deutsche porno porno porno gratis porno

Das Programm

Ziele des Programms

BASISQualifikation für Lehrende ist ein Projekt des Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW), das zu einer Professionalisierung der Lehre und einer positiven Lehrkultur an der Universität Hamburg beitragen möchte. Den Lehrenden wird das jeweils relevante Handwerkszeug für die Lehre vermittelt, so dass sie sich im Lehralltag sicher fühlen und ein positives Feedback von den Studierenden erhalten. Durch die Erhöhung der Lehrqualität werden die Studierenden entlastet und können sich somit z. B. mit interessanten Themen vertiefter auseinandersetzen.

Angebote des Programms

Die Angebote sind insgesamt niedrigschwellig angelegt, damit sie für Lehrende möglichst attraktiv sind. Es gibt folgende Angebotsblöcke:

Seminare & Workshops
Auf der Grundlage von Befragungen von Lehrenden und Studierenden sowie den Erfahrungen des ZHW wurde ein Programm mit ca. 45 Seminaren und Workshops pro Semester entwickelt.

Die Seminare bilden ein breites Themenspektrum ab und dauern in der Regel 0,5 bis 2 Tage. Dadurch können sich die Lehrenden leicht ein zum eigenen Bedarf passendes Fortbildungspaket zusammenstellen.

Einzel-Coachings & Einzel-Beratung
In Einzel-Coachings können die Lehrenden seit dem Sommersemester 2010 zeitnah individuelle Anliegen klären. Mögliche Anlässe für ein Einzel-Coaching sind z. B. spezifische Fragen zur Planung der Veranstaltung, Suche nach geeigneten Methoden für die Vermittlung eines Themas oder die Aufarbeitung von schwierigen Lehrsituationen.

Weblog
Regelmäßige Informationen rund um das Thema Lehre gibt es hier im Weblog des Programmss.

Ressourcen

Das Projekt wird derzeit aus Kompensationsmitteln finanziert. Pro Jahr werden ca. 110.000 EUR benötigt, die sich auf eine 0,75 TV-L-13-Stelle, 247 h/Monat Studentische Hilfskräfte und 8 externe Lehraufträge pro Semester sowie Gemeinkostenzuschläge für die Verwaltung aufteilen.

Kooperationsmöglichkeiten

Lehrende anderer Fachhochschulen und Hochschulen können an den Seminaren von BASISQualifikation teilnehmen, wenn ein Kooperationsvertrag zwischen den Hochschulen abgeschlossen wurde und deren Hochschule die Kosten für die Teilnahme übernimmt.

Teilnehmer/innen

Zahl der Teilnehmer/innen
Die Seminare von BASISQualifikation sind unterschiedlich lang konzipiert und die Zusammensetzung der Seminare variiert von Semester zu Semester. Um eine semesterübergreifende Vergleichbarkeit herzustellen, wurden die Anmeldezahlen nach Dauer der einzelnen Veranstaltungen gewichtet. Dies bedeutet, dass beispielsweise bei einer halbtägigen Veranstaltung mit acht Teilnehmer/innen nur vier gezählt wurden und bei einer zweitägigen Veranstaltung mit acht Teilnehmer/innen die doppelte Anzahl in die Berechnung eingegangen ist.
In den ersten Semestern lässt sich ein schnelles Wachstum der Zahl der Teilnehmer/innen erkennen. Ab dem Sommersemester 2009 bleibt die Nachfrage auf einem hohen Niveau konstant. Im Sommersemester 2010 haben – umgerechnet nach Seminardauer – 323 Teilnehmer/innen je einen Tag an Seminaren von BASISQualifikation teilgenommen.

Höchster akademischer Grad der Teilnehmer/innen
Unter den Teilnehmer/innen sind Personen mit und ohne Promotion sowie (Junior-)Professor/innen. Dabei sind (Junior-)Professor/innen prozentual in etwa so stark vertreten, wie es dem Anteil der (Junior-)Professor/innen unter den Lehrenden der UHH entspricht. Dies bedeutet, dass das Angebot von BASISQualifikation Personen mit unterschiedlichen akademischen Graden gleichermaßen anspricht.

Höchster akademischer Grad der Teilnehmer/innen

Verteilung nach Fakultäten
Grundsätzlich kann man sagen, dass die Seminarangebote von Teilnehmer/innen aller Fakultäten besucht werden. Im Verhältnis zur Anzahl der Lehrenden an den Fakultäten sind einige Fakultäten leicht unterrepräsentiert und andere etwas überrepräsentiert. Besonders weiterbildungsmotiviert sind bisher die Lehrenden folgender Fakultäten: „Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft“, „Geisteswissenschaften“ und  „Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften“.

Evaluationsergebnisse

Direkt im Anschluss an alle Seminare werden die Teilnehmer/innen mit Evaluationsbögen um ihre Meinung zum Seminar gebeten. Im Zeitraum SoSe 2009 bis SoSe 2010 wurden 748 Bögen ausgefüllt. Dies entspricht einer Rücklaufquote von über 95%. Im Mittel wurden die Seminare wie folgt bewertet (1 = sehr gut, 5 = sehr schlecht):

Weiterhin wurden im Frühjahr 2010 alle bisherigen Teilnehmer/innen der Seminare dazu befragt, welche Veränderungen bezüglich des Wissens, der Einstellungen und der Handlungskompetenzen durch die Seminare bei ihnen erreicht wurden. Die Rücklaufquote betrug ca. 18%. Obwohl 41% der Befragten bisher nur ein einziges Seminar zu einem speziellen Thema besucht haben, ist in vielen Bereichen bereits ein deutlicher, positiver Effekt festzustellen:
Im Bereich „Hochschuldidaktisches Wissen“ gaben 21% der 87 Befragten an, dass ihr Wissen vor dem Besuch von BASIS-Seminaren hoch oder sehr hoch gewesen sei. Für die Zeit nach dem Besuch steigt dieser Wert auf 37% an. Dabei unterscheidet sich die zentrale Tendenz der Grundgesamtheit vor dem Besuch von BASIS-Seminaren hoch signifikant von der zentralen Tendenz der Grundgesamtheit nach dem Besuch (Wilcoxon-Test). Mit einer Effektstärke von 0,495 (nach Cohen) handelt es sich hierbei um einen mittleren Effekt.


Auch im aus Sicht des BASIS-Programms noch relevanteren Bereich „Hochschuldidaktische Handlungskompetenzen“ gibt es eindeutig positive Ergebnisse. Während nur 29% ihre Handlungskompetenz vor dem Besuch von BASIS-Seminaren hoch oder sehr hoch einschätzten, ergab sich für die Zeit nach dem Besuch ein Wert von 51%. Wieder unterscheidet sich die zentrale Tendenz der Grundgesamtheit hoch signifikant voneinander (Wilcoxon-Test) und die Effektstärke liegt mit 0,452 (nach Cohen) ebenfalls im mittleren Bereich.

Comments are closed.