahmen weiter anwachsen. Zeit für notwendige hochschuldidaktische Weiterqualifizierungen oder für eine zeitgemäße Entwicklung von Lehrveranstaltungen, Modulen und Studiengängen wird es dann nicht mehr geben. Verschärft wird diese Tendenz durch die Erhöhung der Studierendenzahlen in Folge des doppelten Abiturjahrgangs und des Wegfalls der Wehrpflicht. Die Universität wird diese Herausforderungen nicht (unbeschadet) bewältigen können.
Mit diesen Kürzungen setzt man einen Teufelskreis ingang: Die Qualität der Lehre und der Forschung sinkt ebenso wie die Zufriedenheit der Studierenden und MitarbeiterInnen. Notwendige Innovationen (auch auf fakultärer und universitärer Ebene) können aufgrund nicht vorhandener Personalressourcen nicht umgesetzt werden. Professionelles Wissen geht verloren, das in einigen Jahren mit erhöhtem finanziellen Ressourceneinsatz wieder aufzubauen sein wird. Das Resultat dieser Kürzungen wird eine drittklassige Universität sein, die weder für (hochkarätige) WissenschaftlerInnen noch für (exzellente) Studierende interessant sein wird.
Gemessen an den Zielen und Selbstdarstellungen der Stadt Hamburg (z.B. “Metropole des Wissens”, “Exzellenz und Vielfalt in Bildung, Wissenschaft und Forschung ist ein entscheidender Standortvorteil”) fällt es schwer zu verstehen, dass überhaupt über eine Kürzung des Etats nachgedacht wird. Es zeigt, dass die Priorisierungen augenscheinlich abhängig sind von den (nicht) zu erwartenden bzw. nicht erwarteten Widerständen der Betroffenen. Das gilt für die Senatorin ebenso wie für den Senat, denn: Warum sonst werden die Kürzungen an der Universität als “alternativlos” dargestellt?
Die Wertschätzung, die man der Lehre entgegenbringt, schlägt sich nicht zuletzt in der Qualität nieder. Daher ist das ZHW, welches sich für die fachübergreifende Lehr- und Qualitätsentwicklung (u.a. mit dem „Master of Higher Education” für NachwuchswissenschaftlerInnen) einsetzt, über die aktuellen Entwicklungen alarmiert und möchte mit dafür Sorge tragen, dass die bestehenden Personalressourcen in der Lehre zumindest erhalten bleiben und wenn möglich weiter ausgebaut werden.
Wir sprechen uns aus diesen Gründen vehement für eine Rücknahme der Kürzungen aus und fordern ausreichende, bedarfsdeckende Mittel und eine klare, langfristige Übereinkunft zwischen Senat und Universität, die sich an der maßgeblich vom Präsidenten entwickelten Strategie zum Aufbau einer nachhaltigen Universität orientiert, sodass auch die Lehrqualität an der Universität positiv geprägt werden kann.

Drittes deutsch-chinesisches Hochschulforum an der Universität Hamburg

Montag, den 23. Mai 2011 von admin

„Paradigmenwechsel in der Hochschullehre: Trends in China und Deutschland”
Das 3. deutsch-chinesische Hochschulforum findet in diesem Jahr unter dem Titel „Paradigmenwechsel in der Hochschullehre: Trends in China und Deutschland” an der Universität Hamburg und ergänzend an der TU Berlin statt. Vom 11.-15.7.2011 werden sich hochrangige chinesische und deutsche WissenschaftlerInnen aus den Bereichen der Hochschulforschung und Hochschuldidaktik gemeinsam über aktuelle Trends und Themen in der Hochschullehre austauschen.
Auf dem Symposium werden zu den diesjährigen Kernthemen „from Teaching to Learning” und „von der Qualitätskontrolle zur Qualitätsentwicklung” zahlreiche hochkarätige Vorträge von jeweils chinesischen und deutschen WissenschaftlerInnen gehalten, deren Verständnis in moderierten Diskussionen zusätzlich vertieft und erweitert wird, dazu wird konsekutiv oder simultan gedolmetscht. Der chinesischen Delegation wird darüber hinaus ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm angeboten.
Ausgerichtet wird das diesjährige Hochschulforum federführend von der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) sowie vom Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung der Universität Hamburg (ZHW). Der Kooperationspartner auf chinesischer Seite ist die National Association of Study in Higher Education (NASHE), ein in der Volksrepublik China einzigartiger Zusammenschluss von über 300 Instituten und Arbeitsgemeinschaften zur Intensivierung und Verbesserung der Hochschulforschung. Die Koordination auf chinesischer Seite übernimmt Prof. Dr. Ke Yu von der Shanghai Normal University.
In zweijährigem Wechsel findet das Hochschulforum bereits seit 2007 regelmäßig und mittlerweile zum dritten Mal abwechselnd an einem Standort in China und in Deutschland statt. Nach Dortmund (2007) und Hangzhou (2009) sind nun Hamburg und Berlin als Tagungsorte ausgewählt worden. Hamburg bietet sich als Konferenzort für das 3. Forum in besonderer Weise an: Zum einen ist Hamburg die Partnerstadt von Schanghai, zum anderen ist es Sitz der Geschäftsstelle der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) sowie der amtierenden Vorsitzenden der GfHf, Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm, die an beiden bisherigen Foren selbst teilgenommen hat und die Planung der diesjährigen Veranstaltung maßgeblich betreut.
Bei der diesjährigen Veranstaltung wird eine vertragsähnliche Vereinbarung zwischen NASHE, GfHf und der dghd angestrebt, die weitere internationale Symposien, regelmäßigen, fachlichen Austausch von Informationen und die Entwicklung von Forschungskooperationen vorsieht. Ziel ist es, den Aufbau von hochschuldidaktischen Institutionen zu stärken und die bestehende Partnerschaft in den Bereichen der Hochschulforschung sowie der hochschuldidaktischen Qualifizierung zu intensivieren und auszubauen.
Bereits jetzt liegt eine Gegeneinladung nach China vor: Prof. Dr. Lianyun Yi, Vize-Dekan des College of Education at Southwest University in Chongqing, Mitglied des ständigen Vorstands der NASHE, ist bereit, die Gastgeberschaft für das 4. Forum in Chongqing 2013 zu übernehmen.
V.i.s.d.P.: Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm
www.hochschul-forschung.de

Diesen Text können Sie hier als pdf herunterladen: Pressemitteilung Hochschulforum

Geschäftstellen der dghd und GfHf jetzt unter einem Dach am ZHW

Mittwoch, den 30. März 2011 von zhw


Mit der Wahl von Dr. Marianne Merkt (Vertretungsprofessur) zur Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) ist das ZHW gastgebende Institution für die beiden wichtigsten Gesellschaften auf den Gebieten Hochschulforschung (GfHf) und hochschuldidaktischer Forschung und Entwicklung (dghd) geworden. Denn schon seit April letzten Jahres ist Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm Vorsitzende der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf). Wir hoffen, dass diese räumliche Nähe auch die Verbindung der beiden Forschungsrichtungen weiter vertieft.

Aktuelle Stellenausschreibung am ZHW

Montag, den 21. März 2011 von zhw

Zum 01.05. ist am ZHW die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin bzw. eines wissenschaftlichen Mitarbeiters mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Die Aufgabe der zukünftigen Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers besteht in der Entwicklung und Koordination eines Schulungsproramms für (e)Tutorinnen und Tutoren. Die Stelle wird aus Studiengebühren finanziert und ist daher bis zum 30.04.2012 befristet. Den kompletten Ausschreibungstext finden Sie hier.

Aktuelle Stellenausschreibungen am ZHW

Mittwoch, den 9. Februar 2011 von zhw

Bei uns am ZHW ist zum 1.4.2011 eine Vertretungsprofessur (W2) für den Masterstudiengang of Higher Education zu besetzen. Hier geht es zur Stellenausschreibung:  http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/Vertretungsprof_09-07-24.html    Ebenfalls für 1 Jahr zu besetzen ist eine Wissenschaftl. Mitarbeiter/innen-Stelle, siehe hier: http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/fak4.html

Neues Publikationsorgan am ZHW: Meldet Euch zu Wort im ZHW-Almanach

Dienstag, den 30. November 2010 von Ivo van den Berk

In den Forschungsprojekten, im wissenschaftlichen Alltag und im hochschuldidaktischen Studiengang “Master of Higher Education” des ZHW entstehen die verschiedensten Dokumente, das sind u.a. Forschungsberichte, best practices, innovative Lösungen und Konzepte unter dem Fokus der Verküpfung von Theorie und Praxis in der Hochschullehre. Es wäre schade, wenn diese Produkte nur in den Archiven verschwinden würden. Deshalb haben wir den “ZHW Almanach” ins Leben gerufen.

Wer organisiert?
Ein Team aus ZHW-MitarbeiterInnen und (ehemaligen) StudiengangsteilnehmerInnen redigieren und begutachten die Beiträge.

Was wird publiziert?
Ideen, Konzepte und Anregungen aus der Forschung und Praxis für die Praxis.

Wen wollen wir ansprechen?
Alle hochschuldidaktisch Interessierten.

Wer schreibt die Beiträge?
Zum Publizieren sind herzlich eingeladen: Alumni und TeilnehmerInnen des Studiengangs “Master of Higher Education”, MitarbeiterInnen des Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung und auch Gäste! Also: Meldet Euch zu Wort im ZHW-Almanach!

Wie oft erscheint der ZHW-Almanach?
Zurzeit kontinuierlich, später viermal im Jahr. Die konstituierende Sitzung der Redaktion/GutachterInnen findet im Januar statt. ZHW MitarbeiterInnen sowie Alumni und  TeilnehmerInnen des Studiengangs sind herzlich eingeladen.

Was wünschen wir uns?
Wir wünschen uns, dass die innovativen Beiträge und der vollzogene Theorie-Praxis-Transfer für den Studiengang “Master of Higher Education” oder die hochschuldidaktische Arbeit im ZHW ertragreich sind.

Was können die Leser tun?
Sie können die downloadbaren Volltexte lesen (RSS abonnieren!) und Beiträge kommentieren, worüber wir uns sehr freuen würden.

Alles Weitere erfahren Sie direkt auf den Seiten des ZHW-Almanachs. Viel Spaß beim Kennenlernen. Über Feedback freuen wir uns.

Dieser Blog-Beitrag ist im Rahmen des MoHE-Cafés unter Mitarbeit von Nathali Jähnicke, Miriam Barnat, Nicole Naeve, Timon Gehrhardt, Marianne Merkt und Ivo van den Berk entstanden.


konzeption und realisation klaus nuyken